Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

..wie geht es nun weiter für die Bewohner der Richard-Jung-Straße?

#1 von Lola , 13.06.2013 08:18

http://www.weser-kurier.de/region/zeitun...rid,592617.html
Auf der Beiratssitzung vom 13.5.2013 wurde durch einen Bürgerantrag erneut auf die Probleme in o.a. Bezirk aufmerksam gemacht.

Hier wäre es interessant zu wissen ob die Bewohner der Richard-Jung-Str. inzwischen Hilfe bekommen haben?

Mittlerweile ist wieder 1 Monat vergangen.

Ein paar Recherchen mit Beitrag 11-14 sind unter folgendem Link zu lesen:
Beirat 2013

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" Wohnungen verkommen"

#2 von Lola2 , 27.08.2015 16:22

http://www.weser-kurier.de/region/die-no...id,1194945.html

Zitat
Streit um Mehrparteienhaus in Blumenthal
Wohnungen verkommen
CHRISTINA LAMBEK-DENKER 27.08.2015 0 Kommentare

Ob in der George-Albrecht-Straße oder in der Richard -Jung-Straße. Oder im Hegeweg. Dort, wo private Investoren Mietshäuser oder gar ganze Straßenzüge aufkaufen, mehrten sich in der Vergangenheit Klagen der Bewohner über fehlende Instandsetzungen und Sanierungen, über Kommunikationsprobleme und über gebrochene Versprechen. Nun auch in der Gösper Straße. Das Ortsamt hat sich inzwischen eingeschaltet.

Seit die Wüstefeld Vermögensverwaltung GmbH 2013 auch Mietshäuser in der Gösper Straße aufkauften, habe sich die Wohnsituation kaum verändert, sagen Mieter. Jüngst drohte der Bremer Energieversorger SWB sogar, dort Gas, Strom und Wasser abzustellen. Die Bewohner des Hauses wissen nicht weiter.

Für das Ehepaar Nicole und Sönke Wittig aus der Gösper Straße mit ihren beiden Kindern sind 526 Euro eine Menge Geld. So viel zahlen sie monatlich an die Wüste-feld Vermögensverwaltung GmbH aus Hamburg. Darin enthalten sind unter anderem Gas sowie die anteiligen Energiekosten für Strom und Wasser in Flur und Keller.

..es heißt weiter:

Nun flatterte den Mietern des Neun-Parteien-Hauses ein Brief der Inkasso-Abteilung der SWB ins Haus: Strom und Wasser für Keller und Flure soll gesperrt werden. Dasselbe gelte für den Gashahn, schrieb der Bremer Energieversorger. Mittlerweile sind offenbar Zahlungen eingegangen. Davon haben die Mieter von der Hausverwaltung aber keine Kenntnis erlangt, wie mehrere von ihnen sagen. Die Ungewissheit blieb also.

Eigentümer Thomas Wüstefeld versichert noch einmal auf Nachfrage: Weder Strom, noch Wasser oder Gas würden abgestellt. „Durch ein neues EDV-System hat es einen Überweisungsfehlbetrag gegeben“, erklärt er gegenüber der NORDDEUTSCHEN. Auch die SWB signalisiert, dass mittlerweile Zahlungen eingegangen sind. „Die Hausverwaltung hat auf die Mahnungen reagiert“, sagt die Unternehmenssprecherin Angela Dittmer.

weiter heißt es:
Der Blumenthaler Ortsamtleiter Peter Nowack ist entsetzt über die Zustände im Haus. „Grundsätzlich kann ich verstehen, dass Sanierungsmaßnahmen aufwendig und teuer sind. Doch hier ist ja seit Jahren nichts gemacht worden und auch die Instandhaltung ist völlig unzureichend.“
Laut Nowack zahlen die Mieter mit ihrer monatlichen Miete auch eine Instandhaltungspauschale. „Da kann man erwarten, dass alles getan wird, um die Immobile in einem vernünftigen Zustand zu halten.“ Der Blumenthaler Ortsamtsleiter erwartet von Thomas Wüstefeld eine klare Aussage, „wie es weitergeht und was er gegen die Missstände zu unternehmen gedenkt.“

Auch in der eingangs erwähnten Richard-Jung-Straße in Blumenthal hat sich die Situation offenbar nicht gebessert: Die zehn Gebäude in der Straße wurden 2013 von der „DWS Access Wohnen 3“ erworben. „Das ist ein Immobilienfonds der Deutschen Bank“, sagt Bewohner Volker Menge. Er hatte gehofft, dass sich die Situation in der Wohnanlage nach dem Verkauf verbessere.
Zitat Ende

Zur Richard Jung Str. bitte den vorangegangenen Beitrag v. 13.6.2013 lesen und weiterführende Links aufrufen.


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zuletzt bearbeitet 27.08.2015 | Top

   

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