Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#106 von Lola2 , 03.01.2015 20:09

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...iskussionsforum

Fortsetzung der Diskussion auf WO v. 2.1.2015...ich zitiere die Beitreäge mal wie gehabt:

"Der Umsatz von Heute mit aktuell 538.054 Stück zeigt doch, dass inzwischen reges Interesse an der WCM wächst ;-) gut so. Wer war es gestern der voraussagte dass es heute recht turbulent zugehen wird....? Heute ist einsammeln angesagt, schnelles Geld... Da es, wie ich vermute, sehr wenig free float gibt, ist zum späteren Zeitpunkt ein höherer Kurs nur Makulatur, der Kurs ist Familienbesitz haha...

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also meinst du man kann ruhig zu 1,50 nochmal am rein un dann in ein paar wochen zu 1,65 verkaufen?
das wären 10 prozent. wäre geil wenn es so kommen würde. aber wer soll jetzt noch aktien kaufen. wo man gerade die chance hatte durch die KH hatte günstig rein zu gehen.

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Wann du wie viel zu welchen Kursen kaufst fragst du mal besser deinen Bankberater und lässt dir ein Beratungsprotokoll geben. Das hier ist ein Forum, bei dem man sich austauscht und informieren kann.

Für mich ist WCM mehr als eine Aktie, es ist eine Story die dem "Bellheim" gleicht.

Übrigens, die ersten 3 Teile von 4 sind bereits gelaufen. Zurzeit siehst die gerade den Teil 4: Die Abrechnung!

Bin mal gespannt welchen Kurs die ALTEN einstellen werden ;-)))

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613.684 Rekordumsatz! Gibt es eigentlich noch NoggerT? Wenn der früher gehustet hat, gab es Sturm! Tzzzzz

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glaube kaum das eine bank wcm zu kauf rät.

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Ja dann mach es lieber nicht. Kauf halt erst dann wenn Deine Bank zum Kauf empfiehlt, wenn sie so bei 3,50 Euro steht mit Kursziel 7,xx Euro. Da hast Du vielleicht mehr vertrauen...?

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Zitat von ......Ja dann mach es lieber nicht. Kauf halt erst dann wenn Deine Bank zum Kauf empfiehlt, wenn sie so bei 3,50 Euro steht mit Kursziel 7,xx Euro.

Antwort:
hahaha, genauso läuft es ja meistens ab... "

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Zitat von ............Der Umsatz von Heute mit aktuell 538.054 Stück zeigt doch, dass inzwischen reges Interesse an der WCM wächst ;-) gut so. Wer war es gestern der voraussagte dass es heute recht turbulent zugehen wird....? Heute ist einsammeln angesagt, schnelles Geld... Da es, wie ich vermute, sehr wenig free float gibt, ist zum späteren Zeitpunkt ein höherer Kurs nur Makulatur, der Kurs ist Familienbesitz haha...

HURZ
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Lucas21 was mich wundert, dass du immer noch am PC sitzen darfst, musst du nicht schon in's Bettchen?
Ist Dir die Website soooo wichtig? Dann ruf dort an und sags denen, die sind dodal freundlich!

HURZ

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Zitat von .............Lucas21 was mich wundert, dass du immer noch am PC sitzen darfst, musst du nicht schon in's Bettchen?
Ist Dir die Website soooo wichtig? Dann ruf dort an und sags denen, die sind dodal freundlich!

HURZ

Antwort:

Hi,
Sandmann ist war schon vorbei. Da ich aber ganz lieb war, darf ich noch auf bleiben.
Nächste Woche seht es anders aus.

Tschüß
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Hi,
ich glaube einige träumen hier.
Der Umsatz war so hoch, weil hier Zocker am Werk waren.
Man konnte hier einen schnellen Euro machen.
Der Vorstand muss erst mal beweisen, was er kann.
Dazu sollte man die Homepage auf Vordermann bringen. So das die Aktionäre nach vollziehen können, wo ihr Kapital angelegt ist.

Tschüß

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Zitat von .......Hi,
ich glaube einige träumen hier.
Der Umsatz war so hoch, weil hier Zocker am Werk waren.


Antwort:
die zeichnen einen KE zu 1,30 wobei die Bezugsre4chte auch einen Wert ahtten und verkaufen dann zu 1,36?
Toller schneller Euro...
Meine Theorie: Nachdem der Kurs bis zum KE Kurs nachgegeben hatte und viele eben KEINEN schnellen Euro machen konnten haben sie ihre Stücke entnervt und ängstlich geworfen.
Und die meisten, die kaufen wollten (so auch ich), haben auf genau diese ersten schwachen Tage nach der KE gewartet um sich einzudecken.

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Zitat von Kurierdienstwieso negativ ?

Vorstand und Ausichtsrat samt ihre 2 Drucker

versprühen seit Jahren soviel positive Schwingungen, daß einem ganz übel wird !



@knacki

bez. der große Bellheim

Kurierdienst = Rottmann?

:laugh:

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:laugh::laugh::laugh: Rottmann... stimmt ;-))) Tzzzzzz

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So wie ich das sehe, kann die nächste Kapitalerhöhung noch mal einen riesen Einfluss auf den Kurs haben. Das Paket was scheinbar gekauft/eingebracht werden soll, ist ja nicht aus der Portokasse zu bezahlen.

Die Frage dazu ist...wo kommt das Kapital her???

1. Sachkaptialerhöhung mit Lockup hätte m.E. weniger Einfluss auf den Börsenkurs.

2. Sachkapitalerhöhung ohne Lockup könnte größeren Einfluss auf die Kurse haben.

3. Eine weitere Barkapitalerhöhung wird etwas bewegen. Die könnte den Kurs noch einmal richtig in Fahrt bringen. In welche Richtung mag ich nicht zu sagen.

Bei der Wahrscheinlichkeit der drei Alternativen, scheint mir die 3. am ehesten gegeben. Das die nächste Kapitalerhöhung gegen Aktien erfolgt (zumindest komplett) bei dem aviserten Volumen), erscheint mit fraglich? Bei diesem Mal war es scheinbar ein Objekt auf dem Aktionärskreis welches gegen Aktien eingelegt wurde. Welcher "Externe" sollte gegen Aktien womöglich mit Lock-Up einlegen, wenn nicht klar ist wohin die Reise genau geht?

Danke für Feedback!

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Ich tippe mal auf die Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen, die müssen nicht zu 2,70 umgetauscht werden, da neues bedingtes Kapital, das nicht unter den Vergleich fällt.
Damit könnte man externe Investoren reinholen. Die Wandelschuldverschreibungen laufen auch bestimmt mindestens 5 Jahre, bis dahin könnte der Kurs bei 2,70 stehen.

Ansonsten könnte Kroschke noch seine Autoschilder-Immobilien zu 2,70 EUR einbringen. Das dürfte ein Volumen von 20-30 Mio. sein, oder hat jemand genauere Übersicht? :rolleyes:

Ode Karl & Söhne legen nochmal nach :laugh:

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Ich sage Option 1 oder Option 4 ;). Waren Sie auf der HV? Dort wurde definitiv gesagt das Option 1, also über Sacheinlage mit Lockup der Weg der Wahl ist. Überhaupt sollen der Grossteilüber Sacheinlagen kommen.

Option 4 wäre dann den 75 Mill. Trumpf zu ziehen.

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Danke für die Informationen.

Auf der Hauptversammlung war ich nicht. Ist jedoch erfreulich zu hören, dass ein Weg eingeschlagen wird, der nicht alle Nasen lang eine neue Barkapitalerhöhung mit sich bringt, wie bei ifa systems oder anderen "Wachstumskandidaten"...

Die Variante mit den Wandelschuldverschreibungen klingt interessant. Ist nur fraglich, ob ein externer Investor sich zum aktuellen Zeitpunkt darauf einlassen würde. Aktuell scheint mir das Vermögen der WCM für einen solchen Schachzug noch zu gering.
Wandelschuldverschreibungen so wie ich sie kenne, erlauben dem Investor zu einem späteren Zeitpunkt zu entscheiden, ob er wandelt oder cash sehen will.
Cash den die WCM derzeit nicht hätte... zumindest für ein Portfolio der Größe was für das 1. HJ 2015 angekündigt wurde.

Für eine Sacheinlage gegen Aktien, wie bei der Immobilie in Bremerhaven, ist meiner Meinung nach der Kurs derzeit zu niedrig, um unter externen Dritten Interessenten zu finden. Zumindest, wenn diese wieder zu 2,70 Euro erfolgen sollte. Um das Interesse zu erhöhen schadet es sicher nicht, wenn sich der Kurs vorher noch etwas erholt ;-)

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Schneller Euro
die zeichnen einen KE zu 1,30 wobei die Bezugsre4chte auch einen Wert ahtten und verkaufen dann zu 1,36?
Toller schneller Euro...
Meine Theorie: Nachdem der Kurs bis zum KE Kurs nachgegeben hatte und viele eben KEINEN schnellen Euro machen konnten haben sie ihre Stücke entnervt und ängstlich geworfen.
Und die meisten, die kaufen wollten (so auch ich), haben auf genau diese ersten schwachen Tage nach der KE gewartet um sich einzudecken.

Hi,
wenn man genügend Stücke hatte, kann man auch mit 0,06€-0,10€ den schnellen Euro machen.
Manch einer ist auch mit 1000€ zufrieden. Die sind besser als Nichts.
Ich habe im alten Jahr über die Bezugsrechte zugekauft.
Meine Aktien behalte ich, für längere Zeit.
Dieses Jahr werde ich auch nichts mehr zukaufen. Außer WCM ist bei 1€.

Tschüß

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Die Frage bei einer Sachkapitalerhöhung wäre: Wer akzeptiert einen Kurs von
ca. 2,70 für die Sachkapitaleinbringung?

Wenn vielleicht die einzubringende Immobilie einen "Renovierungsstau" hat?
Wenn diese Immobilie in einer Gegend ist, die momentan nicht so gefragt ist?
Warum habe die Eigentümer von dem Gewerbegrundstück in Bremerhaven den Kurs
von 2,70 akzeptiert?
Beispiel: Sollte ich ein Objekt mit Renovierungsbedarf besitzen, so muss ich diese Immobilie mit Abschlag verkaufen. Der Abschlag wäre dann, einen höheren
Einbringungskurs zu akzeptieren. Die WCM renoviert das Objekt soweit das wirklich notwendig ist und erhöht die Miete und somit die Rendite.
Beispiel Bankdarlehen:
Ich nehme ein Bankdarlehen zu günstigen 1-2% auf, kaufe eine Immobilie und habe durch Mieteinnahmen eine Rendite von ca. 7%. Bleibt 6% Rendite. Wichtig dabei ist die Laufzeit dieses Bankdarlehen, denn bei Erneuerung in z.B. zehn Jahren können dann ganz andere Zinssätze gelten. Das sollte berücksichtigt werden.
Der NAV liegt auch nach der KE bei ca. 2,70. Das ist momentan der Wert der
Aktie unter Einberechnung des Verlustvortrags. Das ist ja auch eine sog.
"Kaufwährung", die für Immobilienkäufe eingesetzt werden kann.

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Lucas, weil Du das Abitur gemacht hast, will ich Deinen kurzen Aufsatz einmal durchlesen. Du schriebst soeben:

"Hi,
Sandmann ist war schon vorbei. Da ich aber ganz lieb war, darf ich noch auf bleiben.
Nächste Woche seht es anders aus."

Eigentlich hättest Du schreiben müssen:

"Der Sandmann ist zwar schon vorbei..... Nächste Woche sieht es anders aus."

Du hast bei dem Schreiben von drei kurzen Sätzen zwei Fehler gemacht.

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Moin,

nach kurzem überfliegen seh ich sogar drei:(

Gruß Panz

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Der Titel dieses Forums lautet; "ernsthaftes WCM Diskussionsforum"
Es wäre schön wenn es dabei bliebe, i.M. könnte man den Eindruck gewinnen als wenn sich hier eine Troll-Schule einnistet.

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Zitat von EigenkapitalLucas, weil Du das Abitur gemacht hast, will ich Deinen kurzen Aufsatz einmal durchlesen. Du schriebst soeben:

"Hi,
Sandmann ist war schon vorbei. Da ich aber ganz lieb war, darf ich noch auf bleiben.
Nächste Woche seht es anders aus."

Eigentlich hättest Du schreiben müssen:

"Der Sandmann ist zwar schon vorbei..... Nächste Woche sieht es anders aus."

Du hast bei dem Schreiben von drei kurzen Sätzen zwei Fehler gemacht.



Hi,
bitte nicht an meiner Qualifikation zweifeln.
Ich habe noch ein altes Laptop. Wenn ich schreibe, setzten manchmal die Buchstaben aus.
Um so wichtiger ist es, das der Patient die WCM endlich steigt.
So kann ich was verkaufen und mir ein Neues holen.
Ich hoffe sehr , das der Vorstand dies auch liest. Dann kann er mal was Nützliches tun, und mir helfen.


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Zitat von NoRainDer Titel dieses Forums lautet; "ernsthaftes WCM Diskussionsforum"
Es wäre schön wenn es dabei bliebe, i.M. könnte man den Eindruck gewinnen als wenn sich hier eine Troll-Schule einnistet.



Hi,
warum so verärgert. Sei doch froh, das User so freundlich mit einander kommunizieren. Dies ist doch alle mal besser, als irgend welche Anfeindungen. Der WCM wird das nicht schaden.

Tschüß

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Lola2  
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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#107 von Lola2 , 05.01.2015 17:44

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...iskussionsforum


..ich zitiere jetzt mal ab 05.01.15 mittags die Beiträge der Aktionäre/User aus dem Forum Wallstreet online....

"Ihr müßt mir mal helfen, ich blicke es gerade nicht.

Mein Altbestand nach Kapitalschnitt waren 950 Stück.
Kapitalerhöhung habe ich mitgemacht und meine Bezugsrechte vollständig eingelöst - die Bank hat mir also 950 Stück neue Aktien zu 1,30 eingebucht.
Kein Überbezug oder ähnliches. Habe ich schwarz auf weiß.
Es müßten sich also genau 1.900 Stücke in meinem Depot befinden.

Tatsächlich habe ich aber jetzt 2.850 Stücke im Depot. :confused:

Wie das?

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Es sieht so aus, als ob deine bank dir die doppelte anzahl eingebucht hat. das ist ja grossarting. ich würde abwarten, falls du die kontodeckung hast...

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Bei mir ist exakt die Menge eingebucht worden die auch im Bestand hatte. Am Freitag waren es noch zwei Pos mit gleicher Kennnummer, seit heute ist der Bestand zusammen gelegt. Mit Einbuchung der Neuen wurde sogleich mein Konto belastet...

Schau mal nach für wie viel Du bezahlt hast? ;-))))))

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Zitat von ......Schau mal nach für wie viel Du bezahlt hast? ;-))))))

Antwort:
Ich habe genau für 950 Stücke bezahlt, die Abrechnung liegt mir ja vor und stimmt auch mit der Konto-Buchung überein!

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Tolle Bank! Still sein und schweigen... abwarten... So wie ich die Banken kenne,--- irgend wann merken die das!!! Tzzzzz

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Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.

Angaben zum Mitteilungspflichtigen

Name: Efremidis
Vorname: Stavros

Funktion: Geschäftsführendes Organ

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000A1X3X33
Geschäftsart: Kauf
Datum: 30.12.2014
Kurs/Preis: 1,30
Währung: EUR
Stückzahl: 525656
Gesamtvolumen: 683352,80
Ort: außerbörslich

Zu veröffentlichende Erläuterung:

Erwerb im Rahmen der Barkapitalerhöhung der WCM AG. 523656 Stück erworben über Kalamata Grundbesitz AG.

Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG Friedrich-Ebert-Anlage 36

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So jetzt amtlich, der Efi hat seine im Depot. Ich würde mich schwer täuschen wenn er nicht noch welche zukauft..

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Morgen abwarten, dann hat die Bank auch die Ausbuchung der alten vorgenommen.

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Zitat von........
Morgen abwarten, dann hat die Bank auch die Ausbuchung der alten vorgenommen.

Antwort:
Wenn sie meine "Alten" ausbuchen gibt´s Ärger - das sind meine Steuerfrei-Schätzchen, die bleiben da wo sie sind.
Mein Holzauge wird wachsam sein. :rolleyes:

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Herr V

klopfen sie bei denen an

SALZGITTER 22.871 22.894 - 0.319 - 1.37 %

vielleicht rücken sie die Klöcknerwerke wieder raus

fürn Appel und ein Ei !


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Übrigens ist Scherzer auch eingestiegen.
Die haben, wie ich, die billigen Bezugsreche zum Kauf genutzt.

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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#108 von Lola2 , 05.01.2015 18:48

http://www.ariva.de/forum/Der-grosse-Bel...M-458362#bottom




..folgende Info wurde heute 5.1.2015 morgens auf Ariva von einem Aktionär/User eingestellt:


Zitat

Aktuell zu Ihren Aktien: WCM

(boersengefluester.de) - Erwartungsgemäß hat die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ihre Kapitalerhöhung voll platziert und einen Mittelzufluss von brutto knapp 19 Mio. Euro erzielt. Inklusive der Anteile aus der Sachkapitalerhöhung für die Immobilie in Bremerhaven erhöht sich die Aktienzahl nun auf 33.782.538 Stück. Damit bringt es die Gesellschaft auf eine Marktkapitalisierung von 50,7 Mio. Euro. Die Einnahmen dienen zum Erwerb eines Portfolios von Gewerbeimmobilien in Bonn, Düsseldorf und Frankfurt/Main. Boersengefluester.de hatte ausführlich über die Hintergründe berichtet (HIER). Wir gehen davon aus, dass die Gesellschaft schon bald eine weitere Großtransaktion einfädelt. Positiv: Das Management um den Investor Karl Ehlerding hat es geschafft, die enormen Verlustvorträge durch die lange Phase der Insolvenz zu retten. Vorstandsmitglied Stavros Efremidis hält künftig rund 1,5 Prozent an WCM. Vor der Kapitalerhöhung hatte er sich verpflichtet, bis zu 2,3 Millionen nicht bezogener Anteile zum Stückpreis von 1,30 Euro erwerben. Angesichts der regen Nachfrage nach den jungen Aktien durch die bestehenden Anteilseigner, hatte der seit September 2014 im Amt befindliche Efremidis nun 523.656 Stücke gekauft. Vor Durchführung der Kapitalerhöhung hielt Efremidis laut Wertpapierprospekt nur 2.000 WCM-Papiere. Die WCM-Aktie gehört zu den heißesten Immobilienwerten für 2015. Das mediale Interesse an dem Titel ist überdurchschnittlich groß – kein Wunder angesichts der bewegten Historie der früher sogar einmal im MDAX gelisteten Beteiligungsgesellschaft.

INVESTOR-INFORMATIONEN WCM
Kurs in € 1,442
Empfehlung Kaufen
KGV 2016e 16,02
KBV 3,25

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Es sind wie immer nur Informationen und niemals Aufforderungen zum Kauf/Verkauf von Aktien!!!

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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#109 von Lola2 , 05.01.2015 20:48

zum Beitrag 107 von heute - zur Salzgitter AG

http://de.wikipedia.org/wiki/Salzgitter_AG

http://www.salzgitter-ag.com/de/konzern/...olidierung.html

http://de.wikipedia.org/wiki/KHS_GmbH

http://de.wikipedia.org/wiki/Salzgitter_Kl%C3%B6ckner-Werke

http://de.wikipedia.org/wiki/Cockerill-Sambre
Zitat
1994 beteiligte sich der Cockerill-Sambre Konzern über seine Tochter Sidmar N.V. in Gent an den Stahlwerke Bremen (seit März 2006 Arcelor Bremen), die es von den Klöckner-Werken AG übernahm. 1995 stieg Cockerill-Sambre bei der EKO Stahl AG in Eisenhüttenstadt ein.

1998 wurde das Unternehmen von der französischen Usinor-Gruppe gekauft, die seit 2002 im Arcelor-Konzern aufgegangen ist. Arcelor wurde nach spektakulärer Übernahmeschlacht 2006 vom indisch-niederländischen Wettbewerber Mittal Steel Company N.V. übernommen und ist seitdem Teil des weltgrößten Stahlkonzerns ArcelorMittal mit Sitz in Luxemburg.

Der Name Cockerill lebt bis heute weiter – auch unter wechselnden Eigentümern – in der Cockerill Maintenance & Ingénierie, die 1982 aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau von Cockerill-Sambre hervorging.
..........

http://www.salzgitter-ag.com/de/presse/p...6&news_uid=1544

http://de.wikipedia.org/wiki/ArcelorMitt...%C3%BCttenstadt

http://de.wikipedia.org/wiki/ArcelorMittal

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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#110 von Lola2 , 07.01.2015 09:41

http://www.ariva.de/forum/Der-grosse-Bel...M-458362#bottom

am 6.1.2014 wurde ein interessanter Beitrag auf Ariva eingestellt und er bezieht u.a. auf eine Anfrage der Linken aus 2013, die sich Sorgen um Arbeitsplätze auf der Lloydwerft macht.

Zitat
Grosses kann entstehen

06.01.15 20:14

Hallo werthe WCM Gemeinde,

die Herren Ehlerding u. Petram sind alte Millionärs- bzw. Milliardärsfreunde aus Bremerhaven u. gemeinsam bei der alten Lloyds Werft in Bremen tätig.
Das Gelände dort scheint für Bebauung u- Gestaltung zur Verfügung zu stehen...
Honi soi qui mal y pense...könnte spannend werden, ich denke da kommt grosses auf uns zu.
S. hierzu auch nachfolgenden taz Bericht aus April 2013:

Titel:
Öffentliches Geld, privater Einfluss

BREMERHAVEN Die neuen Besitzer der Lloyd-Werft wollen das Gelände für andere Nutzungen öffnen und gleichzeitig den Schiffbau-Betrieb aufrechterhalten, solange es geht - und Bremen dafür zahlt

Der halbstaatliche Logistiker BLG will bei der Lloyd Werft in Bremerhaven einsteigen. Für SPD-Wirtschaftssenator Martin Günthner ist das die "Absicherung und Stärkung des Werftenstandortes". Die Linkspartei spricht von "Erpressung, Lohndumping und Tarifflucht".

Das Land Bremen ist doppelt beteiligt: Über die Wirtschaftsfördergesellschaft (WFB) hält der Staat 13,2 Prozent der Anteile an der Lloyd-Werft. Diese will sie für 4,8 Millionen Euro an die BLG verkaufen. Zugleich will die WFB die Verbreiterung des Schwimmdocks von 38 auf 45 Meter mit 8,5 Millionen Euro fördern. So soll das Dock für große Schiffe nutzbar sein. Das Land würde dabei rund die Hälfte der Investitionskosten übernehmen. Hintergrund: Seit dem Ausbau der Kaiserschleuse können größere Schiffe zwar in den Kaiserhafen hineinfahren, die Werft kann sie aber nicht zur Reparatur aufnehmen. Die BLG wiederum hat Interesse an den Flächen der Werft, weil sie in der Nähe Fundamente für Offshore-Windparks lagert. Über die Werft könnte der Umschlag stattfinden.

Diese Neuausrichtung der Geschäftspolitik ist der Hintergrund der Zerschlagung der alten Lloyd-Werft, die der Linken Sorge macht. Im Februar war die Trennung des operativen Werft-Geschäftes von einer GmbH, die die Grundstücke und die Anlagen besitzt, beschlossen worden. Die bisherige Lloyd Werft Bremerhaven GmbH fungiert seitdem als Besitzgesellschaft und wurde umbenannt. Betriebsräte haben im Aufsichtsrat dieser neuen Gesellschaft keinen Sitz mehr - die neue Gesellschaft schaffte ihren Aufsichtsrat schlicht ab. Bei der neu gegründeten Betreibergesellschaft wiederum wurde ein Aufsichtsrat ohne Arbeitnehmervertreter gegründet. In diesem Aufsichtsrat sitzen Dieter Petram als Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzender, der frühere Chef der Bremer Wirtschaftsförderung Ulrich Keller als Vize sowie Vertreter des Anteilseigners Bremen und der Bremerhavener Milliardär Karl Ehlerding.

Hintergrund der Trennung ist die Idee, das Gelände für alternative Nutzungen vom Werftbetrieb abzukoppeln. Im Falle einer Schließung der Werft würden diese Grundstücke den Eigentümern erhalten bleiben. Die Werftarbeiter bekamen in der neu gegründeten Firma Arbeitsverträge zu deutlich schlechteren Konditionen angeboten - die Lohneinbußen sollen 16 Prozent betragen. Gleichzeitig wurden Stellen abgebaut. Da die Betriebsräte keinen Einblick mehr in die tatsächliche Lage der Werft haben, ist ihre Verhandlungsposition schlecht.

Die Aufspaltung war, so berichtet der Senat auf eine Anfrage der Linksfraktion, "eine Bedingung für den Eintritt der Investoren Petram und Ehlerding". 2010 hatte Petram mit 50,2 Prozent der Anteile die unternehmerische Führung bei der Lloyd Werft übernommen, Ehlerding übernahm 36,6 Prozent. Begründung der Aufspaltung, so der Senat, war eine "Risikobegrenzung und zur Geschäftsfelderweiterung". Mit "Risikobegrenzung" kann nach Lage der Dinge nur gemeint sein, dass das werthaltige Hafengrundstück mit einer Fläche von 260.000 Quadratmetern bei einer Insolvenz des Werftbetriebes nicht in die Konkursmasse eingehen soll.

Die Linke fragt, ob das Land Bremen aus bisherigen Erfahrungen Konsequenzen ziehen könne "für die Strategie, durch öffentliche Beteiligung die Beschäftigung zu sichern und den Werftstandort weiterzuentwickeln". Der Senat ist in seiner Antwort verblüffend offen. Wörtlich heißt es da: Die Schaffung und der Erhalt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze seien "zentrale Anliegen". Gleichwohl sieht der Senat "keine Möglichkeit", auf die betriebswirtschaftlichen Belange von privaten Unternehmen des Schiffbaus "Einfluss zu nehmen." KAWE

Für die Betriebsräte ist in der neuen Gesellschaft kein Platz mehr
Zitat Ende
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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#111 von Lola2 , 12.01.2015 07:08

http://www.ariva.de/forum/Der-grosse-Bel...M-458362#bottom

...auf Ariva wurden am 9.1.2015 Recherchen zu den Stimmrechtsanteilen eingestellt:

Zitat
Aktienbesitz der Herren Karl Philipp und John Fred

09.01.15 15:06
#331
9. Januar 2015 Am 7. und 8. Januar 2015 sind Stimmrechtsmitteilungen veröffentlicht worden, wonach die Stimmrechte der beiden vorgenannten Herren an der WCM AG per 30. Dezember 2014 9,64 % (Karl Philipp Ehlerding) bzw. 9,20 % (John Frederik Ehlerding) betrugen.

Die beiden Herren haben uns nunmehr mitgeteilt, daß nach vollständiger Abwicklung der Transaktion die Stimmrechte beider Herren an der WCM AG per 3. Januar 2015 jeweils 5,38 % betrugen.

Eine förmliche Stimmrechtsmitteilung wird es hierzu nicht geben, weil der Schwellenwert von 5 % der Stimmrechte nicht unterschritten wurde.

http://www.wcm.de/news/aktuelle-meldungen.html
Zitat Ende

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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#112 von Lola2 , 12.01.2015 08:42

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...iskussionsforum

..auf Wallstreet online gehen die Diskussionen ab 5.1.2015 weiter in Richtung Beteiligungen, Stimmrechtsanteil und Hintergrundinfos zum besseren Verständnis und natürlich zum Aktienkurs:

Zitat

" Übrigens ist Scherzer auch eingestiegen.
Die haben, wie ich, die billigen Bezugsreche zum Kauf genutzt. ;)"

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http://www.scherzer-ag.de/News-Details.aspx?newsid=666

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WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG

06.01.2015 11:01

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Stimmrechtsmitteilung gemäß §§ 21 Abs. 1 S. 1, 26 WpHG

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ('WCM') Frankfurt am Main

WKN A1X3X3 ISIN DE 000 A1X3X33

Herr Uto Baader, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 WpHG am 5. Januar 2015 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM am 29. Dezember 2014 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 %, 25 % und 30 %

der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 50 % (das entspricht 14.441.269 Stimmrechten) betragen hat. Davon sind ihm 50 % (das entspricht 14.441.269 Stimmrechten) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. WpHG zuzurechnen.

Frankfurt am Main, den 6. Januar 2015

Der Vorstand

######################

Zitat von ......Herr Uto Baader, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 WpHG am 5. Januar 2015 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM am 29. Dezember 2014 die Schwellen von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 %, 25 % und 30 %

der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 50 % (das entspricht 14.441.269 Stimmrechten) betragen hat.



Antwort:
was bedeutet das? Ist das eine Überraschung?

###########################

Sowohl eine Überraschung als auch eine riskante Spekulation.

#############################

d.h. er besitzt mehr als 50% aller Aktien?

#############################

Uto Baader ist Chef der Baader Bank. Ich vermute mal, dass die Baader Bank maßgeblich an der Kapitalerhöhung beteiligt war?!

Jedenfalls sind gehäufte Stimmrechtsmeldungen nach Kapitalerhöhungen „normal“.

############################

dürfte reine Formsache sein... die Bank muss melden als Abwickler der KE ... / Baader als Mehrheits - Eigentümer von der Bank dann auch... leider sehr verwirrend wie das in Deutschland geregelt ist - but it is how it is

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dürfte reine Formsache sein... die Bank muss melden als Abwickler der KE ... / Baader als Mehrheits - Eigentümer von der Bank dann auch... leider sehr verwirrend wie das in Deutschland geregelt ist - but it is how it is

##############################

Zitat von......
dürfte reine Formsache sein... die Bank muss melden als Abwickler der KE ... / Baader als Mehrheits - Eigentümer von der Bank dann auch... leider sehr verwirrend wie das in Deutschland geregelt ist - but it is how it is



_____________
Sehe ich auch so. Siehe auch "Bezugsangebot" auf der WCM - Homepage

##############################

ah o.k., danke für die Aufklärung. macht ja auch rein rechtlich betrachtet Sinn.

###############################
Gerade rein rechtlich gesehen macht es gerade keinen Sinn. Warum sollte eine Privatperson die gesamten Aktien der KE zugeschrieben bekommen um sie dann
wieder zu verteilen?:confused:
Das habe ich so noch nicht gesehen. Stimmrechtsmeldungen können nach einer KE
durchaus normal sein, durch die Anzahl der neuen Aktien ändert sich auch der
Beteiligungsstand-aber solch eine Meldung?

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Temporär hat er ja so viele gezeichnet. Also ist es meldepflichtig.

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kleiner Doppelboden und MACD kurz vor Kaufsignal? Ausserdem noch ein zu schliessendes GAP bis 1,80€.

(ein Chart wurde eingefügt)

#######################################

das Chart ist nicht um die ke bereinigt

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Hatte ich so auch noch nicht gesehen, aber die Baader Beteiligungs GmbH, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 WpHG am 5. Januar 2015 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der WCM am 30. Dezember 2014 die Schwellen von 50 %, 30 %, 25 %, 20 %, 15 %, 10 %, 5 % und 3 % der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 0 % (das entspricht 0 Stimmrechten) betragen hat.

Sonst hätten die ja bei 30% auch mal mich fragen müssen ;-)))

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Zitat von ............das Chart ist nicht um die ke bereinigt




das ist dem MACD Kaufsignal egal.

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schon , aber nicht dem offenen gap bei 1,80

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warts ab. sollen wir wetten, dass das noch geschlossen wird? Sowas hat eine magische Anziehungskraft. KE hin oder her.

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Zitat von ............Gerade rein rechtlich gesehen macht es gerade keinen Sinn. Warum sollte eine Privatperson die gesamten Aktien der KE zugeschrieben bekommen um sie dann
wieder zu verteilen?:confused:
Das habe ich so noch nicht gesehen. Stimmrechtsmeldungen können nach einer KE
durchaus normal sein, durch die Anzahl der neuen Aktien ändert sich auch der
Beteiligungsstand-aber solch eine Meldung?



Antwort:
Die Baaderbank hate die KE buchungstechnisch durchgeführt. Sie - und damit die ihr zuzurechnenden Töchter und ihr Haupteigentümer Uto Baader - hat die neuen Aktien eingebucht bekommen und dann an die Aktionäre verteilt, die gezeichnet haben (oder Bezugsrechte erworben hatten). Daher gehen alle Aktien in den Bestand der Baaderbank rein und sofort wieder raus. Dennoch wurden die Meldeschwellen nach WpHG berührt und das wurde halt gemeldet.

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DGAP-DD: WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG deutsch

Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.


Angaben zum Mitteilungspflichtigen

Name: Kroschke
Vorname: Luca Martin

Beziehung zur Person mit Führungsaufgaben: Unterhaltsberechtigtes Kind
Angaben zur Person mit Führungsaufgaben Funktion: Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan


Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000A1X3X33
Geschäftsart: Kauf
Datum: 29.12.2014
Kurs/Preis: 1,30
Währung: EUR
Stückzahl: 23500,00
Gesamtvolumen: 30550,00
Ort: außerbörslich


Zu veröffentlichende Erläuterung:


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hallo rainolaus,versteh mich bitte nicht falsch, selbsverständlich wird das Gap geschlossen, es ist jedoch nicht bei 1,8 offen, sondern bei 1,6- man kann sich nicht einfach nur das raussuchen, was einem gerade passt, bereinigt ist bereinigt-letzlich befindet sich ein massiver Widerstand bei 1,7o/1,75, das sind die Kurse, die monatelang vor der KE um 1,95/2,oo festgezurrt wurden, erst danach ist der Weg frei, daß WCM per Saldo auch deutlich über 2 gehen wird, ist für mich ausgemacht


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WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG deutsch


Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch DGAP – ein Service der
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.
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Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Kroschke
Vorname: Christoph

Funktion: Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000A1X3X33
Geschäftsart: Kauf
Datum: 29.12.2014
Kurs/Preis: 1,30
Währung: EUR
Stückzahl: 552412
Gesamtvolumen: 718135,60
Ort: außerbörslich

Zu veröffentlichende Erläuterung:

Erwerb im Rahmen der Barkapitalerhöhung

Erwerb im Rahmen der Barkapitalerhöhung

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Hallo Zusammen,
merken jetzt eigentlich die MECKERER was da abgeht? Das Ding ist in trockenen Tüchern. Die HERREN geben doch nicht etwa hundertausende aus dass die Kiste am Ende dem Bach runter geht. Ich bin nur gespannt wann wie das GAP geschlossen wird...

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Es gibt halt zu viele mit wenig Wissen- und zu wenige mit viel Wissen- aber wie heißt es im Film "Irma la Douce" -"das ist eine andere Geschichte"

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Nein, die Meckerer sind die gestrigen, die noch nicht die Vergangenheit verarbeitet haben.
Es sieht so aus, also ob die Kapitalerhöhung verarbeitet ist...das Umsatzvolumen normalisiert sich und auch die Kursausschläge werden geringer.

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Am 2.1. Umsatz in ffm ca. 620 000 tausend Stücke-höchster Umsatz seit 2.1.2014


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Heute hagelt es aber Stimmrechtsmitteilung... Tzzzz

Petram Beteiligungs GmbH - wer da alles beteiligt ist... tzzzzzz

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Falls den Herren von der HSH Nord Bank nun Tränen kommen..., ich würde ihnen nicht mal einen Putzlumpen anbieten!!!


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Falls ich weiter so zukaufe muss ich auch ne Stimmrechtsmitteilung machen :-)

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Habe da etwas auf ARIVA gefunden:


Hallo werthe WCM Gemeinde,

die Herren Ehlerding u. Petram sind alte Millionärs- bzw. Milliardärsfreunde aus Bremerhaven u. gemeinsam bei der alten Lloyds Werft in Bremen tätig.
Das Gelände dort scheint für Bebauung u- Gestaltung zur Verfügung zu stehen...
Honi soi qui mal y pense...könnte spannend werden, ich denke da kommt grosses auf uns zu.
S. hierzu auch nachfolgenden taz Bericht aus April 2013:

Titel:
Öffentliches Geld, privater Einfluss

BREMERHAVEN Die neuen Besitzer der Lloyd-Werft wollen das Gelände für andere Nutzungen öffnen und gleichzeitig den Schiffbau-Betrieb aufrechterhalten, solange es geht - und Bremen dafür zahlt

Der halbstaatliche Logistiker BLG will bei der Lloyd Werft in Bremerhaven einsteigen. Für SPD-Wirtschaftssenator Martin Günthner ist das die "Absicherung und Stärkung des Werftenstandortes". Die Linkspartei spricht von "Erpressung, Lohndumping und Tarifflucht".

Das Land Bremen ist doppelt beteiligt: Über die Wirtschaftsfördergesellschaft (WFB) hält der Staat 13,2 Prozent der Anteile an der Lloyd-Werft. Diese will sie für 4,8 Millionen Euro an die BLG verkaufen. Zugleich will die WFB die Verbreiterung des Schwimmdocks von 38 auf 45 Meter mit 8,5 Millionen Euro fördern. So soll das Dock für große Schiffe nutzbar sein. Das Land würde dabei rund die Hälfte der Investitionskosten übernehmen. Hintergrund: Seit dem Ausbau der Kaiserschleuse können größere Schiffe zwar in den Kaiserhafen hineinfahren, die Werft kann sie aber nicht zur Reparatur aufnehmen. Die BLG wiederum hat Interesse an den Flächen der Werft, weil sie in der Nähe Fundamente für Offshore-Windparks lagert. Über die Werft könnte der Umschlag stattfinden.


Diese Neuausrichtung der Geschäftspolitik ist der Hintergrund der Zerschlagung der alten Lloyd-Werft, die der Linken Sorge macht. Im Februar war die Trennung des operativen Werft-Geschäftes von einer GmbH, die die Grundstücke und die Anlagen besitzt, beschlossen worden. Die bisherige Lloyd Werft Bremerhaven GmbH fungiert seitdem als Besitzgesellschaft und wurde umbenannt. Betriebsräte haben im Aufsichtsrat dieser neuen Gesellschaft keinen Sitz mehr - die neue Gesellschaft schaffte ihren Aufsichtsrat schlicht ab. Bei der neu gegründeten Betreibergesellschaft wiederum wurde ein Aufsichtsrat ohne Arbeitnehmervertreter gegründet. In diesem Aufsichtsrat sitzen Dieter Petram als Inhaber und Aufsichtsratsvorsitzender, der frühere Chef der Bremer Wirtschaftsförderung Ulrich Keller als Vize sowie Vertreter des Anteilseigners Bremen und der Bremerhavener Milliardär Karl Ehlerding.

Hintergrund der Trennung ist die Idee, das Gelände für alternative Nutzungen vom Werftbetrieb abzukoppeln. Im Falle einer Schließung der Werft würden diese Grundstücke den Eigentümern erhalten bleiben. Die Werftarbeiter bekamen in der neu gegründeten Firma Arbeitsverträge zu deutlich schlechteren Konditionen angeboten - die Lohneinbußen sollen 16 Prozent betragen. Gleichzeitig wurden Stellen abgebaut. Da die Betriebsräte keinen Einblick mehr in die tatsächliche Lage der Werft haben, ist ihre Verhandlungsposition schlecht.

Die Aufspaltung war, so berichtet der Senat auf eine Anfrage der Linksfraktion, "eine Bedingung für den Eintritt der Investoren Petram und Ehlerding". 2010 hatte Petram mit 50,2 Prozent der Anteile die unternehmerische Führung bei der Lloyd Werft übernommen, Ehlerding übernahm 36,6 Prozent. Begründung der Aufspaltung, so der Senat, war eine "Risikobegrenzung und zur Geschäftsfelderweiterung". Mit "Risikobegrenzung" kann nach Lage der Dinge nur gemeint sein, dass das werthaltige Hafengrundstück mit einer Fläche von 260.000 Quadratmetern bei einer Insolvenz des Werftbetriebes nicht in die Konkursmasse eingehen soll.

Die Linke fragt, ob das Land Bremen aus bisherigen Erfahrungen Konsequenzen ziehen könne "für die Strategie, durch öffentliche Beteiligung die Beschäftigung zu sichern und den Werftstandort weiterzuentwickeln". Der Senat ist in seiner Antwort verblüffend offen. Wörtlich heißt es da: Die Schaffung und der Erhalt sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze seien "zentrale Anliegen". Gleichwohl sieht der Senat "keine Möglichkeit", auf die betriebswirtschaftlichen Belange von privaten Unternehmen des Schiffbaus "Einfluss zu nehmen." KAWE

Für die Betriebsräte ist in der neuen Gesellschaft kein Platz mehr

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Zitat von ......klingt spannend.



Auf jeden Fall klingt es nach Unternehmern, die wissen, was sie tun, und kein Geld unnötig zum Fenster rauswerfen. Ein marodes Unternehmen samt Immobilien günstig abstauben, die Teile filettieren und die besten herauslösen und für den Rest eine neue Verwertung finden - für die auch noch der Staat einen großen Betrag zuschießt. Vor allem aber wurden das Risiko und die Chancen clever neu aufgeteilt...

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Am Ende bleibt die Frage, ob der Markt in Bremen so viel Gelände und Immobilien aufnehmen kann. Dass so viele öffentliche Gelder zugeschossen werden, ist zwar finanziell geringeres Risiko, die Gelder werden aber zugeschossen, weil die Lage in Bremen so unsicher ist.

Der Offshore Hafen für die Windrädchen kam dort auch zum Erliegen. In der Regel wird es so gedeichselt, dass die öffentliche Hand den Hauptschaden von politisch gewünschten, aber fehlinvestierten Projekten trägt. Beim Privatinvestor bleibt aber oft der erhoffte Gewinn daraus aus.

Zuversicht, die werden das schon machen, oder sogar Euphorie mit €-Zeichen in den Augen, das sieht man erst später.

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Zitat von ......Zuversicht, die werden das schon machen


Antwort:
wenn nicht diese Truppe, wer dann?

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Gut möglich dass das Volumen durch diese Verschiebereien kommt. Bin dann nur mal gespannt wer die vielen Stücke aufsaugt.

Herr Christoph Kroschke, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 WpHG
am 6. Januar 2015 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM am
29. Dezember 2014 die Schwelle von 5 % der Stimmrechte unterschritten hat
und an diesem Tag 3,51 % (das entspricht 1.013.993 Stimmrechten) betragen
hat. Davon wurden ihm 0,08 % gemäß § 21 Abs. 1 Satz Nr. 6 WpHG zugerechnet
(dies entspricht 23.500 Stimmrechten); 1,52 % wurden ihm zugerechnet
gemäß § 21 Abs.2 WpHG (dies entspricht 438.081 Stimmrechten).

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Zitat von .......
Zitat von.......Zuversicht, die werden das schon machen

wenn nicht diese Truppe, wer dann?

Das ist richtig, nur die Höhe des Ergebnisses ist nicht sicher. Ohne Verlust, das glaube ich auch.


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An fetten Zinsen fürs Darlehen glaubt der Kroschke wohl eher als an Gewinne mit den Aktien :)

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Bei der Lloydwerft in Bremerhaven brummt das Geschäft. Eine gutgehende
Industrie in der Nachbarschaft könnte auch andere Firmen anlocken.

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Einen Auschnitt daraus:

"Mit dem "Artania"-Auftrag füllen sich die gut gefüllten Auftragsbücher der Lloyd Werft weiter. Pallentin: "Wir sind pickepacke voll. Mehr geht derzeit nicht. Manchmal ist die Werft zu klein"." Zitat Ende

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wie gross ist das Portfolio jetzt? 80Mio? Zum Ende des Jahres 300Mio? Nächstes Jahr 500Mio?

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"Mittelfristig will die WCM ein Immobilienportfolio im Wert von ca. EUR 1,0 Milliarde halten."

Quelle:www.wcm.de

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Zitat von ........"Mittelfristig will die WCM ein Immobilienportfolio im Wert von ca. EUR 1,0 Milliarde halten."

Quelle:www.wcm.de




ich weiss. soweit wollte ich noch nicht voraus denken. die Station könnte in 2-3 Jahren sein. Bei preiswerten gut verhandelten Objekten und niedrigen Finanzierungszinsen wird der Kurs dann definitiv nicht mehr bei 1,47€ stehen. selbst wenn sie bis dahin dann alle Optionen gezogen haben und es ~170Mio Aktien gibt.

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Es ist recht einfach und sicher möglich hochzurechnen bis auf welches Portfolio-Level wir mit 144 Mill. € kommen werden ;). Unter der Annahme das die Deals mind. gleiche oder bessere Qualität bieten. Ichhabe aber keine Bedenken, da bei Immobilienportfolios immer recht deutliche Abschläge vorgenommen werden. Man denke nur an die 45.000 - 50.000 € pro Wohnung bei der Annington ... pffft. Ich schweife ab - wir sind ja im Gewerbebereich unterwegs ... ;).

Nun, wer rechnet -... ?

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Kaufsignal beim MACD daily ist JETZT jedenfalls da:

(es folgen Charts)

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Ehlerding hält nun fast 10% direkt
dazu kam gerade folgende News:

Stimmrechtsmitteilung
gemäß §§ 21 Abs. 1 S. 1, 26 WpHG

WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ('WCM')
Frankfurt am Main

WKN A1X3X3
ISIN DE 000 A1X3X33

Herr Karl Philipp Ehlerding, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 S. 1
WpHG am 7. Januar 2015 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM
am 30. Dezember 2014 die Schwelle von 5 % der Stimmrechte überschritten
hat und an diesem Tag 9,64 % (das entspricht 3.256.244 Stimmrechten)
betragen hat. Davon wurden ihm 1,86 % gemäß § 21 Abs. 1 Satz Nr. 1 WpHG
zugerechnet (dies entspricht 627.689 Stimmrechten).

Frankfurt am Main, den 8. Januar 2015

zusammen mit vorangegangener Mitteilung ergibt sich folgendes Bild:

Ehlerding hatte vormals 3,51% x 2 wg. der Kapitalerhöhung. Logische Schlussfolgerung: Er hat auch Überbezug in Anspruch genommen.

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In diesem Fall war es aber die Sacheinlage in Bremerhaven :)

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@htw du rechnest schon lustig. Wieso *2 durch Inanspruchnahme der Bezugsrechte? Nehmen durch Inanspruchnahme seiner Bezugsrechte allein änderte sich sein Anteil gar nicht ;)

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Zusammenstellung der alten/neuen Aktionärsstruktur
Ich versuche mal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, für Ergänzungen wäre ich dankbar.

Die Stimmrechtsmitteilungen werde ich nicht im einzelnen anführen, das kann jeder Interessierte selbst nachlesen. Ein theoretisch machbares Maximum des Besitzes(also ohne die Meldeschwelle zu überschreiten) habe ich jeweils angegeben.

Christoph Kroschke

sein Anteil ist nach der Kapitalerhöhung gefallen. Er hat zumindest mittelbar nicht gezeichnet.

7,02% -> 3,51-4,99%

TUNGSTEN Immobilien Beteiligungsgesellschaft mbH

5,01-9,99% -> 0-2,99%

Karl Ehlerding

sein Anteil ist stark gestiegen, deutlicher Überbezug od. ausserbörslicher Handel

7,02% -> 9,64-9,99%

Petram Beteiligungs GmbH

die sind vorher nicht Investor oberhalb der Meldepflicht aufgetreten. Evtl. ausserbörslich eingefädelter Deal mit den abgebenden Parteien ;).

0-2,99% -> 6,22-9,99 %

Dieter Petram

hier bin ich mir nicht ganz sicher. Aber meines Erachtens hat er sowohl als Privatperson als auch über seine Beteiligungs GmbH investiert. Bitte korrigieren wenn falsch.

0-2,99% -> 6,22-9,99 %

Hans-Werner Maas

vor der KE verkauft. Ob für Restbestand gezeichnet wurde nicht nachweisbar da unter Meldeschwelle

5,01-9,99% -> 0-2,99%

Hans W. Maas Beteiligungsgesellschaft mbH

vor der KE verkauft. Ob für Restbestand gezeichnet wurde nicht nachweisbar da unter Meldeschwelle

5,01-9,99% -> 0-2,99%

Sibylle Dürkop

Strohmann/-frau :laugh:

5,01-9,99% -> 0%

Commerzbank

kein Überbezug da sonst meldepflichtig, KE ist auch nicht sicher da unterhalb Meldeschwelle .... aber wie wir alle wissen lässt sich die CoBa mit Besitzmeldungen mitunter ein Jahr zeit

2,95 % -> 0% - 2,99%

leider finde ich keine Bekanntmachungen vor dem 2. HJ 2014 mehr. Dort tauchte noch Kroschke Junior und diverse Andere auf.

wenn man alles zusammen addiert kommt man auf:

3,51-4,99%
0-2,99%
9,64-9,99%
6,22-9,99 %
6,22-9,99 %
0-2,99%
0-2,99%
0-2,99%

knapp 47 % der Aktien in festen Händen unter der Annahme das keiner weiter verkauft hat und seinen Anteil bis unter die Meldeschwelle aufgefüllt hat. Ältere Aktienbesitzmeldungen sind nicht berücksichtigt, der Free-Float wird also tatsächlich eher etwas geringer ausfallen.
Zitat
Antwort

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stimmt sry, hatte ich vergessen ;)

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durch die KE fiel der Anteil durch Aktienausgabe kurzzeitig auf von 7,02 % auf 3,51%. Anders kann ich mir die Meldung nicht erklären.

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Die Veröffentlichung von heute betrifft auch Karl Philipp. Karl sen. hat bisher noch nichts gemeldet :):):)

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Aktienkauf
Um 17.45 Uhr wurden mal soeben 50.000 Stücke auf einmal gehandelt.

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(
---einige Beiträge gehen inhaltlich darum ob und wieviel si ch die User an Aktien noch zulegen wollen..)



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Es ziehen Insider wie Kroschke nicht mit - wenn er an einen schnellen und nachhaltigen Anstieg glauben würde, hätte er doch gezeichnet .

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Bei Kroschke sollte noch was kommen. In der Hauptversammlung wurde explizit gesagt, dass er die Kapitalerhöhung voll zeichnet.

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Das sollte man erwarten.

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neben den Kroschke-Immobilien könnten auch die Immobilien der Maternus-Kliniken (ehemalige WCM-Tochter). des Cura-Konzerns interessant werden.Im AR der Maternus sitzen u.a. Bernd Günther und Karl Ehlerding. Weiterhin wurden in den letzten Veröffentlichungen mehrmals eine Anschlussfinanzierung von Krediten erwähnt, die m.E. bIs heute nicht stattgefunden hat.

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Bei WCM wird die Meldung schon vorliegen. Allerdings hofft Stavros noch auf billige Stücke unter € 2,- ;). Von seiner ursprünglich angedachten Stückzahl hat er sich schon verabschiedet :laugh:

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Er bekommt doch schon 1,8 Mio. Aktien zu wahrscheinlich sehr günstigen Konditionen.
Provision für die Vermittlung der Immobilien, zahlbar in Wandelschuldverschreibungen.
Über die Ausgabebedingungen beschließt er nun als Vorstand mit.
Hoffentlich schreibt ihm Onkel Karl auch 2,70 als Wandlungspreis rein, dann muss er sich ordentlich anstrengen :laugh:

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Oder er greift nach Feierabend in Stuttgart ein paar billige Stücke ab, wenn sich einer aus der Familie opfert :laugh:

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Heute ist "John Frederik Ehlerding" TAG - ich weiß jetzt nicht genau wieviel uneheliche Kinder der Karl noch hat... ;-)))

Herr John Frederik Ehlerding, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 S. 1
WpHG am 7. Januar 2015 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WCM
am 30. Dezember 2014 die Schwelle von 5 % der Stimmrechte überschritten
hat und an diesem Tag 9,20 % (das entspricht 3.107.689 Stimmrechten)
betragen hat. Davon wurden ihm 1,86 % gemäß § 21 Abs. 1 Satz Nr. 1 WpHG
zugerechnet (dies entspricht 627.698 Stimmrechten).

Frankfurt am Main, den 9. Januar 2015

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Zitat von ........bei quasi Mantelaktien eine Chartanalyse anbringen zu wollen, halte ich für wenig sinnvoll.




passt schon. Und dass MACD Kaufsignal wirkt bereits ;-)

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??? Jetzt auch im Xetra handelbar... Okay, dann bald noch im M-Dax... nur weiter so... ;-)))

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Zitat von ...............??? Jetzt auch im Xetra handelbar...


Antwort:
tatsächlich... und nicht zu knappp... :)

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News

Aktienbesitz der Herren Karl Philipp und John Frederik Ehlerding


9. Januar 2015 Am 7. und 8. Januar 2015 sind Stimmrechtsmitteilungen veröffentlicht worden, wonach die Stimmrechte der beiden vorgenannten Herren an der WCM AG per 30. Dezember 2014 9,64 % (Karl Philipp Ehlerding) bzw. 9,20 % (John Frederik Ehlerding) betrugen.

Die beiden Herren haben uns nunmehr mitgeteilt, daß nach vollständiger Abwicklung der Transaktion die Stimmrechte beider Herren an der WCM AG per 3. Januar 2015 jeweils 5,38 % betrugen.

Eine förmliche Stimmrechtsmitteilung wird es hierzu nicht geben, weil der Schwellenwert von 5 % der Stimmrechte nicht unterschritten wurde.

http://wcm.de/news.html

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Umsätze normalisieren sich... es sei denn, die HERREN sind schon alle im Wochenende...
tatsächlich... und nicht zu knappp... :)

Lola2  
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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#113 von Lola2 , 12.01.2015 08:48

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...iskussionsforum

Zitate der Beiträge v. 10.1.2015 auf WO.....

"Und wer meldet jetzt die abgegebenen ca. 8 % der beiden Herren :confused:
Über die Börse können Sie zwischen dem 29.12. und 03.01. nicht gelaufen sein.
Macht ca. 2,6 Mio. Aktien.
Vielleicht haben sie Efremidis etwas abgegeben, nach seiner Zeichnungspleite bei der Kapitalerhöhung :laugh:

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Da hat keiner etwas abgegeben. Nur die letzte Mitteilung zählt :)

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Zitat von ............Bei WCM wird die Meldung schon vorliegen. Allerdings hofft Stavros noch auf billige Stücke unter € 2,- ;). Von seiner ursprünglich angedachten Stückzahl hat er sich schon verabschiedet :laugh:



Antwort:
Hi,
er kann doch jetzt fleißig zukaufen. Dann würde er sein Vertrauen zum Unternehmen zeigen.
Wenn man den Kurs sieht, ist nicht viel gutes passiert. Die Zocker sind immer noch am Werk. Ich hätte gedacht, das der Kurs auf 1.70€ steht.
So langsam sollte auch die sehr alte Homepage überarbeitet werden.
Mit dieser Homepage kann kein Investor was anfangen.
Wenn ich hier neu einsteigen wollte und diese Homepage sehe, würde ich sofort Abstand nehmen.
Der Vorstand hat also viel sinnvolles zu tun, außer seine Aktien zählen und seine Provision aus zurechnen.

Tschüß

####################################

Warum ??? Seine Söhne halten knapp 20%, seine Vertrauten halten über 30%, in seinen zahlreichen Anlagegesellschaften schlummern reichlich Stücke unterhalb der Meldegrenze. Der Mann wurde immerhin über Jahre von machtbesessenen Bankern traktiert. Man kann auch aus der zweiten Reihe viel bewegen ;););)

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Sorry, habe eben etwas zu schnell geantwortet. Stavros wollte seine Aktien aber zu € 1,30. Jeder möchte doch immer so billig wie möglich kaufen. Das ist wie mit der Deflation. Zur Zeit hoffen alle noch auf günstige Einstiegskurse und warten ab. Plötzlich und unerwartet steht der Kurs dann bei € 2,70. Danach kaufen dann alle wie blöde, war schon immer so ;)

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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#114 von Lola2 , 12.01.2015 20:05

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...iskussionsforum

Meinungen und Einschätzungen der Aktionäre/User aus dem Forum Wallstreet online:

Zitat:

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... Jeder Cent sind 100 Euro ;-)))

###############################

Zitat von ...........Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... Jeder Cent sind 100 Euro



Antwort:
Nach oben und nach unten. ;-)))

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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#115 von Lola2 , 13.01.2015 07:39

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...neuster_beitrag

...Beitrag eines Aktionärs/Users aus dem WCM-Forum auf Wallstreet online, den ich hier zitiere:

"Den Pluta könnte man auch mal auf der Hompage im Aufsichtsrat streichen :rolleyes:
Der Neue ist sowieso viel interessanter ;)

###############################


Anmerkung zum Wechsel im Aufsichtsrat der WCM AG:
http://www.immobilien-zeitung.de/1000022...cm-aufsichtsrat
Zitat
Personalien | 19.12.2014
Wechsel im WCM-Aufsichtsrat

Der Frankfurter Projektentwickler Arthur Ronny Wiener ist in den Aufsichtsrat der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG, Frankfurt, berufen worden. Wiener tritt die Nachfolge von Dr. Jörg Pluta an, de […]

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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#116 von Lola2 , 14.01.2015 17:25

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...neuster_beitrag

...am 13. und 14.1.2014 schrieben die Aktionäre/User im Forum Wallstreet online wie folgt:

Zitat
DGAP-DD: WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG deutsch

Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.

Angaben zum Mitteilungspflichtigen Name: Efremidis Vorname: Stavros

Funktion: Geschäftsführendes Organ

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000A1X3X33 Geschäftsart: Kauf Datum: 12.01.2015 Kurs/Preis: 1,414 Währung: EUR Stückzahl: 42370 Gesamtvolumen: 59911,18 Ort: Frankfurt am Main

Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen

Emittent: WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main Deutschland ISIN: DE000A1X3X33 WKN: A1X3X33

Ende der Directors' Dealings-Mitteilung (c) DGAP 13.01.2015

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

ID 20383

ISIN DE000A1X3X33

AXC0158 2015-01-13/16:22

########################

Durchhalten Stavros, jetzt fehlen nur noch 1.731.974 Stücke ;););)

########################


Wo bleibt die Meldung über Kroschkes Zeichnung? Hat er nun die Kapitalerhöhung mitgemacht wie angekündigt oder traut er nur der guten Verzinsung seines Darlehens ... :)

###########################

Datum Name Stellung Art Anzahl Kurs Volumen Erläuterung
29.12.2014 Christoph Kroschke AR K 552.412 1,30 718.136 Erwerb im Rahmen der Barkapitalerhöhung

http://www.insiderdaten.de/

:confused:

#################################

Auswahl Meldepflichtiger

Es wurden folgende Meldepflichtigen für den Emittenten = "WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft" gefunden.

Klicken Sie auf den Namen um sich die Transaktionen anzusehen.

https://portal.mvp.bafin.de/database/Dea...afinId=40001363

#####################################

Er scheint voll gezeichnet zu haben - die Stimmrechtsmitteilungen durch WCM sind aber dann nicht auf dem neuesten Stand? http://www.wcm.de/news/stimmrechtsmitteilungen.html

Die letzte Meldung zu Kroschke zeigen ein deutliches Unterschreiten bisher überschrittener Schwellen.

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Lola2  
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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#117 von Lola2 , 14.01.2015 17:32

http://www.ariva.de/forum/Der-grosse-Bel...M-458362#bottom

...auf Ariva wartet jemand auf den Kommentar der Börse Online....




" Börse Online

Hat jemand den aktuellen Kommentar von BO parat und kann ihn einstellen?
Wie ist er zu bewerten - ich vermute mal: positiv."

Lola2  
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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#118 von Lola2 , 15.01.2015 13:35

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...neuster_beitrag

...interessante Beiträge v. 15.1.2015 auf Wallstreet online...die ich einfach mal zitiere. Es geht hier vom Thema etwas in der Zeit zurück.....

"Es ist so ruhig... Na dann mal zur Abwechslung mal etwas aus 24.07.2012

Zu den jüngsten Coups des Mannes, der morgen 70 wird, zählt die Gründung des Hamburger Unternehmens Kommunales Wohnen AG (KWG). Inzwischen besitzt die Firma 10.000 Wohnungen in Berlin, Wuppertal, Düsseldorf, Braunschweig, Dresden und Erfurt. "Wir wollen weiter wachsen", sagt er und sondiert Zukaufmöglichkeiten. "Derzeit haben unsere Wohnungen einen Börsenwert von 550 Euro pro Quadratmeter. Diesen wollen wir auf 950 Euro steigern." Hamburg hat er aber nicht im Visier. "Hier sind die Immobilienpreise zu hoch." "

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Hamburger Investor kauft 10.000 Wohnungen

Investor Karl Ehlerding auf Einkaufstour. Die Hansestadt hat er aber nicht im Visier. Das Problem: "Hier sind die Immobilienpreise zu hoch."
Von Daniela Stürmlinger

Hamburg. 15. Stock am Sandtorkai. Der Hamburger Investor Karl Ehlerding scheut eigentlich die Öffentlichkeit. Dennoch geht er für das Abendblatt-Foto auf die Dachterrasse. Danach kehrt er in die 310 Quadratmeter umfassenden Büroräume zurück. Sie bieten viel Platz - für nur fünf Mitarbeiter. Ehlerding mag es ruhig. Hier zwischen Elbphilharmonie und Michel ist seine Schaltzentrale. Hier fädelt er Deals ein, wie etwa die Übernahme von Unternehmen. Besiegelt werden die Geschäfte oftmals in seinem Lieblingsrestaurant Alt-Hamburger Aalspeicher. Manchmal kommt dann sogar der Notar in das Restaurant und macht die Verträge.

Zu den jüngsten Coups des Mannes, der morgen 70 wird, zählt die Gründung des Hamburger Unternehmens Kommunales Wohnen AG (KWG). Inzwischen besitzt die Firma 10.000 Wohnungen in Berlin, Wuppertal, Düsseldorf, Braunschweig, Dresden und Erfurt. "Wir wollen weiter wachsen", sagt er und sondiert Zukaufmöglichkeiten. "Derzeit haben unsere Wohnungen einen Börsenwert von 550 Euro pro Quadratmeter. Diesen wollen wir auf 950 Euro steigern." Hamburg hat er aber nicht im Visier. "Hier sind die Immobilienpreise zu hoch."

Wenn der Sohn eines Krabbengroßhändlers aus Bremerhaven eine gute Gelegenheit sieht, reagiert er schnell. Schon als Student handelte er erfolgreich mit Volkswagen-Aktien. "Bei der Privatisierung von VW wurden Aktien im Wert von 350 Mark angeboten. Als junger Mann gab es für mich noch einen Sozialrabatt von 70 Mark sowie einen Studentenrabatt in gleicher Höhe." Somit zahlte der Investor, der 1962 in Hamburg Betriebswirtschaftslehre studierte, gerade mal 210 Euro. Der Aktienkurs stieg. Als Ehlerding die Papiere bald darauf verkaufte, wurden aus 3000 Mark mehr als 40.000.

Ehlerding wollte schon als junger Schüler die Welt der Wirtschaft erkunden. "Ich hatte immer gute Lehrer in der Schule und an der Universität." Während andere Studenten wenig Lust auf Vorlesungen über Bilanzrecht und Ähnliches hatten, brannte er bereits innerlich. "Ich freute mich über jede Vorlesung." Ehlerding hat sein Wissen genutzt. Er beteiligte sich an Unternehmen wie der Jute AG, Klöckner, Eisenbahnfirmen oder Spar. Er war Herr über Tausende Arbeitsplätze. Für den Handelskonzern Spar ging das allerdings nicht gut aus. Ehlerding verkaufte die Läden von Eurospar an den US-Konzern Wal-Mart, der inzwischen nicht mehr in Deutschland aktiv ist. Die restlichen Filialen gingen an die französische Kette Intermarché. Auch diese verabschiedeten sich wieder vom Markt, Spar kam bei Edeka unter. Hat Ehlerding bei Spar dazu beigetragen, dass ein Unternehmen auf einmal wirtschaftlich schlecht dastand? "Nein", sagt er entschieden. "Wenn ich damals bei Spar nicht eingestiegen wäre, wären die pleite gewesen."

An dem freundlich wirkenden Investor scheiden sich die Geister. Einige behaupten, er schade den übernommenen Unternehmen, andere loben ihn für deren Rettung. "Ich mache nichts Ungesetzliches", sagt er. "Ich nutze nur allgemein zugängliches Wissen." Auch bei den alten Firmenmänteln, die er an der Börse aufstöbert, übernimmt und auswertet, laufe alles völlig legal. Mit solchen "Mänteln" können Unternehmen schneller an die Börse gehen, da die Aktien dieser Firmen bereits gelistet sind. Das spare Kosten. Steuerlich richtig lukrativ wird das Geschäft, wenn ein Unternehmen noch Verlustvorträge aufweisen kann. "Der US-Investor Warren Buffett ist damit reich geworden", sagt Ehlerding.

Seine früher sehr erfolgreich agierende Firma WCM (Württembergische Cattun Manufactur) kam über einen "Mantel" an die Börse. Ehlerding machte aus der WCM ein bedeutendes Unternehmen für Beteiligungen und Immobilien mit 80 000 Wohnungen. Anfang 2000 war die WCM an der Börse sieben Milliarden Euro wert. Ehlerding, der zusammen mit seiner Familie zu den Hauptaktionären gehörte, zählte zu den reichsten Deutschen.

In den vergangenen Jahren ist es ruhig geworden um den Mann, der aus 3000 Mark drei Milliarden Euro gemacht und sich dann aber bei einem Übernahmeversuch der Commerzbank gründlich verrechnet hat. Ehlerding hatte im Jahr 2000 gemeinsam mit Partnern einen Anteil der Commerzbank erworben. Ziel war es, das Paket an die damals noch selbstständige Dresdner Bank zu verkaufen. Doch dann sank der Kurs des Commerzbank-Anteils, gleichzeitig ging es auch mit den WCM-Aktien bergab. Die Banken stellten Kredite fällig. Es kam eine schwierige Zeit, als der erfolgsverwöhnte Investor 2003 mit den Banken wegen seiner Schulden verhandeln musste. "Das führte dazu, dass mein Vermögen nun eine Null weniger hat." Das scheint ihn aber nicht zu stören. "Meine Frau Ingrid und die beiden Söhne standen hinter mir. Wir haben Tag und Nacht zusammengesessen." Das gab ihm Kraft.

Ehlerding ist nicht der Mann, der lange wegen einer Niederlage mit sich hadert. Auch wenn er kaum noch in der Öffentlichkeit zu sehen war, machte er weiter das, was ihn schon zu Jugendzeiten ein Vermögen einbrachte. Ehlerding kauft Firmen wie vor eineinhalb Jahren die Lloyd-Werft in Bremerhaven, die Schiffe repariert und verlängert. Auch die Sebeckwerft gehört ihm. "Ich habe sie für den Offshore-Bereich umgerüstet. Als ich den Betrieb kaufte, hatte die Werft 350 Mitarbeiter, heute sind es 100 mehr."

Dass er, der Firmenkäufer, der hauptsächlich unterbewertete Unternehmen übernimmt, auch Arbeitsplätze schafft, ist ihm wichtig. Denn Investoren wie er haben eher den Ruf, dass sie wegen ungezügelter Gier, Geld aus den Unternehmen herauspressen. "Das habe ich nie getan", sagt der 69-Jährige.

Auch privat verzichte er auf einen ausschweifenden Lebensstil. Ehlerding meidet Partys, wohnt in einem Haus in Niendorf, hat kein Privatflugzeug oder sonstigen Luxus. "In genieße die Nähe zum Niendorfer Gehege. Dort jogge ich morgens und abends jeweils 20 Minuten." Geld ausgeben darf seine Frau. Ihre vor 19 Jahren gegründete Ingrid-Ehlerding-Stiftung kümmert sich um benachteiligte Kinder. So finanziert die Stiftung mehrere Bauernhöfe, darunter auch einen an der Ostsee, in denen Kinder Ferien machen können.

Ehlerding hat auch mal gespendet, 1998, sechs Millionen Mark an die CDU für eine Anzeige, die kurz vor der Wahl in jeder deutschen Zeitung stand. Der Grünen-Politiker Rezzo Schlauch witterte daraufhin eine Spendenaffäre. Es gab einen Untersuchungsausschuss, der jedoch kein Fehlverhalten feststellte. "Die Dinge, die man damals über mich verbreitete, haben mich mehr belastet als die Verhandlungen mit den Banken im Jahr 2003", sagt er. Spenden an Parteien will der Hamburger Investor deshalb künftig vermeiden.


http://www.abendblatt.de/hamburg/article...-Wohnungen.html

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Der Artikel ist vom 24.07.12 und die Wohnungen wurden schon mit Reibach an die Ösis verkauft :laugh:


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Du kleinerkarl ;-) bist je ein Familienmitglied, Du kennst Dich ja gut aus! Ich dachte weil es so ruhig ist poste ich mal was... Der großekarl ist ja ein sehr sozialer Mensch. Dass er, der Firmenkäufer, der hauptsächlich unterbewertete Unternehmen übernimmt, auch Arbeitsplätze schafft, ist ihm wichtig. Denn Investoren wie er haben eher den Ruf, dass sie wegen ungezügelter Gier, Geld aus den Unternehmen herauspressen. "Das habe ich nie getan", sagt der 69-Jährige.

Ich betone was mir am liebsten gefällt:
Banken haben eine eigenartige Sichtweise, wenn sie damals kooperiert hätten, wären beide Parteien aus der Sache gut rausgekommen. Aber so aber zwar beide verloren, die Frage ist aber wer hat mehr verloren!

"Die Dinge (Spendenaffäre), die man damals über mich verbreitete, haben mich mehr belastet als die Verhandlungen mit den Banken im Jahr 2003"



UND DAS HIER:

Ehlerding kauft Firmen wie vor eineinhalb Jahren die Lloyd-Werft in Bremerhaven, die Schiffe repariert und verlängert. Auch die Sebeckwerft gehört ihm. "Ich habe sie für den Offshore-Bereich umgerüstet. Als ich den Betrieb kaufte, hatte die Werft 350 Mitarbeiter, heute sind es 100 mehr."


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Lola2  
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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#119 von Lola2 , 15.01.2015 14:54

...http://de.wikipedia.org/wiki/Lloyd_Werft_Bremerhaven



Karl Ehlerding
Geschäftsführer der KG Erste "Hohe Brücke 1" Verwaltungs-GmbH & Co., Hamburg


http://www.salzgitter-ag.com/de/investor...andate.html#top
a)
Elbstein AG, Hamburg, (Vorsitzender) seit 25. Oktober 2013
KHS GmbH, Dortmund
MATERNUS-Kliniken AG, Berlin
WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-AG, Frankfurt am Main
Lloyd Werft Bremerhaven AG, Bremerhaven

b)
German Dry Docks GmbH & Co. KG, Bremerhafen, (Verwaltungsrat) seit 4. Juli 2013


.....
http://www.elbstein.com/stammdaten.html
http://de.wikipedia.org/wiki/KHS_GmbH
http://de.wikipedia.org/wiki/Maternus-Kliniken
http://de.wikipedia.org/wiki/WCM_%28Unternehmen%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Lloyd_Werft_Bremerhaven
http://de.wikipedia.org/wiki/German_Dry_Docks

#######

http://www.efre-bremen.de/detail.php?gsid=bremen59.c.2626.de
Zitat
Förderung des Centers für Windenergie und Meerestechnik (CWMT)

Das Förderung des Centers für Windenergie und Meerestechnik (CWMT) zielt darauf ab, das Land Bremen und insbesondere Bremerhaven als deutsches Kompetenzzentrum für Rotorblätter sowie für Meerestechnik weiter auszubauen. Die Kerntätigkeit des CWMT soll aus Forschung, Entwicklung und Prüfungen an Rotorblättern bestehen. Die Tätigkeiten sollen die Anwendung von Computersimulationen und experimentellen Verfahren auf Materialien, Flügelverfahren, Bauweisen und technischen Zuverlässigkeitsnachweis beinhalten. Aus dem EFRE-Programm wird der 2. Bauabschnitt des CWMT gefördert. Dieser besteht aus einer zweiten Prüfstandhalle für das Kompetenzzentrum Rotorblatt und einem Neubau für Büro-, Werkstatt- und Laborräume.
Die Gründung des Kompetenzzentrums Rotorblatt wurde aus dem Ziel-2-Programm 2000 – 2006 gefördert. Hierzu wurde eine Halle auf dem alten Gelände der Rickmerswerft hergerichtet und mit Prüfständen ausgestattet.

Wirkungsgebiet: Umsetzungsort: Volumen insgesamt (EFRE-Programm): davon öffentliche Mittel: darunter EFRE-Mittel:
Bremerhaven Bremerhaven 7.000.000€ 7.000.000€ 2.750.000€

Ansprechpartner:

Herr Michael Bürger
Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Referat 20
Hanseatenhof 5, Block D, 28195 Bremen
Tel.: ++49 421 361-96819
Fax: ++49 421 496-96819
E-Mail: michael.buerger@umwelt.bremen.de

Weiterführende Informationen: Fraunhofer Institut IWES

Zitat Ende


http://de.wikipedia.org/wiki/Rickmers-Lloyd#

Bei der Förderung mit öffentlichen Geldern geht es immerhin um 7 Millionen Euro und eine sehr ungenaue Beschreibung wo diese Halle nun genau steht_

Die Gründung des Kompetenzzentrums Rotorblatt wurde aus dem Ziel-2-Programm 2000 – 2006 gefördert. Hierzu wurde eine Halle auf dem alten Gelände der Rickmerswerft hergerichtet und mit Prüfständen ausgestattet.


http://www.senatspressestelle.bremen.de/...n146.c.25714.de
Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr, Jens Eckhoff: „Gerade im Hinblick auf die Potentiale des Weltmarktes – so plant etwa China in den kommenden Jahren einen massiven Ausbau der Windenergie – setzt das ‚Kompetenzzentrum Rotorblatt’ in Bremerhaven einen wichtigen Meilenstein der Entwicklung des Landes Bremen hin zu einem starken Wirtschaftsstandort im Bereich Windenergie.“

Zitat Ende

Lola2  
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RE: ..zur WCM... Januar 2015 :-)

#120 von Lola2 , 18.01.2015 18:50

http://www.ariva.de/forum/Der-grosse-Bel...M-458362#bottom

.....Beiträge über "Börsengeflüster" eingestellt auf Ariva 18.1.2015..........


WCM-Börsengeflüster in Börse Online 03/2015


"Nach der Einbringung tut sich was im Aktionärskreis"

Auszüge: "Der Barwert der Steuervorteile beträgt sicherlich weit mehr als zwei Euro je Aktie. Und offensichtlich glauben Insider, dass die Reserve gehoben werden kann". Ehlerdings Söhne hätten Beteiligungen von mehr als 9% gemeldet und auch Stavors Efremidis habe sich aus der Kapitalerhöhung kräftig bedient. "Das lädt zum Mitspekulieren ein".


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Thema Beluga : "Neues Kapitel im Stolberg-Prozess"
"Auf Schiffen werden Falschparker bestraft, ebenso erhöhte Geschwindigkeit in Flugzeugen"

Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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