Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

Krebsregister in der Diskussion

#1 von Reinhard , 16.02.2013 09:46

Da sich im Bremer Norden gleich zwei Regionen befinden, für die das Bremer Krebsregister spezielle kleinräumige Analysen erstellt hat, muss gerade hier ein Blick auf die Arbeitsweise der Krebsregister interessieren. Das gilt zum einen für die Grenzen und Möglichkeiten der bestehenden bevölkerungsbezogenen Register. Da jedoch Anfang dieses Jahres der Bundestag ein Gesetz für ein bundesweites klinkbezogene Krebsregister verabschiedet hat, dessen Umsetzung jetzt ansteht, lassen sich zum anderen in dieser Umbruchsituation möglicherweise Verbesserungen durchsetzen, die den Informationswert dieser Einrichtungen für Bürger und Patienten erhöhen.

Diese Chancen gelten ganz besonders für Bremen, da hier bisher kein klinische Tumorregister besteht. So regt die prognos AG in einem Gutachten an: „Denkbar ist aufgrund der geringen Einwohnerzahl auch eine Weiterentwicklung des epidemiologischen Landeskrebsregisters zu einem Register, das auch klinische Aufgaben übernimmt.“

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RE: Krebsregister in der Diskussion

#2 von Reinhard , 21.02.2013 19:32

Auch wenn empirische Forschungsmethoden nicht jeden Leser des Forums in Ekstase versetzen werden, kann eine nähere Beschäftigung durchaus spannend sein, nachdem man sich ein wenig in die Forschungslogik eingearbeitet hat. Und das kann in der Diskussion mit Verwaltungsstellen sehr hilfreich sein, falls sie Forschungseinrichtungen mit Untersuchungen beauftragt haben, die ihre Ergebnisse in wissenschaftlicher Sprache mit akademischer Autorität präsentieren.

Wenn man genauer hinsieht, kann man jedoch feststellen, dass sich allein aufgrund der von den Krebsregistern erhobenen Daten kaum der Nachweis führen lässt, dass räumlich konzentrierte Emissionen wie bei den Sondermüllverbrennungsanlagen in Blumenthal und dem Kraftwerk in Farge zu signifikanten Erhöhungen der Krebserkrankungen führen. Man erfragt einfach nicht den Raucherstatus der Kranken, der kontrolliert werden müsste, und fasst Bewohner zusammen, die nur einen Tag oder sogar ihr ganzes Leben in der Nähe der Anlage gewohnt haben.

Man könnte diese Situation jedoch durch eine verbesserte Datenerhebung und andere Auswertungsmethoden verbessern. Allerdings müsste sich dann etwas ändern. Vorschläge findet man im Blog, kritische Anmerkungen und weitere Empfehlungen kann man hier posten.


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zuletzt bearbeitet 24.02.2013 | Top

RE: Krebsregister in der Diskussion

#3 von Reinhard , 24.02.2013 10:28

Die aktuellen Nachrichten über “Krebsdörfer“ bzw. „cancer villages“ in China, zeigen, was sich mit den üblichen Inzidenzkennziffern erfassen lässt. So weisen sie auf alarmierende Tendenzen hin; denn „Krebserkrankungen haben sich in den letzten Jahren zur ersten Todesursache im Land entwickelt“.

In Ländern, die mehr auf den Umweltschutz achten und in denen die Einhaltung von Grenzwerten überwacht wird, stellt sich die Situation jedoch anders dar. Auch hier gibt des Umweltbelastungen, die jedoch teilweise komplexerer Natur sind. So kommt es zu Mischtoxikationen und Krebserkrankungen, die über umweltbedingten Stress (z.B. Fluglärm) ausgelöst werden können, wie im Forum „Krebsregister“ diskutiert wird. Daher macht es Sinn, reagiblere Krebsindizes zu testen, was inzwischen die höheren kleinräumigen Fallzahlen ermöglichen, da sich beispielsweise in Bremen die Daten seit 2001 aggregieren lassen.

Sonst müsste man sich einmal Gedanken machen, welche anderen gesundheitlichen Merkmale sich benutzen lassen, wenn man etwas über kleinräumige Umweltbelastungen erfahren will.

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RE: Bremer Krebsgesellschaft Termin 19.3.2013

#4 von Lola , 14.03.2013 08:35

http://www.weser-kurier.de/region/zeitun...rid,522844.html

"Gefühle in Worte gefasst"
Am 19.März 2013, ab 18.00 Uhr findet in den Räumen der Beratungsstelle Reeder-Bischoff-Str.47B, in Bremen-Vegesack
ein literarischer Abend statt.

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RE: Bremer Krebsgesellschaft

#5 von Lola , 22.03.2013 07:20

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,529241.html
Zitat
Die Beratungsstelle Bremen-Nord der Bremer Krebsgesellschaft bietet wieder eine Schreibwerkstatt an - 22.03.2013
Sich den Krebs von der Seele schreiben
Von Albrecht-joachim Bahr

Nach kurzer Pause bietet die Bremer Krebsgesellschaft in der Beratungsstelle Nord wieder eine Schreibwerkstatt an. Sie soll Kranken helfen oder denen, die den Krebs überwunden haben, über das geschriebene Wort in eine andere Gefühlslage zu gelangen.
...

Die Schreibwerkstatt "Schreiben statt Grübeln" findet ab dem 16. April jeden dritten Dienstag im Monat jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Beratungsstelle Bremen-Nord, Reeder-Bischoff-Straße 47B, statt. Die Teilnahme an vier Terminen kostet insgesamt 15 Euro, kostenlose Schnuppertermine sind möglich. Weitere Auskünfte unter Telefon 0421/4785751.
Zitat Ende

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RE: Interwiew mit Prof.Wenk wg.Krebserkrankungen

#6 von Lola , 12.04.2013 10:50

http://www.weser-kurier.de/region/zeitun...rid,544529.html

Zitat
Was Sie mit Ihren Statistiken nachweisen ist, dass Menschen in sozial schwächeren Stadtteilen in Bremen-Nord ein höheres Krebsrisiko haben als in Gegenden mit höheren Durchschnittseinkommen und damit angenommener höherer Bildung.
Zitat Ende

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RE: Interwiew mit Prof.Wenk wg.Krebserkrankungen

#7 von Reinhard , 12.04.2013 16:01

Die Sozialstruktur oder exakter das Gesundheitsverhalten hat zweifellos Auswirkungen. Das gilt vor allem für den relativ engen Zusammenhang zwischen dem Raucherstatus und dem Risiko einer Erkrankung an Lungenkrebs.

Wichtiger für die Beurteilung der Situation in Blumenthal ist jedoch der Versuch des Bremer Krebsregisters, diese Verzerrung der Ergebnisse durch die Wahl einer „Region mit ähnlicher Sozialstruktur“ auszuschalten. (Analyse von 2012, S.3)

Das Ergebnis ist in diesem Fall sehr bemerkenswert: Bei Männern lag in der BWK-Region das Krebsrisiko 6% über dem Bremer Durchschnitt, in der Region mit gleicher Sozialstruktur hingegen nur um 2%.

Vernachlässigt man einmal die üblichen Anmerkungen zur Signifikanz relativ kleiner Fallzahlen wird hier deutlich: Die Daten für Blumenthal lassen sich nicht ausschließlich auf die Sozialstruktur zurückführen, denn 6% sind bekanntlich mehr als 2%.

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Wischiwaschi-Wirkungsanalyse

#8 von Reinhard , 27.04.2013 13:44

Wischiwaschi-Wirkungsanalyse

Folgt man der Stellungnahme des Gesundheitsamtes zu einem Blumenthaler Bürgerantrag , hat das Bremer Krebsregister eine Untersuchung zu einem möglichen Zusammenhang zwischen der Grundwasserkontamination durch das Tanklager Farge und möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen erstellt.

Dabei wählte man einen Forschungsansatz, der zumindest nicht ohne kritische Anmerkungen bleiben darf.

Die Problematik wird besonders deutlich, wenn man die Untersuchung zunächst in einen anderen Kontext stellt und einmal nicht von so unschönen Stoffen wie Benzol, BTEX, MTBE und PAK, sondern neutral von einem „Medikament“ spricht.

Es ginge dann nicht um mögliche Gesundheitsbelastungen durch eine teilweise unbekannte Mixtur vor allem von Kohlenwasserstoffen, sondern um die Wirksamkeit eines neuen Medikaments.

Dabei hat man, wenn man eine Testsituation betrachtet, die der tatsächlichen im Bereich des Tanklagers ähnelt, drei Gruppen von Versuchspersonen, denen das Medikament angeboten wurde:

- die Mitarbeiter, die vermutlich eine große Dosis erhalten haben,
- die Anwohner der Straßen, die vom Umwelt- und vom Gesundheitsamt vor dem Gebrauch des Grundwassers gewarnt wurden und eine „durchschnittliche“ Dosis bekommen haben, sowie
- die Kleinkinder, die eine zumindest für ihre Größe erhebliche Dosis eingenommen haben, da sie beim Spielen etwa im Sandkasten mit dem Boden besonders intensiv in Kontakt gekommen sind.

Daneben gibt es noch als vierte Gruppen von Versuchspersonen alle weiteren Einwohner, die nicht auf der Kontaminationsfahne leben. Üblicherweise würde man sie daher als Kontrollgruppe bezeichnen, da sie das Medikament nicht eingenommen haben und man daher im Vergleich mit den Versuchspersonen keine Wirkungen erwarten kann, die über die eines Placeboeffekte hinausgehen.

Bei dem Medikament, von dem tatsächlich vermutlich eine Reihe gesundheitlicher Wirkungen ausgeht, wird in dieser erheblich eingegrenzten Datenauswertung nur ein Effekt untersucht, der bekanntermaßen zwei besondere Merkmale besitzt: er besitzt eine mehrjährige Latenzperiode und tritt fast nur in einem höheren Alter von 60 bis 70 Jahren ein. Möglich Auswirkungen auf Kinder können damit bereits prinzpiell nicht erfasst werden.

Aus diesen Vorgaben haben die Gesundheitsforscher, wenn man den Angaben des Gesundheitsamtes folgt, die durch das Umweltamt übermittelt wurden, eine verblüffende Auswertung gemacht.

Auf die Hinweise des Bürgerantrages zu zwei Gruppen, denen das Medikament verabreicht wurde, gehen sie nicht weiter ein, sondern beschränken sich ausschließlich auf die Versuchspersonen, die die „normale“ Dosis erhalten haben. Das ist sicherlich schon ein erstes fragwürdiges Vorgehen, da damit viele wichtige Fälle ohne Begründung aus der Untersuchung fallen. Das gilt vor allem für die Kleinkinder.

Aber der eigentliche Clou dieser fragwürdigen Auswahlmethode kommt erst anschließend, wenn die Gesundheitsforscher feststellen, dass die Zahl der Versuchspersonen „zu klein gefasst“ ist, um sich „für statistisch hinreichend sichere Aussagen“ zu eignen.

Das mag ja nach der völlig willkürlichen Reduktion der tatsächlich möglichen Fallzahl durchaus zu treffen, nur sollte das nicht zu einer verwegenen praktischen Schlussfolgerung führen. Um die Fallzahl zu erhöhen, mischen die „Auswertungsexperten“ in ihrer Auswertung die Versuchspersonen, die das Medikament eingenommen haben, mit den Angehörigen der Kontrollgruppe, die gar kein Medikament erhalten haben.

Das soll dann, wie man behauptet, „statistisch hinreichend sichere Aussagen“ erlauben.

Nur wirft diese „Methode“ die ganz zentrale Frage auf, worüber man eigentlich Aussagen machen und erhalten will.

Nach dieser Methode, bei der in der Praxis die Kontrollgruppe mehr als zehnmal größer als die Gruppe sein dürfte, die das Medikament erhalten hat, kann es eigentlich nur die Kontrollgruppe sein. Aber die interessiert gar nicht. Und das wird auch nicht besser, wenn man anschließend diese Beinahe-Kontrollgruppe mit weiteren Kontrollgruppen noch so sorgfältig vergleicht.

Diese Methodik ist nicht geeignet, um die Wirkungen des Medikaments zu finden, sondern um durch die Mischung eines Cocktails aus viel Kontrollgruppe und wenig Versuchspersonen nichts zu ermitteln, was statistisch signifikant sein kann.

Jetzt soll das Resultat dieser Wischiwaschi-Auswertung noch vom wissenschaftlichen Beirat des Krebsregisztrs geprüft werden, „um sicherzustellen, dass die Methodik guten wissenschaftlichen Standards entspricht.“

Da kann man nur hoffen, dass die Wissenschaftler in diesem Gremium, das vom Gesundheitssenator berufen wird (§ 10 des Gesetz über das Krebsregister der Freien Hansestadt Bremen (BremKRG)), die nötige Zeit für eine Prüfung dieses dubiosen Forschungsansatzes aufwenden können und an ihr Renommee als anerkannte Ärzte und Wissenschaftler denken.

Mögliche Wünsche staatlicher Institutionen, die die Forschungsarbeit zumindest teilweise finanzieren, sollten dabei kein Gewicht haben, auch wenn denen vielleicht ein schneller und „nicht signifikanter“ Befund lieber ist als eine sorgfältige, teure Analyse mit offenem Ergebnis.

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RE: Wischiwaschi-Wirkungsanalyse

#9 von Reinhard , 16.05.2013 16:42

Eine alternative Interpretation der Ergebnisse dieser jetzt veröffentlichten „Wischiwaschi-Auswertung“, die nicht ganz so beruhigend ist wie die Zusammenfassung auf der Seite des Blumenthaler Ortsamts, steht im Blog.

Da Tabellen bei der Auswertung von Zahlen häufig die Übersichtlichkeit verbessern, ist eine korrekte Darstellung in diesem Forum technisch sehr mühsam. Ein interessierter Leser kann über ein Anklicken der blauen Markierung jedoch schnell zu den Anmerkungen mit drei Tabellen gelangen.

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RE: "CDU will mehr Tempo bei Krebsregister"

#10 von Lola , 05.11.2013 07:33

https://m.weser-kurier.de/articles/70208...i-krebsregister

Zitat
Bremen
Bremen - 05.11.2013
CDU will mehr Tempo bei Krebsregister

Von WESER-KURIER

Die CDU kritisiert, dass Bremen trotz gesetzlicher Vorgabe noch immer kein klinisches Krebsregister eingeführt habe. „Gesundheitssenator Schulte-Sasse muss bei der Umsetzung des nationalen Krebsplans in Bremen endlich Tempo machen“, forderte Rainer Bensch, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, anlässlich des Bremer Krebskongresses, der heute und morgen im Swissôtel stattfindet.
Zitat Ende

Die Länder sind aufgefordert epidemiologische und klinische Krebsregister in Krankenhäuser einzurichten.
"Bremen habe seine Aufgabe in diesem Bereich bisher vernachlässigt", so Bensch.
Bremen könnte bei der Verteilung der Fördermittel zu spät kommen.


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"Linke will Zahlen zu Leukämiefällen"

#11 von Lola , 08.02.2014 09:22

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/025/1602515.pdf
Zitat
Das ZDF strahlte am 2. April 2006 eine Dokumentation mit dem Titel „Und
keiner weiß warum – Leukämietod in der Elbmarsch“ aus. Diese Dokumen-
tation setzt sich mit den Gründen für die vermutlich weltweit höchste Konzent-
ration an Leukämiefällen bei Kindern in und um Geesthacht auseinander. Bis
heute sind dort 16 Kinder an Leukämie erkrankt. Statistisch dürften es vor
einem natürlichen Strahlungshintergrund nur 4,3 Fälle auf 100 000 Kinder per
anno sein. Bei ca. 5 400 Kindern in Geesthacht und der Samtgemeinde Elb-
marsch wären deshalb im Beobachtungszeitraum von 1990 bis 2005 nur 3,72
Fälle kindlicher Leukämie zu erwarten gewesen. Die Erhöhung liegt somit
beim 4,3-Fachen, ist also statistisch hoch signifikant. In der Samtgemeinde Elb-
marsch sind 9 der beobachteten 16 Fälle aufgetreten. Hier leben nur ca. 1 400
Kinder von 0 bis 15 Jahren, es dürfte also nur alle 17 Jahre ein Leukämiefall bei
Kindern auftreten. Es sind demnach 16-mal mehr Leukämiefälle bei Kindern
aufgetreten, als statistisch zu erwarten gewesen wären. Eine natürliche Ursache
für diese hohe Zahl von Leukämiefällen bei Kindern ist also extrem uwahrscheinlich.
Zitat Ende

http://www.ortsamt-blumenthal.bremen.de/...rkrankungen.pdf

Bremen,
29. Januar 2014
Anfrage zum Thema
Leukämieerkrankungen in Blumenthal
Im Bereich rund um das Tanklager in Farge und Rönnebeck sind zwischen 2000 und 2009 etwa 10 %
aller Leukämiefälle im Lande Bremen aufgetreten, obwohl dort nur ca. 1 % der Be
völkerung des
Landes Bremen leben. (Quelle: Krebsregister)
Der Blumenthaler Beirat fragt den Senator für Gesundheit:
-
Wurden in der Vergangenheit Untersuchungen über die Ursache dieser Häufung angestellt und
wenn ja mit welchem Ergebnis?
-
Wenn diese Untersuchungen nicht durchgeführt wurden, warum nicht?
-
Was wird in Zukunft unternommen, um den Sachverhalt bezüglich der Ursachen aufzuklären und
die Anwohner dort zu schützen?
Zitat Ende

Offenbar ist das Thema "Ursachen für ungewöhnlich hohe Krebserkrankungen" nur bei den Linken zu finden.

Anke Krohne, Fraktionssprecherin der Linken im Beirat Blumenthal hat für die nächste Beiratssitzung eine Anfrage zum Thema Leukämieerkrankungen "im Bereich rund um das Tanklager in Farge und Rönnebeck" eine Anfrage gestellt.

Ein wichtiges und notwendiges Thema, das alle politischen Parteien gleichermaßen angeht.

Das Jahr 2013 war ein Jahr der Aufklärung und Aufdeckung "für die Bürger - durch die Bürger" !


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In der Mitzeichnungfrist: L 18/471 - Beschwerde über die beabsichtigte Schließung des Zentrums für Humangenetik

Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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