Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

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  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/startseite_a...id,1755483.html

    Zitat

    Das 1929 eingeweihte Blumenthaler Wasserwerk in der Aueniederung versorgt den Bremer Norden noch heute mit Trinkwasser
    Kürten-Sprudel aus dem Auetal

    FR 05.08.2018 0 Kommentare

    Blumenthal. Die Weserkorrektion Ende des 19. Jahrhunderts durch den Wasserbauingenieur Ludwig Franzius war eine bahnbrechende Leistung.

    In mühsamer Arbeit wurde der Flusslauf begradigt, Nebenarme wurden mit Baggergut verfüllt oder stillgelegt, Flussinseln beseitigt. So erreichten die 1887 begonnenen Arbeiten von der Mündung bis zu den Bremer Häfen 1895 eine Fahrwassertiefe von fünf Metern. Ein bedeutsames Unternehmen, um die Existenz Bremens als Seestadt zu sichern.

    Als Nachteil erwies sich allerdings das Absinken des Grundwasserspiegels, zumal am östlichen Weserufer bei Blumenthal. Die dort ansässige Bremer Woll-Kämmerei (BWK), die 1884 mit der Produktion gestartet war, belastete das Grundwasser mit ihrem erheblichen Wasserbedarf zusätzlich. Die Blumenthaler Brunnen fielen trocken, Zisternen trockneten aus. Dazu kam der Bevölkerungszuwachs durch die Arbeitskräfte der BWK: Von etwa 3600 Einwohnern Blumenthals im Jahr 1895 stieg deren Zahl durch Eingemeindung mehrerer umliegender Dörfer auf 10 900.

    Die Wasserversorgung für Menschen und Vieh sowie zur Brandbekämpfung war auch nicht annähernd gesichert. Schon 1909 erkannte die Verwaltung unter Bürgermeister Karl Kürten die Notwendigkeit einer kommunalen Wasserversorgung. Es wurde ein Grundstock für den Bau eines Wasserwerks geplant. Bis 1919 waren für diesen Zweck 60 000 Mark angelegt. Es dauerte noch einmal fünf Jahre, bis der Blumenthaler Gemeinderat den Kauf eines Grundstücks beschloss.
    Zitat Ende

    ..der komplette Bericht läßt sich mit o.a. Link aufrufen.

  • "Schatten der Vergangenheit"Datum31.07.2018 21:33
    Thema von Lola im Forum Blumenthal: allgemein

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1753869.html

    Zitat

    Diskussion um Ehrenbürgerwürde
    Schatten der NS-Vergangenheit in Blumenthal

    Ina Bullwinkel 30.07.2018 0 Kommentare

    Der NS-Gauleiter Otto Telschow war Ehrenbürger in Blumenthal. Formal ist diese Würde längst erloschen, symbolisch aberkannt - wie in anderen Gemeinden - wurde sie bisher nicht.

    Alle im Beirat waren sich einig. Ein NS-Gauleiter dürfe nicht Ehrenbürger Blumenthals sein. Vier Jahre ist es her, dass Detlef Gorn einen Bürgerantrag gestellt hat, damit der Beirat dem Gauleiter Otto Telschow die Ehrenbürgerschaft symbolisch aberkennt. Und vier Jahre ist es her, dass der Beirat unisono dafür stimmte. Passiert ist seitdem nichts.

    Rechtlich endet die Ehrenbürgerschaft mit dem Tod der gewürdigten Person. „Städte und Gemeinden führen jedoch Ehrenbürger danach weiterhin in ihren Ehrenbürgerlisten an. Aus diesen kann es posthum auch eine förmliche Austragung (Aberkennung) geben, wenn die ehemals verleihende Gemeinde dies so beschließt“, teilte Konrad Elmshäuser, Leiter des Bremer Staatsarchivs, damals mit.

    Im Fall Telschows sei das nicht geschehen, weil die unabhängige Gemeinde Blumenthal im Jahr 1939 erloschen ist, sechs Jahre nach Verleihung der Würde. Seitdem gehört der Stadtteil zu Bremen und seine Ehrenbürger sind laut Elmshäuser nicht übertragen worden. „Da bremische Stadtteile keine Ehrenbürgerwürden vergeben, können sie sie auch nicht 'übernehmen' oder auch aberkennen.“

    ....
    -----

    Der Artikel endet wie folgt:
    In Blumenthal hat es solch einen symbolischen Akt nie gegeben. Für die Stadt hat sich die Sache mit der Eingemeindung erledigt. „Wir haben das damals weitergegeben an den Senat, der hat erklärt, dass die Ehrenbürgerschaft erloschen ist“, sagt Ortsamtsleiter Peter Nowack. „Das Thema ist durch, es hat sich erledigt. Wir haben als Beirat alles gemacht, was möglich war.“ Ohnehin betont er, die Ehrenbürgerschaft aller „Nazi-Größen“ sei automatisch nach dem Zweiten Weltkrieg erloschen.

    Beiratssprecherin Ute Reimers-Bruns (SPD) war der Fall Telschow bisher nicht bekannt. "Das ist etwas, was wir im Beirat thematisieren und transparent machen sollten." Sie findet es wichtig, auf Telschow aufmerksam zu machen und ein Zeichen zu setzen. Nach der Sommerpause will sie mit den einzelnen Fraktionen sprechen. „Andere Städte haben es im Amtsblatt oder per Pressemitteilung vermeldet“, sagt Rechtswissenschaftler Tristan Barczak. Unabhängig davon, warum eine Ehrenbürgerschaft erlischt, könne die Stadt sie jederzeit symbolisch entziehen. „Dabei würde es sich um einen schlicht-hoheitlichen Verwaltungsakt handeln, der keine juristische Wirkung hat.“ Das könne niemand mehr angreifen, solch ein Akt unterliege keinem Rechtsschutz. Nach der Beiratssitzung am 10. März 2014 gab es neben dem Protokoll der Sitzung keine Veröffentlichung, keinen symbolischen Verwaltungsakt, keine Pressemitteilung."
    Zitat Ende

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1747306.html

    Zitat

    Wasserwerk Blumenthal
    90 Jahre Wasser aus Bremen-Nord

    Michael Thurm 10.07.2018 0 Kommentare

    Seit der Inbetriebnahme im Jahr 1928 versorgt das Wasserwerk in Blumenthal ganz Bremen-Nord aus eigenen Brunnen. Ein Teil des Grundwassers kommt auch aus dem Wasserschutzgebiet in Vegesack.

    Die guten Nachrichten vorweg: Meteorologen machen Hoffnung auf einen „Bilderbuch-Sommer" und Kay Otromke verspricht allen Bremern, dass sie auch bei einer weiteren, lang anhaltenden Hitzeperiode keine Angst vor Wassermangel haben müssen. Kay Otromke ist studierter Diplom-Ingenieur, Netzmanager für Trinkwasser-Versorgung bei der SWB und damit sozusagen Herr über fast zweieinhalbtausend Kilometer Wasserleitungen, die die SWB unterhält. Auch im Wasserwerk Blumenthal kennt sich der Fachmann somit bestens aus.

    Gerade jüngeren Nordbremern ist oftmals gar nicht bekannt, dass es in diesem Ortsteil ein Wasserwerk gibt. Das Areal liegt ziemlich versteckt, quasi unter der A 270, zwischen Lüssumer Straße und Burgwall. Erreichbar ist es über die Straße „Wasserwerksgang“. Ein passender Name für die schmale Zufahrt, die leicht zu übersehen ist. Hohe Laub- und Nadelbäume beschatten die Einfahrt.
    1928 ist das Wasserwerk Blumenthal an dieser Stelle in Betrieb genommen worden, die Baumriesen hatten also 90 Jahre Zeit zu wachsen.
    Zitat Ende

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    ...ich lese gerade ein Buch über ein Interview mit George Soros, dem Gründer der Stiftung "Open Society Fund" In Anlehnung an die Gedanken Poppers- der offenen Gesellschaft-, die ihn so beeindruckten hat er seine Stiftung so benannt.
    Soros studierte in England und informiert wie folgt..(S.76) "In England widmete ich mich dem Studium verschiedener Gesellschaftsformen, und damals habe ich begriffen, was der Unterschied zwischen einer offenen und einer geschlossenen Gesellschaft ist"
    George Soros Im Gespräch mit Krisztina Koenen - Der neue Guru der Geldwelt-Stern-
    ISBN3-453-09166-3

    Folgten Sie dabei den Theorien Poppers?

    Sein Buch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde hat mich in der Tat sehr beeinflußt. Daher habe ich das intellektuelle Gerüst für meine Gedanken über die Gesellschaft und die Geschichte.

    Hatten Sie persönliche Beziehungen zu Popper?

    "Ich gehörte nicht zu seinen Studenten. Wir hatten ein sonderbares Verhältnis zueinander. Ich studierte Wirtschaftswissenschaften . Im letzten Jahr vor meinem Diplom konnte ich mir einen Professor auswählen, der mich in diesem letzten Jahr betreuen sollte, und ich wählte Karl Popper, der damals an der London School of Economics war. Ich schrieb einen Essay für ihn, und aufgrund seiner Kritik daran, schrieb ich einen zweiten. Wir trafen uns zweimal um meine Arbeiten zu besprechen. Später als ich anfing meine eigenen Ideen zu entwickeln, schrieb ich ein Buch mit dem Titel "Die Last des Bewußtseins" (The Burden of Consciousness). Ich schickte es ihm und seine Reaktion war sehr positiv, worauf ich ihn besucht habe. Das mag im Jahr 1962 gewesen sein, also zehn Jahre nachdem ich die Universität verlassen hatte. Nachdem ich die Stiftung gegründet habe, traf ich ihn noch öfter, aber es ist keine enge Verbindung , die zwischen uns besteht."
    (Herr Soros informiert weiter, dass sein erstes großes Engagement 1980 in Südafrika war. Er wollte die dortige Gesellschaft aufbrechen und gab Geld für 80 Stipendien für schwarze Studenten, dem der Rektor der Universität aufgeschlossen gegenüberstand. Die Kapstadt Universität war nicht so aufgeschlossen wie ihr Rektor und so wanderte das Geld in das Budget der Universität. Er hat die Aktivitäten nicht weiter verfolgt, tröstete sich aber damit, keinen Schaden angerichtet zu haben. Heute (1994) befindet sich Südafrika auf dem Weg zu einer offenen Gesellschaft was Herrn Soros veranlaßt hat dort eine Stiftung zu gründen. Er unterstützte einige Frauenorganisationen, Gesundheits-und Menschenrechtsorganisationen. Er teilte weiter mit, dass er 1980 anfing Stipendien an Osteuropäische Dissidenten zu vergeben. Er unterstütze polnische Menschenrechtsorganisationen wie Solidarnosc und die Charta 77 in der Tschechoslowakei.
    Herr Soros erklärte weiter, dass er diese Stiftungen gründete " um Menschen zu unterstützen, die ihr Leben darauf gesetzt hatten, für Veränderungen in einer Diktatur, für offene Gesellschaften zu kämpfen."
    Er sagte weiter_ "Keine Sekunde lang glaubte ich, daß ich diese Regimes verändern könnte. Was ich hatte, war eine gewisse Perspektive, ich wußte, dass das kommunistische Dogma- wie alle Dogmen- falsch war. Wenn es aber gelang, eine Alternative aufzustoßen, dann würde die Falschheit des Dogmas offenkundig werden, und damit würde man tatsächlich das Dogma unterminieren, das Regime schwächen. Ich erwarte nicht, dass die kommunistischen Systeme zusammenbrechen, indem ich Alternativen aufzeigte und das kritische Denken förderte. (S.78)"

    Sind Sie nationalen Gefühlen gegenüber deshalb so mißtrauisch, weil Sie eine Art vaterlandsloser Geselle sind? Geboren in Ungarn, Jude, zunächst in England, heute Bürger Amerikas?

    "Es stimmt nicht, daß ich allen nationalen Gefühlen gegenüber mißtrauisch wäre. Mein Mißtrauen und Mißfallen fängt erst an, wenn Nationalismus aggressiv und diskriminierend wird. Das Gefühl für nationale und ethnische Zugehörigkeit ist ein sehr wichtiges konstituierendes Element der persönlichen Identität, es ist sogar ein unerläßliches Element des Pluralismus selbst.
    Es gibst sicherlich einen eindeutigen Zusammenhang zwischen meiner Vorliebe für die offene Gesellschaft und meiner jüdischen Abstammung. Wenn Sie sich anschauen, wie die Juden auf die Verfolgung im Zweiten Weltkrieg reagiert haben, so werden Sie feststellen können, daß es zwei Wege gab: Entweder sahen sie sich nach einer größeren Einheit um, in der sie leben wollten, und sie engagierten sich dort für eine Gesellschaft in der sie vollständige Mitglieder sein konnten. Oder sie versuchten eine eigene Nation zu gründen , wie es die Zionisten taten.
    Ich gehöre eindeutig zu der ersten Gruppe. Es wäre inkorrekt von mir, diese Wurzeln meiner Überzeugung en nicht zuzugeben.
    Ich bin stolz darauf, Jude zu sein. Der wichtigste Beitrag der Juden in einer jeden Gesellschaft - außerhalb Israels- ist, daß sie eine Minderheit sind. Deshalb will ich selbst nicht ein Bürger Israels werden. Es ist doch viel interessanter, viel anregender, zu einer Minderheit zu gehören. Ich glaube daran, daß es so etwas wie eine jüdische Genialität gibt, es gibt eine Linie des Genies, die man verfolgen kann in der jüdischen Geschichte. Schauen Sie sich nur die jüdischen Leistungen in der Wissenschaft , im Wirtschaftsleben, in den Künsten an! Sie sind ihrem Minderheitsstatus zu verdanken. Die Juden haben es gelernt, jede Frage von vielen verschiedenen, auch von den gegensätzlichsten Standpunkten aus zu betrachten. In der Minorität waren sie die Vertreter des kritischen Denkens. Und wenn in mir etwas von diesem jüdischen Denken steckt, dann ist es nichts anderes als die Fähigkeit zu kritischem Denken. Insofern ist das Jüdischsein ein wesentliches Element meiner Persönlichkeit, und ich bin - wie gesagt - sehr stolz darauf.
    Ich bin mir dessen auch bewußt, daß in meinem Denken einiges vom jüdischen Utopismus enthalten ist: Mit meinen Stiftungen stehe ich in dieser Tradition. Deshalb begeistert mich auch das Konzept des vereinten Europa so sehr: Dort ist jede Nation eine Minderheit, und das macht die Schönheit dieser Vorstellung aus.
    Man hat immer die Tendenz, von sich aus auf andere zu schließen. Die meisten Menschen destillieren ihre Prinzipien aus ihren persönlichen Erfahrungen heraus, und von diesem Fehler bin auch ich nicht frei. Insofern muß ich Ihre Ausgangsfrage, ob meine Ansichten mit meiner jüdischen Herkunft zusammenhängen, mit Ja beantworten. Aber was soll daran schlimm sein?

    In Osteuropa wäre es gewiß als Vorwurf gemeint.(S. 136/137)

    Das ist richtig. Es hängt dort freilich auch mit der Rolle zusammen, die die Juden in den kommunistischen Regimes gespielt haben.

    [b]Wie reagieren Sie auf antisemitische Angriffe aus Osteuropa?
    [/b]
    Den Antisemitismus kann man nicht direkt angreifen. Man kann ihn nicht verbieten oder verbannen. Alles, was man tun kann, ist eine Umgebung zu erzeugen, in der Antisemitismus nicht dominieren kann: Das ist nichts anderes als die offene Gesellschaft. Indem ich etwas für diese tue, bekämpfe ich den Antisemitismus.

    Fühlen Sie sich durch Anfeindungen dieser Art verletzt?

    Nein, überhaupt nicht. Ich bin begeistert, damit konfrontiert zu werden und dem entgegentreten zu können. Sonst gedeihen diese Ideen in der Dunkelheit. Antisemitismus ist eine Verwirrung des Geistes, die viel beständiger ist, wenn sie nicht an die Oberfläche kommt. Wenn diese Ideen ausgesprochen werden, zeigt es sich wie wenig tragfähig sie sind."
    Zitat Ende


    Eigentlich könnte ich mich mit seinen Ausführungen aus dem Jahr 1994 anfreunden weil alles sehr plausibel klingt und sich nach ehrlicher Meinung anhört, wenn.....ja wenn die Realität nicht 2018 - also 24 Jahre später ein Deutschland zeigt, das völlig aus den Fugen geraten ist.
    Darum heißt es achtsam sein und hinterfragen.


    https://www.youtube.com/watch?v=am1iKqzY9G4
    Zitat
    Auszug aus der Rede von Angela Merkel auf dem 17. Parteitag der CDU am 01.12.2003 in Leipzig: "...und wir sind ein Land, das im Übrigen Anfang der sechziger Jahre die Gastarbeiter nach Deutschland geholt hat, und jetzt leben sie bei uns. Wir haben uns ne Weile lang in die Tasche gelogen. Wir haben gesagt, die werden schon nicht bleiben. Irgendwann werden sie weg sein. Das ist nicht die Realität, und natürlich war der Ansatz zu sagen, jetzt machen wir hier mal Multikulti und leben so nebeneinander her und freuen uns übereinander. Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert! ..."
    Zitat Ende

    Auch bei Frau Merkel war die Realität im Jahr 2003 eine andere als sie heute ist!

    Ihr Hinweis das im Übrigen Anfang der sechziger Jahre die Gastarbeiter nach Deutschland geholt wurden und irgendwann geblieben sind weil man versäumt hatte eine zeitliche Begrenzung vertraglich festzuhalten wurde die ganzen Jahrzehnte bis heute nicht geändert.
    Im Gegenteil, es kamen immer mehr, die an einer Integration kein Interesse zeigten sondern es war eine Einwanderung auch in unser Sozialsystem. Die Probleme der Einwanderer wurden zu unseren Problemen gemacht, wobei die Deutschen nie gefragt wurden ob sie das alles wollen.

    Es gibt auch nirgends einen Hinweis das Karl Popper die "offene Gesellschaft" so ausgelegt hat, daß ganze Ethnien geschlossen in andere Länder einwandern können.


    https://www.sapereaudepls.de/2017/09/01/...nd-ihre-feinde/
    Zitat

    01. September 2017
    Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde

    Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (engl. "The Open Society and Its Enemies") ist ein 1945 erschienenes Buch des Philosophen Karl Popper.

    In ihm kritisiert Popper die Philosophien von Platon, Hegel und Marx, die seiner Ansicht nach totalitäre Systeme wie den Faschismus, den Nationalsozialismus und den Kommunismus theoretisch mitbegründet und praktisch befördert haben. Insbesondere deren Lehre von einer Gesetzmäßigkeit der Geschichte (Historizismus) steht im Zentrum seiner Kritik. Als positives Gegenbild zu diesen "geschlossenen Gesellschaften", die am Reisbrett geplant wurden, entwirft er das gesellschaftstheoretische Konzept einer "offenen Gesellschaft". Offene Gesellschaften bestehen aus willensfreien Individuen, die den Lauf der eigenen Geschichte in einem pluralistischen und fortwährenden Prozess von Verbesserungsversuchen und Irrtumskorrekturen selbst bestimmen können.
    Zitat Ende

    https://bayernistfrei.com/2017/03/28/popper/
    Zitat
    „Offene Gesellschaft“: Ist Popper an Soros schuld?
    28. März 2017 floydmasika 3 Kommentare
    Zitat
    Kaum ein Denker hat die politische Debatte im Westen Nachkriegszeit so stark beeinflusst wie Karl Raimund Popper. In letzter Zeit wird der von Popper geprägte Begriff „Offene Gesellschaft“ gerne im Sinne von „nach allen Seiten hin offene und nicht ganz dichte Menschenansammlung“ verwendet: ein Experimentierfeld für Sozialingenieure, die bei der Frankfurter Schule in die Lehre gingen und am liebsten die Gesellschaft dekonstruieren und ihre Mitglieder (Bürger) durch Fremde ersetzen wollen. Von dergleichen ist allerdings in Poppers vielzitiertem und nach wie vor sehr lehrreichem Werk „Die Offene Gesellschaft und ihre Feinde“ überhaupt nirgends auch nur ansatzweise die Rede.
    Zitat Ende

    +++Mal abwarten was noch kommt, denn eigentlich müßte es Erklärungen von Frau Merkel geben und vielleicht ja auch ein erneutes Gespräch eines Medienvertreters mit Herrn Soros+++




    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9446873.html
    Zitat
    22.02.1999
    Blutrache für Apo
    Die Krawalle nach der spektakulären Verschleppung des PKK-Chefs Abdullah Öcalan aus Kenia erschüttern Europa. In Bonn streiten Politiker um Sicherheitsmängel und den Doppel-Paß. Terrorexperten warnen, Deutschland könnte zum Hauptschlachtfeld des Konflikts werden.

    ....
    Bundesweit wurde Großalarm für Polizei und Bundesgrenzschutz ausgelöst. Einen "Angriff auf die öffentliche Ordnung auf dem gesamten Kontinent" sah die "New York Times" - und die Bundesrepublik mit der weltweit größten Exil-Kurdengemeinschaft bildete das Epizentrum.
    ...
    Dabei dementieren sie hartnäckig, daß ihr berüchtigter Geheimdienst Mossad mit der Verschleppung etwas zu tun gehabt haben könnte. Regierungschef Benjamin Netanjahu hat das vergangene Woche auch dem Kanzleramt versichert - doch solche Dementis haben Tradition.
    Die Bande zwischen Ankara und Jerusalem, soviel steht fest, sind eng. Mossad und der türkische MIT tauschen routinemäßig Informationen aus. Israel sammelte Kurden-Interna mit Hilfe von Agenten in der Bekaa-Ebene im Libanon, wo neben Hisbollah-Milizen auch PKK-Kämpfer trainierten.
    ...
    So hat Abdullah Öcalan - von seinen Anhängern "Apo" (die Kurzform für Abdullah) und von seinen Feinden "Kurden-Stalin" gerufen - auf einen Schlag eine ganze Reihe brisanter internationaler Fragen aufgeworfen: Wie geht es weiter im Zypern-Konflikt zwischen Athen und Ankara, zumal Öcalan einen offenbar gefälschten zyprischen Paß auf den Namen Lazaros Mavros bei sich trug? Welche Folgen drohen der griechischen Regierung, nachdem sie sich in den Augen des Volkes als Kollaborateur der Türken betätigt hat?
    ...
    Die europäischen Regierungen, vorneweg Schröder und sein Außenminister Joschka Fischer, hatten nach der Ergreifung in Italien ein diplomatisches Trauerspiel aufgeführt. Die Türken sollten Öcalan wegen der drohenden Todesstrafe nicht bekommen, aber den Prozeß wollte ihm hier auch niemand machen - man fürchtete die Rache seiner Anhänger.
    Schröder feuerte nur ein Arsenal diplomatischer Floskeln ab ("europäische Lösung", "Initiative") und versprach ein internationales Gericht für Öcalan sowie flankierende Überlegungen, wie der Kurdenkonflikt beizulegen sei. Natürlich passierte nichts, außer daß Außenminister Fischer ein bißchen durch die Welt jettete und die Stirn in Betroffenheitsfalten legte. Unterdessen kassierte die Regierung den internationalen Steckbrief für Öcalan.
    Zitat Ende

  • Thema von Lola im Forum Was sonst noch interes...

    https://www.weser-kurier.de/deutschland-...id,1746077.html



    Zitat

    Mit 92 Jahren
    "Shoah"-Regisseur Claude Lanzmann ist tot"
    05.07.2018 0 Kommentare

    Der französische Regisseur Claude Lanzmann ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Sein Film „Shoah“ über den Völkermord an den europäischen Juden hatte Lanzmann weltberühmt gemacht.


    ...im Artikel heißt es weiter...

    "Mit seiner fast zehnstündigen Zeitzeugen-Dokumentation "Shoah" über den Völkermord an europäischen Juden hat Lanzmann Geschichte geschrieben.

    Er ließ darin Opfer und Täter des Holocaust zu Wort kommen."

    Zitat Ende


    ...hier noch Informationen aus der Papierausgabe des Weser Kurier v. 6.Juli 2018 - Seite 3....
    Zitat
    "Seine Filme sind Werke gegen das Verschweigen, Verdrängen und Vergessen".
    Christoph Haubner, Auschwitz-Komitee
    Zitat Ende


    "Es gibt in Shoah kein Archivmaterial. Das ist nicht die Art, wie ich arbeite."

    Claude Lanzmann, Filmemacher


    ..weiter heißt es erklärend dazu:
    Zitat
    "Es gibt in "Shoah" keine Sekunde mit Archivmaterial, weil dies nicht die Art ist, wie ich denke und arbeite, und, nebenbei gesagt, solches Material gibt es gar nicht", sagte Lanzmann einmal. "Wenn ich einen Film gefunden hätte- einen geheimen Film, weil das Filmen verboten war-, gedreht durch die SS, in dem gezeigt wird, wie 3000 Juden- Männer, Frauen, Kinder- gemeinsam sterben, in der Gaskammer des Krematoriums2 in Auschwitz. Ich hätte ihn nicht nur nicht gezeigt, ich hätte ihn sogar vernichtet.
    Ich kann nicht sagen, warum."
    Das Obszöne, das von einem solchen Film ausgegangen wäre, hat Lanzmann noch verschiedentlich thematisiert. Vor allem aber die Initiation, die ihm die Dreharbeiten ermöglicht hatte. "Ich machte zwar den Film, aber der Film machte auch mich", sagte er in einem Interview. Dies umso mehr, als sein Wissen über den Holocaust zuvor "gering und dürftig" gewesen sei. Mit den Dreharbeiten von "Shoah" aber habe er sein Thema gefunden, das ihm Pflicht und Lebensinhalt gewesen sei.
    Lanzmanns hoher Politisierungsgrad wie auch sein Beharrungsvermögen rühren von seinem jugendlichen Engagement in der kommunistischen Jugendbewegung Frankreichs her, der französischen Widerstandsbewegung. Zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs studierte er, der als einer unter wenigen Franzosen schon bald wieder ins Land der Täter reiste, in Tübingen Philosophie. Später arbeitete er als Lektor an der Freien Universität Berlin und verdingte sich als Herausgeber von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir begründeten Zeitschrift "Les Temps modernes". "
    Zitat Ende


    In der Papierausgabe wird die Begegnung mit Abraham Bomba geschildert, jener jüdische Friseur der Jüdinnen in der Gaskammer des Konzentrationslagers Treblinka das Haar abschneiden mußte. Lanzmann interviewte ihn in seinem Friseursalon in Tel Aviv. "In Materialien zur Schlüsselszene erläutert Lanzmann den Bezugsrahmen:"Nackt, zu Tode erschrocken von den Peitschenhieben der ukrainischen Wachen, kamen die jüdischen Frauen, jeweils 70 pro Schub, in die Gaskammer, wo 17 ausgebildete Friseure auf sie warteten, sie auf zu diesem Zweck bereitgestellten Holzbänken Platz nehmen ließen und ihnen mit vier Scherenschnitten all ihr Haar abschnitten."

    ..nachzulesen in der Papierausgabe des Weser Kurier v. 6.Juli 2018 - Seite 3

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    ..leider kann man in diesem Blog keine Korrektur vornehmen ...einmal eingestellt und fertig..

    Ich wollte den letzten Satz eigentlich wie folgt formulieren:

    Man kann nur hoffen, dass hier schnellstens wieder eine normale Denkweise und ein vernünftiges Wertegefühl einsetzt und die Menschen aufwachen und hinterfragen!

    Im übrigen waren die deutschen Völker schon immer weltoffen und mit Empathie ausgestattet, warum sonst hätte wohl Friedrich der Große diese Aussagen gemacht?

    "
    "Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sie ausüben, ehrliche Leute sind; und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land bevölkern, so wollen wir Moscheen und Kirchen bauen." - auf die Anfrage des Direktoriums, ob ein Katholik Bürger einer preußischen Stadt werden dürfe

    (Originaltext: "Alle Religionen seind gleich und guht, wan nuhr die leute, so sie profesieren, erliche leute seindt; und wen türken und heiden kähmen und wolten das Land pöbplieren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen.")

    http://www.quotez.net/german/friedrich_ii.,_der_groBe.htm

  • Thema von Lola im Forum Was sonst noch interes...

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1745951.html

    Zitat
    Vortrag an der Universität Bremen
    Völkische Netzwerke in der rechten Szene
    Sebastian Krüger 04.07.20180 Kommentare

    Völkische Nationalisten verstecken ihren Rassismus hinter Begriffen wie Kultur und Identität. Was eine Rechtsextremismus-Expertin darüber sagt und was das mit der Uni Bremen zu tun hat.

    Sie träumen von einer arischen Volksgemeinschaft, lehnen die offene Gesellschaft ab und erziehen ihre Kinder nach den Lehren des Nationalsozialismus: Die Völkisch-Nationalen bewegen sich zwischen AfD, NPD und der Identitären Bewegung quer durch das rechte Spektrum.

    "Der Begriff völkisch hat mit Rasse, Reinheit und Lebensraum zu tun", sagte Andrea Röpke. Die Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin hat am Mittwochabend an der Uni Bremen einen Vortrag über völkische Netzwerke gehalten. Das Motto der Szene: „Ich bin nichts, mein Volk ist alles.“ Deutschland sei für die Aktivisten keine Nation, sondern eine Blutsgemeinschaft."
    Zitat Ende


    Ebenfalls in der heutigen Ausgabe des Weser Kurier...
    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1745868.html
    Zitat
    Lakota müssen Land abgeben

    Im Film ist Catherine Weldon (Jessica Chastain) zunächst unbeleckt von derartigen Hintergründen und vor allem fasziniert von den Gemälden in New Yorker Museen, die das Leben der Sioux zeigen: Freie Menschen, die über die Prärie galoppieren oder am Lagerfeuer tanzen. Politik interessiere sie nicht, versichert sie Colonel Silas Groves (Sam Rockwell), der ihr seine ganze Verachtung für die „New Yorker Liberalen“ im Speisewagen des Zugs entgegenrotzt, mit dem sie nach North Dakota fährt.
    Groves, den Rockwell mit seiner geübten Schurkenhaftigkeit gibt, will sie unbedingt zum Umkehren bewegen. Er ist Regierungsbeamter und soll den Lakota das sogenannte Parzellierungsabkommen schmackhaft machen: Sie müssen einen weiteren großen Teil ihres Landes an weiße Siedler abgeben. Damit die Lakota spuren, werden ihre Essensrationen halbiert. Natürlich hält Groves Weldon für eine Unruhestifterin: Frauen, die allein in unwirtliche Gebiete unterwegs sind, können ja gar nichts anderes sein – gängige Denkweise Ende des 19. Jahrhunderts und längst nicht nur damals."
    Zitat Ende

    ...er soll den Lakota-Indianern die Besiedelung durch weiße Siedler schmackhaft machen und damit sie spuren werden ihre Essensrationen halbiert. Es wird also Druck und Gewalt aufgebaut. Es sind freie Menschen, die über die Prärie galoppieren oder am Lagerfeuer tanzen. ....wenn ich als Leserin diesen Text mit dem vorangegangenen Bericht vergleiche komme ich da nicht zwangsläufig zu der Frage warum alles als rechtsextrem, völkisch und rassistisch bezeichnet wird, wenn sich Menschen zu ihren historischen Wurzeln bekennen? Warum werden diese Menschen denunziert, damit sie ihren Arbeitsplatz z.B. als Lehrer in der Grundschule verlieren und zusätzlicher Grund für die Entlassung, weil die Mutter sich schon an die Lebensweise und Lebenswerte ihrer Vorfahren orientiert hat? Die Lakotas haben die Weißen nicht bekämpft die in ihren Lebensraum eingedrungen sind. Kämpfe kamen später als man sie immer weiter verdrängte und tötete bis die Weißen ihnen irgendwann Gebiete/Reservate in ihrem eigenen Land zugewiesen hat. Sie haben sich und ihre Werte für lange Zeit aufgegeben, aber viele Indianer bekennen sich wieder dazu und pflegen ihre Traditionen. Werden sie deshalb in den USA als rechtsextrem und völkisch bezeichnet?


    http://www.spiegel.de/politik/ausland/is...n-a-880285.html

    Zitat
    Äthiopische Jüdinnen Israel streitet über Vorwürfe der Zwangsverhütung

    Haben Mediziner Äthiopierinnen, die nach Israel einwandern wollten, zwangsweise Verhütungsmittel verabreicht? Ein TV-Team hat nun offenbar Belege dafür gefunden. Menschenrechtler prangern diskriminierende Motive an, das Gesundheitsministerium hat eine Untersuchung angeordnet.

    "Wir sagten, wir würden uns die Spritze nicht geben lassen. Sie sagten, wenn ihr sie nicht nehmt, dann werdet ihr nicht nach Israel gelassen. Wir hatten Angst... Wir hatten keine Wahl." Die Frau, die dies erzählt, ist Jüdin, und sie ist schwarz: Genau deshalb soll Emawayish, die ihre Aussage in einer israelischen TV-Dokumentation gemacht hat, genötigt worden sein, sich vor ihrer Immigration von Äthiopien nach Israel vor acht Jahren ein langfristig wirksames Verhütungsmittel injizieren zu lassen.
    ...weiter iheißt es in dem Beitrag:
    "Eine der Frauen berichtet laut der Zeitung "Haaretz", dass sie über die Wirkung der Spritze belogen worden sei. "Sie haben uns gesagt, sie sei zur Auffrischung von Impfungen. Wir haben sie alle drei Monate bekommen. Wir haben gesagt, wir wollten das nicht." In dem Bericht kommt auch eine mit versteckter Kamera gefilmte Krankenschwester zu Wort. Diese sagt, den Äthiopierinnen würde Depo-Provera gegeben, weil diese "nichts verstehen" und vergäßen, die Pille zu nehmen."
    Zitat Ende

    .....warum diese Lügen? Warum belügt man die Einwanderer? Warum steht man nicht öffentlich zu seiner Einstellung, dass man sie in ihrem Land nicht haben will? Vor allem will man eine Vermischung der Kulturen/Ethnien verhindern, oder wie soll man sonst diese Zwangsmaßnahmen einordnen?

    ..ein Interview mit Muhammed Ali (Cassius Clay), der seine Meinung über Multikulti unmißverständlich zum Ausdruck bringt: https://www.youtube.com/watch?v=6nPbCiinTDM

    Wurde der berühmteste Boxer aller Zeiten, für seine Meinung die er vertritt, in den USA jemals an den "Pranger gestellt" ? - Mit Sicherheit nicht, denn die freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut.

    Leider weicht die freie Meinungsäußerung hier zu Lande immer mehr einer "politischen Korrektheit", die inzwischen von vielen Menschen als eine Form von Vergewaltigung des Geistes und der freien Denkweise gesehen wird. Jeder der sich dagegen wehrt, wird inzwischen als Rassist abgestempelt, wenn er diese "Toleranzbesoffenheit" nicht unterstützt.
    Man kann nur hoffen, dass hier schnellstens wieder eine normale Denkweise einsetzt und die Menschen aufwachen und hinterfragen!

  • Thema von Lola im Forum Krebs und Krebsregister

    https://www.weser-kurier.de/region/niede...id,1745282.html

    Zitat

    Niedersachsen
    Erhöhte Krebsraten alamieren Bevölkerung
    Silke Looden 02.07.2018 0 Kommentare

    Besorgte Bevölkerung in den Hotspots: Das regionale Krebsmonitoring in Niedersachsen zeigt, wo es erhöhte Krebsraten gibt, sagt aber nichts über die mögliche Ursachen aus.

    In der Erdgasregion um Rotenburg macht sich die Bevölkerung Sorgen über mögliche Zusammenhänge mit einer erhöhten Krebsrate. (FOCKE STRANGMANN)

    Zuletzt meldete der Landkreis Vechta eine erhöhte Nierenkrebsrate in der Gemeinde Holdorf. Zuvor hatte Osterode im Harz für den Ortsteil Petershütte eine ungewöhnliche Häufung von Hirntumoren festgestellt. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, warum gerade in der Samtgemeinde Bothel (Landkreis Rotenburg) so viele Menschen an Blutkrebs erkrankten. Das niedersächsische Krebsregister registriert die Fallzahlen. An der Ursachenforschung arbeiten die Gesundheitsämter der Landkreise in Kooperation mit dem Landesgesundheitsamt. Ergebnisse aber sind selten eindeutig – oder lassen weiter auf sich warten.

    „Wir haben inzwischen Rückmeldungen von allen Betroffenen. Die Fragebögen gehen bald raus“, sagt der Sprecher des Landkreises Vechta, Jochen Steinkamp. Der Landkreis arbeitet an der Aufklärung einer auffälligen Nierenkrebsrate in Holdorf. In dem 7000-Einwohner-Ort erkrankten zwischen 2010 und 2016 insgesamt 20 Personen an Nierenkrebs. Das geht aus Meldungen an das epidemiologische Krebsregister Niedersachsen hervor. Die Behörden hätten für den Zeitraum allenfalls sieben Neuerkrankungen in Holdorf erwartet.

    Der Bericht informiert weiter:
    Ende Januar meldete Osterode im Harz eine ungewöhnliche Häufung tödlicher Hirntumore. Binnen acht Jahren starben vier Bewohner im Ortsteil Petershütte an einem Glioblastom. Entsprechende Hinweise aus der Bevölkerung hatten die Gesundheitsbehörden alarmiert. Statistisch betrachtet wäre allenfalls ein Fall in dem 700 Einwohner zählenden Ortsteil erwartet worden. Eine Befragung der Angehörigen ergab keinen Hinweis auf eine gemeinsame Ursache der Krebsfälle.

    Selten aber liefern die Daten wissenschaftliche Beweise für einen Zusammenhang von Altlasten und Krebserkrankungen. Nachdem eine erhöhte Blutkrebsrate in der Samtgemeinde Bothel festgestellt worden war, ergab die Befragung der Bevölkerung einen möglichen Zusammenhang mit Rückständen aus Bohrschlammgruben der Erdgas- und Erdölindustrie. Das Land Niedersachsen gab daraufhin zwei Gutachten in Auftrag, deren Ergebnisse für Anfang 2019 erwartet werden. Untersucht wird unter anderem die Belastung der Bevölkerung mit Benzol und Quecksilber.

    ....
    ..weiter heißt es...
    "Wer auf der Karte nach Altlasten sucht, wird jedoch fündig. Sowohl in der Nähe von Holdorf, als auch von Osterode und Bothel zeigt die interaktive Karte eine Häufung von Gruben mit Altablagerungen. „Gefahrenabwehrmaßnahmen“ sind dort laut Legende erforderlich."

    Zitat Ende


    Infos: Umweltbedingte Krebserkrankungen und Krebsregisterdaten (5)

    http://blumenthal-zeitung.blogspot.com/2...-ronnebeck.html

  • Thema von Lola im Forum Tanklager Farge: allge...

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1744035.html

    Zitat



    Tanklager Farge
    Areal soll Naturraum bleiben

    Gabriela Keller und Ina Bullwinkel 28.06.2018 0 Kommentare

    Die SPD wollte wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, Industrie am Tanklager Farge anzusiedeln. Doch der Bremer Senat sieht erhebliche Hürden für eine gewerbliche Nutzung.

    ..der Beitrag informiert wie folgt weiter:

    „Die Antwort des Senats hat uns darin gestärkt, dass wir mit unserer Meinung richtig liegen, und es falsch ist, uns als technikfeindlich abzustempeln“, sagt Heidrun Pörtner, Sprecherin der Bürgerinitiative Tanklager Farge, die sich gegen eine industrielle Nutzung des stillgelegten Tanklagers ausspricht. Waldgebiet sei in Bremen zu Recht hoch angesehen, die Stadt sei verpflichtet, eine Balance zwischen Natur und Industrie zu halten. „Deswegen möchten wir, dass sich beim ehemaligen Tanklager nur Gewerbe wie etwa Bürogebäude oder Werkstätten ansiedeln.

    „Es ist sicherlich sinnvoll, das Gebiet gewerblich oder industriell zu nutzen“, sagt hingegen CDU-Fraktionssprecher Hans-Gerd Thormeier und betont, dass es zuerst eines Investors bedarf, bevor man über konkrete Projekte für das Tanklager sprechen könne. „Die Antwort des Senats finde ich relativ dürftig“, sagt er.

    Zitat Ende

  • "Bauunternehmer kontra Baubehörde"Datum01.07.2018 01:02
    Thema von Lola im Forum Blumenthal: allgemein

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1744398.html

    Zitat
    Abfallanlage in Rönnebeck
    Bauunternehmer kontra Baubehörde
    Christian Weth 30.06.20180 Kommentare

    Erst genehmigte die Behörde eine Abfallanlage in Rönnebeck, dann zog sie die Genehmigung zurück. Jan-Gerd Kröger will sie trotzdem. Sein Anwalt hat Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht.

    Blumenthal. Es ging hin und her: Erst genehmigte die Behörde am Rönnebecker Weserufer eine Anlage, in der Bauabfälle zerkleinert und sortiert werden, dann entzog sie die Genehmigung. Deshalb gibt es wieder ein Hin und Her: Ein Anwalt schreibt, die Behörde schreibt zurück. Den Verteidiger hat Jan-Gerd Kröger eingeschaltet. Der Blumenthaler Bauunternehmer und Präses der Handwerkskammer will die zweite Entscheidung, die seine Abfallanlage verhindert, nicht einfach so hinnehmen. Er pocht auf die erste. Mittlerweile hat sein Anwalt Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht.

    Kröger hält die Begründung, mit der die Behörde ihm die erteilte Genehmigung wieder entzogen hat, für „fadenscheinig“: Eine Anlage, in der Baustoffe – auch giftige – behandelt werden, gefährde das Grundwasser. Aber davon, sagt der Bauunternehmer, war vorher nie die Rede gewesen. Sondern davon, dass auf dem Grundstück im Grunde alles erlaubt sei, was andernorts verboten ist. So sagte es auch ein Mitarbeiter der Behörde, als er die Anwohner über die Genehmigung der Abfallanlage informierte. Das Gelände, auf dem Kröger das Sortieren und Zerkleinern von Baustoffen plant, ist das Gelände der früheren Sarstedt-Werft.

    Warum die Behörde erst Ja gesagt hat, dann Nein, erklärt Jens Tittmann, Sprecher von Bau- und Umweltsenator Joachim Lohse (Grüne), mit einem Irrtum. Der sei aufgefallen, als die Behörde das Vorhaben noch einmal prüfte, weil Kröger von Auflagen der Genehmigung abweichen wollte. „Dabei stellte sich heraus, dass zum Schutz des Grundwassers die Anlage auf dem Grundstück nicht zulässig ist.“ Die Genehmigung wurde noch in dem Monat entzogen, in dem sie erteilt wurde. Die Behörde kündigte an, nach einem Alternativstandort für die Abfallanlage zu suchen. Laut Tittmann hat Kröger alle Ersatzflächen bisher abgelehnt.

    Kröger sagt es etwas anders: Erst sollte er mit der Anlagen ins Gewerbegebiet Farge-Ost, dann in gar kein Gewerbegebiet mehr. „Auch in denen ist das Behandeln von Bauabfällen nicht mehr erlaubt.“ Deshalb soll er jetzt in den Bremer Industriepark. Doch der ist ihm zu weit weg. Kröger will die Anlage in Blumenthal, weil dort der Sitz seiner Firmen ist.

    ...es heißt weiter:

    [b]Kröger spricht von lackierten Holzrahmen, Dämmstoffen mit künstlichen Mineralfasern, Asbestplatten und von Asphalt mit PAK, einem Kohlenwasserstoff, der als krebserregend gilt.[/b]
    Zitat Ende

  • "Gewächshaus im ewigen Eis"Datum26.06.2018 14:34
    Thema von Lola im Forum Blumenthal: allgemein

    Heute in Blumenthal beim Bäcker Tasse Kaffee getrunken und einen Blick in die dort für Gäste ausliegende Bild-Zeitung geworfen. Im Bremen Teil entdeckte ich einen kleinen Beitrag über Gemüseernte in der Antarktis.
    Da wollte ich mehr drüber erfahren und habe mal ein wenig gegoogelt.

    https://www.n-tv.de/wissen/Kiloweise-Gem...le20496335.html

    Zitat

    " Montag, 25. Juni 2018

    Gewächshaus im ewigen Eis - Kiloweise Gemüse in Antarktis geerntet

    Bei minus 45 Grad Außentemperatur wachsen in der Antarktis Tomaten, Gurken und Salat. Dank eines speziellen Gewächshauses können Polarforscher so frisches Gemüse genießen. In der Zukunft könnte solch ein Bau auch Astronauten auf dem Mars versorgen.

    In der eisigen Einöde der Antarktis sprießen seit einiger Zeit Gurken, Tomaten und Salat. Dutzende Kilogramm frisches Gemüse konnte ein Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einem neuartigen Gewächshaus ernten, das nahe der deutschen Polarforschungsstation Neumayer III steht. Dieses soll nicht nur den Speiseplan der Besatzung bereichern, sondern auch Erkenntnisse für künftige Missionen zum Mond und Mars liefern. Denkbar wäre auch, solche Gewächshäuser für den Anbau von Gemüse in unwirtlichen Regionen wie Wüsten zu nutzen.

    In dem Gewächshaus gedeihen die Pflanzen auf einer Anbaufläche von 13 Quadratmetern ohne Erde, Tageslicht und Pestizide. Alle paar Minuten werden die Wurzeln computergesteuert mit einer Nährstofflösung besprüht. Luft und Wasser werden recycelt. Im Februar hatte Raumfahrtingenieur Paul Zabel die ersten Pflanzen ausgesät.

    Seitdem konnte er 39 Kilogramm Salat, 35 Kilo Gurken, 17 Kilo Tomaten, 7 Kilo Kohlrabi und 4 Kilo Radieschen ernten. "Wir haben Gemüse in Hülle und Fülle", sagte Projektleiter Daniel Schubert. "Das hat unsere Vorstellungen bei weitem übertroffen." Besonders gut würden die Gurken gedeihen. Schwieriger sei es mit Paprika und Erdbeeren.
    Zitat Ende (den kompletten Beitrag bitte mit o.a. Link aufrufen)


    https://www.dlr.de/dlr/de/desktopdefault.aspx/tabid-10002/
    Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt.

    Partner vom Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt http://eden-iss.net/index.php/consortium/

    u.a. Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven https://www.awi.de/

  • Thema von Lola im Forum Flüchtlinge und Sozial...

    https://www.bundestag.de/blob/425716/9e5...6--pdf-data.pdf
    Zitat
    Zahl und Siedlungsgebiete
    Die Bundeszentrale für politische Bildung
    schätzt die Zahl der Kurden auf 24 bis 27Millionen. Sie leben demnach
    vor allem in fünf Ländern: etwa die Hälfte (ca. 13 Millionen) in der Türkei,
    ca. 5,7 Millionen im Iran, ca. vier Millionen im Irak, ca. eine Million in Syrien sowie etwa
    400.000 in Armenien
    Dabei franst das Siedlungsgebiet in der Türkei Richtung Westen, in Sy-
    rien Richtung Süden und im Iran Richtung Osten immer weiter aus, so dass sich Kurden
    teil-weise in Sprach-und Siedlungsinseln innerhalb der jeweiligen Mehrheitsbevölkerung befinden
    (siehe die Karte auf Seite 8 dieses Sachstandes). Außerdem gibt es auch kleinere Siedlungsgebiete
    in Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Afghanistan und Usbekistan

    ..ich habe eine kleine Zusammenfassung über das Thema "Kurden - eine Minderheit in Deutschland?" erstellt:

    ...die Kurden werden in der BRD als Minderheit betrachtet, die in ihrem Heimatland lt.eigenen Angaben Verfolgungen ausgesetzt waren/sind.
    Im laufe der Jahrzehnte haben sich viele Minderheiten aus dem Nahen Osten wie Türkei in der BRD angesiedelt. Hinterfrage ich aber, dann stelle ich fest, dass sehr viele unter dem Dach der Kurden zu Hause sind.
    Die Kurden sind ein "Staatsvolk" ohne Staat.
    http://www.audiatur-online.ch/2017/09/26...urdische-staat/

    "Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat als einziger Staatschef die Volksbefragung unter den Kurden begrüsst. Die palästinensische Autonomiebehörde hingegen äusserte Kritik an dem Bestreben der Kurden, ihr „Selbstbestimmungsrecht“ mit einem eigenen Staat zu verwirklichen.
    Denn die Palästinenser sind gegen ein Zerbrechen arabischer Staaten wie Irak und Syrien, auf deren Kosten der künftige kurdische Staat errichtet würde." ..
    "Es gibt eine grosse Gemeinschaft kurdischer Juden in Israel. Sie kamen aus allen kurdischen Gebieten der Türkei, aus Syrien, Iran und Irak. Im Gefolge der marokkanischen Juden, die am Tag nach Pessach das beliebte Maimuna-Fest begehen mit leckeren Speisen und Gastfreundschaft, haben die Kurden ihr eigenes Volksfest mit viel Musik geschaffen, den Saharani. Kurdische kulinarische Spezialitäten wie Kubeh sind längst zu einer israelischen Nationalspeise geworden.
    Zitat Ende ----

    Erdogan spottet über Israels Kurdenhilfe
    https://www.israelnetz.com/politik-wirts...ng-fuer-kurden/
    https://www.mdr.de/nachrichten/politik/a...nflikt-100.html -----

    https://dtj-online.de/irak-yeziden-sonne...opotamien-35437 "
    "Die Yeziden: Die „Sonnenanbeter“ aus Mesopotamien"

    https://www.youtube.com/watch?v=fxxF3p7f8Iw
    "DNA Test beweist Aramäer und Assyrer sind Kurden !"

    ...Mich haben die Mhallamiye-Kurden interessiert, weil viele in Bremen ansässig sind. https://de.wikipedia.org/wiki/Mhallami ..https://www.cicero.de/innenpolitik/mhall...renzenlos/60845 +++

    Wenn sie uns grenzenlos verachten dann ist es auch klar warum sie kein Integrationsangebot angenommen haben, oder?

    Ein Spiegel Online Beitrag aus dem Jahr 2006 " .....http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...e-a-452367.html
    Gescheiterte Integrationspolitik 30 verlorene Jahre++++

    Schulschläger, marodierende Jugendbanden: Schon 1976 warnte das Arbeitsministerium massiv vor "einer völlig unzureichenden Integration von Ausländern". Wie kann es sein, dass die Politik 30 Jahre geschlafen hat, fragt Stefan Luft in seinem Buch "Abschied von Multikulti"." ++++++
    Trifft es denn mit dem Begriff "geschlafen"? .....

    Die Anwerbung von Gastarbeitern aus der Türkei ..
    " Abkommen wurden mit der Türkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964) Tunesien (1965) und Jugoslawien (1967) geschlossen".

    http://www.bpb.de/politik/grundfragen/de...nach-1950?p=all

    Beim Lesen der Berichte ist mir folgende Info aufgefallen:
    "Etwa seit 1960 pflegt Israel diskrete Kontakte mit den Kurden im Norden des Irak, wo am Montag die Volksbefragung zur Schaffung eines eigenen Staates stattgefunden hat.
    Angeblich hat Israel Waffen und militärische Berater geschickt.
    Die offiziellen Stellen halten sich bedeckt."

    http://www.audiatur-online.ch/2017/09/26...urdische-staat/
    "Kann man auf dem Gebiet der BRD bzw. von Deutschland einfach einen anderen Staat errichten? Offenbar meinen die Initiatoren von "Medinat Weimar, dies sei machbar, und sie hätten wohl kaum die breite Öffentlichkeit über diese wunderbare Absicht informiert, die viele Menschen in helle Aufregung versetzen dürfte, wenn sie nicht von der Machbarkeit ihres Vorhabens überzeugt wären.
    Und sie liegen damit auch nicht so ganz verkehrt, obwohl das natürlich niemals irgendeiner der Politiker der BRD seinem Michel sagen würde, weil dieser vor allem eines soll: seine Pflicht erfüllen für den Edelmann, arbeiten für die Geldverleiher Gottes".

    "Ahmadinedschad bestreitet das Existenzrecht Israels und forderte in Mekka vor einiger Zeit in einer berüchtigten Rede, Deutschland und Österreich sollten Teile ihres Territoriums für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen. Der Initiator von "Medinat Weimar", Ronen Eidelman, sagt: "Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen."
    Der 36-Jährige ist ein umstrittener israelischer Künstler und Politaktivist, der für einen Internetblog bekannt ist, in dem er die Politik seines Landes radikal kritisiert.
    Der jüdische Staat in Thüringen könne "das jüdische Trauma heilen, die deutsche Schuld heilen und den Nahost-Konflikt lösen."
    Thüringen sei als Ort ausgewählt worden, weil es als ostdeutsche Region mit großen demografischen Problemen und Bevölkerungsschwund sowie mangelnder Wirtschaftskraft besonders von jüdischer Einwanderung profitieren könne.
    Eidelman erklärt den Sinn seiner Thesen so: "Ich möchte provozieren und die Absurdität von antisemitischen, neoliberalen, nationalistischen und zionistischen Argumenten zeigen, indem ich sie zu Ende denke."
    Neben dem Verweis auf Ahmadinedschad hat vor allem diese Aufzählung viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Thüringen erbost. Diese möchte, ebenso wie die israelische Botschaft in Berlin, die Eidelman zur "Staatsgründung" eingeladen hat, das Projekt nicht durch eine öffentliche Stellungnahme aufwerten. Als die israelische Zeitung "Ha'aretz" über die Pläne berichtete, war die Geschichte der meistkommentierte Beitrag auf der Internetseite des Blattes. In Deutschland debattieren Rechtsradikale in ihren Internetforen, ob sie gegen die Gründung der Bewegung am Sonntag demonstrieren wollen. Eidelman ficht das nicht an: Auf der Kundgebung am Sonntag - bei der die Behörden mit 100 Teilnehmern rechnen - werden neben ihm auch ein arabisch-jüdisches Paar und diverse linke Aktivisten sprechen. Eine Hymne für den neuen Staat wird ebenfalls vorgetragen.
    Für auffällige Medienbilder hat Eidelman Plakate vorbereitet, auf denen in Hebräisch, Englisch und Deutsch steht: "Kommt zurück! Jetzt ist es sicher", aber auch "Koschere Bratwurst, jetzt!"

    https://www.youtube.com/watch?v=3CsMwRYqcyo "Landesverband der Kurdischen Gemeinde in Thüringen gegründet" https://kurdische-gemeinde.de/landesverb...gen-gegruendet/ Förderer und Unterstützer

    Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat

    aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.


    Zitat
    "Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak spricht auf deutsch-französischer Strategiekonferenz des American Jewish Committee (AJC), Berlin

    Unter dem Titel „3i – Französische und Deutsche Perspektiven zu Immigration, Integration und Identität“ veranstaltete das AJC Berlin am 24. April eine Strategiekonferenz zu den aktuellen Herausforderungen in der Integrationspolitik.
    Gemeinsam mit politischen Entscheidungsträgern, Vertretern aus der Zivilgesellschaft und Wissenschaftlern beider Länder nahm auch KGD-Bundesvorsitzender und Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) Ali Ertan Toprak an der Konferenz teil. Im Panel „Auswirkungen und Herausforderungen der Immigration“ diskutierte Toprak engagiert als Podiumsteilnehmer.

    Er plädierte für eine menschliche, doch ehrliche Integrationspolitik, die nicht vor unbequemen Wahrheiten zurückschreckt: „Wir müssen offen Probleme benennen, ohne Denkverbote zu erteilen. Sprache und Arbeit reichen bei der Integration nicht aus. Wir haben heute keine Parallelgesellschaften mehr, sondern Gegengesellschaften, die unsere Demokratie unterminieren. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen.“ ...(Wer sind denn die Gegengesellschaften?)..

    Für eine friedliche gemeinsame Zukunft sei ein Bekenntnis aller alten wie neuen Bürger zu den demokratischen Grundwerten des Landes von essentieller Wichtigkeit, so Toprak weiter."
    Zitat Ende (diesen Text findet man unter "Nachrichten")

  • AbschiedDatum23.06.2018 16:42
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    Heute erhielt ich die Nachricht, dass "Reinhard2" verstorben ist.

    Es tut mir sehr Leid und vielleicht wäre auch er gern noch ein wenig geblieben.

    Reinhard2 konnte alle Fragen in Sachen Chemie für jeden klar verständlich erklären und
    mit ihm hat das Forum einen kompetenten Ratgeber verloren.

    Ich wünsche seiner Frau und seiner Familie viel Kraft für die Zukunft.

    Lola

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1741386.html


    Zitat

    OTB Bremerhaven
    Plan B für OTB scheitert in der Bürgerschaft
    Peter Hanuschke 20.06.2018 0 Kommentare

    Schwerlast statt nur Windkraft über ein neues Terminal in Bremerhaven – die CDU-Fraktion wollte diese Alternative per Studie prüfen lassen. Warum ihr Antrag dazu in der Bürgerschaft durchgefallen ist.

    Ob der Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) überhaupt irgendwann noch gebaut werden darf, ist offen – die Entscheidung darüber liegt bekanntlich seit über einem Jahr in den Händen des Bremer Verwaltungsgerichts. Trotzdem hat es das 180-Millionen-Euro-Projekt, von dem der rot-grüne Senat nach wie vor überzeugt ist, am Mittwoch auf die Tagesordnung der Bremischen Bürgerschaft geschafft.

    .....
    es heißt weiter:

    Vielmehr hatte die CDU-Fraktion schon im Februar den Antrag gestellt, die „Realisierbarkeit eines allgemeinen Schwerlastterminals in Bremerhaven“ durch eine Machbarkeitsstudie zu prüfen. Vorab: Dieser Antrag wurde abgelehnt – nur die CDU stimmte dafür.

    Zitat Ende

  • "Wahre Autoliebe"Datum20.06.2018 08:36
    Thema von Lola im Forum Vegesack

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1740884.html


    Zitat

    18. Strandlust Oldtimer Classic
    Wahre Autoliebe
    Ina Bullwinkel 19.06.20180 Kommentare

    Am Sonnabend machen sich rund 100 Oldtimer von Vegesack auf zu einer Tour durch die Region. Am Nachmittag ab circa 17 Uhr können die klassischen Autos dann an der Promenade bewundert werden.

    Zitat Ende

  • Thema von Lola im Forum BWK-Gelände: Planung u...

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1740855.html

    Zitat

    "Messe für Elektromobilität geplant
    Am 15. September ist E-Tag
    Volker Kölling 19.06.2018 0 Kommentare

    Der Blumenthaler Beirat stellt mit eigenen Mitteln eine Messe für Elektronobilität auf die Beine, die auf der historischen Achse der ehemaligen BWK stattfindet.

    Zitat Ende

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum16.06.2018 11:14
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.youtube.com/watch?v=yj87Y90Ywww

    "Am 02.11.2017 veröffentlicht
    An attack by ISIS-linked militants in Niger killed four American soldiers last month. It took place near Tongo Tongo, on the remote and treacherous border between Niger and Mali. Debora Patta made her way to the site of the attack to find out how it unfolded.

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    ---
    Delivered by Charlie Rose, Norah O’Donnell and Gayle King, "CBS This Morning" offers a thoughtful, substantive and insightful source of news and information to a daily audience of 3 million viewers. The Emmy Award-winning broadcast presents a mix of daily news, coverage of developing stories of national and global significance, and interviews with leading figures in politics, business and entertainment. Check local listings for "CBS This Morning" broadcast times."

    ...nur mal so...Niger hat große Uran und Kohlevorkommen.

    ..im Süden von Niger grenzt Nigera mit großen Erdölvorkommen, Eisenerz und Kohle ....

    http://www.israel-nachrichten.org/archive/23041
    Zitat
    " aus dem Jahr 2016 ? )
    Zitat
    "Juden in Nigeria feiern in diesem Jahr ein besonderes Passach

    Dank einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen der lokalen Chabad-Organisation
    und der EMI-SYSTEMS LTD, einer Nigerianischen Security Company im Besitz des Israelischen Geschäftsmann Eyal Mesika, wurde zum erstenmal ein koscheres Seder in sechs großen Städten in der Afrikanischen Nation gehalten, geführt von amerikanischen Rabbinern die eigens ins Land geflogen wurden."

    ( Emi System Ltd. https://translate.google.de/translate?hl...en/&prev=search
    "EMI Systems Limited ist ein weltklasse israelisches Sicherheitsunternehmen mit Kernkompetenzen in der Entwicklung, Installation und Wartung von verschiedenen "Full-Optionen" schlüsselfertigen Unternehmenssicherheitslösungen in Nigeria und Ghana.
    ..weiter heißt es:
    Der Erfolg des Unternehmens beruht auf der Fachkompetenz seines militärisch geschulten und sicherheitsorientierten Personals und seiner Tätigkeit an der Spitze des technologischen Fortschritts in der Sicherheitsindustrie.

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum16.06.2018 10:51
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    http://www.gesichter-afrikas.de/rohstoff...-in-afrika.html

    Zitat

    Rohstoffe in Afrika
    Bodenschätze und Rohstoffe in Afrika - Ein allgemeiner Überblick

    Der afrikanische Kontinent ist reich an Rohstoffen und natürlichen Ressourcen, die eine wichtige, wenn nicht essenzielle Grundlage für viele afrikanische Ökonomien bilden.
    Afrika verfügt über zahlreiche nicht erneuerbare Rohstoffe von weltwirtschaftlichem Interesse wie Öl, Gold, Diamanten und Erze. Zudem finden sich dort geschätzte 89% der weltweiten Vorkommen an mineralischen Rohstoffen wie Bauxit, Chromit, Kobalt, Diamanten, Gold, Platin und Titan. (Quelle: Lutz van Dijk „Die Geschichte Afrikas“)

    Im Hinblick auf Energierohstoffe lagern schätzungsweise 20% des weltweiten Urans, über 9% des weltweiten Erdöls, 8% des Erdgases sowie rund 6% der globalen Kohlereserven auf dem Kontinent. (Stand 2006).
    (Vgl.http://www.bpb.de/suche/?suchwort=energi...a&suchen=Suchen)

    "Die Welt will von Afrika vor allem Rohstoffe" ©2009: Le Monde diplomatique, Berlin

    Das wichtigste Exportprodukt Afrikas ist Erdöl. Es macht etwa 42% aller Exporte aus, gefolgt von Gold, Diamanten und Metallerzen, mit einem Anteil von rund 14,5% am gesamtafrikanischen Export. Doch die Verteilung der Bodenschätze auf dem Kontinent ist nicht ausgewogen: Im Süden und im Westen des Kontinents finden sich bedeutende Vorkommen an Kupfer (Demokratische Republik Kongo, Sambia) sowie an Gold und Diamanten (Südafrika, Botswana, Angola, Liberia, Sierra Leone). Bedeutende Erdölexporteure sind neben Libyen und Algerien im Norden, Angola, Nigeria, Gabun, die Republik Tschad und seit neuestem auch Ghana. Andere afrikanische Staaten verfügen jedoch über eher unbedeutende Rohstoffvorkommen.

    Die hohen wirtschaftlichen Wachstumsraten vieler afrikanischer Länder in den vergangenen Jahren sind zu einem großen Teil beeinflusst vom Rohstoffreichtum und dem Export von Rohstoffen. Auch die Entwicklungen auf dem globalen Rohstoffmarkt und die gewachsene weltweite Nachfrage nach mineralischen und metallischen Rohstoffen, Erdöl und Erdgas trugen ihren Teil dazu bei.

    Im Jahr 2007 stieg das Bruttoinlandsprodukt auf dem Kontinent im Durchschnitt um 5,7%. Die erdölproduzierenden Länder waren hierbei führend. Zudem hat der weltweite Rohstoffboom Afrikas Wirtschaft in mehrfacher Hinsicht angetrieben: Zum einen durch hohe Primärexporte aus dem Kontinent, zum anderen durch die dadurch mit verursachte rasche Zunahme an Afrikas eigenem Rohstoffverbrauch. Dieser ist in einigen Ländern derart angewachsen, dass beispielsweise Nigeria bei konstant steigendem Rohstoffverbrauch langfristig selber Rohstoffe importieren wird.
    Zitat Ende

    Wie der Artikel schon informiert, sind die Bodenschätze auf dem Kontinent ungleich verteilt.

    Ein Bericht der Netzfrauen über die Wasserabfüllanlagen von Nestle https://netzfrauen.org/2017/04/12/aethiopien-nestle/
    "Kann man nachhaltig Wasser abfüllen in einem Land, in dem seit Monaten Millionen Menschen unter einer Hungerkatastrophe leiden, ausgelöst durch eine Dürre, die in dem Land am Horn von Afrika durch ausgebliebenen Regen verursacht wurde?"

    Angesichts dieses Reichtums dürfte es eigentlich unmöglich sein, dass auf diesem Kontinent Not herrscht und die Menschen keine Perspektive haben.....eigentlich....eigentlich!

  • "Behutsamer Kontakt an den Bunker"Datum11.06.2018 19:24
    Thema von Lola im Forum Was sonst noch interes...

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1738280.html


    Zitat

    Für die jüngsten Besucher
    Behutsamer Kontakt an den Bunker
    Imke Molkewehrum 10.06.2018 0 Kommentare

    Grundschüler aus Farge und Rekum schreiben und sprechen Texte für den Audioguide des Denkortes Bunker Valentin. Das Angebot ist speziell für Kinder unter zehn Jahren gedacht, die den Bunker besuchen.

    ..der Artikel informiert weiter:

    Der Hintergrund der Aufnahmen: Mitunter haben Schüler oder Eltern Berührungsängste. Manche Kinder schnappen im Alltag aber trotzdem grausame Details auf und bleiben mit diesen Bildern allein. Darum wird es als sinnreich betrachtet, das Thema Nationalsozialismus auch für Kinder unter zehn Jahren auf behutsame Weise aufzubereiten und den Audioguide um eine von Gleichaltrigen aufgesprochene Variante zu ergänzen. Für dies Projekt stellt die Stiftung „Partnerschaft für Demokratie“ daher auch 4500 Euro zur Verfügung.

    ...die Begeisterung der Kinder liest sich wie folgt:

    „Wir waren zuerst an der Betonmischanlage. Die Texte haben wir dann selbst aufgeschrieben und geübt“, sagt Nele. „Da haben die Menschen nur 40 Kilogramm gewogen“, ergänzt Lana. „Und die Zementsäcke wogen 50 Kilogramm“, fügt Ben hinzu. Der Drittklässler zeigt den Text, den er gleich im Studio aufsprechen soll. Es sind nur wenige Zeilen, aber Ben ist schon ganz hibbelig. „Den Text kann ich auswendig“, betont er und strahlt. Er möchte endlich loslegen, aber zurzeit ist noch Zoé im Studio.
    Zitat Ende


    "Behutsam" ?
    -Die Zwangsarbeiter haben nur 40 KG gewogen und die Säcke 50 KG!

    Ja, ich hatte mein ganzes Leben Bilder mit Bergen von toten, zum Skelett abgemagerten Menschen vor Augen, was ein Hinterfragen unmöglich machte. Heute weiß ich, dass es sich um deutsche Soldaten handelte, die am 8.Mai 1945 bedingungslos kapitulierten und die nicht als Kriegsgefangene behandelt wurden, sondern als "disarmed enemies" (entwaffnete Feinde) die zu Hunderttausenden auf den Rheinwiesenlagern der Amerikaner unter schwersten Bedingungen gefangen gehalten wurden. Für die Rheinwiesen war General Eisenhower zuständig. In diesen Lagern waren die gefangenen Soldaten zum Skelett abgemagert.
    Warum werden Drittklässler mit diesem Thema belastet? Das was sie hören und sehen wird sich in ihr Gedächtnis einbrennen und auch sie werden mit einer "Schuld" belastet und mit dem Bild ausgestattet, dass ihre Vorfahren die größten Verbrecher waren.

    Ich frage mich was man den Grundschülern über Demokratie vermitteln möchte? Die "demokratisch verfaßten Texttafeln bei der Eingangspforte Weserseite", lassen demokratische Gedanken nicht zu.

  • "Ein Leben für Namibia"Datum01.06.2018 15:02
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1735239.html

    Zitat

    Delegationsreise der Bremer Wirtschaft
    Bremen erkundet das südliche Afrika
    Moritz Döbler 31.05.2018 3 Kommentare

    Am Freitag bricht eine große Delegation von Bremen nach Südafrika auf. Mit dabei ist Bürgermeister Carsten Sieling mit weiteren Senatsvertretern, aber auch sein Herausforderer Carsten Meyer-Heder.

    Weiter informiert der Bericht:

    "Interesse an Start-up-Szene

    Linnert betont den Austausch mit Durban, Bremens Partnerstadt in Südafrika, und die Aussöhnung mit Namibia. „Gerade Bremen hat eine besondere historische Verantwortung, zumal Bremer Kaufleute wie Adolf Lüderitz sehr von der Kolonialherrschaft profitiert haben. Das Land Bremen hat sich schon früh der deutschen Verantwortung für den Völkermord zwischen 1904 und 1908 an den Herero und Nama gestellt“, sagte Linnert. Die entstandenen Kontakte und Projekte wolle sie unterstützen und pflegen.

    Der Unternehmer Meyer-Heder, der Sieling bei der Bürgerschaftswahl in einem Jahr herausfordert, interessiert sich für die Start-up-Szene in Kapstadt. Die Handelskammer sieht die Reise als Teil eines intensiveren Engagements. Mit Blick auf Afrika würden die Chancen häufig unter- und die Risiken überbewertet, sagte Kammer-Hauptgeschäftsführer Matthias Fonger.

    „Deshalb wäre für mich die Reise gelungen, wenn Wirtschaft und Politik zu einem besseren Verständnis der heutigen afrikanischen Realität kommen könnten. Daraus ergeben sich dann auch Perspektiven, wie wir unseren Wirtschaftsstandort auf die Entwicklungen in Afrika ausrichten können – und hoffentlich auch konkrete Geschäfte.“
    Zitat Ende

    Den kompletten Beitrag kann man mit o.a. Link aufrufen . ebenso die Leserkommentare.

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