Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

Die Blumenthaler Politiker und das Trinkwasser

#1 von Klueverbaum , 16.02.2013 14:23

NIcht erst jetzt bei der Diskussion um die Verseuchung des Grundwassers in Farge wird deutlich, daß die große Koalition in Blumenthal, zeitweise sogar noch unterstützt von den Grünen, das Trinkwasser so gar nicht auf dem Zettel hat, obwohl es in Blumenthal gefördert wird.

Seit Anfang Januar steht das Autohaus im Wasserschutzgebiet und gibt auch noch stolz damit an, wie toll sie doch dieses Autohaus gebaut haben. SPD, CDU und Grüne hatten den Bauantrag seit 2007 unterstützt, die Belange der Natur und der dort lebenden Erdkröten interessierten nicht weiter. Dagegen war damals wohl nur die Linke.

Wenn man sich die Bilder der Baustelle so ansieht, fragt man sich doch, wo sind da die besonderen Schutzmassnahmen, die für ein solch sensibles Gebiet vorgesehen sind? Zu sehen ist nichts. Gab es besondere Auflagen beim Bau, wie sie damals angekündigt wurden, oder nicht? Wenn es sie gab, wurden sie eingehalten und wer kontrolliert das?

Aktuell wollen SPD und CDU das Grundwasserschutzgebiet, was sich auf das Gelände der BWK erstreckt, massiv verkleinern, um ansiedlungswilligen Firmen keine Steine in den Weg zu legen. Gibt es diese ansiedlungswilligen Firmen überhaupt? Gegen die Verkleinerung wehren sich nur die Linken und inzwischen auch die Grünen.

Wo bleibt der Aufschrei der Bevölkerung? Sind alle nur klein-klein an ihrem unmittelbaren Umfeld interessiert und das, was 5 oder 10 km weiter passiert, darum kümmern sie sich nicht? Zumindestens in Blumenthal scheint es so zu sein, auch wenn man sich an die Genehmigungsverfahren der beiden Sondermüllverbrennungsanlagen erinnert.

Schade, daß Menschen immer erst aktiv werden, wenn es zu spät ist. Im Frühjahr werden wir sehen, wie die Kröten mit dem Autohaus klar kommen, hoffentlich werden wir nicht irgendwann von der Schlagzeile aufgeschreckt, daß der Ölabscheider, der ja offensichtlich schön ohne irgendwelche Sicherungen drumherum in der Erde vergraben wurde, ein Problem hat.

Außerhalb von Blumenthal werden Autohäuser in Wasserschutzgebieten nicht geduldet.


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RE: Die Blumenthaler Politiker und das Trinkwasser

#2 von Lola , 21.03.2013 14:14

http://www.weser-kurier.de/region/zeitun...rid,528513.html

Zitat
Umweltsenator Joachim Lohse will das Wasserschutzgebiet Blumenthal bis zum Sommer unter Dach und Fach haben - 21.03.2013
„Der Vorsorgegedanke muss überwiegen“


Zur Neufassung des Wasserschutzgebietes..
dazu Senator Lohse:
Das Verfahren ist weitgehend abgeschlossen. Gegenüber den ursprünglichen Planungen hat es noch marginale Veränderungen gegeben. Zum Beispiel wird das Gelände der BWK Chemiefaser vollständig aus dem Schutzgebiet herausgenommen.
Zitat Ende

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Vorsorge statt jahrzehntelanger Nachsorge

#3 von Reinhard , 21.03.2013 16:27

Vorsorge statt jahrzehntelanger Nachsorge

„Durch das Schutzgebiet können wir neue Schäden verhindern“, ist einer der Kernsätze, mit der Umweltsenator in seinem heutigen W-K-Interview die Notwendigkeit eines Wasserschutzgebietes Blumenthal begründet.

Dem wird niemand widersprechen wollen. Nur stellt sich einem aufmerksamen Leser die Frage, wie es mit der Weiterführung des Tanklagers aussieht, wenn Herr Dr. Lohse als Beispiel für die geltenden Auflagen „Volumenbegrenzungen für Behälter“ nennt, „in denen wasserbelastende Stoffe gelagert werden.

Trotzdem behandelt das Interview nur die Verhangenheit des Tanklagers und spricht ausführlich mögliche Belastungen im BWK-Gebiet an. Das ist sicherlich eine interessante akademisch, vielleicht auch ideologisch und möglicherweise auch planerisch spannende Frage.

Dabei steht durch den Verkauf des Tanklager-Areals und damit einen möglichen neuen Betreiber ein anderes Problem auf der Agenda ganz oben. Müssten sich die zuständigen Stellen nicht darum bemühen, den Weiterbetrieb eines Tanklagers in Teilen eines Wasserschutzgebietes zu verhindern, wo sich zudem gezeigt hat, dass Kontaminationen nicht nur eine theoretische Gefahr sind, sondern eine ganz reale?

Fehlt den Politikern hier jede Kreativität, wenn sie glauben wegen einer Betriebsgenehmigung, aus der bisher kein einziges Wort zitiert werden konnte, die Hände in den Schoß legen zu können? Kann es denn sein, dass bei der Lösung der Euro-Krise viele Verträge und Gesetze sehr weitherzig ausgelegt werden, während weder das Bundesbaugesetz noch das Bundes-Immissionsschutzgesetz eine Möglichkeit schaffen sollen, Schaden von den Anwohnern und allen Wasserkonsumenten abzuwenden?

Und falls es tatsächlich kein spezielles Gesetz mit einer Widerrufsklausel geben sollte: Warum bemüht man nicht den Artikel 14 des Grundgesetzes, wo es zum Eigentum heißt: „Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“

Dienen etwa verseuchtes Grund- und Trinkwasser sowie kontaminationsbedingte Erkrankungen dem „Wohl der Allgmeinheit“?

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RE: BWK: Lohse erntet Widerspruch

#4 von Lola , 22.03.2013 08:05

Es stellt sich hier die Frage ob das geplante Schutzgebiet für das Blumenthaler Wasser-Werk die Entwicklung des BWK-Geländes behindert.
Lt. Umweltsenator Lohse in einem gestern veröffentlichten Interview mit "DIE NORDDEUTSCHE" heißt es "nein"-
ja - erwidert die Wirtschaft.
Aus der Sicht der Handelskammer "wird die Vermarktung des Geländes und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen in Blumenthal durch das Wasserschutzgebiet erschwert". Es heißt weiter und man stellt einen Vergleich an "Niemand käme auf die Idee, in einem Naturschutzgebiet ein Industriegebiet auszuweisen. Da würde jeder sagen: Das ist doch verrückt".

Ist es wirklich verrückt?
Vielleicht gibt es ein paar Meinungen zu diesem Thema?


Quelle: DIE NORDDEUTSCHE - Seite 1 Ausgabe 22.3.2013
zum Beitrag: BWK: Lohse erntet Kritik
Blumenthal(the)


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RE: BWK: Lohse erntet Widerspruch

#5 von Reinhard , 22.03.2013 11:43

Wenn man nur nach den Fakten geht, dürfte die Frage leicht zu beantworten sein: In Bremen fehlen Arbeitsplätze, aber keine Industrie- und Gewerbeflächen, und für das BWK-Gelände gab es bisher praktisch nur einen Käufer, und zwar Bremen.

Elders hat seit der Schließung der Kämmerei sehnsüchtig auf einen Käufer gewartet, ohne einen Interessenten präsentieren zu können. Folglich gibt es keinen Beweis dafür, dass die Auflagen eines Wasserschutzgebietes die Ansiedlung von Unternehmen mit neuen Arbeitsplätzen in Blumenthal verhindert haben könnten.

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RE: Sauberes Wasser aus Blumenthal

#6 von Lola , 30.03.2013 06:33

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,535214.html

Zitat
SWB sieht keine Gefahr - 30.03.2013
Sauberes Wasser aus Blumenthal
Von Inka Mühlbrandt

Blumenthal. Die Debatte über eine mögliche Grundwassergefährdung durch das Tanklager Farge verunsichert viele Bürger. Gleichzeitig wird über die Neufassung des Wasserschutzgebietes in Blumenthal diskutiert. Viele Fragen drehen sich momentan ums Trinkwasser. Ein Rundgang durch das Wasserwerk Blumenthal mit dem Netzmanager Kay Otromke und dem SWB-Sprecher Christoph Brinkmann.
Zitat Ende

Nach Ostern sollen die Gespräche über das Wasser fortgesetzt werden.

Ebenso will die „Bürgerinitiative zur Erhaltung des Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge“ nach Ostern neue Erkenntnisse bekanntgeben.

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RE: Sauberes Wasser aus Blumenthal

#7 von Klueverbaum , 01.04.2013 10:54

Zitat
Zitat: Was wäre denn in Wasserschutzgebieten verboten, was anderswo erlaubt ist?

Nun, in Wasserschutzgebieten dürfen zum Beispiel keine Abfallbehandlungsanlagen betrieben werden.



aus diesem Artikel hier.
Wenige Tage später in der gleichen Zeitung, leider nicht online zu finden "Lohse erntet Widerspruch".
Von wem? Vom Syndikus der Handelskammer und vom Geschäftsführer der Müllverbrennungsanlagen, wobei eine seltsamerweise zum "Anlagenbauer" mutiert ist.


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RE: Sauberes Wasser aus Blumenthal

#8 von Lola , 19.04.2013 15:34

http://www.bund-bremen.net/nc/presse/pre...isen/?tx_ttnews[backPid]=7571&cHash=17d0f5bbfdb60ca7c094d18e57a870c2

Zitat
Wasserschutzgebiet in Blumenthal endlich ausweisen

Damit auch zukünftig Trinkwassser in Blumenthal gewonnen werden kann, ist die Ausweisung eines Wasserschutzgebietes in Blumenthal längst überfällig. Der Bremer Senat muss nun endlich zu Potte kommen, meint der BUND Bremen.
Zitat Ende

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Warum benötigen Bremer Politiker so lange um sich für Trinkwasserschutz zu entscheiden?

#9 von Lola , 14.06.2013 07:07

http://www.weser-kurier.de/region/zeitun...rid,592961.html
Zitat
Gebiet Blumenthal: Landkreis Osterholz will nicht länger auf Entscheidungen in Bremen warten - 14.06.2013
Trinkwasserschutz im Alleingang
Von Lutz Rode

Landkreis Osterholz. Die Osterholzer Kreisverwaltung ist mit ihrer Geduld am Ende. Seit Monaten wird in Bremen über die Grenzen des Trinkwasserschutzgebietes Blumenthal gestritten. Nun will der Landkreis, auf dessen Gebiet gut 60 Prozent der geschützten Flächen zur Trinkwassergewinnung liegen, nicht länger warten. Das Schutzgebiet soll im Alleingang für die niedersächsische Seite festgeklopft werden. Der Kreistag hat das durch Beschluss am Mittwoch bestätigt.
...
Im Bericht heißt es weiter:
Die Osterholzer wollen mit ihrem Schritt aber auch ein Signal setzen: "Im Übrigen wird gerade im Hinblick auf die aktuelle Diskussion um das Tanklager Farge und die dort vorhandenen erheblichen Bodenverunreinigungen besonders deutlich, welchen hohen Stellenwert die Sicherung der Qualität des Trinkwassers für die öffentliche Verwaltung und die Kommunalpolitik einnehmen muss", verdeutlicht die Kreisverwaltung, warum sie jetzt aufs Tempo drücken will.
Zitat Ende

http://www.bauumwelt.bremen.de/sixcms/me...+Farge_Endf.pdf
Zitat
Die ersten Untersuchungen in 2008/2009 haben ergeben, dass eine massiveGrundwasserverunreinigung im Bereich des Verladebahnhofs II sich über die Liegenschaftsgrenze hinaus bis in angrenzende Gebiete der Ortsteile Farge und Rönnebeck erstreckt.
.......
....

Wasserschutzgebiet und Wasserfassung Blumenthal
Das Tanklager liegt teilweise im Bereich des Wasserschutzgebietes Blumenthal, so auch der Verladebahnhof II.
Zitat Ende

Warum braucht man so lange um sich FÜR ein Trinkwasserschutzgebiet zu entscheiden?
Oder braucht man für diese Entscheidung noch ein Gutachten?


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RE: Warum benötigen Bremer Politiker so lange um sich für Trinkwasserschutz zu entscheiden?

#10 von Klueverbaum , 16.06.2013 10:37

Zitat von Lola im Beitrag #9


Warum braucht man so lange um sich FÜR ein Trinkwasserschutzgebiet zu entscheiden?
Oder braucht man für diese Entscheidung noch ein Gutachten?




Weil sich das Schutzgebiet auf das Gelände der BWK erstreckt und dort ja unbedingt von den Mehrheitsparteien Industrie angesiedelt werden soll, die ungehindert Dreck machen dürfen soll ????

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"Geologen warnen vor Wasser-Entnahme"

#11 von Lola , 28.08.2013 06:53

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...rid,646472.html

Zitat
Ausweitung in Blumenthal könnte Probleme machen - 28.08.2013
Geologen warnen vor Wasser-Entnahme
Von KLAUS GRUNEWALD

Blumenthal. Wie berichtet, wollen die Stadtwerke Bremen dem Wasserschutzgebiet Blumenthal jährlich statt bislang fünf Millionen künftig 7,3 Millionen Kubikmeter Trinkwasser entnehmen. Das liegt auch im Interesse des Landkreises Osterholz, der die „Verordnung über die Festlegung eines Wasserschutzgebietes für das Wasserwerk Blumenthal“ bereits mit einer „Amtlichen Bekanntmachung“ veröffentlicht hat.
Zitat Ende

http://www.ortsamt-blumenthal.bremen.de/...serentnahme.pdf
Zu diesem Thema hat DIE LINKE eine Anfrage zur nächsten Beiratssitzung gestellt.

Worüber die Umweltbehörde nicht informiert
Das Thema Grundwasser bleibt sicher noch sehr lange das zentrale Thema in Blumenthal!


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RE: "Geologen warnen vor Wasser-Entnahme"

#12 von Lola , 20.09.2013 09:01

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...rid,666519.html

Zitat
Gutachter sehen höhere Förderung in Blumenthal kritisch - 20.09.2013
Gefahren für das Trinkwasser
Von Jürgen Theiner

Blumenthal. Die Nordbremer Wirtschaft hält nichts von der geplanten Ausweitung des Blumenthaler Wasserschutzgebietes. Neu ist das nicht, doch jetzt verfügen die Gegner der Pläne von Umweltsenator Joachim Lohse (Grüne) über zusätzliche Munition gegen das Vorhaben. Das Unternehmerforum Bremen-Nord hat die amtlichen Unterlagen für die Schutzgebietsausdehnung von einem Oldenburger Fachbüro unter die Lupe nehmen lassen. Die Geologen kommen zu der Einschätzung, dass die beabsichtigte Steigerung der Wasserförderung durch den Versorger swb die Qualität des Trinkwassers gefährden könnte.
Zitat Ende


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RE: "Geologen warnen vor Wasser-Entnahme"

#13 von Klueverbaum , 20.09.2013 09:53

Unternehmerforum Bremen-Nord ist der Auftraggeber.Ah ja.Die wollen weiter auf dem BWK-Gelände sauen dürfen.Gucken wir doch mal wer zu diesem Unternehmerforum gehört...... richtig:

Sonder-Müllverbrennungsanlage Heizkraftwerk Blumenthal
Brenn- und Verformtechnik BVT
BWK Chemiefaser
GDF Suez Kohlekraftwerk Farge
Kuka
Nehlsen
Norddeutsche Steingut
Thyssen Krupp

also viele Firmen,die durchaus ein Interesse daran haben,nicht so genau auf die Umwelt achten zu müssen.Und dass das Gutachten dann das gewünschte Ergebnis aufweist,wer wundert sich darüber?

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RE: "Geologen warnen vor Wasser-Entnahme"

#14 von Lola , 20.09.2013 11:28

..die Bürger in Blumenthal haben auf jeden Fall am Sonntag die Chance einem Industriegebiet in Blumenthal auf dem BWK-Gelände die rote Karte zu zeigen, auch wenn es keine Bürgerschaftswahl ist, aber man kann hier die Weichen stellen.


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RE: "Geologen warnen vor Wasser-Entnahme"

#15 von Lola , 23.09.2013 09:37

Die Norddeutsche 23.9.2013 - Seite 3

"Grüne: Gutachten offenlegen
Trinkwasserstudie offenlegen"

Dazu Maike Schäfer " Wenn es dem Unternehmerforum tatsächlich um den besten Trinkwasserschutz geht, sollte die Offenlegung eine Selbstverständlichkeit sein".
..weiter sagt Frau Schäfer "den Eindruck auszuräumen, dass zur Durchsetzung von Industrieinteressen in der Bevölkerung bewusst Ängste geschürt werden".

Der Hintergrund ist der, dass die Wirtschaftslobby strengere emissionsrechtliche Auflagen für Betriebe fürchtet, die auf dem BWK-Gelände ansässig werden wollen, oder bereits dort sind.


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Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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