Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

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  • Deutsches UmweltrechtDatum07.12.2018 13:23
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    Weser Kurier Seite 19 v. 7. Dez. 2018 - Autor: Jürgen Wendler (Link ist nicht verfügbar)


    Zitat
    "Chemikalien in Eisbären

    Abhängigkeiten zwischen Lebewesenin Ökosystemen lassen sich unter anderem an der Nahrungskette ablesen. Für Meere heißt das: Tiere wie kleine Krebse dienen kleineren Fischen als Nahrung; diese wiederum werden von größeren Fischen, Robben, Walen oder auch Seevögeln gefressen.
    Am oberen Ende der Nahrungskette stehen im Nordpolargebiet die Eisbären.
    Dies bedeutet zugleich, dass sich in ihrem Körper viele Schadstoffe anreichern können. Was wissen Forscher darüber?
    Zitat Ende

    Die Antwort auf die o.a. Frage beschäftigt sich mit dem Beispiel über PCB = polychlorierte Biphenyle, "organische, das heißt kohlenstoffhaltige Chlorverbindungen, die mit der Entstehung von Krebs in Verbindung gebracht werden".

    Der Eisbär verbringt diese giftigen Stoffe nicht in die Nahrungskette, der Mensch jedoch sehr wohl, obwohl er genauso wie der Eisbär am Ende der Nahrungskette steht.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Biphenyle
    Zitat
    Polychlorierte Biphenyle (PCB; polychlorierte Diphenyle, Polychlorbiphenyl, Chlordiphenyl; englisch chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. Sie wurden bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.
    Zitat Ende

  • "WERSER" - dat is Weser up PlattdütschDatum04.12.2018 12:23
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.wiesbadener-kurier.de/politi...eline_19570334#

    Zitat

    Hannover/Kassel (dpa) - Die Weseranrainerländer haben die Entscheidung über den Bau einer Salzpipeline durch den Düngemittelhersteller K+S von Osthessen zur Oberweser verschoben. Man habe festgestellt, dass die Prüfung technischer Lösungsoptionen mehr Zeit benötige, erklärte der Bremer Umweltsenator Joachim Lohse (Grüne) für die Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Weser am Montag in Hannover. Trotz aller Anstrengungen durch K+S und die Länder sei es nicht möglich gewesen, bereits jetzt eine Entscheidung über die Notwendigkeit der Pipeline zu treffen.

    Die Produktion des MDax-Konzerns hängt maßgeblich von der Entsorgung von Salzrückständen ab. Einer der wichtigsten Entsorgungswege ist die Werra, die in die Weser mündet. Mit einer Pipeline aus dem osthessischen Kalirevier könnte K+S direkt in die Weser einleiten. Doch das Projekt ist mit 200 Millionen Euro teuer und bei Umweltschützern umstritten. Vor zwei Jahren hatten die Anrainerländer der FGG daher einen Plan zur Salzreduzierung in Werra und Weser beschlossen. Die Pipeline gilt dabei nur als Option, die Werra zu entlasten, wenn andere Schritte nicht greifen. 2018 sollte das geprüft werden.
    Diese Entscheidung wurde nun auf Mitte 2019 vertagt.


    Am Schluss heißt es in dem Beitrag:
    Mitglied in der FGG sind Niedersachsen, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern.

    Zitat Ende

    Den kompletten Beitrag kann man mit o.a. Link aufrufen oder in der Papierausgabe v. Weser Kurier auf Seite 16 v. 4.12.2018 lesen.

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1788462.html

    Zitat

    "Schwimmkurse für Fünfjährige
    200 Kinder sollen in Blumenthal schwimmen lernen

    Julia Ladebeck 01.12.2018 0 Kommentare

    Durch eine Initiative des Fördervereins Bürgerstiftung Blumenthal sollen 200 Mädchen und Jungen im Alter von fünf Jahren Schwimmen lernen – und das möglichst bald. Noch fehlen aber Trainer und Wasserzeiten.

    In Blumenthal soll kein Kind mehr ertrinken. Mit diesem Ziel hat der Förderverein Bürgerstiftung Blumenthal eine Initiative ins Leben gerufen, bei der es darum geht, Kindern bereits im Alter von fünf Jahren das Schwimmen beizubringen. Starten sollen die Schwimmkurse möglichst bald. Wenn es nach Peter Nowack geht, der Vorsitzender des Fördervereins ist, so bald, dass die ersten teilnehmenden Kinder bereits mit Beginn der nächsten Freibadsaison schwimmen können.

    Zitat Ende

  • Thema von Lola im Forum BWK-Gelände: Planung u...

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1788820.html

    Zitat
    Schulzentrum Blumenthal
    Große Pläne

    Julia Ladebeck 03.12.2018 0 Kommentare

    Die Berufsschule Blumenthal wird für 1000 Schüler neu entwickelt – und möchte gerne auf den BWK-Campus. Derzeit wird für alle Berufsschulen in Bremen ein Standortplan erarbeitet.

    Blumenthal. Ob das künftige Domizil des Schulzentrums (SZ) Blumenthal tatsächlich auf dem ehemaligen Gelände der Bremer Woll-Kämmerei (BWK) entstehen und dort Teil eines Berufsschulcampus' sein wird, steht noch nicht fest. Dass die Beruflichen Schulen für Hauswirtschaft und Sozialpädagogik umziehen werden, ist dagegen beschlossene Sache. „Die Schule platzt aus allen Nähten“, sagt Schulleiterin Rita Haurenherm und nennt damit auch den Grund für den geplanten Ortswechsel.

    Und die Schule wird weiter wachsen, denn in den kommenden Jahren kommen neue Bildungsangebote hinzu. Eine Berufsfachschule für Pflegeassistenz entsteht bereits 2019. Später sollen eine Fachschule für Heilerziehungspflege und eine Fachschule für Heilpädagogik folgen. Außerdem wird künftig eine Berufsvorbereitung für Schülerinnen und Schüler mit „besonderen Bedarfen“ angeboten, das heißt für junge Menschen, die aufgrund einer Behinderung Einschränkungen haben.
    Zitat Ende

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/deutschland-...id,1785679.html

    Zitat
    Urheberrechtsprozess gegen VW
    Streit über Käfer-Design
    21.11.2018 0 Kommentare

    Der Käfer ist eine Auto-Legende, fast jeder dürfte den kleinen VW vor Augen haben. Dessen Formen sind nun Stein des Anstoßes - für die Familie eines früheren Porsche-Designers. Am Landgericht Braunschweig geht es jetzt um die Urheberrechte.

    Das Landgericht Braunschweig verhandelt heute über das legendäre Design des VW Käfer und seines Nachfolgers New Beetle.

    enn die Familie des früheren Porsche-Chefdesigners Erwin Komenda (1904 bis 1966) will klären lassen, ob sie für den längst verstorbene Entwickler der berühmten Karosserie im Nachhinein noch Ansprüche hat. Als Käfer-Schöpfer gilt der Autokonstrukteur Ferdinand Porsche.

    Ende Juli hatte das Landgericht Stuttgart eine ähnliche Klage abgewiesen. Ingrid Steineck, die Tochter des Designers, hatte verlangt, das Urheberrecht am Porsche 911 und dem Vorgängermodell Porsche 356 nachträglich ihrem Vater zuzusprechen. Sie forderte einen Fairnessausgleich von 20 Millionen Euro - gewissermaßen eine Nachvergütung für den großen Erfolg des Sportwagens in den vergangenen sieben Jahrzehnten.
    Zitat Ende


    Diese Info dürfte sicherlich auch für die Liebhaber interessant sein, die Eigentümer der angesprochenen Modelle sind.
    Man darf gespannt über den Ausgang des "Zoffs" sein. Es geht wie fast immer, um viel Geld.

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    ...eine kleine Notiz in der Ausgabe vom Weser Kurier ...v. 18.11.2018 (Sonntag)- Seite 15..

    Zitat: " Das Land Bremen will die Bremerhavener Lloyd Werft mit einer millionenschweren Bürgschaft unterstützen, falls sie den Zuschlag zum Bau des Forschungsschiffs "Polarstern 2" bekommt".

    Bereits Ende 2014 wurde der Bau ausgeschrieben und die Kosten werden von Fachleuten auf 550 - 650 Millionen Euro geschätzt.

    Die Betreiberfirma des Forschungseisbrechers wird das Alfred-Wegener-Institut sein.

    Wenn ich das richtig verstehe dann haftet sozusagen der deutsche Steuerzahler für einen ausländischen Konzern?
    ............

    Ein Bericht aus dem Weser Kurier v. 2.8.2017 https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1631662.html

    "Der Besitzer der Bremerhavener Lloyd-Werft, die malaysische Genting-Gruppe, warnt seine Anleger vor hohen Verlusten. Das geht aus einer sogenannten Gewinnwarnung hervor, die das börsennotierte Unternehmen nun herausgegeben hat. Demnach rechnet der Konzern für das erste Halbjahr 2017 mit Verlusten zwischen 169 und 186 Millionen Euro.Der Besitzer der Bremerhavener Lloyd-Werft, die malaysische Genting-Gruppe, warnt seine Anleger vor hohen Verlusten. Das geht aus einer sogenannten Gewinnwarnung hervor, die das börsennotierte Unternehmen nun herausgegeben hat. Demnach rechnet der Konzern für das erste Halbjahr 2017 mit Verlusten zwischen 169 und 186 Millionen Euro."

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    ..eigentlich müßte der Titel dieses Threads geändert werden, denn nicht alle Jugendlichen haben ihren Lebensmittelpunkt in Bremen. Eine Änderung ist aber nicht möglich...

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1779090.html

    Zitat

    Wohnheim in Rekum
    Ersatzfamilie auf Zeit

    Sylvia Wörmke 27.10.2018 0 Kommentare

    Die Wildfang GmbH aus Bothel betreut in Rekum sieben Jungen zwischen 14 und 16 Jahren in einer Wohngruppe. Sie haben eines gemein: Alle stammen aus zerrütteten Familien.

    Farge-Rekum. Das Blech mit den Muffins (mit Schlagsahne) zieht am Mittagstisch die Blicke magisch an. Die Jungs, aber auch ihre Betreuer greifen begeistert zu. „Danke Magda“, ruft der fast 15-jährige Salim Richtung Küche. Magda Wisniewska, Köchin und Haushälterin in der Rekumer Straße 12, einer Wohngruppe der Jugendhilfeeinrichtung Wildfang, freut sich über das Lob. Eine Alltagssituation wie sie sich ähnlich in einer Familie abspielen könnte. Die sieben Jungs leben nur nicht mit Eltern und Geschwistern zusammen, sondern werden betreut – von Psychologen, Sozialarbeitern, Erziehern, Arbeitstherapeuten.

    Der Artikel vermittelt weiter wie folgt:

    Da einige der Jungs noch keinen Schulplatz in Blumenthal haben, werden sie im Haus unterrichtet, auch ein Schulverweigerer, der aufgrund seiner Erfahrungen noch nicht bereit ist, wieder zur Schule zu gehen. Es gibt Therapiegespräche oder andere Angebote, die wahrgenommen werden. Der Arbeitspädagoge Thomas Scholtis entschwindet mit ein paar anderen in der Werkstatt im Keller. Wer Lust hat, betätigt sich handwerklich. „Wir bereiten die Weihnachtsdekoration vor“, sagt er. Auch Gegenstände für den Eigengebrauch werden gebaut oder Geschenke für die Eltern.

    Der Bericht endet wie folgt:

    Zwei Jungs zum Beispiel, die im Frühling in Rekum wohnten, sind inzwischen in einer Wohngruppe in Rumänien. „Da läuft es“, freut Precht sich. Er erzählt von einem anderen positiven Erlebnis. Vor Jahren schickten sie ein Mädchen zur Förderung nach Polen. Sie ist nun erwachsen, verheiratet, hat zwei Kinder und arbeitet bei Wildfang als Betreuerin.

    Zitat Ende

    Die Jugendlichen haben offenbar alle etwas gemeinsam...sie wandeln zwischen zwei Kulturen und das ist nicht einfach. Auch positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass ein Schulverweigerer nicht mehr im Knast landet, sondern in dieser Gruppe wieder Vertrauen fassen kann, dass Schule vielleicht sogar wieder Spass machen kann.

  • "Eine hässliche Erfahrung"Datum17.10.2018 09:08
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1776366.html

    Zitat

    Reise ins Silicon Wadi
    Von Surfern und Start-ups

    Lisa Boekhoff 16.10.2018 0 Kommentare

    Tel Aviv ist in Israel der Hotspot für Start-ups. Mit dem Surfbrett geht es morgens zum Strand, danach zur Arbeit. Was sich Bremen davon abgucken kann, hat sich eine Delegation aus dem Norden angeschaut.Die Reise steckt Matthias Fonger und Dirk Schwampe noch in den Knochen. Gerade erst sind der Geschäftsführer der Handelskammer und der Geschäftsführer des IT-Unternehmens Team Neusta aus Israel zurückgekehrt. Zusammen mit Kollegen aus Norddeutschland haben sie sich auf den Weg gemacht, um die Gründerszene dort zu entdecken. Damit ging es für die Wirtschaftsdelegation der IHK Nord nach dem Silicon Valley nun zum nächsten Hotspot für Start-ups und Technologietransfer: ins Silicon Wadi.

    Die Begeisterung hält Fonger und Schwampe am Tag nach der Rückkehr hellwach. Beeindruckend – dieses Wort fällt im Gespräch immer wieder. Vor allem im Zusammenhang mit der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft in Israel. „Das hat dort eine viel stärkere Kraft. Die kennen sich wirklich in vielen Bereichen besser“, sagt Schwampe.

    Zwar gebe es im heimischen Nordwesten ebenfalls Transfer zwischen Forschung und Unternehmen, aber nicht in diesem Umfang. Das liege aber auch an der Finanzierung. „Israel gibt deutlich mehr Geld in die Zukunft aus als wir.“ In Bremen sei die Vernetzung seiner Erfahrung nach teils Zufall. „An dieser Struktur müssen wir klar arbeiten. Der Austausch muss intensiver sein.“

    Weiter informiert der Bericht wie folgt:

    Fonger ist auch von der Mentalität in Israel begeistert. Die Menschen seien dort locker, zupackend, schnell, liberal, weltoffen – und jung. „In Tel Aviv sieht man eine ganz dynamische Gesellschaft. Jeder macht morgens seinen Sport, fährt mit dem Surfbrett raus aufs Meer und dann zur Arbeit. Es ist eine junge Gesellschaft, die nach vorne blickt, die in Technologien investiert statt in Rentenerhöhungen.“ Das verwundert nicht bei einem Durchschnittsalter in Israel von 30 Jahren.
    Zitat Ende

    Auch bei diesem Bericht weise ich auf mein Posting Nr.1 hin, denn man sollte nicht die Gelder unerwähnt lassen die Israel von Deutschland und den USA seit 70 Jahren erhält; aufgebracht durch die Steuerzahler.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75159742.html

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1775405.html

    Zitat

    "Wohnungslose im Bremer Norden
    Offensive für Obdachlose
    Christian Weth 12.10.2018 2 Kommentare

    Ortsämter, Kirchen, Verbände und Baugesellschaften haben sich zusammengetan, um Menschen zu helfen, die ihre Wohnung verloren haben. Manche Bündnispartner gehen davon aus, dass sich die Probleme zuspitzen.

    Wie kann Obdachlosen im Bremer Norden geholfen werden? Antworten sucht seit dem Frühjahr eine Allianz, die es so noch nicht gegeben hat. Zu ihr gehören Ortsämter genauso wie Kirchengemeinden, die Innere Mission wie die Fachstelle Wohnen und – neuerdings – Baugesellschaften. Dass die Zahl der Bündnispartner so groß ist wie noch nie, kommt für manche Mitstreiter nicht von ungefähr. Ihrer Ansicht nach spitzen sich die Probleme der Wohnungslosen im Norden zu. Und wird eine Lösungssuche deshalb immer drängender. Nicht nur wegen des bevorstehenden Winters.

    Wer seine Wohnung verlor, konnte vor Monaten noch hoffen, in einer Notunterkunft im Hochhaus am Vegesacker Bahnhofsplatz unterzukommen. Oder in einem Hotel, das die Sozialbehörde Schlichthotel nennt. Doch beides ist mittlerweile unmöglich geworden: Die Notunterkunft wurde geräumt, weil der Eigentümer aus den Hochhausetagen ein Hostel machen will – und Schlichthotels, die kurzfristig Zimmer für Obdachlose bereitstellen, fehlen im Norden. Alle Pensionen in Blumenthal, Burglesum und Vegesack, auf die das Ressort bisher zugreifen konnte, nehmen aus privatwirtschaftlichen Gründen keine Wohnungslosen mehr auf.
    Zitat Ende

    Den kompletten Bericht bitte mit o.a. Link aufrufen.
    Die Leserbriefe sollte man auch nicht versäumen zu lesen.

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1771469.html

    Zitat

    "George-Albrecht-Straße
    Ein Problemgebiet mit Modellcharakter

    Patricia Brandt 26.09.2018 0 Kommentare

    Seit Monaten arbeiten verschiedene Behörden und Organisationen an Lösungen für das Problemgebiet George-Albrecht-Straße. In kleinen Schritten kommt die Runde voran, sagt der Senatsbeauftragte Martin Prange.

    Wenn einer aus der Behörde kommt, weiß er, wie schwergängig der Verwaltungsapparat sein kann. Der Bremen-Nord-Beauftragte Martin Prange versucht seit dem Jahr 2015, an einzelnen Stellschrauben zu drehen. Prange nennt das Stichwort „zukunftsorientierte Verwaltung“. „Seit ich denken kann, wird Verwaltung zukunftsfähig gemacht“, sagt Prange. Neu ist, dass der Senatsbeauftragte in drei Bremer Stadtteilen Modellprojekte gestartet hat: Neben dem Stadtteil Gröpelingen und einem Quartier in der Vahr liegt sein Fokus auch auf dem sozialen Brennpunkt George-Albrecht-Straße.

    Wie berichtet, trifft sich seit Monaten hinter verschlossenen Türen unter der Leitung von Ortsamtschef Peter Nowack (SPD) eine Gruppe mit Vertretern verschiedener Behörden, Einrichtungen und Organisationen, um die Situation in den 100 Wohnungen zu entschärfen. Mit dabei sitzt der Senatsbeauftragte: „Wir haben eine komplexe Problemlage, um die man sich kümmern muss“, stellt Martin Prange fest. In der George-Albrecht-Straße lebten viele Menschen aus bildungsfernen Schichten, darunter viele osteuropäische Zuwanderer, in teils prekären Wohnverhältnissen. „Armut ist ein Problem, Vermüllung ist ein Problem, Schulvermeidung ist ein Problem. Wir brauchen konkrete Hilfe in allen Lebenslagen“, sagt Prange.
    Zitat Ende

    Den kompletten Beitrag kann man mit o.a. Link aufrufen.

  • "Bauunternehmer kontra Baubehörde"Datum19.09.2018 20:16
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1769227.html

    Zitat

    Bauvorhaben am Rönnebecker Hafen
    Interessenkonflikt am Weserufer

    Michael Brandt 18.09.2018 0 Kommentare

    Während die Stadt Pläne vorbereitet, damit am Rönnebecker Hafen 250 anspruchsvolle Wohnungen gebaut werden können, hält Bauunternehmer Jan-Gerd Kröger daran fest, dort eine Steinbrechanlage zu bauen.

    Rönnebeck. Die Stadt bereitet Pläne vor, damit am Rönnebecker Hafen 250 anspruchsvolle Wohnungen gebaut werden können. Nach Auskunft der Baubehörde gibt es bereits in diesem frühen Stadium einen Investor, der Interesse an dem Projekt angemeldet hat.
    Bauunternehmer Jan-Gerd Kröger allerdings klagt vor dem Verwaltungsgericht gegen das Vorhaben. Der Blumenthaler will dort weiterhin eine Steinbrechanlage betreiben. Es ist bereits der zweite Konflikt in Bremen-Nord, der sich ums Wohnen am Wasser entspinnt.
    Zitat Ende

    Den kompletten Artikel kann man mit o.a. Link aufrufen.

  • "Behutsamer Kontakt an den Bunker"Datum18.09.2018 08:52
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1768911.html


    Zitat

    Denkort Bunker Valentin
    Ein Zeichen gegen Hass und Gewalt

    Michael Thurm 17.09.2018 0 Kommentare

    Vor 35 Jahren ist das Mahnmal am Bunker Valentin eingeweiht worden. Es sei aktueller denn je, sagte Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) in seiner Rede, die er bei einer Feier zum 35-jährigen Bestehen hielt.

    Farge-Rekum. Vor 35 Jahren ist das durch den Bremer Künstler Friedrich Stein geschaffene Mahnmal am Bunker Valentin in Farge-Rekum eingeweiht worden. "Dieses Mahnmal soll den Zeitgenossen und den nachfolgenden Generationen helfen, aus dem Vergangenen zu lernen. Es soll uns für die Zukunft nachdenklich machen, damit wir für ein anderes Mal klug werden.“ Das sagte jetzt Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) in seiner Rede bei der Feier anlässlich des 35. Jahrestages der Einweihung.

    Diese Sätze klingen aktuell, sie sind jedoch mehr als drei Jahrzehnte alt. Carsten Sieling zitierte in seiner Rede, was der damalige Bremer Bürgermeister Hans Koschnik (SPD) vor 35 Jahren, am 17. September 1983, im Rahmen der feierlichen Einweihung auf dem Platz vor dem Bunker Valentin gesagt hatte.
    Zitat Ende

    Den kompletten Beitrag kann man mit o.a. Link aufrufen.

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/niede...id,1768678.html

    Zitat

    Leistungsdruck
    Wenn Schule zur Qual wird

    Janet Binder 16.09.2018 0 Kommentare

    Leistungsangst ist bereits in der Grundschule ein Thema. Viele Eltern und Lehrer sind oft überfragt und können die Situation nicht richtig einschätzen. Daraus resultieren oft physische und psychische Probleme.

    Auf den ersten Schultag hatte sich Tim gefreut. Doch die Euphorie war schnell verflogen. Jeden Abend und jeden Morgen klagte der damals Sechsjährige über Bauchschmerzen. Nach einigen Monaten kamen Kopfschmerzen und Übelkeit dazu. „Wir haben gemerkt, dass er sich immer mehr zurückzieht und trauriger wird“, sagt seine Mutter Claudia Sunder, die Tim oft vor dem Unterrichtsende abholen musste.

    Die Eltern suchten das Gespräch mit der Klassenlehrerin. „Sie hat sich aber nie richtig Zeit genommen“, sagt Sunder, deren Name ebenso wie der ihres Sohnes ein anderer ist. Die Grundschule in einer niedersächsischen Kleinstadt war mit der Situation überfordert. Am Ende ging Tim gar nicht mehr zum Unterricht.

    Wenn von Schulschwänzern die Rede ist, denken wohl die meisten an Jugendliche in weiterführenden Schulen, die lieber im Bett bleiben oder mit Freunden abhängen. Tatsächlich gibt es Schulverweigerer bereits ab der ersten Klasse. Die Gründe für das Fernbleiben sind unterschiedlich.

    Manche haben soziale Ängste oder Erfahrungen mit Mobbing gemacht. Andere sind überfordert. „Leistungsängste beginnen schon in der ersten oder zweiten Klasse der Grundschule“, sagt Klaus Seifried, der als Schulpsychologe und auch als Lehrer in Berlin tätig war. „Schuldistanz war lange ein Tabuthema“, erklärt er. Inzwischen schauten Schulen und Behörden genauer hin.

    Schwänzen bereits ein Problem in den unteren Jahrgangsstufen

    Zahlen über das Ausmaß der Schulverweigerung gibt es nicht, die Kultusministerkonferenz führt keine bundesweite Statistik. In einer Studie des Deutschen Jugendinstituts aus dem Jahr 2003 heißt es, dass drei Prozent aller Schulschwänzerkarrieren bereits im Alter von sechs bis acht Jahren begönnen, zwölf Prozent im Alter von neun bis elf.

    „Für das Verhalten des Kindes gibt es immer eine Ursache“, sagt Seifried.

    ..der Beitrag klärt weiter auf:

    Aber eines Tages kam er nach Hause, warf sich weinend auf den Boden und sagte zu seiner Mutter: „Die Schule macht mich krank.“ Er zeigte Anzeichen einer Depression.

    Fähigkeiten werden nicht erkannt

    Ein IQ-Test brachte Klarheit: Der Junge ist hochbegabt.

    Der Bericht endet wie folgt:

    In der dritten Klasse forderte die Schulleitung die Eltern auf, für Tim eine andere Schule zu suchen. Seit dem Sommer geht er in die vierte Klasse einer Schule in der Nachbarstadt. Dort ist das Lehrerkollegium bereit, auf Tims Besonderheiten einzugehen. Er hat einen Assistenten, der ihn in den Unterricht begleitet. „Tim ist wie ausgewechselt“, sagt seine Mutter. Nach drei Jahren ist in der Familie Ruhe eingekehrt.
    Zitat Ende

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1768511.html

    Zitat

    Fortsetzung schon geplant
    Lautlose Schätze beim E-Day

    Volker Kölling 16.09.2018 0 Kommentare

    Die erste Messe für Elektroautos zieht 2000 Besucher auf das Gelände der früheren Bremer Wollkämmerei in Blumenthal. Sogar Fahrer vom Nordkap und aus London nutzen die Veranstaltung zum Fachsimpeln.

    Der Beitrag endet wie folgt:

    Peter Nowack ist als Veranstalter des E-Days bestens gelaunt: „Wir hatten hier ein Highlight nach dem anderen. Und wer hätte am Ende mit über 2000 Besuchern gerechnet? Keiner.“ Er schätzt, dass 15 000 Euro vom 20 000-Euro-Beirats-Budget gebraucht werden. „Aber mit wem ich hier auch spreche: Alle sind total zufrieden.“ Eine Wiederholung des E-Days in zwei Jahren kann sich der Ortsamtsleiter gut vorstellen. Bis dahin will er weitere Sponsoren wie die Wirtschaftsförderung oder den Großmarkt mit an Bord holen: „Wir dürften hiermit ja wohl gezeigt haben, dass man hier so eine Veranstaltung machen kann.“
    Zitat Ende

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1766993.html

    Zitat

    "Neue Messe für Elektro-Mobilität
    Blumenthal setzt aufs E

    Imke Molkewehrum 11.09.2018 0 Kommentare

    25 Aussteller informieren am Sonnabend, 15. September, auf dem ehemaligen BWK-Gelände in Blumenthal über E-Mobilität. Die Veranstaltung ist eine Premiere und der versuch, eine Messe zu etablieren.

    Blumenthal. Allerorten Staus, Lärm und Abgase. Die Fahrer sind gestresst, die Anwohner genervt. Bloß weg mit den stinkenden Diesel- und Benzinfahrzeugen: Dieser Ruf wird immer lauter und gesellschaftsfähiger – auch angesichts der komplett zugeparkten Straßen in den Ballungsgebieten.


    Wenn jedoch demnächst durch Blumenthal ein langer Autokorso bis zur Hybrid-Fähre Farge-Berne fährt, nach Niedersachsen übersetzt, dort wendet und zum ehemaligen BWK-Gelände zurückkehrt, wird nur wenig zu hören sein. Der Grund: Nur elektrisch betriebene Fahrzeuge mit null Emissionen dürfen teilnehmen.
    Zitat Ende

    ähem ....wirklich NULL-Emissionen? - Parkplatzprobleme und Staus gibt es dann auch nicht mehr? ......Donnerwetter....

  • "Behutsamer Kontakt an den Bunker"Datum30.08.2018 16:26
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...alid,38089.html

    Zitat

    Vegesack, Lesum und Blumenthal früher
    Historische Bilder aus Bremen-Nord

    Schöne Villen, die Lesum-Mündung, der Bunker Valentin: So vielfältig Bremen-Nord ist, so viele verschiedene Geschichten gibt es auch zu den einzelnen Orten des Bezirks.

    Wer wissen möchte, wie Bremen-Nord früher aussah, kann das Staatsarchiv Bremen besuchen, in alten Fotos von Verwandten stöbern - oder sich durch unsere Bildergalerie klicken. In 37 Fotos zeigen wir Bremen-Nord zu Zeiten des Nationalsozialismus, des Wirtschaftswunders in den 50er- und 60er-Jahren bis zur Schließung der Vulkan-Werft 1997.

    Klicken Sie sich durch die Geschichte des Bremer Nordens: Sehen Sie Vegesack in den 70er-Jahren, die Bremer Baumwollkämmerei in Blumenthal und den Lesumer Ortskern 1965.
    Zitat Ende



    ...in der Fotoserie findet man u.a. 2 Bilder von der Bunker-Baustelle. Keiner der Männer sieht aus als würde er nur ein Körpergewicht von 40kg haben!

  • "Lehrer leben in Angst"Datum30.08.2018 15:53
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1762999.html

    Zitat

    "In 124 Fällen Bußgelder verhängt
    Bußgeld für Schulschwänzer"

    Jürgen Theiner 30.08.20180 Kommentare

    Wie viele hartnäckige Schulschwänzer gibt es in Bremen?
    Der Senat hat darauf nur eine Teilantwort.

    Bei der Bildungsbehörde sind lediglich jene Fälle aktenkundig, in denen Bußgelder verhängt wurden.

    ...der Bericht klärt weiter auf:

    „Im Schuljahr 2016/17 war die Zahl mit 60 Bescheiden vergleichsweise niedrig, da die Bescheidung wegen Personalengpässen vorübergehend ausgesetzt werden musste“, heißt es wörtlich in dem Papier, das am kommenden Dienstag Gegenstand der Senatssitzung sein wird. Im zurückliegenden Schuljahr 2017/18 wurden die Eltern schulpflichtiger Kinder in 124 Fällen zur Zahlung eines Bußgeldes herangezogen.

    Leitfaden der Bildungsbehörde

    Grundsätzlich existiert zum Umgang mit Schulverweigerern eine Art Leitfaden der Bildungsbehörde, an dem sich die Schulen orientieren sollen. Darin heißt es: „Sollten vier und mehr unentschuldigte Fehltage im Schulhalbjahr auftreten, werden weitere Maßnahmen in die Wege geleitet, so die mögliche
    Einbindung des Sozialdienstes junger Menschen, der Erziehungsberechtigten oder die Abhaltung von Klassenkonferenzen.“

    Wenn die Ansätze innerhalb von sechs Wochen nicht fruchten, übernimmt das jeweils zuständige Regionale Beratungs- und Unterstützungszentrum (Rebuz) den Vorgang. In diesen Einrichtungen außerhalb der Schulen sollen Kinder und Jugendliche vorübergehend unterrichtet werden, wenn ihr Lern- oder Sozialverhalten den Verbleib im Klassenverband unmöglich macht. Auch in Fällen von Schulverweigerung sind die Rebuz-Fachleute gefragt.
    Zitat Ende

    ...eine Teilantwort ist wenig hilfreich.
    Kann man sich bei der Bildungsbehörde möglicherweise auch vorstellen, dass die Schüler ebenso Probleme haben, wie die Lehrer?
    Wegsehen hat noch nie jemandem geholfen und Kindern schon gar nicht.


    https://www.weser-kurier.de/bremen/buerg...id,1726734.html


    https://www.weser-kurier.de/region/delme...id,1743317.html

  • "Behutsamer Kontakt an den Bunker"Datum30.08.2018 10:10
    Foren-Beitrag von Lola im Thema

    Die Norddeutsche 30.August 2018 - Lokales - Seite 5
    Leider ist kein Link vorhanden...


    "Farge in der Zeit des Nationalsozialismus

    Programm des Eva-Seligmann-Hauses: Neben Geselligkeit geht es diesmal um historische Dokumente aus den Jahren 1933 bis 1945"
    Autorin: Marina Köglin

    Sobald ich einen Link gefunden habe, stelle ich ihn hier ein. Es ging mir in erster Linie um das Bild der Bunker - Baustelle auf der man die Zwangsarbeiter sehen kann, die keinesfalls so aussehen als würden sie nur 40 kg Körpergewicht haben und mußten 50kg schwere Zementsäcke auf Leitern in der Baustelle nach oben tragen. Dieser Punkt sollte mal geprüft werden vom Denkort Bunker-Valentin ob die Angaben realistisch sind wie man im u.a. Link lesen kann.
    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1738280.html

  • Foren-Beitrag von Lola im Thema

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1760145.html

    Zitat

    Tanklager Farge
    Baggern für die Natur

    Jörn Hildebrandt 20.08.2018 0 Kommentare

    Seltene Pflanzen leben im Naturschutzgebiet Eispohl und auf dem Tanklager-Gelände in Farge.
    Um ihren Lebensraum zu sichern, sind dort jetzt Bagger im Einsatz. Es geht um den Boden...

    Farge. Es gibt Pflanzen, die nicht viel mehr als kargen Sandboden und Nässe brauchen. Der himmelblau blühende Lungenenzian oder der unscheinbare Strandling gehören zu solchen Arten, die heute auf Heidetümpel und deren Ränder inmitten sandiger Flächen beschränkt sind. Auch zwei fleischfressende Pflanzen überleben hier: Der Sonnentau trägt Blätter, an denen Insekten kleben bleiben. Und der Wasserschlauch ist eine fleischfressende Pflanze, die unter Wasser lebt. Jetzt sorgen Bagger dafür, dass der Lebensraum der seltenen Pflanzen erhalten bleibt.

    In Norddeutschland schuf der Wind nach der letzten Eiszeit nährstoffarme Sandflächen, in die Senken eingelagert sind. Sie gaben für die Landwirtschaft nicht viel her, weshalb man sie über Jahrhunderte mit Schafen beweidet hat. Lebensräume dieser Art gibt es noch im Bereich des Tanklagers Farge. In den 1990er-Jahren wurde dort durch Wissenschaftler von der Uni Bremen ein verloren geglaubter Heideweiher mit äußerst seltenen Pflanzenarten wiederentdeckt. Die nachfolgenden Untersuchungen stellten den herausragenden Wert des Gebietes auch für die Tierwelt fest, denn auch Amphibien wie Knoblauchkröte oder Moorfrosch können nur in nährstoffarmen Gebieten überleben.

    Eingebettet in die Rekumer Geest ist heute ein 22 Hektar großes sogenanntes Natura-2000-Gebiet. Es unterliegt europäischen Schutzbestimmungen. Zu ihm gehören zwei Teile: das südlich gelegene Naturschutzgebiet Eispohl-Sandwehen, in dem eine Dünenlandschaft das Bild bestimmt mit den Kleingewässern Eispohl und Katzenpohl. Der zweite Teil liegt weiter nördlich, gehört zum Tanklager Farge und ist nicht öffentlich zugänglich.

    .....

    Weiter informiert der Beitrag wie folgt:

    Auch an einem dritten Standort des Tanklagers Farge haben die Bagger bereits ihr Werk vollbracht: Blanker Sandboden liegt bloß, und Andreas Nagler freut sich, dass durch die Regenfälle der letzten Tage kleine, flache Gewässer entstanden sind. Die Wasserlobelien sind bereits verblüht, doch ihre fettig glänzenden Blätter bedecken in Mengen den Boden.
    Zitat Ende

    Den vollständigen Artikel kann man mit o.a. Link aufrufen und warum das Baggern wichtig ist!

  • Thema von Lola im Forum Blumenthal: allgemein

    https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1760382.html

    Zitat

    Proteste in Blumenthal
    Bürger gegen Lärm und Verkehr
    Volker Kölling 21.08.2018 0 Kommentare

    Anwohner fühlen sich gestört:
    durch parkende Autos, Lastwagen auf Abkürzungsstrecken und laute Supermarkt-Lüftungen.
    Mit einem ganzen Bündel an Bürgeranträgen hat sich jetzt der Beirat befasst.

    Blumenthal. Der Schienenübergang der Farge-Vegesacker-Eisenbahn in der Turnerstraße ist zu einem Ärgernis geworden, das jetzt auch den Blumenthaler Beirat erreicht hat. Jutta Riegert von der SPD-Fraktion sprach von einer echten Sprungschanze, die dort nach dem Straßenausbau entstanden sei: „Wenn man dort mit dem Wagen fährt, glaubt man, dass einem die Scheiben zerspringen. So rappelt das.“ Nach der Recherche des Ortsamtes liegt das Problem allerdings nicht – wie zunächst angenommen – beim Amt für Straßen und Verkehr (ASV), dass den Straßenausbau verantwortet hat. Laut Ortsamtleiter Peter Nowack ist die Farge-Vegesacker-Eisenbahn für den Zustand der Schienenübergänge zuständig.

    Thema war u.a. auch das Tanklager:

    Der Beirat Blumenthal hat sich jetzt wie in fast jeder Sitzung mit der Zukunft des Tanklagers Farge beschäftigt. Dem zu Grunde lag ein Antrag der SPD-Fraktion, unterschrieben von Jutta Riegert. Darin wird der Senator für Umwelt aufgefordert, den Abstrom des mit Treibstoff belasteten Grundwassers zeitnah zu sichern. Riegert fordert den Senator in dem Antrag außerdem auf, mit den Grundstückseigentümern des Tanklagers auszuhandeln, schon während der Sanierung ein Biotop anzulegen. Der Sozialdemokratin schwebt außerdem vor, einen Ideenwettbewerb für eine umweltverträgliche Nachnutzung des Gebietes auszuschreiben. All dem wollte der Beirat in Grundzügen folgen und forderte den Umweltsenator auf, ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Zukunft des Tanklagers Farge vorzulegen.
    Zitat Ende

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Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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