Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

..das Konglomerat der IG Farben..

#1 von Lola , 29.04.2013 11:27

https://de.wikipedia.org/wiki/I.G._Farben

Für mich gehört der Konzern IG Farben zur schwärzesten Geschichte der Deutschen..
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit diesem Konzern, mal mehr mal weniger. In letzter Zeit mehr mit den Beteiligungen der IG Farben.

Das Tanklager Farge war eine Beteiligung der IG Farben.
Ein Artikel im Weser Kurier hat mich darauf gebracht mich mehr mit den Beteiligungen der IG Farben zu beschäftigen.
Im Artikel wurde die Firma HPC genannt die im Auftrag der Finanzsenatorin Gutachten über die Grundwasserverunreinigung stellen soll.http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,549736.html

http://www.hpc.ag/de/leistungen/flaechen.../altlasten.html
Die Firma HPC wird auch in Bremen lt. HP durch einen Experten vertreten.
Ebenfalls sind auf der HP Referenzen angegeben
wie z.B.
http://www.hpc.ag/de/leistungen/flaechen.../altlasten.html - Hüls AG eine ehemalige Beteiligung der IG Farben

Nun zu dem Auftrag der Finanzsenatorin an HPC:
http://www.hpc.ag/uploads/media/Altlaste...lager_Farge.pdf
Projektname:
Sanierung einer Grundwasser-
kontamination durch BTEX

Anlass:
Verhindern eines anhaltenden
Abstromes der Kontamination

Auftragsvolumen:
€ 280.000,00

Projektdauer:
Seit 2007

Leistungsgebiet:
Altlastenerkundung und -sanierung

Projektbeschreibung:
Erkundung einer Boden- und Grundwasserkontamination durch BTEX einschließlich
Grundwassermodellierungen sowie Planung und Begleitung der Grundwassersanierung

Leistungen:
• Erkundung der Kontaminationssituation
• Hydraulische Modellrechnungen zur Strömungssituation des Grundwassers
• Planung der Sanierungsleistungen
• Ausschreibung der Tiefbau- und Sanierungsleistungen, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Bauleitung
• Überwachung der Sanierungsmaßnahme
• Grundwassermonitoring

Kundenvorteil:
• Effektive Sanierung durch detaillierte Erkundung und Ausführungsplanung
• Minimierung von Reibungsverlusten und Kosten durch Abwicklung aus einer Hand

.......................
Die Topografischen Karten mit der Schadstofffahne sind offenbar identisch mit denen die auch der BI vorliegen und vom Senator für Umwelt ausgehändigt wurden.

Der Auftrag über das Gutachten ist von 2007 - jedoch geht es hier nur um BTEX!

Was ist mit MTBE?

Warum wird die Schadstofffahne nicht kleiner?
Verhindern unterschiedliche Chemikalien schon seit Jahren den natürlichen Abbau?
Oder wird oben die Verunreinigung abgeschöpft und unten läuft es nach, wegen Leckagen?

Was wurden für Chemikalien gelagert?

Die Palette der IG Farben war groß und Beteiligungen gab es genügend.
Es ist wirklich an der Zeit, das die Bevölkerung lückenlos aufgeklärt wird!

Für heute reicht es erstmal.

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RE: ..das Konglomerat der IG Farben..

#2 von Lola , 12.05.2013 19:51

Weser Report Ausgabe 12.Mai 2013 - Seite 17 - Wirtschaft

Heute bin ich auf einen Bericht im Weser Report gestossen unter der Rubrik Wirtschaft - Bremer weltweit tätig.
Überschrift: Karl Ehlerding nutzt seine zweite Chance

Es geht um die WCM AG.
Einst wurde Karl Ehlerdings Nettovermögen auf vier Milliarden Euro taxiert. Jedoch das Geld ist weg. Von 680 Millionen Euro Privatschulden musste die Familie zehn Prozent aufbringen, der größte Brocken wurde ihm erlassen.
Im Bericht heißt es weiter" zu dem Desaster war es gekommen, weil die WCM AG mit Ehlerding und Partnern eine Hauptversammlungs-Mehrheit an der Commerzbank gekauft hatte. Der Bankkurs verfiel aber und die WCM kam ins Straucheln".

Inzwischen ist man dabei die WCM wieder zu aktivieren und verfügt nach der Insolvenz über einen Verlustvortrag von 272 Millionen Euro.
............................................

https://de.wikipedia.org/wiki/I.G._Farben
Zitat aus dem Kapitel-Nachfolgegesellschaften-

Am 10. November 2003 meldeten die Liquidatoren der I.G. Farben Insolvenz an. Grund waren finanzielle Schwierigkeiten der Beteiligungsgesellschaft WCM, womit auch die Liquidität der I.G. Farben nicht mehr hinreichend gesichert war. Trotzdem waren die Aktien der IG Farben auch im Jahr 2011 noch börsennotiert (Stammdaten: NAME I.G.Farbenindustrie AG i.A. Liquidationsanteilscheine, ISIN DE0005759070, WKN 575907, Symbol IGL). Am 17. August 2011 beantragte die Insolvenzverwalterin, die Börsenzulassung aufgrund der bevorstehenden Beendigung des Insolvenzverfahrens zu widerrufen.[13]

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RE: ..das Konglomerat der IG Farben..

#3 von Lola , 12.05.2013 22:30

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29212896.html

Zitat
Als Rechtsnachfolger des Unternehmens verstanden sie sich freilich nie, weshalb sie auch keine Veranlassung sahen, im Namen der IG Farben Entschädigungen zu leisten. Dies blieb allein der "IG Farben in Liquidation" vorbehalten, einem Konstrukt ohne Kapital und Moral.

Schon in den siebziger Jahren nahm der Hamburger Vermögensverwalter Bernd Günther die IG Farben unter seine Fittiche. Als Finanziers standen ihm Karl Ehlerding, ein Studienfreund, und der Bremerhavener Kaufmann Friedrich Dieckell zur Seite.

Ehlerding guckte sich eine Tochtergesellschaft der IG Farben aus: die Württembergische Cattunmanufactur. Sie sollte künftig das Herz seines eigenen Firmenimperiums werden. Er musste sie nur noch geschickt aus dem ehemaligen Schreckenskonzern herauslösen.

Dazu baute er privat eine Beteiligung an der Gladbacher Aktienbaugesellschaft (GAB) auf, die er dann an die Württemberger verkaufte - im Gegenzug erhielt er Aktien des Unternehmens.

Die von Ehlerding kontrollierte IG Farben verlor dadurch die Mehrheit an der Tochter. Nach einer Schamfrist übertrug Ehlerding der mittlerweile zur WCM umfirmierten Cattunmanufactur sein Aktienpaket an der IG Farben - und erwarb über einen Tausch gegen WCM-Papiere weitere Anteile von freien Aktionären. Insgesamt besaßen Ehlerding und seine WCM 1994 über 75 Prozent des Unternehmens.

Auf wundersame Weise war die einstige Tochter WCM nun zur Mutter der IG Farben geworden - und hat diese später sogar größtenteils wieder verkauft. Doch zunächst wurde der Konzern geplündert.
Zitat Ende

http://www.kritischeaktionaere.de/Archiv...erklaerung.html
Zitat aus einem Beitrag vom 14.1.2004
Unabhängig von allen juristischen Schachzügen gehört das Restvermögen der I.G. Farben moralisch allein den überlebenden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern des Konzerns, die ihre Gesundheit für dieses Vermögen opferten. Es muss zu ihrer Entschädigung und zur Aufarbeitung der verbrecherischen Geschichte des Konzerns verwendet werden.

Deshalb müssen schnellstmöglich ordentliche Insolvenzverfahren über die I.G. Farben AG und ihre sämtlichen Tochterfirmen eröffnet werden. Das Amtsgericht Frankfurt am Main und die vorläufige Insolvenzverwalterin Angelika Amend stehen in der Verantwortung, einen späten aber bedeutsamen Schritt in Richtung historischer Gerechtigkeit zu gehen. Die überlebenden Opfer des Konzerns sind seine wichtigsten Gläubiger, und als solche müssen sie im Insolvenzverfahren anerkannt werden.

Die Gläubigerbanken der I.G. Farben – allen voran die HSH Nordbank – mögen juristischen Anspruch auf „ihr“ Geld besitzen. Moralisch gehört ihnen kein Cent. Wenn durch den Verkauf der Immobilien der Farben-Tocher AWM KG zum wahrscheinlich letzten mal liquide Mittel des einstigen Mordkonzerns bewegt werden, darf dieses Restvermögen nicht stillschweigend in Banktresoren ver­schwinden. Die Immobilien wurden gekauft mit dem Vermögen, das die Zwangs­arbeiter erarbeiten mussten.

Der Bundestagsabgeordnete Otto Bernhardt (CDU) und der Rechtsanwalt Volker Pollehn haben als letzte Liquidatoren der I.G. Farben AG i.A. versagt. Nach der offenen Plünderung des Firmenvermögens durch ihre Vorgänger haben sie zwar eine firmeneigene Stiftung zur Entschädigung der Zwangsarbeiter und zur Aufarbeitung der Firmengeschichte gegründet, diese aber nur mit lächerlichen 256.000 Euro ausgestattet.
Zitat Ende

Interessant sind auch die Berichte der Hauptversammlungen der IG Farben.

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RE: ..das Konglomerat der IG Farben..

#4 von Lola , 12.05.2013 22:37

http://www.allerreport.de/ausgabe.php?p=...be=WES&e_id=266

..inzwischen habe ich auch einen Link bekommen für den Artikel aus dem Weser Report. Gleichzeitig wurde mir aber mitgeteilt, dass man die Berichte nach einer Woche nicht mehr abrufen kann.
Wer sich also für das Thema interessiert und den Bericht also in ganzer Länge lesen möchte, sollte sich beeilen.

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RE: ..das Konglomerat der IG Farben..

#5 von Lola , 12.05.2013 22:53

http://www.wollheim-memorial.de/de/prote..._in_liquidation

Das geplante Fest auf der Bahrsplate hat deutlich zum Ausdruck gebracht, dass gerade hier in Blumenthal die Geschichte der NS-Zeit aufgearbeitet werden muss, da erhebliche Defizite bei den agierenden Personen zu erkennen waren.
Da passt doch das Tanklager-Farge ausgezeichnet zum Thema und ist sozusagen zum Greifen nah.

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RE: ..das Konglomerat der IG Farben..

#6 von Lola , 12.05.2013 23:14

http://extension2.stevenmilverton.com/20...-farben-liquis/

Zitat

← Mit Karl Ehlerding in der Ahaus-Enscheder Eisenbahn
Schermbecks Kleinodien →
IG-Farben-Liquis
Posted on 20/04/2011 by Steven Milverton

Lieber Leser, liebe Leserin,

wissen Sie, wie und wann Karl Ehlerding den Mehrheitsbesitz an der WCM erlangt hat?
Zitat Ende

..einfach mal lesen.

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RE: .. WCM - IVG

#7 von Lola , 13.05.2013 00:23

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RE: . - IVG

#8 von Lola , 13.05.2013 01:20

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen...erzberg135.html

Zitat
Stand: 13.04.2013 10:21 Uhr
Die Last mit den Altlasten

Auf den ersten Blick sieht das Waldstück aus wie jedes andere. Auch die Hinweisschilder an dem grünen Zaun beeindrucken kaum. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt vermooste Ruinen. Auf dem Areal im südniedersächsischen Herzberg am Harz stand früher eine Rüstungsfabrik der Nazis. Unter dem Decknamen "Werk Kiefer" wurden hier Mienen und Granaten mit Sprengstoff befüllt. Seitdem die Fabrik 1945 durch eine Explosion zerstört wurde, liegt das Gelände brach - und ist in den Augen mancher Experten eine tickende Zeitbombe. Denn durch die Fabrikabwässer geriet in den 40er-Jahren das hochgiftige Trinitrotoluol, kurz TNT, in den Boden.
Rechtsstreit um Sanierung dauert bereits Jahre

Die Belastung mit dem krebserregenden Gift ist in Herzberg seit Ende der 80er-Jahre bekannt. 1992 forderte der Landkreis Osterode deswegen von der Rechtsnachfolgerin der ehemaligen Munitionsfabrik die belasteten Bereiche abzutragen. Doch die Bonner Immobiliengesellschaft IVG bestritt, dafür zuständig zu sein und zog vor Gericht. Dort liegen die Akten bis heute. Acht Jahre dauert dieser Rechtsstreit mittlerweile.
Zitat Ende

Ein Video läßt sich auch abrufen:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ha...londs14949.html

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RE: . - IVG - TanQuid Zweite GmbH & Co. KG

#9 von Lola , 13.05.2013 07:42

http://www.wallstreet-online.de/nachrich...aeft-an-tanquid

Zitat
IVG Immobilien AG verkauft Tanklagergeschäft an TanQuid
Autor: Redaktion w:o
| 01.10.2007, 15:20 | 2602 Aufrufe | 0 | druckversion
IVG Immobilien AG, eine der großen börsennotierten Immobiliengesellschaften Europas, hat das Tanklagergeschäft an die TanQuid Zweite GmbH & Co. KG für € 58 Mio. verkauft. Der Verkauf des Tanklagergeschäfts war bereits im Frühjahr im Rahmen der Konzentration auf das Kerngeschäft angekündigt worden. Im Geschäftsbereich Kavernen fokussiert sich IVG künftig ausschließlich auf die großvolumige unterirdische Lagerung von Gas und Öl.

Das Tanklagergeschäft der IVG betreut eine Lagerkapazität von über 1,1 Mio. m³ mit Standorten in Deutschland und Polen. Die Aktivitäten der Gesellschaft umfassen die Lagerung und den Umschlag von Mineralölprodukten. Im Jahr 2006 wurde ein Umsatz von € 15,5 Mio. erzielt. Zu den Kunden zählen Mineralölkonzerne, unabhängige Händler sowie der deutsche Erdölbevorratungsverband.

Der Erwerber TanQuid Zweite GmbH & Co.KG ist ebenso wie die TanQuid GmbH & Co.KG, die bereits zu den größten unabhängigen Betreibern von Tanklager-Dienstleistungen in Deutschland gehört, ein von der Macquarie Group geführtes Investment. Macquarie beabsichtigt in diesem Rahmen das Tanklagergeschäft der IVG langfristig fortzuführen. Das Bundeskartellamt hat der Transaktion bereits zugestimmt.
Zitat Ende

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RE: . - IVG - TanQuid Zweite GmbH & Co. KG

#10 von Lola , 13.05.2013 08:06

Vielleicht sind meine Beiträge interessant für diejenigen, die u.U, heraus finden möchten ,wer und wann für welche Schäden die in Bremen-Farge und Rönnebeck durch das Tanklager verursacht wurden, in Sachen verseuchtes Grundwasser und kontaminierter Boden.

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RE: . - IVG

#11 von Lola , 13.05.2013 08:21

http://www.handelsblatt.com/economy-busi...ht/8182172.html

Zitat
ANALYSE: JPMorgan senkt Ziel für IVG auf 0,01 Euro - 'Underweight'
08.05.2013, 15:46 Uhr

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für IVG Immobilien von 2,22 auf 0,01 (Kurs: 0,41) Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Altlasten des Immobilienkonzerns hätten dazu geführt, dass der Cashflow nicht mehr ausreiche, die Kapitalstruktur zu stützen, schrieb Analyst Tim Leckie in einer Studie vom Mittwoch. Die IVG-Aktie sei in seinem Bewertungsmodell praktisch wertlos.
Zitat Ende

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1029849-1-10/ivg
Wer sich für Diskussionen interessiert, kann auf Wallstreet online Einschätzungen von Usern verfolgen, betreffend der Aktie IVG

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RE: . - WCM

#12 von Lola , 13.05.2013 15:40

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...neuster_beitrag

..einfach nur mal so, wer sich für die Diskussionen über die WCM interessiert..

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RE: . - WCM- IVG u.s.w.

#13 von Lola , 19.06.2013 11:11

...Lektüre zwar von 2001 - aber interessant allemal..

http://www.berliner-mieterverein.de/maga...0401/040131.htm

Zitat
MieterMagazin

April 2001 - Hintergrund
Aktiengesellschaften
Die neuen Immobilienkraken
Zitat Ende

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RE: Die Last mit den Altlasten

#14 von Lola , 01.08.2013 19:18

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ha...londs14949.html

..wie es jetzt wohl mit dieser Geschichte weitergeht?


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RE: Die Last mit den Altlasten

#15 von Lola , 04.08.2013 09:30

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen...erzberg135.html

Leider funktioniert der Link nicht mehr der im Thread aufgeführt wurde.

Aus diesem Grund wieder neu eingegeben. Jetzt sollte es passen.


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Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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