Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

"Ein Vortrag erklärt das rassistische Weltbild"

#1 von Lola , 05.07.2018 10:49

https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1745951.html

Zitat
Vortrag an der Universität Bremen
Völkische Netzwerke in der rechten Szene
Sebastian Krüger 04.07.20180 Kommentare

Völkische Nationalisten verstecken ihren Rassismus hinter Begriffen wie Kultur und Identität. Was eine Rechtsextremismus-Expertin darüber sagt und was das mit der Uni Bremen zu tun hat.

Sie träumen von einer arischen Volksgemeinschaft, lehnen die offene Gesellschaft ab und erziehen ihre Kinder nach den Lehren des Nationalsozialismus: Die Völkisch-Nationalen bewegen sich zwischen AfD, NPD und der Identitären Bewegung quer durch das rechte Spektrum.

"Der Begriff völkisch hat mit Rasse, Reinheit und Lebensraum zu tun", sagte Andrea Röpke. Die Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin hat am Mittwochabend an der Uni Bremen einen Vortrag über völkische Netzwerke gehalten. Das Motto der Szene: „Ich bin nichts, mein Volk ist alles.“ Deutschland sei für die Aktivisten keine Nation, sondern eine Blutsgemeinschaft."
Zitat Ende


Ebenfalls in der heutigen Ausgabe des Weser Kurier...
https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1745868.html
Zitat
Lakota müssen Land abgeben

Im Film ist Catherine Weldon (Jessica Chastain) zunächst unbeleckt von derartigen Hintergründen und vor allem fasziniert von den Gemälden in New Yorker Museen, die das Leben der Sioux zeigen: Freie Menschen, die über die Prärie galoppieren oder am Lagerfeuer tanzen. Politik interessiere sie nicht, versichert sie Colonel Silas Groves (Sam Rockwell), der ihr seine ganze Verachtung für die „New Yorker Liberalen“ im Speisewagen des Zugs entgegenrotzt, mit dem sie nach North Dakota fährt.
Groves, den Rockwell mit seiner geübten Schurkenhaftigkeit gibt, will sie unbedingt zum Umkehren bewegen. Er ist Regierungsbeamter und soll den Lakota das sogenannte Parzellierungsabkommen schmackhaft machen: Sie müssen einen weiteren großen Teil ihres Landes an weiße Siedler abgeben. Damit die Lakota spuren, werden ihre Essensrationen halbiert. Natürlich hält Groves Weldon für eine Unruhestifterin: Frauen, die allein in unwirtliche Gebiete unterwegs sind, können ja gar nichts anderes sein – gängige Denkweise Ende des 19. Jahrhunderts und längst nicht nur damals."
Zitat Ende

...er soll den Lakota-Indianern die Besiedelung durch weiße Siedler schmackhaft machen und damit sie spuren werden ihre Essensrationen halbiert. Es wird also Druck und Gewalt aufgebaut. Es sind freie Menschen, die über die Prärie galoppieren oder am Lagerfeuer tanzen. ....wenn ich als Leserin diesen Text mit dem vorangegangenen Bericht vergleiche komme ich da nicht zwangsläufig zu der Frage warum alles als rechtsextrem, völkisch und rassistisch bezeichnet wird, wenn sich Menschen zu ihren historischen Wurzeln bekennen? Warum werden diese Menschen denunziert, damit sie ihren Arbeitsplatz z.B. als Lehrer in der Grundschule verlieren und zusätzlicher Grund für die Entlassung, weil die Mutter sich schon an die Lebensweise und Lebenswerte ihrer Vorfahren orientiert hat? Die Lakotas haben die Weißen nicht bekämpft die in ihren Lebensraum eingedrungen sind. Kämpfe kamen später als man sie immer weiter verdrängte und tötete bis die Weißen ihnen irgendwann Gebiete/Reservate in ihrem eigenen Land zugewiesen hat. Sie haben sich und ihre Werte für lange Zeit aufgegeben, aber viele Indianer bekennen sich wieder dazu und pflegen ihre Traditionen. Werden sie deshalb in den USA als rechtsextrem und völkisch bezeichnet?


http://www.spiegel.de/politik/ausland/is...n-a-880285.html

Zitat
Äthiopische Jüdinnen Israel streitet über Vorwürfe der Zwangsverhütung

Haben Mediziner Äthiopierinnen, die nach Israel einwandern wollten, zwangsweise Verhütungsmittel verabreicht? Ein TV-Team hat nun offenbar Belege dafür gefunden. Menschenrechtler prangern diskriminierende Motive an, das Gesundheitsministerium hat eine Untersuchung angeordnet.

"Wir sagten, wir würden uns die Spritze nicht geben lassen. Sie sagten, wenn ihr sie nicht nehmt, dann werdet ihr nicht nach Israel gelassen. Wir hatten Angst... Wir hatten keine Wahl." Die Frau, die dies erzählt, ist Jüdin, und sie ist schwarz: Genau deshalb soll Emawayish, die ihre Aussage in einer israelischen TV-Dokumentation gemacht hat, genötigt worden sein, sich vor ihrer Immigration von Äthiopien nach Israel vor acht Jahren ein langfristig wirksames Verhütungsmittel injizieren zu lassen.
...weiter iheißt es in dem Beitrag:
"Eine der Frauen berichtet laut der Zeitung "Haaretz", dass sie über die Wirkung der Spritze belogen worden sei. "Sie haben uns gesagt, sie sei zur Auffrischung von Impfungen. Wir haben sie alle drei Monate bekommen. Wir haben gesagt, wir wollten das nicht." In dem Bericht kommt auch eine mit versteckter Kamera gefilmte Krankenschwester zu Wort. Diese sagt, den Äthiopierinnen würde Depo-Provera gegeben, weil diese "nichts verstehen" und vergäßen, die Pille zu nehmen."
Zitat Ende

.....warum diese Lügen? Warum belügt man die Einwanderer? Warum steht man nicht öffentlich zu seiner Einstellung, dass man sie in ihrem Land nicht haben will? Vor allem will man eine Vermischung der Kulturen/Ethnien verhindern, oder wie soll man sonst diese Zwangsmaßnahmen einordnen?

..ein Interview mit Muhammed Ali (Cassius Clay), der seine Meinung über Multikulti unmißverständlich zum Ausdruck bringt: https://www.youtube.com/watch?v=6nPbCiinTDM

Wurde der berühmteste Boxer aller Zeiten, für seine Meinung die er vertritt, in den USA jemals an den "Pranger gestellt" ? - Mit Sicherheit nicht, denn die freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut.

Leider weicht die freie Meinungsäußerung hier zu Lande immer mehr einer "politischen Korrektheit", die inzwischen von vielen Menschen als eine Form von Vergewaltigung des Geistes und der freien Denkweise gesehen wird. Jeder der sich dagegen wehrt, wird inzwischen als Rassist abgestempelt, wenn er diese "Toleranzbesoffenheit" nicht unterstützt.
Man kann nur hoffen, dass hier schnellstens wieder eine normale Denkweise einsetzt und die Menschen aufwachen und hinterfragen!

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RE: "Ein Vortrag erklärt das rassistische Weltbild"

#2 von Lola , 05.07.2018 11:54

..leider kann man in diesem Blog keine Korrektur vornehmen ...einmal eingestellt und fertig..

Ich wollte den letzten Satz eigentlich wie folgt formulieren:

Man kann nur hoffen, dass hier schnellstens wieder eine normale Denkweise und ein vernünftiges Wertegefühl einsetzt und die Menschen aufwachen und hinterfragen!

Im übrigen waren die deutschen Völker schon immer weltoffen und mit Empathie ausgestattet, warum sonst hätte wohl Friedrich der Große diese Aussagen gemacht?

"
"Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sie ausüben, ehrliche Leute sind; und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land bevölkern, so wollen wir Moscheen und Kirchen bauen." - auf die Anfrage des Direktoriums, ob ein Katholik Bürger einer preußischen Stadt werden dürfe

(Originaltext: "Alle Religionen seind gleich und guht, wan nuhr die leute, so sie profesieren, erliche leute seindt; und wen türken und heiden kähmen und wolten das Land pöbplieren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen.")

http://www.quotez.net/german/friedrich_ii.,_der_groBe.htm


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zuletzt bearbeitet 05.07.2018 | Top

   

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