Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

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  • AbschiedDatum23.06.2018 16:42
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    Heute erhielt ich die Nachricht, dass "Reinhard2" verstorben ist.

    Es tut mir sehr Leid und vielleicht wäre auch er gern noch ein wenig geblieben.

    Reinhard2 konnte alle Fragen in Sachen Chemie für jeden klar verständlich erklären und
    mit ihm hat das Forum einen kompetenten Ratgeber verloren.

    Ich wünsche seiner Frau und seiner Familie viel Kraft für die Zukunft.

    Lola

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1741386.html


    Zitat

    OTB Bremerhaven
    Plan B für OTB scheitert in der Bürgerschaft
    Peter Hanuschke 20.06.2018 0 Kommentare

    Schwerlast statt nur Windkraft über ein neues Terminal in Bremerhaven – die CDU-Fraktion wollte diese Alternative per Studie prüfen lassen. Warum ihr Antrag dazu in der Bürgerschaft durchgefallen ist.

    Ob der Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) überhaupt irgendwann noch gebaut werden darf, ist offen – die Entscheidung darüber liegt bekanntlich seit über einem Jahr in den Händen des Bremer Verwaltungsgerichts. Trotzdem hat es das 180-Millionen-Euro-Projekt, von dem der rot-grüne Senat nach wie vor überzeugt ist, am Mittwoch auf die Tagesordnung der Bremischen Bürgerschaft geschafft.

    .....
    es heißt weiter:

    Vielmehr hatte die CDU-Fraktion schon im Februar den Antrag gestellt, die „Realisierbarkeit eines allgemeinen Schwerlastterminals in Bremerhaven“ durch eine Machbarkeitsstudie zu prüfen. Vorab: Dieser Antrag wurde abgelehnt – nur die CDU stimmte dafür.

    Zitat Ende

  • "Wahre Autoliebe"Datum20.06.2018 08:36
    Thema von Lola im Forum Vegesack

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1740884.html


    Zitat

    18. Strandlust Oldtimer Classic
    Wahre Autoliebe
    Ina Bullwinkel 19.06.20180 Kommentare

    Am Sonnabend machen sich rund 100 Oldtimer von Vegesack auf zu einer Tour durch die Region. Am Nachmittag ab circa 17 Uhr können die klassischen Autos dann an der Promenade bewundert werden.

    Zitat Ende

  • Thema von Lola im Forum BWK-Gelände: Planung u...

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1740855.html

    Zitat

    "Messe für Elektromobilität geplant
    Am 15. September ist E-Tag
    Volker Kölling 19.06.2018 0 Kommentare

    Der Blumenthaler Beirat stellt mit eigenen Mitteln eine Messe für Elektronobilität auf die Beine, die auf der historischen Achse der ehemaligen BWK stattfindet.

    Zitat Ende

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum16.06.2018 11:14
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.youtube.com/watch?v=yj87Y90Ywww

    "Am 02.11.2017 veröffentlicht
    An attack by ISIS-linked militants in Niger killed four American soldiers last month. It took place near Tongo Tongo, on the remote and treacherous border between Niger and Mali. Debora Patta made her way to the site of the attack to find out how it unfolded.

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    ---
    Delivered by Charlie Rose, Norah O’Donnell and Gayle King, "CBS This Morning" offers a thoughtful, substantive and insightful source of news and information to a daily audience of 3 million viewers. The Emmy Award-winning broadcast presents a mix of daily news, coverage of developing stories of national and global significance, and interviews with leading figures in politics, business and entertainment. Check local listings for "CBS This Morning" broadcast times."

    ...nur mal so...Niger hat große Uran und Kohlevorkommen.

    ..im Süden von Niger grenzt Nigera mit großen Erdölvorkommen, Eisenerz und Kohle ....

    http://www.israel-nachrichten.org/archive/23041
    Zitat
    " aus dem Jahr 2016 ? )
    Zitat
    "Juden in Nigeria feiern in diesem Jahr ein besonderes Passach

    Dank einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen der lokalen Chabad-Organisation
    und der EMI-SYSTEMS LTD, einer Nigerianischen Security Company im Besitz des Israelischen Geschäftsmann Eyal Mesika, wurde zum erstenmal ein koscheres Seder in sechs großen Städten in der Afrikanischen Nation gehalten, geführt von amerikanischen Rabbinern die eigens ins Land geflogen wurden."

    ( Emi System Ltd. https://translate.google.de/translate?hl...en/&prev=search
    "EMI Systems Limited ist ein weltklasse israelisches Sicherheitsunternehmen mit Kernkompetenzen in der Entwicklung, Installation und Wartung von verschiedenen "Full-Optionen" schlüsselfertigen Unternehmenssicherheitslösungen in Nigeria und Ghana.
    ..weiter heißt es:
    Der Erfolg des Unternehmens beruht auf der Fachkompetenz seines militärisch geschulten und sicherheitsorientierten Personals und seiner Tätigkeit an der Spitze des technologischen Fortschritts in der Sicherheitsindustrie.

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum16.06.2018 10:51
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    http://www.gesichter-afrikas.de/rohstoff...-in-afrika.html

    Zitat

    Rohstoffe in Afrika
    Bodenschätze und Rohstoffe in Afrika - Ein allgemeiner Überblick

    Der afrikanische Kontinent ist reich an Rohstoffen und natürlichen Ressourcen, die eine wichtige, wenn nicht essenzielle Grundlage für viele afrikanische Ökonomien bilden.
    Afrika verfügt über zahlreiche nicht erneuerbare Rohstoffe von weltwirtschaftlichem Interesse wie Öl, Gold, Diamanten und Erze. Zudem finden sich dort geschätzte 89% der weltweiten Vorkommen an mineralischen Rohstoffen wie Bauxit, Chromit, Kobalt, Diamanten, Gold, Platin und Titan. (Quelle: Lutz van Dijk „Die Geschichte Afrikas“)

    Im Hinblick auf Energierohstoffe lagern schätzungsweise 20% des weltweiten Urans, über 9% des weltweiten Erdöls, 8% des Erdgases sowie rund 6% der globalen Kohlereserven auf dem Kontinent. (Stand 2006).
    (Vgl.http://www.bpb.de/suche/?suchwort=energi...a&suchen=Suchen)

    "Die Welt will von Afrika vor allem Rohstoffe" ©2009: Le Monde diplomatique, Berlin

    Das wichtigste Exportprodukt Afrikas ist Erdöl. Es macht etwa 42% aller Exporte aus, gefolgt von Gold, Diamanten und Metallerzen, mit einem Anteil von rund 14,5% am gesamtafrikanischen Export. Doch die Verteilung der Bodenschätze auf dem Kontinent ist nicht ausgewogen: Im Süden und im Westen des Kontinents finden sich bedeutende Vorkommen an Kupfer (Demokratische Republik Kongo, Sambia) sowie an Gold und Diamanten (Südafrika, Botswana, Angola, Liberia, Sierra Leone). Bedeutende Erdölexporteure sind neben Libyen und Algerien im Norden, Angola, Nigeria, Gabun, die Republik Tschad und seit neuestem auch Ghana. Andere afrikanische Staaten verfügen jedoch über eher unbedeutende Rohstoffvorkommen.

    Die hohen wirtschaftlichen Wachstumsraten vieler afrikanischer Länder in den vergangenen Jahren sind zu einem großen Teil beeinflusst vom Rohstoffreichtum und dem Export von Rohstoffen. Auch die Entwicklungen auf dem globalen Rohstoffmarkt und die gewachsene weltweite Nachfrage nach mineralischen und metallischen Rohstoffen, Erdöl und Erdgas trugen ihren Teil dazu bei.

    Im Jahr 2007 stieg das Bruttoinlandsprodukt auf dem Kontinent im Durchschnitt um 5,7%. Die erdölproduzierenden Länder waren hierbei führend. Zudem hat der weltweite Rohstoffboom Afrikas Wirtschaft in mehrfacher Hinsicht angetrieben: Zum einen durch hohe Primärexporte aus dem Kontinent, zum anderen durch die dadurch mit verursachte rasche Zunahme an Afrikas eigenem Rohstoffverbrauch. Dieser ist in einigen Ländern derart angewachsen, dass beispielsweise Nigeria bei konstant steigendem Rohstoffverbrauch langfristig selber Rohstoffe importieren wird.
    Zitat Ende

    Wie der Artikel schon informiert, sind die Bodenschätze auf dem Kontinent ungleich verteilt.

    Ein Bericht der Netzfrauen über die Wasserabfüllanlagen von Nestle https://netzfrauen.org/2017/04/12/aethiopien-nestle/
    "Kann man nachhaltig Wasser abfüllen in einem Land, in dem seit Monaten Millionen Menschen unter einer Hungerkatastrophe leiden, ausgelöst durch eine Dürre, die in dem Land am Horn von Afrika durch ausgebliebenen Regen verursacht wurde?"

    Angesichts dieses Reichtums dürfte es eigentlich unmöglich sein, dass auf diesem Kontinent Not herrscht und die Menschen keine Perspektive haben.....eigentlich....eigentlich!

  • "Behutsamer Kontakt an den Bunker"Datum11.06.2018 19:24
    Thema von Lola im Forum Was sonst noch interes...

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1738280.html


    Zitat

    Für die jüngsten Besucher
    Behutsamer Kontakt an den Bunker
    Imke Molkewehrum 10.06.2018 0 Kommentare

    Grundschüler aus Farge und Rekum schreiben und sprechen Texte für den Audioguide des Denkortes Bunker Valentin. Das Angebot ist speziell für Kinder unter zehn Jahren gedacht, die den Bunker besuchen.

    ..der Artikel informiert weiter:

    Der Hintergrund der Aufnahmen: Mitunter haben Schüler oder Eltern Berührungsängste. Manche Kinder schnappen im Alltag aber trotzdem grausame Details auf und bleiben mit diesen Bildern allein. Darum wird es als sinnreich betrachtet, das Thema Nationalsozialismus auch für Kinder unter zehn Jahren auf behutsame Weise aufzubereiten und den Audioguide um eine von Gleichaltrigen aufgesprochene Variante zu ergänzen. Für dies Projekt stellt die Stiftung „Partnerschaft für Demokratie“ daher auch 4500 Euro zur Verfügung.

    ...die Begeisterung der Kinder liest sich wie folgt:

    „Wir waren zuerst an der Betonmischanlage. Die Texte haben wir dann selbst aufgeschrieben und geübt“, sagt Nele. „Da haben die Menschen nur 40 Kilogramm gewogen“, ergänzt Lana. „Und die Zementsäcke wogen 50 Kilogramm“, fügt Ben hinzu. Der Drittklässler zeigt den Text, den er gleich im Studio aufsprechen soll. Es sind nur wenige Zeilen, aber Ben ist schon ganz hibbelig. „Den Text kann ich auswendig“, betont er und strahlt. Er möchte endlich loslegen, aber zurzeit ist noch Zoé im Studio.
    Zitat Ende


    "Behutsam" ?
    -Die Zwangsarbeiter haben nur 40 KG gewogen und die Säcke 50 KG!

    Ja, ich hatte mein ganzes Leben Bilder mit Bergen von toten, zum Skelett abgemagerten Menschen vor Augen, was ein Hinterfragen unmöglich machte. Heute weiß ich, dass es sich um deutsche Soldaten handelte, die am 8.Mai 1945 bedingungslos kapitulierten und die nicht als Kriegsgefangene behandelt wurden, sondern als "disarmed enemies" (entwaffnete Feinde) die zu Hunderttausenden auf den Rheinwiesenlagern der Amerikaner unter schwersten Bedingungen gefangen gehalten wurden. Für die Rheinwiesen war General Eisenhower zuständig. In diesen Lagern waren die gefangenen Soldaten zum Skelett abgemagert.
    Warum werden Drittklässler mit diesem Thema belastet? Das was sie hören und sehen wird sich in ihr Gedächtnis einbrennen und auch sie werden mit einer "Schuld" belastet und mit dem Bild ausgestattet, dass ihre Vorfahren die größten Verbrecher waren.

    Ich frage mich was man den Grundschülern über Demokratie vermitteln möchte? Die "demokratisch verfaßten Texttafeln bei der Eingangspforte Weserseite", lassen demokratische Gedanken nicht zu.

  • "Ein Leben für Namibia"Datum01.06.2018 15:02
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1735239.html

    Zitat

    Delegationsreise der Bremer Wirtschaft
    Bremen erkundet das südliche Afrika
    Moritz Döbler 31.05.2018 3 Kommentare

    Am Freitag bricht eine große Delegation von Bremen nach Südafrika auf. Mit dabei ist Bürgermeister Carsten Sieling mit weiteren Senatsvertretern, aber auch sein Herausforderer Carsten Meyer-Heder.

    Weiter informiert der Bericht:

    "Interesse an Start-up-Szene

    Linnert betont den Austausch mit Durban, Bremens Partnerstadt in Südafrika, und die Aussöhnung mit Namibia. „Gerade Bremen hat eine besondere historische Verantwortung, zumal Bremer Kaufleute wie Adolf Lüderitz sehr von der Kolonialherrschaft profitiert haben. Das Land Bremen hat sich schon früh der deutschen Verantwortung für den Völkermord zwischen 1904 und 1908 an den Herero und Nama gestellt“, sagte Linnert. Die entstandenen Kontakte und Projekte wolle sie unterstützen und pflegen.

    Der Unternehmer Meyer-Heder, der Sieling bei der Bürgerschaftswahl in einem Jahr herausfordert, interessiert sich für die Start-up-Szene in Kapstadt. Die Handelskammer sieht die Reise als Teil eines intensiveren Engagements. Mit Blick auf Afrika würden die Chancen häufig unter- und die Risiken überbewertet, sagte Kammer-Hauptgeschäftsführer Matthias Fonger.

    „Deshalb wäre für mich die Reise gelungen, wenn Wirtschaft und Politik zu einem besseren Verständnis der heutigen afrikanischen Realität kommen könnten. Daraus ergeben sich dann auch Perspektiven, wie wir unseren Wirtschaftsstandort auf die Entwicklungen in Afrika ausrichten können – und hoffentlich auch konkrete Geschäfte.“
    Zitat Ende

    Den kompletten Beitrag kann man mit o.a. Link aufrufen . ebenso die Leserkommentare.

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum13.05.2018 10:24
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mizrachim

    Zitat
    Mizrachim oder Misrachim[1]/mizra'xim/ (hebräisch מזרחי Mizrachi ‚östlich‘, plur. מזרחים Mizrachim) auch Edot haMizrach (Gemeinden des Ostens) ist der in Israel gebräuchliche Name für aus Asien und Afrika und besonders aus dem Nahen Osten stammende jüdische Bevölkerungsgruppen. Zu den Mizrachim zählen die Juden der arabischen Welt und anderer muslimischer Länder wie die persischen, bucharischen, kurdischen Juden sowie die indischen Juden, die sogenannten Bergjuden aus dem Kaukasus und die Juden aus Georgien.

    Die Bezeichnung „Mizrachim“ entspringt dem israelischen Gebrauch der Gegenwart. Vor Errichtung des Staates Israel wurde sie in diesem Sinne, also für die orientalischen Juden, nicht verwendet. Vorher war sie eine Selbstbezeichnung der Mizrachi-Aktivisten. Das israelische Zentralbüro für Statistik definiert Mizrachim weitreichender als „aus Asien und Afrika Stammende“ Jüdinnen und Juden.[2]

    Viele Mizrachim identifizieren sich eigentlich mit ihrem Geburtsland bzw. dem ihrer Vorfahren, so die „irakischen Juden“, „tunesischen Juden“, „persischen Juden“ etc. In der Vergangenheit nannte man die Mizrachim auch orientalische Juden (in wörtlicher Übersetzung von „Mizrachi“), obwohl der Begriff orientalisch kaum mehr gebraucht wird; heute hat er häufiger die Bedeutung von östlich.

    Die Mizrachim werden häufig auch mit den Sfaradim (Sepharden, was auf Hebräisch Spanier bedeutet) zusammengefasst, die sich nach der Vertreibung der Juden aus Spanien im Jahre 1492 in Nordafrika (Maghreb) und im Nahen Osten niederließen. Die Sfaradim wollen jedoch nicht zu den Mizrachim gezählt werden.

    Die meisten Mizrachim verließen ihre muslimisch dominierten Geburtsländer nach der Proklamation des Staates Israel. Israelische Abgesandte hatten zudem im Vorfeld durch zionistische Propaganda, hebräische Sprachkurse etc. bei den Mizrachim die Bereitschaft befördert, die Heimat zu verlassen. Die arabischen Muslime verschärften ihrerseits die Situation, indem sie ihre jüdischen Nachbarn gewaltsam attackierten. Weitere antijüdische Aktionen arabischer Regierungen in den 1950er und 1960er Jahren, einschließlich der Vertreibung von 25.000 Juden aus Ägypten im Zuge der Suez-Krise 1956 machten zahlreiche Mizrachim zu Flüchtlingen, von denen die meisten nach Israel gingen. Algerische Juden besaßen seit 1870 die französische Staatsbürgerschaft, weshalb die meisten von ihnen in Folge des Algerienkrieges nach Frankreich zogen. Infolge der Pogrome von Oujda und Jerada begannen marokkanische Juden 1948 ihr Land zu verlassen; der größte Teil der Gemeinschaft zog jedoch erst in den 1960er Jahren nach Frankreich, Kanada und Israel. Tausende Juden aus Syrien und Ägypten leben heute in den Vereinigten Staaten.

    Im Jahr 2012 lebten über 40.000 Mizrachim in Gemeinden der nichtarabischen muslimischen Welt, hauptsächlich im Iran, aber auch in Usbekistan, Aserbaidschan und der Türkei.[3] Von den in der arabischen Welt Verbliebenen leben über 5.000 in Marokko und weniger als 2.000 in Tunesien, in anderen Ländern jeweils weniger als 100. Gegenwärtig ist eine sehr geringe Auswanderungsrate hauptsächlich nach Israel und in die USA zu verzeichnen. Die Angaben über die Situation der iranischen Mizrachim sind widersprüchlich, da die islamisch ausgerichtete Regierung des Iran Christen und Juden als Angehörige einer „Buchreligion“ toleriert, diese aber auch als ideologische Gegner einschätzt. Während einheimische Juden von einem weitgehend friedlichen Miteinander der Religionen berichten, dokumentieren zum Beispiel israelische Quellen antisemitische Übergriffe.[4]
    Zitat Ende

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum12.05.2018 14:29
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://leuchtturmnetz.wordpress.com/201...r-weitaus-mehr/

    Zitat


    "Medinat Weimar – schon davon gehört ? Ein Kunstprojekt – oder weitaus mehr ?

    2. April 2017 von mariettalucia Ein Kommentar
    goethe-garden-243963_640


    Es begab sich zu der Zeit, da hatte ein gewisser Herr Mahmud Ahmadinedschad , der ehemalige iranische Präsident folgende Worte getan – er bestreitet das Existenzrecht Israels und forderte in Mekka vor einiger Zeit in einer berüchtigten Rede, Deutschland und Österreich sollten Teile ihres Territoriums für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen.

    Er wurde deshalb ziemlich verrissen in den Medien, auch bei uns wurde er sofort heftigst in die antisemitische Ecke bugsiert. Bei einem Treffen mit jüdischen Menschen hatte er jedoch keine Probleme ihnen die Hand zu reichen und friedlich und wertschätzend mit Ihnen zu kommunizieren, es gab sogar…..

    ein Geschenk für Ahmadinedschad.

    Bloß die Juden scheinen davon noch nichts mitbekommen zu haben.
    Nicht recherchiert haben unsere Medien nämlich, dass sich Juden und Ahmadinedschad mit Respekt, ja mit Verehrung begegnen. Das kommt davon, wenn man Judentum und Zionismus (Nationalbewegung zur Gründung Israels) nicht unterscheiden kann.
    Die oben geschilderte Begegnung in New York ist in einem seltenen Videodokument aus dem Jahr 2007 zu sehen. https://www.youtube.com/watch?v=q_XAeqtY7Sk

    Als westlicher Zeitungsleser glaubt man, seinen Augen nicht trauen zu können. Bei dem Treffen überreichte die jüdische Delegation Ahmadinedschad eine silberne Schale mit der Inschrift: »Möge dieses Geschenk im Auftrag aller Tora-Juden der Welt ein Zeichen der Dankbarkeit für die Liebenswürdigkeit und Liebe sein, die Sie über den Juden und der gesamten Menschheit ausgebreitet haben. Im Auftrag der Tora-Juden der Welt, überreicht von Neturei Karta International, New York, USA.«

    Es kann sein, dass er sich erneut der Kandidatur stellt, was für eine friedlichere Welt eine gute Wahl wäre, denn es reicht nun endlich an Streit und Hass und Krieg, inszeniert von den wirklichen Antisemiten, den zionistisch gelagerten Gruppierungen weltweit."

    Der Kommentar geht wie folgt weiter:

    "Doch nun wieder zum Medinat Weimar…..

    Der Initiator des Medinat Weimars, Ronen Eidelman, beschloss 2015 „Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen.“ Der 36-Jährige ist ein umstrittener israelischer Künstler und Politaktivist, der für einen Internetblog bekannt ist, in dem er die Politik seines Landes radikal kritisiert. Pikant ist das deutsche Forum, das er jetzt für seine Aktionen gefunden hat: Eidelman macht seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität in Weimar. „Medinat Weimar“ ist seine Abschlussarbeit. Eidelmann betont, dass er seine Aktion nicht als reines Kunstprojekt verstanden wissen will: „Es ist ein politisches Ereignis.“

    Dabei hat er gute Unterstützung von Liz Bachhuber, einer Amerikanerin, die seit 15 Jahren in Weimar arbeitet.

    Und wieder geht es wie immer darum auf Schuld und Übel der Deutschen hinzuweisen, der Wiedergutmachung für etwas, was den Juden angetan wurde, Heilung des jüdischen Traumas und, und, und……und welche Region würde da besser passen als Weimar, mit Buchenwald um die Ecke.

    Israel möchte expandieren, mit ihm die Menschen dort, Palästina haben sie sich fast einverleibt, Syrien ist geplant und nun geht’s a in die grosse weite Welt…..und was passt besser als ein Land welches als „schuldig“ deklariert wird seit Jahrzehnten.

    Ich sehe seine KunstAktion sehr zwiegespalten an.

    Möge sich ein Jeder selbst eine Meinung bilden….

    Zitat Ende

    Das war auch mein Gedanke zu dem "Projekt" Weimar und dem nahegelegenen "KZ Buchenwald".

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum11.05.2018 20:11
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    ...ob dieses Thema noch aktuell ist und wie die Deutschen dazu stehen und ob sie jemals von offizieller Seite darüber informiert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.


    https://kurdische-gemeinde.de/landesverb...gen-gegruendet/

    Zitat:
    Kurden, Kurdische Gemeinde Deutschland, Nachrichten

    Landesverband der Kurdischen Gemeinde in Thüringen gegründet

    Förderer und Unterstützer

    Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat

    aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

    Zitat
    "Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak spricht auf deutsch-französischer Strategiekonferenz des American Jewish Committee (AJC), Berlin

    Unter dem Titel „3i – Französische und Deutsche Perspektiven zu Immigration, Integration und Identität“ veranstaltete das AJC Berlin am 24. April eine Strategiekonferenz zu den aktuellen Herausforderungen in der Integrationspolitik. Gemeinsam mit politischen Entscheidungsträgern, Vertretern aus der Zivilgesellschaft und Wissenschaftlern beider Länder nahm auch KGD-Bundesvorsitzender und Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) Ali Ertan Toprak an der Konferenz teil.

    Im Panel „Auswirkungen und Herausforderungen der Immigration“ diskutierte Toprak engagiert als Podiumsteilnehmer.

    Er plädierte für eine menschliche, doch ehrliche Integrationspolitik, die nicht vor unbequemen Wahrheiten zurückschreckt: „Wir müssen offen Probleme benennen, ohne Denkverbote zu erteilen. Sprache und Arbeit reichen bei der Integration nicht aus. Wir haben heute keine Parallelgesellschaften mehr, sondern Gegengesellschaften, die unsere Demokratie unterminieren. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen.“

    Für eine friedliche gemeinsame Zukunft sei ein Bekenntnis aller alten wie neuen Bürger zu den demokratischen Grundwerten des Landes von essentieller Wichtigkeit, so Toprak weiter."
    Zitat Ende (diesen Text findet man unter "Nachrichten")

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum11.05.2018 19:32
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.youtube.com/watch?v=3CsMwRYqcyo

    Zitat
    Kann man auf dem Gebiet der BRD bzw. von Deutschland einfach einen anderen Staat errichten? Offenbar meinen die Initiatoren von "Medinat Weimar, dies sei machbar, und sie hätten wohl kaum die breite Öffentlichkeit über diese wunderbare Absicht informiert, die viele Menschen in helle Aufregung versetzen dürfte, wenn sie nicht von der Machbarkeit ihres Vorhabens überzeugt wären. Und sie liegen damit auch nicht so ganz verkehrt, obwohl das natürlich niemals irgendeiner der Politiker der BRD seinem Michel sagen würde, weil dieser vor allem eines soll: seine Pflicht erfüllen für den Edelmann, arbeiten für die Geldverleiher Gottes. Ahmadinedschad bestreitet das Existenzrecht Israels und forderte in Mekka vor einiger Zeit in einer berüchtigten Rede, Deutschland und Österreich sollten Teile ihres Territoriums für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen. Der Initiator von "Medinat Weimar", Ronen Eidelman, sagt: "Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen." Der 36-Jährige ist ein umstrittener israelischer Künstler und Politaktivist, der für einen Internetblog bekannt ist, in dem er die Politik seines Landes radikal kritisiert. Pikant ist das deutsche Forum, das er jetzt für seine Aktionen gefunden hat: Eidelman macht seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität in Weimar. "Medinat Weimar" ist seine Abschlussarbeit. Als reines Kunstprojekt will Eidelmann seine Aktion jedoch explizit nicht verstanden wissen: "Es ist ein politisches Ereignis." Der jüdische Staat in Thüringen könne "das jüdische Trauma heilen, die deutsche Schuld heilen und den Nahost-Konflikt lösen." Thüringen sei als Ort ausgewählt worden, weil es als ostdeutsche Region mit großen demografischen Problemen und Bevölkerungsschwund sowie mangelnder Wirtschaftskraft besonders von jüdischer Einwanderung profitieren könne. Eidelman erklärt den Sinn seiner Thesen so: "Ich möchte provozieren und die Absurdität von antisemitischen, neoliberalen, nationalistischen und zionistischen Argumenten zeigen, indem ich sie zu Ende denke." Neben dem Verweis auf Ahmadinedschad hat vor allem diese Aufzählung viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Thüringen erbost. Diese möchte, ebenso wie die israelische Botschaft in Berlin, die Eidelman zur "Staatsgründung" eingeladen hat, das Projekt nicht durch eine öffentliche Stellungnahme aufwerten. Als die israelische Zeitung "Ha'aretz" über die Pläne berichtete, war die Geschichte der meistkommentierte Beitrag auf der Internetseite des Blattes. In Deutschland debattieren Rechtsradikale in ihren Internetforen, ob sie gegen die Gründung der Bewegung am Sonntag demonstrieren wollen. Eidelman ficht das nicht an: Auf der Kundgebung am Sonntag - bei der die Behörden mit 100 Teilnehmern rechnen - werden neben ihm auch ein arabisch-jüdisches Paar und diverse linke Aktivisten sprechen. Eine Hymne für den neuen Staat wird ebenfalls vorgetragen. Für auffällige Medienbilder hat Eidelman Plakate vorbereitet, auf denen in Hebräisch, Englisch und Deutsch steht: "Kommt zurück! Jetzt ist es sicher", aber auch "Koschere Bratwurst, jetzt!" Auch ein Pappmodell eines Jeeps der israelischen Armee in Originalgröße hat Eidelman vorbereitet.
    Die Weimarer Bauhaus-Universität hat spät erkannt, welche Wirkung eine solche Aktion entfalten könnte in der Hauptstadt der deutschen Klassik wenige Kilometer vom Standort des Konzentrationslagers Buchenwald entfernt. Ursprünglich hatten Eidelman und seine betreuenden Professoren geplant, ein Büro für "Medinat Weimar" in den Universitätsräumen einzurichten. Dies wurde ihm nach langen Debatten schließlich verweigert. "Diese Leute sind Feiglinge. Ich sehe das als Zensur", schimpft Eidelman. Allerdings wurde "Medinat Weimar" bereits Anfang April in der neuen Universitätsgalerie "Marke.6" öffentlich vorgestellt. Die betreuende Professorin Liz Bachhuber verteidigt das Projekt bis heute: "Ich bin für die Freiheit der Kunst." Liz Bachhuber, die Amerikanerin ist, aber seit 15 Jahren in Weimar arbeitet, meint: "Ich habe die deutsche Empfindlichkeiten unterschätzt." Eine antisemitische Provokation Ahmadinedschads weiterzuspinnen findet sie nicht problematisch: "Das ist Ronen Eidelmans jüdischer Humor."
    Zitat Ende

    .........................................

    https://www.welt.de/politik/article21276...-entstehen.html

    Zitat
    Politik Inspiriert durch Ahmadinedschad
    In Thüringen soll ein neues Israel entstehen


    Veröffentlicht am 20.06.2008 !!
    |
    Robin Alexander
    Von Robin Alexander
    Chefreporter

    In Weimar startet eine Bewegung für einen jüdischen Staat in Deutschland.
    Sie geht zurück auf eine Idee von Mahmud Ahmadinedschad. Irans Präsident hatte gefordert, dass Deutschland sein Gebiet für Juden zur Verfügung stellt. Der Initiator des Projekts will den Nahost-Konfikt lösen und deutsche Schuld heilen.

    ..weiter heißt es:
    Der iranische Präsident bestreitet das Existenzrecht Israels und forderte in einer berüchtigten Rede in Mekka, Deutschland und Österreich sollten Teile ihres Territoriums für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen.
    Der Initiator von "Medinat Weimar", Ronen Eidelman, sagt: „Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen“, Der 36-jährige Eidelman ist ein umstrittener israelischer Künstler und Politakivist, der für einen Internetblog bekannt ist, in dem er die Politik seines Landes radikal kritisiert.

    Ein weiter Absatz informiert wie folgt:
    Die Universität hat spät erkannt, welche Wirkung eine solche Aktion entfalten könnte, in der Hauptstadt der deutschen Klassik, wenige Kilometer vom Standort des Konzentrationslagers Buchenwald entfernt. Ursprünglich hatten Eidelman und seine betreuenden Professoren geplant, ein Büro für "Medinat Weimar" in den Universitätsräumen zu beziehen. Dies wurde ihm nach langen Debatten schließlich verweigert. „Diese Leute sind Feiglinge. Ich sehe das als Zensur“, schimpft Eidelman.
    Zitat Ende

    Den Artikel kann sich jeder mit o.a. Link aufrufen und komplett lesen.

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum11.05.2018 12:45
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kurdische_Juden

    Israel und der künftige kurdische Staat

    Zitat
    Kurdische Juden oder auch Kurdistan-Juden (hebräisch יהדות כורדיסתאן; Yehudot Kurdistan, kurdisch: Kurdên cihû) werden diejenigen Juden genannt, die seit alters her in dem Gebiet Kurdistan leben. Ihre Kultur und Kleidungsart ähnelt denen der muslimischen Kurden. Bis zu der Massenauswanderung in den 1940er und 1950er Jahren nach Israel lebten sie in sich geschlossen und isoliert. Die kurdischen Juden sind ein Teil der Mizrachim. Schwerpunkt ihrer Siedlungsgebiete waren der heutige Nordirak und Westiran. Daneben lebten kurdische Juden auch im heutigen Süd- und Südostanatolien.

    Geschichte

    Nach ihrer Überlieferung siedelten sich die ersten Juden nach der assyrischen Eroberung des Nordreichs Israel im 8. Jh. v. Chr. in der assyrischen Hauptstadt, die im heutigen Gebiet Kurdistan lag, an.[1] Im 1. Jh. v. Chr. wählte das Reich Adiabene, dessen Hauptstadt das heutige Erbil ist, das Judentum als Religion aus.[2] Nach den Berichten der jüdischen Reisenden Benjamin von Tudela und Petachja aus Regensburg aus dem 12. Jh. gab es ungefähr 100 jüdische Siedlungen in Kurdistan. Benjamin von Tudela erwähnte einen messianischen Führer namens David Alroi, der sich gegen den persischen König auflehnte und die Juden zurück nach Jerusalem führen wollte. Nach den Reiseberichten war das geistliche und wirtschaftliche Zentrum der kurdischen Juden die Stadt Mosul. Später siedelten sich jüdische Flüchtlinge aus Syrien und Palästina, die vor den Kreuzzügen flohen, in Kurdistan und Babylon an. Die Juden aus Mosul genossen zu der Zeit eine gewisse Autonomie.[3]
    Zitat Ende

    ................

    http://www.audiatur-online.ch/2017/09/26...urdische-staat/
    Zitat

    Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat als einziger Staatschef die Volksbefragung unter den Kurden begrüsst. Die palästinensische Autonomiebehörde hingegen äusserte Kritik an dem Bestreben der Kurden, ihr „Selbstbestimmungsrecht“ mit einem eigenen Staat zu verwirklichen. Denn die Palästinenser sind gegen ein Zerbrechen arabischer Staaten wie Irak und Syrien, auf deren Kosten der künftige kurdische Staat errichtet würde.

    Israel verbindet mit den Kurden eine lange Geschichte

    Das Bewusstsein, dass die Kurden ein separater Volksstamm sind mit eigener Kultur, Sprache und Herkunft, ist in Israel seit jeher präsent. Es gibt eine grosse Gemeinschaft kurdischer Juden in Israel. Sie kamen aus allen kurdischen Gebieten der Türkei, aus Syrien, Iran und Irak. Im Gefolge der marokkanischen Juden, die am Tag nach Pessach das beliebte Maimuna-Fest begehen mit leckeren Speisen und Gastfreundschaft, haben die Kurden ihr eigenes Volksfest mit viel Musik geschaffen, den Saharani. Kurdische kulinarische Spezialitäten wie Kubeh sind längst zu einer israelischen Nationalspeise geworden.
    Zitat Ende

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    https://www.israelnetz.com/politik-wirts...ng-fuer-kurden/

    " 27.09.2017 Unabhängigkeitsreferendum
    Erdoğan spottet über Israels Unterstützung für Kurden

    Der türkische Präsident Erdoğan droht nach dem kurdischen Unabhängigkeitsreferendum im Nordirak mit militärischer Intervention. Israels Unterstützung für die Kurden belächelt er. Auch der Iran äußert sich."


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    https://www.mdr.de/nachrichten/politik/a...nflikt-100.html
    "Hintergrund
    Der Kurdenkonflikt und seine Ursprünge


    Die Kurden gelten als weltweit größte Volksgruppe ohne eigenen Staat. Zwischen 25 und 30 Millionen Kurden verteilen sich vor allem auf die Staatsgebiete der Türkei, Syrien, des Iraks und des Iran und das inzwischen seit fast 100 Jahren. Diese Zeit ist geprägt von Konflikten, Interessensgemeinschaften, Terror und Krieg. So wie er aktuell wieder zwischen Türken und Kurden in Syrien aufflammt. Wo liegen die Ursprünge des Konflikts?"

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum08.05.2018 23:16
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://dtj-online.de/irak-yeziden-sonne...opotamien-35437

    Zitat

    28.Aug.2014
    GASTBEITRAG
    Mesopotamien im Jahre 3.000 vor Christus. Die Wiege unserer Zivilisation. Im Zweistromland zwischen den großen Flüssen Euphrat und Tigris leben Völker wie die Sumerer, Babylonier und Assyrer. Ihnen und anderen Kulturen des Nahen Ostens haben nachfolgende Generationen viele wichtige Elemente der Entwicklung zu verdanken. Ackerbau, Viehzucht oder ausgeklügelte Systeme zur Bewässerung der Felder gehören zu diesen Errungenschaften. Diese Fortschritte ermöglichen den Menschen Lebenskomfort und Wohlstand. Dadurch entsteht eine blühende Region, in der die unterschiedlichsten Völker sich die fruchtbare Erde teilen. Das Grundwasser Mesopotamiens gilt als eines der saubersten der Welt. Bis heute.

    Mesopotamien im Jahre 2014 nach Christus. Das Sindschar-Gebirge im Nordwesten des Iraks, unweit der syrischen Grenze. Binnen einer einzigen Woche im August sind hier etwa 100 Menschen verdurstet (!), der Großteil von ihnen Kinder. Den Erwachsenen erging es nicht viel besser. Unzureichende Verpflegung, primitive Sanitär-Anlagen und ein ungeheurer mentaler Stress haben sie ausgezerrt.

    Eingekesselt von feindlichen Einheiten, die ihnen nach dem Leben trachteten, schien ein Ausweg in unerreichbarer Ferne. Mit den letzten Reserven ihrer Handy-Akkus versuchten die verzweifelten Menschen Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen. Auch mit Deutschland.

    Todeskessel Sindschar-Gebirge

    Tagelang mussten sie brutale Übergriffe der Terrormiliz IS über sich ergehen lassen. In bestialischer Manier wurden von diesen fanatischen Fundamentalisten Kinder erschlagen, Männer geköpft und Frauen vergewaltigt und verschleppt. Opfer dieser Gräueltaten waren die Yeziden (alternative Schreibweise: Jesiden), ein bis heute weitgehend unbekanntes Kurdenvolk.
    Zitat Ende

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum08.05.2018 21:19
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    http://www.ewigengottes.de/2012/08/14/de...r-prophezeiung/

    Zitat
    Vorwort

    Einige Wissenschaftler, Schriftsteller und Theologen behaupten, dass viele der deutschsprachigen Völker von den alten Assyrern abstammen. Gemeinhin wird diese Vorstellung als absurd abgelehnt. Geschichtliche Annalen, sowie Mythen und Legenden, weisen die assyrischen Stämme jedoch als die Vorfahren moderner deutschsprachiger Menschen aus. Diese Erkenntnis hat weitreichende Konsequenzen. Die Bibel hat nämlich sehr viel über die Herkunft und die unmittelbare Zukunft der Assyrer zu sagen.



    WER WAREN DIE ASSYRER?
    „Assyrien“ bedeutet wörtlich „Land von Assur“. „Assur“ wiederum steht für „Stärke“ oder „Kraft“. „Assur“ kann sich in der Bibel auf den Mann oder Krieger beziehen, aber auch auf seine Nachfahren, und sogar auf das gesamte Land von Assyrien. Dies ist keine Besonderheit; die Bibel gebraucht andere Namen in gleicher Weise, wie z.B. Israel oder Esau.
    Zitat Ende

    ...den kompletten Beitrag bitte mit o.a. Link aufrufen.

    -----------------------------------

    https://www.youtube.com/watch?v=fxxF3p7f8Iw
    DNA Test Beweist Aramäer und Assyrer sind Kurden !
    DNA Test Beweist dass aramäer und assyrer so genannt christen aus kurdistan türkei irak iran syrien mit Kurden sich gemischt haben und auf gar keinen fall eine eigine pure rasse sind !

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum07.05.2018 16:10
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.dieposaune.de/articles/posts...erstehen-konnen

    Zitat

    Warum die meisten Menschen Prophezeiung nicht verstehen können
    29.01.2016 • Aus diePosaune.de
    Verpassen Sie auch etwas, weil Sie diese erhellende Tatsache erst entdecken müssen?
    Von Gerald Flurry

    Die biblische Prophezeiung ist ein Geheimnis – selbst für die meisten Menschen, die die Bibel lesen! Dieses Thema ist äußerst wichtig und trotzdem ist es auch äußerst verwirrend. Warum? Weil die biblische Prophezeiung verschlossen und versiegelt ist. Und die große Mehrheit der Menschen besitzt diesen lebenswichtigen Schlüssel nicht, der die Prophezeiung erschließt.

    Nachrichtensprecher, Journalisten und Politiker sprechen rund um die Uhr über die entsetzlichen Ereignisse, die um uns herum zu sehen sind. Aber welcher von ihnen versteht was da vor sich geht? Welche von ihnen können Ihnen sagen, wohin diese Ereignisse führen?

    In der Tat, die Bibel macht den endgültigen Ausgang der aktuellen Ereignisse unwiderruflich klar, aber ihre Erklärungen sind völlig verwirrend, es sei denn, Sie haben den Schlüssel, der sie erschließt.

    Um diesen Schlüssel zu verstehen, müssen wir im Alten Testament nachforschen.
    Israel kämpft gegen Juden?

    2. Könige 16 zeigt zweifellos, wo die Verwirrung begann. Es hat mit der Identität Israels zu tun. Heute, wenn wir an Israel denken, denken wir an die Juden. Aber irgendetwas fehlt hier.

    Wussten Sie, dass das erste Mal, wo die Juden in der Bibel erwähnt werden, sie sich mit Israel im Krieg befanden? Die jüdische Nation war nicht ein und dasselbe wie Israel – sie kämpfte eigentlich gegen Israel!

    Sowohl im Altertum als auch biblisch waren Israel und Juda zwei sehr unterschiedliche Entitäten. Und sie sind es immer noch. Das ist es, was so Viele nicht verstehen: die heutige Identität von Israel und Juda. Das ist der Schlüssel zum Verständnis der Bibelprophezeiung!

    Das alte Israel bestand aus 12 Stämmen. Juda war nur einer dieser Stämme. Heute wissen wir, wer die Nachkommen von Juda sind: die Juden. Aber wo sind die anderen Stämme? Haben sie sich für immer in Luft aufgelöst? Keineswegs.

    Nein, Israel ist nicht untergegangen. Diese „verlorenen 10 Stämme“ sind tatsächlich einige der bedeutendsten Nationen der Welt, die es heute gibt.


    ...weiter heißt es:

    Heute gibt es eine Nation im Nahen Osten mit dem Namen Israel. Aber diese Nation repräsentiert nur zwei Stämme Israels: Juda und Benjamin – zusammen mit vielen bzw. den meisten der Leviten. Diese sind die Stämme, die in Jerusalem geblieben sind als Israel rebellierte und sich abspaltete. Die moderne Nation, die heute Israel genannt wird, beinhaltet nicht die Nachkommen der 10 Stämme, die sich im 10. Jahrhundert v. Chr. loslösten und nach Samaria (Nord-Israel) auswanderten.

    Dieser in 2. Könige 16 erwähnte Krieg endete damit, dass Israel (die nördlichen 10 Stämme) von Assyrien geschlagen und versklavt wurde. „Da wurde der Herr sehr zornig über Israel und tat es von seinem Angesicht weg, sodass nichts übrig blieb als der Stamm Juda“ (2. Könige 17, 18). Israel war so treulos und sündhaft, dass es den Gott der Liebe erzürnte! Wegen der schrecklichen Sünden der Israeliten wurde Gott so zornig, dass er sie verließ und erlaubte, dass sie von Assyrien besiegt wurden.

    Assyrien besiegte das Volk Israel von 721 bis 718 v. Chr. (Vers 23). Israel wurde gefangen genommen und nur Juda blieb übrig (Vers 18).

    ...weiter klärt der Bericht auf:

    Der Auftrag Christi an die Apostel

    Ungefähr 750 Jahre nachdem Assyrien Israel versklavt hatte, gab Christus seinen Aposteln einen speziellen Auftrag, zu einer bestimmten Gruppe von Menschen zu gehen. Wenn Sie das verstehen, werden Sie biblische Prophezeiungen verstehen.

    Schlagen Sie in Ihrer Bibel Matthäus 10, 5-6 auf und lesen Sie: „Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“ Christus selber sagte das!"
    Zitat Ende

    Der Auftrag Christi an die Apostel

    Ungefähr 750 Jahre nachdem Assyrien Israel versklavt hatte, gab Christus seinen Aposteln einen speziellen Auftrag, zu einer bestimmten Gruppe von Menschen zu gehen. Wenn Sie das verstehen, werden Sie biblische Prophezeiungen verstehen.


    ...es heißt weiter:

    Dr. Hoeh schrieb, dass um 700 v. Chr. eine Gruppe von Menschen plötzlich am Ufer des kaspischen Meers erschien, die von den Assyrern versklavt worden waren. Sie wurden Parther genannt, ein Name, der Vertriebene bedeutet. Diese Vertriebenen kamen im Land von Par-thien um 250 v. Chr. allmählich zu Macht und Bedeutung.

    Diese Völker waren keine anderen als die „verlorenen“ Stämme Israel!

    Sie blieben in dem Land, wo sie Assyriens Sklaven gewesen waren bis zum frühen dritten Jahrhundert n. Chr. Dann trieben die Perser sie nach Nordwesten in das heutige Europa. Und genau da werden Sie die meisten dieser verlorenen Stämme Israels jetzt, im Jahr 2012, finden."
    Zitat Ende

    Eine hochinteressante Geschichte und die "verlorenen" Stämme Israels haben sich offenbar überall vermischt. Niemand hat also das Recht sich über andere Völker zu stellen!

    Ein Video über ein junges Paar (aus der Türkei) - beide waren überrascht über die Ergebnisse der Auswertung ihrer DNA zur Volkszugehörigkeit. https://www.youtube.com/watch?v=HcMUYVXGFhk

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum04.05.2018 08:18
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    http://www.israel-nachrichten.org/archive/23041
    ( aus dem Jahr 2016 ? )
    Zitat
    "Juden in Nigeria feiern in diesem Jahr ein besonderes Passach

    Dank einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen der lokalen Chabad-Organisation
    und der EMI-SYSTEMS LTD, einer Nigerianischen Security Company im Besitz des Israelischen Geschäftsmann Eyal Mesika, wurde zum erstenmal ein koscheres Seder in sechs großen Städten in der Afrikanischen Nation gehalten, geführt von amerikanischen Rabbinern die eigens ins Land geflogen wurden."

    ( Emi System Ltd. https://translate.google.de/translate?hl...en/&prev=search


    .......

    https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-r...udentum-waechst

    Zitat
    Gesellschaft & Religion - «Out of Israel»: Warum das afrikanische Judentum wächst

    Es gibt einige schwarzafrikanische Völker, die sich als Nachfahren der Israeliten aus biblischer Zeit sehen. Am bekanntesten sind die äthiopischen Juden. Da gibt es aber auch noch die südafrikanischen Lemba. Oder die Igbo aus Nigeria: Was steckt dahinter?

    Weiter heißt es im Artikel:

    Das Phänomen afrikanischer Völker, die ihre Wurzeln im alten Israel sehen, ist weit verbreitet.
    Die Forschung sagt: Die Mehrheit dieser Völker definiert sich selbst als «israelitisch», weil eine «afrikanisch-jüdische» Identität einen starken Zusammenhalt schafft.
    Das Judentum könnte in Zukunft insgesamt afrikanischer werden.
    Zitat Ende

    Den kompletten Beitrag kann man mit o.a. Link aufrufen.


    Autor: Judith Wipfler
    Sonntag, 17.04.2016, 11:56 Uhr
    Zitat Ende

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum03.05.2018 23:21
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlin...ticle_id=408219

    "Flüchtlinge aus Eritrea und Sudan -Lieber Haft in Israel als zurück nach Afrika

    Der 27 Jahre alte Haben stammt aus Eritrea und lebt in Tel Aviv. Die israelische Regierung stellt ihn und rund 40.000 andere Migranten vor die Wahl: Entweder sie verlassen Israel freiwillig oder sie werden verhaftet und möglicherweise in andere afrikanische Länder abgeschoben. Doch Haben will bleiben.

    Weiter informiert der Beitrag wie folgt:

    Netanjahu nennt Flüchtlinge "Eindringlinge"

    Geht es nach den Plänen der israelischen Regierung, dann muss Haben Israel bis Ende März verlassen. Etwa 40.000 Migranten, die meisten aus Eritrea und aus dem Sudan, sollen vor eine Wahl gestellt werden: Wer Israel freiwillig verlässt, erhält umgerechnet 2.800 Euro und bekommt den Flug bezahlt. Wer das Angebot nicht annimmt, soll verhaftet werden. Frauen und Kinder sind von der Regel zunächst nicht betroffen."
    Zitat Ende


    https://www.derwesten.de/politik/israel-...d213901031.html
    2.4.2018
    Zitat
    Wenige Stunden zuvor hatte Netanjahu Israels Einigung mit dem UNHCR über Flüchtlingsumsiedlungen bekanntegegeben. Nun liegt es auf Eis.

    Tel Aviv. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat ein umstrittenes Abkommen mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zur Umsiedlung von afrikanischen Migranten auf Eis gelegt. Die Vereinbarung werde zunächst überprüft, erklärte Netanjahu am Montag auf Facebook.

    Wenige Stunden zuvor hatte er das Abkommen in einer Fernsehansprache öffentlich gemacht. Demnach habe Israel sich mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk auf eine Umsiedlung von rund 16.000 afrikanischen Flüchtlingen in westliche Länder geeinigt. Staaten wie Deutschland, Kanada und Italien seien dabei mögliche Aufnahmeländer, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu .

    Rund 16.000 Flüchtlinge würden im Gegenzug einen „offiziellen Status“ in Israel bekommen, so die nun gestoppten Pläne. Das Prinzip der Einigung: Ein Flüchtling werde umgesiedelt für einen, der bleiben dürfe. Tausende weitere sollten aber vorerst in Israel bleiben dürfen. Gegen diesen Aspekt des Abkommens richtete sich prompt Protest rechter Mitglieder von Netanjahus Regierungskoalition. Sie forderten ihn auf, die Vereinbarung zu kippen.

    Deutschland soll laut UNHCR keine der Flüchtlinge aufnehmen

    Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen hatte mit Deutschland allerdings keine Vereinbarungen oder Abkommen über eine Aufnahme tausender afrikanischer Flüchtlinge aus Israel geschlossen. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Berlin am Montag aus Kreisen des UNHCR.
    Zitat Ende

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum03.05.2018 22:46
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    http://mussenstellen.com/article/haus-israel

    25.4.2016
    " Das Haus Israel ist eine jüdische Gemeinde in Sefwi Wiawso im Südwesten Ghanas entfernt. Diese Gruppe von Menschen, der Sefwi Stamm, baute eine Synagoge im Jahr 1998. Viele der Männer und Kinder lesen Englisch, aber niemand weiß, Hebräisch.

    Geschichte der Juden in Ghana

    Einige ethnische Afrikaner in Ghana haben damit begonnen, das Judentum, da eine Gruppe von Menschen aus den Sefwi Stamm gegründet Verbindungen zu weltweiten Judentums in der Ende des 20. Jahrhunderts zu üben. Sie haben Lehrmaterial über das moderne Judentum und Vital Texte wie Tanakhs, Siddurim usw. aus westlichen jüdischen Gemeinden erhalten."

  • "Israel - Afrikas neuer bester Freund"Datum03.05.2018 22:39
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.wienerzeitung.at/weltpolitik...l?em_cnt=152991


    29.3.2005
    "Zähe Minderheit in Afrika und Israel
    Die Schwarzen Juden und ihr Schicksal

    Grundsätzlich wird der Schwarze Kontinent außer von den afrikanischen (Natur-)Religionen von zwei großen religiösen Gemeinschaften dominiert: Das Christentum und der Islam. Die Präsenz dieser Religionen ist in der traurigen Geschichte der Sklaverei und des Kolonialismus begründet. In dreizehn der 54 afrikanischen Länder (Äthiopien, Ghana, Kap Verde, Libyen, Malawi, Mali, Marokko, Mosambik, Sao Tome, Simbabwe, Südafrika, Tunesien und Uganda) gibt es jüdische Minderheiten. Während die Falashas in Äthiopien und die Lembas aus dem südlichen Afrika seit mehr als 2000 Jahren Juden sind (sie gehören zu den so genannten zehn verlorenen Stämmen), konvertierten die Abuyadaya in Uganda erst im 19. Jahrhundert zum Judentum. Einzig die Falashas werden von Israel anerkannt.


    Die Falashas

    In Israel leben heute etwa 80.000 Falashas. In den Operationen Moses (1984) und Salomon (1991) wurden die meisten von ihnen nach Israel gebracht. Sie bezeichnen sich selbst als "Bet Israel", praktizieren die Reinheitsgebote und heiligen den Sabbat. Erst 1975 wurden die Falashas von den Rabbinern in Israel offiziell als Juden anerkannt. Dabei gab es bereits während des Mittelalters bis 1616 ein jüdisches Königreich in Nordwest-Äthiopien. Ihre Sprache, das Quara, gehört zu den Kuchistischen Hamiten-Sprachen. Ihre Bibel ist ebenfalls nicht in hebräischer Sprache verfasst, sondern in ihrer hamitischen Sprache. Als die äthiopische Regierung ab den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts den Juden gegenüber eine zunehmend feindliche Position einnahm, reagierte Israel schließlich als Schutzmacht und flog auf zwei Schübe 35.000 Falashas aus.

    Schwierige Integration

    In Israel sitzt die Gemeinschaft der Falashas etwas zwischen den Stühlen. Viele von ihnen wurden im Westjordanland angesiedelt, wo Auseinandersetzungen mit bewaffneten Palästinensern an der Tagesordnung sind. Diese bezeichnen die Operationen Moses und Salomon als Kolonialisierungsaktionen ihre Bodens. Aber die Falashas beklagen auch die Diskriminierung durch Israelis und ihre hohe Arbeitslosigkeit...."

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Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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