Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

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  • Thema von Lola3 im Forum Stadt Bremen

    Der Kurier am Sonntag präsentiert heute, am 7.Januar 2018

    die 1.Seite der historischen "Nr.1 Bremer wöchentliche Nachrichten Montag, den 7 Januar. 1743."

    wie man sie auf Wikipedia anschauen kann.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_Zeitungswesen

    Motto: 56 Seiten zum Jubiläum (als Beilage)
    275 Jahre Bremer Nachrichten

  • "Schöne Grüße aus Blumenthal"Datum07.01.2018 12:27
    Thema von Lola3 im Forum Blumenthal: allgemein

    ..so wird der Leser auf Seite 1 des Weser Kurier mit einem Foto vom Blumenthaler Marktplatz begrüßt und gleichzeitig auf ein Dossier von vier Seiten aufmerksam gemacht.

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1686451.html

    Zitat


    Dossier über Bremen-Nord
    Warum Blumenthal Heimat ist
    Ina Bullwinkel 06.01.2018 0 Kommentare

    Geboren und aufgewachsen in Blumenthal – im nördlichsten Teil des Bremer Nordens. Für Ina Bullwinkel war das etwas Besonderes. Warum, erzählt sie in einer Reportage über ihre Heimat.

    Zitat Ende

  • Thema von Lola3 im Forum Negative Wahrzeichen:...

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1686439.html


    Zitat
    Bremer Norden
    Debatte über rechte Parole bei Bunker Valentin
    Christian Weth 06.01.2018 0 Kommentare

    „Stoppt den Schuldkult“ – der Schriftzug auf einer Mauer beim Bunker Valentin könnte bleiben, wenn die Jüdische Gemeinde und der Beirat keine Einwände erheben. Beide sollen jetzt Stellung beziehen.
    Zitat Ende

  • "Neue Jobs in Blumenthal"Datum07.01.2018 11:58

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1686420.html

    Zitat

    "Ansiedlung auf BWK-Gelände
    Neue Jobs in Blumenthal

    Sylvia Wörmke 05.01.2018 0 Kommentare

    Die Lethe Exterior Doors GmbH zieht von Schwanewede nach Bremen-Nord um. Die Entscheidung für den neuen Firmensitz in Blumenthal berücksichtigt vor allem die Interessen der Mitarbeiter.

    Für das Land Bremen ist es ein Gräuel, wenn Unternehmen ins Umland umsiedeln. Coca Cola gehört zu den neuesten Desastern dieser Art. Die Firma geht nach Achim. In Bremen-Nord läuft es jetzt andersherum. Die Lethe Exterior Doors GmbH kommt von Schwanewede nach Blumenthal. Auf dem früheren Gelände der Bremer Wollkämmerei (BWK) wird ein neuer Firmensitz gebaut. Der bisherige Standort im Gewerbegebiet Schwanewede-Neuenkirchen soll aufgegeben werden.
    Zitat Ende

  • Thema von Lola3 im Forum Krebs und Krebsregister

    https://de.sott.net/article/26974-Krebsa...t-den-Schwindel

    Zitat

    Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel - Tumor wächst nach Chemo schneller!

    »Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht - von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein - , sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist. "

    Der Bericht klärt weiter auf:

    "Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

    Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma (Studien: Pubmed/21775121 /Pubmed/19138983), hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D u.ä. wählen. "

    Zitat Ende

    Bitte den kompletten Bericht mit o.a. Link aufrufen.

  • Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/techn...-a-1177327.html

    Zitat

    Forscher finden Ursprung erhöhter Messwerte über Europa

    Über Europa waren winzige Mengen des radioaktiven Elements Ruthenium-106 gemessen worden. Jetzt gibt es eine Erklärung.

    Freitag, 10.11.2017 17:15 Uhr


    Anfang Oktober sorgten sich Wetterdienste in Europa über ungewöhnliche Messergebnisse:
    leicht erhöhte Werte von radioaktivem Ruthenium in der Luft waren nachgewiesen worden.

    Jetzt bestätigt das französische Institut für nukleare Sicherheit IRSN, dass die Quelle der Substanz vermutlich ein medizinisches Labor oder eine Stätte für nuklearen Treibstoff sei, die wohl im Süden Russlands oder in Kasachstan liege. Der Zeitpunkt der Freisetzung sei Ende September gewesen.

    Die Quelle sei vermutlich im südlichen Ural zu verorten, hatte auch das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz BfS vermutet. Es habe keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung bestanden, bestätigt nun das IRSN.
    Zitat Ende

    ....den kompletten Beitrag kann man mit o.a. Link aufrufen...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Zentralasien

    Zitat
    CAC-Länder
    Die Central Asia and Caucasus (kurz: CAC) Länder sind acht Staaten, von denen fünf zu Zentralasien und drei zum Kaukasus gehören. Zu Zentralasien zählen Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan, zum Kaukasus Armenien, Aserbaidschan und Georgien.
    Zitat Ende


    Zu dem Thema Militär-Stützpunkte in Zentralasien passen auch folgende Themen/Links

    https://www.advantour.com/de/zentralasien/index.htm

    Beitrag aus 2005
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausla...en-1253392.html

    Samstag, 14. Mai 2005
    https://www.n-tv.de/politik/Neue-Protest...icle149987.html
    "Leiche auf Leiche"Neue Proteste in Usbekistan

    Beitrag aus 2010
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70131121.html
    KASACHSTAN Neue US-Basis?

    Wikipedia schreibt zu "Kazakhstan"...
    https://en.wikipedia.org/wiki/Kazakhstan...tates_relations
    Zitat
    The United States and the Republic of Kazakhstan established diplomatic relations on December 16, 1991. The United States was the first country to recognize Kazakhstan's independence.[1] The United States opened its Embassy in Almaty in January 1992 and then relocated to Astana in 2006.[1]
    Zitat Ende

    Beitrag aus 2013
    https://www.nzz.ch/amerikas-aussenposten...sien-1.18102771
    "Kirgistan hat die USA aufgefordert, den Stützpunkt Manas bis in einem Jahr zu verlassen. Die Amerikaner verlieren damit eine wichtige Drehscheibe für die Logistik im Afghanistan-Krieg."

    Beitrag aus 12/2015
    https://www.merkur.de/politik/letzte-deu...en-5979547.html

    .......

    Vielleicht erfahren die Staaten in Europa irgendwann den genauen Ursprung der radioaktiven Strahlung, die im Sept.2017 gemessen wurde- auch wenn keine Gefahr für die Bevölkerung bestand, wie der Spiegel - Beitrag informierte.

  • "Eine hässliche Erfahrung"Datum15.12.2017 06:10
    Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1680020.html

    Zitat

    "Rechte Parolen im Bremer Norden
    Die Sprache der Rechten
    Christian Weth 14.12.20170 Kommentare

    Unbekannte haben beim Bunker Valentin den Schriftzug „Stoppt den Schuldkult“ hinterlassen.
    Jetzt wird überlegt, die rechte Parole stehenzulassen, um eine öffentliche Debatte zu entfachen."

    Zitat Ende

    Das wäre eine sehr kluge Entscheidung.
    Respekt!

  • "Eine hässliche Erfahrung"Datum15.12.2017 05:59
    Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1680061.html

    Zitat

    "Chanukka
    Das Wunder des Überlebens
    Carolin Henkenberens 14.12.20170 Kommentare

    Am Donnerstagabend entzündeten die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Bremen den Chanukka-Leuchter und erinnerten an die vielen noch lebenden Holocaust-Opfer.

    mpel wieder eingeweiht wurde, drohten die Lichter des siebenarmigen Menora-Leuchters zu erlöschen. Das Öl reichte nur noch einen Tag. Wie durch ein Wunder brannten die Kerzen acht weitere Tage – bis neues Öl hergestellt war. Darum feiern Juden alljährlich Chanukka, was hebräisch ist und „Einweihung“ bedeutet.

    Doch an diesem Donnerstagabend steht in vielen jüdischen Gemeinden weltweit ein weiteres Wunder im Mittelpunkt: Das Wunder des Überlebens. Das jüdische Volk hat immer wieder überlebt. Als die Römer den zweiten Tempel zerstörten. Als Juden ohne eigenen Staat stets die Minderheit waren. Als die Nationalsozialisten Millionen von ihnen verfolgten und ermordeten.

    „Das jüdische Leben hat gesiegt. Wir sind da!“, sagt Elvira Noa, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Bremen. „Wir gedenken aller, die das große Morden nicht überlebt haben.“ Unter den Gästen im Gemeindesaal sind einige Zeitzeugen, die als Kind selbst vom NS-Regime verfolgt oder in Ghettos gebracht wurden. Eine von ihnen ist Fanja Tazsikova. Die 86-Jährige hat die Ehre, eine der drei Kerzen anzünden zu dürfen. Das klappt zunächst nicht, das Feuer geht aus. „Vorführeffekt“, sagt sie und lacht.

    Auch in New York, Berlin, Frankfurt, Köln und vielen weiteren Städten feierten Juden die „Internationale Nacht der Holocaust-Überlebenden“. Sie soll aufmerksam machen auf die etwa 500.000 noch lebenden Shoa-Überlebenden und ihr Leid. Aber auch auf den Respekt, den sie verdienen und die Hilfe, die sie benötigen.

    Sie lebten von Sozialhilfe

    Aufgerufen zu der Aktion hat die „Claims Conference“. Sie verwaltet Entschädigungsfonds und setzt sich für eine angemessene finanzielle Versorgung der Holocaust-Überlebenden ein. Vor zwei Jahren fand eine Studie heraus, dass ein Viertel der Überlebenden in Israel arm ist.

    Zitat Ende

    Den kompletten Bericht kann man mit o.a. Link aufrufen.

    Zur "Claims Conference" verweise ich auf Beitrag Nr.1 mit dem dieser Thread beginnt und der die Überschrift trägt: "Eine häßliche Erfahrung"

  • Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    ..vor einigen Tagen habe ich im Weser Kurier einen kleinen Beitrag gelesen, das lt. Senatorin Stahmann kein Bedarf besteht, Wohnungslosen in der kalten Jahreszeit in leeren Flüchtlingsheimen ein Zimmer anzubieten .

    Die Senatorin informierte weiter, dass man daran arbeitet, dass für die Wohnungslosen passende Wohnungen gefunden werden....

    Im Falle von Herrn True hat es sehr lange gedauert bis man eine geeignete Wohnung gefunden hat.
    Leider verstarb er drei Tage vor Mietbeginn.

    Die Sozialbehörde sollte vielleicht die Angelegenheit nochmal überdenken, denn es wurden wohl für einige Objekte langfristige Verträge abgeschlossen, die immerhin von Steuergeldern finanziert werden.

    Es wird in diesem Land sehr viel Geld sozusagen "rausgehauen" und wenn schon kein Flüchtlingsheim aufgeschlossen wird, dann über die Feiertage ein Hotelzimmer. In Horn steht ein Hotel leer, wenn mich nicht alles täuscht. Bis vor kurzem wurde es von der Akademie Kannenberg genutzt. Es gibt in Bremen auch noch einige Hostels, die sicherlich Kapazitäten frei haben.
    Die Verantwortlichen sollten sich mal einen Ruck geben, denn es geht nicht um Tausende Wohnungslose, sondern nur um ca. 1.000 - 1.400 Menschen, wie man aus Berichten der Presse entnehmen konnte. Die genaue Zahl wird der Sozialbehörde sicherlich bekannt sein.

  • Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1679498.html

    Zitat

    Nachruf auf Peter True
    Abschied von einem Kämpfer
    Kathrin Aldenhoff 13.12.2017 ....3 Kommentare

    Viele Jahre lebte Peter True in Bremen auf der Straße - und hoffte doch immer auf eine eigene Wohnung. Ein Nachruf.

    Zitat Ende


    https://pageflow.io/de/draussen-24-stund...em-obdachlosen/
    Zitat

    Draussen – 24 Stunden mit einem Obdachlosen
    27. February, 2016

    Mit der Reportage „Draußen“ hat Kathrin Aldenhoff gemeinsam mit der Fotografin China Hopson eine beeindruckende Geschichte über einen obdachlosen Mann aus Bremen produziert.

    Dank des starken Protagonisten und der reduzierten Bildsprache gelingt ihr damit eine besonders intime und schnörkellose Umsetzung, in der sie stets die Augenhöhe mit ihrem Hauptdarsteller bewahrt. In der Zwischenzeit wurde die Multimedia Reportage für den Grimme Online Award 2016 nominiert.
    Zitat Ende






    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1520779.html
    Zitat
    Was wurde aus...?
    Ein Jahr im Leben des Obdachlosen Peter True
    Kathrin Aldenhoff 27.12.2016.....1 Kommentar

    Bereits im Januar begleitete der WESER-KURIER den Wohungslosen Peter True für eine Reportage. Nun scheint es in seinem Leben endlich wieder bergauf zu gehen.
    Zitat Ende

    0


    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...alid,35914.html
    Zitat
    24 Stunden auf der Straße
    Unterwegs mit einem Obdachlosen

    24 Stunden waren die Fotografin China Hopson und die Autorin Kathrin Aldenhoff mit Peter True auf der Straße. Sie haben mit ihm gefrühstückt, vor dem Bahnhof herumgestanden, Bier getrunken und draußen ihren Schlafsack ausgebreitet. Klicken Sie sich durch diese Fotostrecke und verfolgen Sie den Tag.
    Zitat Ende

  • Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    So lautet die Überschrift eines Artikels im "Das BLV" v. 13.Dezember 2017 Ausgabe Nr. 3778 Seite 2

    E-Papier lesen http://www.das-blv.de/elkat/171213/index.php

    Zitat
    Wildfang-Geschäftsführer Dirk Precht stellte Projekt in der Rekumer Straße 12 vor.

    Zitat Ende

  • Thema: GlyphosatDatum28.11.2017 20:57
    Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    https://netzfrauen.org/2016/04/01/christian-schmidt/

    Zitat

    Mit welchem Thema sollen wir anfangen? Glyphosat? Massentötung männlicher Küken oder Extra-Steuer auf zuckerhaltige Getränke?

    https://netzfrauen.org/2017/01/02/schmidt/
    Landwirtschaftsminister Schmidt müsste dafür geteert und gefedert werden: Schweinefleischpflicht an Schulen und Kitas, Verbot von „veganer Wurst“


    Bundesagrarminister Christian Schmidt schützt Konzerne – pro Glyphosat – pro Massentötung männlicher Küken – gegen Extra-Steuer auf zuckerhaltige Getränke

    Schmidt7Er ist der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt. Aus dem Verteidigungsministerium zum Landwirtschaftsminister – Da geht mit uns die Fantasie durch:

    Terminator Schmidt – bewaffnet mit einer Chemiekeule – unter dem Titel: „Killing Bees – Die Fortsetzung: Die Natur schlägt zurück – Pestizid-resistente Insekten kehren zurück – Deutschland ruft Notstand aus!“.

    Ob nun das Schreddern von Küken, oder die Schlachtung hochträchtiger Kühe als auch der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung, all dies sei nicht akzeptabel. Im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung kündigte Schmidt an, das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Verpackungen einiger Produkte zu streichen. Klingt alles super, doch was wir in dieser Woche lesen, klingt eher, als sagte ein Bundesminister zu den Konzernen:“ Macht euch keine Sorgen, ich regele das schon.“
    Zitat Ende

  • Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    so lautet die Überschrift eines Beitrages in der Papierausgabe des Weser Kurier v. 28.Nov.2017 - Seite 5
    Zitat
    BND-Präsident Bruno Kahl warnt vor islamistischen Tendenzen besonders in Bosnien-Heregowina
    .....
    Außerdem investieren die Golfstaaten, allen voran Saudi-Arabien, viel Geld, um die bisher dort geltende gemäßigte Spielart des Islam durch eine radikalere Variante der eigenen sogenannten wahhabitischen Prägung zu ersetzen. Aus keinem europäischen Land schlossen sich, gemessen an der Bevölkerungsgröße, in den vergangenen Jahren so viele Kämpfer dschihadistischen Gruppen an wie auss Bosnien. Die Zahl der Kämpfer der Terrormiliz Daesch geht einer Studie von 2016 zufolge in die Hunderte, die Zahl der Salafisten in die Tausende- bei einer Fesamtbevölkerungszahl von 3,5 Millionen. Und schließlich ist der Balkan Transitroute für Flüchtlinge, die über die Türkei und Griechenland nach Zentraleuropa drängen- wenn der Strom auch derzeit unterbrochen ist.Zitat Ende (einen Link konnte ich nicht finden)




    https://news-und-nachrichten.de/artikel/...kan-ins-visier/
    Zitat
    Der Bundesnachrichtendienst (BND) richtet ein zunehmendes Augenmerk auf den Balkan und hier insbesondere auf Bosnien-Herzegowina. Das berichtet die "Berliner Zeitung" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. In dem Zusammenhang gebe es auch eine zunehmende Kooperation mit anderen Diensten, heißt es.

    Hauptgrund dafür seien wachsende islamistische Bestrebungen in der Region. Außerdem investieren die Golfstaaten, allen voran Saudi-Arabien, viel Geld, um die bisher dort geltende gemäßigte Spielart des Islam durch eine radikalere Variante der eigenen so genannten wahhabitischen Prägung zu ersetzen. Aus keinem europäischen Land schlossen sich, gemessen an der Bevölkerungsgröße, in den vergangenen Jahren so viele Kämpfer dschihadistischen Gruppen an wie aus Bosnien. Bosnien-Herzegowina gilt wie alle Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien als höchst zerbrechliches Gebilde. BND-Präsident Bruno Kahl sagte vor zwei Wochen bei einem Vortrag vor der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, eine treibende Kraft der internationalen Politik sei der demographische Wandel. Der wiederum habe neben zunehmenden Flüchtlingsströmen die Entstehung schwacher Staaten zur Folge, die anfällig seien für Bürgerkriege und Terroristen als Rückzugs- bzw. Operationsgebiet dienen könnten. Wörtlich erklärte er dann: "Der Fragile States Index 2016 liefert in diesem Zusammenhang aus deutscher Sicht ein wenig ermunterndes Bild. Dort werden Bosnien-Herzegowina, Albanien, Serbien, Mazedonien, Weißrussland, Moldawien, die Ukraine und Russland in die Kategorien Warning bis High Warning eingeordnet." Im Fokus des BND ist der Balkan schon länger. Dies hat mit der Tatsache zu tun, dass dort in den 90er Jahren Bundeswehr-Soldaten stationiert wurden. Im Kosovo ist die Bundeswehr immer noch.
    Zitat Ende

  • "WERSER" - dat is Weser up PlattdütschDatum28.11.2017 08:51
    Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    http://www.fnp.de/rhein-main/K-S-und-BUN...art1491,2837179

    Zitat
    Kassel.

    Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S hat einen Streit mit Umweltschützern über die Versenkung von Salzabwässern im Untergrund beigelegt. Man habe sich mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) auf einen Vergleich verständigt, sagte ein Sprecher des Kasseler MDax-Konzerns am Montag. K+S wird demnach das bereits genehmigte Volumen für die Versenkung von Salzabfällen nicht voll ausschöpfen und nach Auslaufen der Genehmigung Ende 2021 keinen neuen Versenkantrag stellen. Im Gegenzug zieht der BUND seine Klage und einen Eilantrag gegen die aktuelle Versenkerlaubnis zurück. Damit erhält K+S, das in Thüringen Gruben in Unterbreizbach und Merkers betreibt, Rechtssicherheit für die Entsorgung.Zitat Ende


    (Im Weser Kurier ist diese Nachricht in der Papierausgabe Seite 16 Ausgabe 28.11.2017 zu finden)

  • "Eine Vision für das BWK-Gelände"Datum28.11.2017 08:38
    Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    "Die Norddeutsche" 28.November 2017 Nr. 277 ....Seite 1 (kein Link vorhanden)
    Autor: Sylvia Wörmke
    "Die Fliegerhalle ist zu haben-
    Wirtschaftsförderung sucht neuen Nutzer für historische BWK-Immobilie"


    Ab Ende November 2017 ist die Fliegerhalle wieder zu haben. Das Gebäude wurde bisher von der Spedition KES-Frachtkontor genutzt und steht seit einem halben Jahr leer. KES-Frachtkontor ist ebenfalls auf dem BWK-Gelände ansässig und die Halle wurde bisher zur Lagerung von Rohwolle für China genutzt. Der Beitrag informiert weiter, dass die Chinesen z.Zt. keinen Bedarf an Rohwolle haben und wegen Leerstand wurde der Mietvertrag gekündigt.

    Der Blumenthaler Patrick Wojtarowski arbeitet immer noch an seiner Vision (siehe Beitrag 1) und setzt sich mit der Ausarbeitung seiner Pläne nicht unter Druck. Er plant die Finanzierung seines "Omega Club Projekt 2020" in Form einer Genossenschaft. Der Förderverein Bürgerstiftung Blumenthal hat für die Planung € 2.000,-- gestiftet.

  • Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1668682.html

    Zitat



    Lothar Kannenberg im Interview
    „Ich habe erst gearbeitet und dann geplant“

    Kristin Hermann 13.11.2017 3 Kommentare

    Herr Kannenberg, für viele sind Sie eher der Macher und nicht derjenige, der im Büro über die Abrechnungen wacht. Ist Ihnen das jetzt zum Verhängnis geworden?


    Lothar Kannenberg: Als 2015 plötzlich so viele unbegleitete Minderjährige nach Bremen gekommen sind, habe ich erst gearbeitet und dann geplant. Normalerweise läuft das andersrum, aber dafür war damals keine Zeit. Das führte auch dazu, dass wir zu den Hochzeiten nicht ausreichend Personal hatten, um das mit den Abrechnungen von Anfang an vernünftig aufzuarbeiten. Den Fehler sehe ich aber nicht nur bei uns. Auch in der Sozialbehörde mangelte es zu dieser Zeit an Mitarbeitern, die das hätten ausreichend betreuen können.
    Zitat Ende

    Das Interview kann man mit o.a. Link aufrufen - Kommentare gibt es auch schon.

  • "Eine hässliche Erfahrung"Datum13.11.2017 09:07
    Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    ...wer an der Geschichte bzw. Vorgeschichte der Juden in Deutschland interessiert ist, kann sich auf der Seite des

    Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R

    http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/...geschichte.html

    informieren.

  • "Eine hässliche Erfahrung"Datum12.11.2017 06:00
    Thema von Lola3 im Forum Was sonst noch interes...

    Beim Aufräumen wundert man sich manchmal warum man z.B. eine Zeitschrift 7 Jahre aufbewahrt hat.
    Die Titelseite auf der Trittin und Künast, unter der Überschrift "DIE NEUE DEUTSCHE VOLKSPARTEI" zu sehen sind und darunter steht "Was taugen die Grünen?"

    Deswegen habe ich den "Spiegel" Nr.46 v. 15.11.2010 doch sicherlich nicht aufbewahrt?

    Also mußte das Aufräumen erst einmal unterbrochen werden und lesen war angesagt, denn es mußte ja einen Grund gegeben haben warum ich die Zeitschrift aufbewahrt habe.

    Auf Seite 104 wurde ich fündig, obwohl es noch einige andere Themen gegeben haben könnte, aber nein, es war mit Sicherheit dieses Thema, das sich mit dem folgenden Link auch aufrufen läßt.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75159742.html

    Zitat

    "15.11.2010
    ENTSCHÄDIGUNG

    „Eine hässliche Erfahrung“

    Mangelnde Transparenz, umstrittene Immobiliengeschäfte, Betrug - die jüdische Claims Conference soll sich um Überlebende des Holocaust kümmern, macht aber immer wieder durch Affären von sich reden. Jetzt sieht sich auch die Bundesregierung zum Handeln gezwungen.
    Allein in das Hauptquartier der jüdischen Claims Conference (JCC) am Broadway in Manhattan vorgelassen zu werden ist ein Ereignis, mehr noch ein Gespräch mit ihrem Chef. Gregory Schneider empfängt im 20. Stock.
    Die JCC gab sich bislang äußerst verschwiegen.
    Nicht einmal die Zahl ihrer Mitarbeiter veröffentlichte sie. Das ist seltsam für eine so prominente Organisation, die seit ihrer Gründung 1951 viele Milliarden Euro aus Deutschland an Holocaust-Opfer auf der ganzen Welt verteilt hat.

    .....

    Die Wiedergutmachung folgt seit der Gründung der JCC immer demselben Schema: Die Bundesrepublik stellt das Geld zur Verfügung, die Claims Conference verwaltet es. Auf diese Weise vermied Berlin das Risiko möglicher Konflikte bei der Anerkennung von Opfer-Anträgen.
    So wurde es auch gehandhabt, als nach dem Ende der DDR die Rückübertragung Hunderter Immobilien in Ostdeutschland begann, die vor dem Holocaust Juden gehört hatten. Um jahrelange juristische Reibereien mit möglichen Erben zu vermeiden, setzte die Bundesregierung eine Frist: Immobilien, auf die bis Ende 1992 niemand Anspruch erhoben hatte, gingen automatisch in den Besitz der Claims Conference über. Rund 1,5 Milliarden Euro flossen nach Angaben der JCC durch den Verkauf dieser Häuser und Grundstücke an die Organisation.
    Doch die Auktionen liefen nicht immer koscher ab. So hatte etwa der langjährige Immobilien-Verkäufer der JCC, Michael Siegmund, seit 1998 einen Nebenjob als Aufsichtsrat bei der Deutschen Grundstücksauktionen AG. Das Versteigerungsunternehmen verdiente an fast jedem Verkauf von Immobilien, die der Claims Conference überschrieben wurden. Erst 2007 beendete die Organisation ihre Zusammenarbeit mit Siegmund. Der interne Untersuchungsbericht wird bis heute wie eine geheime Staatssache behandelt.
    Nicht nur verprellte Erben beschwerten sich. Andere Opfer-Organisationen warfen der JCC vor, zu hohe Rücklagen zu bilden und die Verkaufserlöse nicht ausschließlich an bedürftige Holocaust-Überlebende weiterzugeben. Besonders groß war die Empörung in Israel, wo ein Großteil der Opfer lebt. Der damalige israelische Rentenminister Rafi Eitan nannte die Vertreter der JCC "eine Bande".

    Im Beitrag heißt es weiter:

    Kritiker werfen Berlin seit langem vor, die JCC nicht streng genug zu kontrollieren.

    "Die Deutschen fühlen sich wegen der Vergangenheit schuldig und trauen sich deshalb nicht, den Mund aufzumachen",

    sagt der Israeli Martin Stern, der sich bei der Restitution jüdischer Versicherungspolicen einen Namen gemacht hat. Die jüngste Betrugsaffäre habe nicht nur materiellen Schaden angerichtet, sondern auch die Glaubwürdigkeit der Claims Conference schwer beschädigt, so der Abgeordnete Wiefelspütz.

    Zitat Ende

    Der deutsche Steuerzahler hat an Aufwendungen "für jüdische Überlebende des Nationalsozialismus bis Ende 2008 eine Gesamtsumme von 66,1 Mrd. €" aufgebracht.
    Auf Seite 105 findet man eine Grafik mit Aufschlüsselung.


    Im Artikel wurde auch die Deutsche Grundstücks AG genannt.
    Infos dazu kann man dem folgenden Link entnehmen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_G...%BCcksauktionen

  • Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...gn=WESER-KURIER

    Zitat

    140 Jugendliche betroffen
    Akademie Kannenberg meldet Insolvenz an

    Kristin Hermann 01.11.20170 Kommentare

    2014 war die Akademie Kannenberg erstmals in der Bremer Jugendhilfe tätig geworden, jetzt ist Schluss. Wie der WESER-KURIER erfuhr, hat die Akademie Insolvenz angemeldet. Auch die Stadt ist von der Insolvenz betroffen.

    Die sechs Einrichtungen von Lothar Kannenberg stehen vor dem Aus. (Christian Kosak)

    Nach Informationen des WESER-KURIER hat der Jugendlicheträger Akademie Kannenberg Insolvenz angemeldet. Das bestätigte auch die Bremer Sozialbehörde. Das Unternehmen betreibt in Bremen derzeit sechs Einrichtungen für Geflüchtete, in denen insgesamt etwa 140 Jugendliche und junge Erwachsene untergebracht sind. Ausgenommen ist die intensivpädagogische Einrichtung in der Rekumer Straße in Bremen-Nord für straffällig gewordene jugendliche Flüchtlinge. Sie ist nach drei Jahren zum 31. Oktober geschlossen worden.

    Die Betreuung der übrigen Jugendlichen soll auch weiterhin gewährleistet sein. Die Mitarbeiter der einzelnen Unterkünfte haben ab November drei Monate lang Anspruch auf Leistungen aus der Insolvenzkasse bei der Agentur für Arbeit. Damit kann der Betrieb zumindest vorläufig fortgesetzt werden. Unklar ist noch, ob das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung möglich ist, oder ob ein Insolvenzverwalter eingesetzt wird. Die Entscheidung des zuständigen Amtsgerichtes wird spätestens für Donnerstag erwartet. Ziel der Akademie sei es, Teile der Unterkünfte möglichst zu erhalten. Ob dieser Wunsch auch umsetzbar ist, wird sich im Laufe des Verfahrens zeigen.

    Wie der WESER-KURIER aus politischen Kreisen erfuhr, ist auch die Stadt von der Insolvenz des Trägers wirtschaftlich betroffen. Die Akademie Kannenberg hatte für den laufenden Betrieb von den Behörden pauschalierte Vorschusszahlungen erhalten, die nun zurückgefordert werden. Wie hoch der Schaden ist, ist derzeit noch strittig. Den Forderungen der Stadt in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro stehen auch Forderungen des Trägers gegenüber.
    Zitat Ende

    Den kompletten Bericht bitte mit o.a. Link aufrufen.

  • Foren-Beitrag von Lola3 im Thema

    http://www.natum.de/363-0-Forschungspreis-2017.html

    Zitat
    Forschungspreis Komplementärmedizin 2017


    Die diesjährige Preisträgerin des NATUM-Forschungspreis heißt
    Frau Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Claudia Friesen.
    Die Leiterin des Molekularbiologischen Forschungslabors Schwerpunkt Onkologie des Rechtmedizinischen Instituts der Universität Ulm
    erforscht mit höchstem persönlichen Einsatz seit vielen Jahren die onkologischen Effekte von Methadon.

    In der vorgelegen Arbeit „D,L-Methadon erhöht den zytotoxischen Effekt konventioneller Krebstherapien“ werden die bisherigen Forschungsergebnisse und die zugrundeliegenden molekularen Wirkmechanismen zusammengefasst. Es werden die In-Vitro-Ergebnisse verschiedener Tumornentitäten – darunter auch Mamma- und Ovarialkarzinome – dargestellt und Fallbeispiele angeführt.
    Zitat Ende

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Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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