Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

"Israel - Afrikas neuer bester Freund"

#1 von Lola , 03.05.2018 15:01

http://www.spiegel.de/politik/ausland/be...-a-1180983.html

" Intensivierte Beziehungen zu Afrika Netanyahus Flüchtlingsdeal

Israel baut seine Beziehungen zu afrikanischen Ländern massiv aus. Der jüdische Staat liefert Waffen, Entwicklungshilfe und Geld. Länder wie Ruanda und Uganda sollen dafür afrikanische Flüchtlinge aufnehmen.
China investiert schnell und viel in Afrika. Laut Uno sogar mehr Geld als Europa und die USA zusammen. Die Vereinigten Staaten sind auf dem Kontinent militärisch sehr aktiv - wenn auch oft verdeckt: Das Pentagon hat Soldaten in 53 Ländern stationiert. Die EU blickt aufgrund der wachsenden Migration vor allem auf die afrikanischen Mittelmeeranrainer- und die Saharastaaten. Ein Land, das ebenso in Afrika mitmischt, ist: Israel."

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https://www.laenderdaten.info/Staatenbue...e-Zollunion.php
Zitat

Die Ostafrikanische Zollunion ist ein Staatenbündnis mit zurzeit 3 Mitgliedsstaaten in Ost-Afrika.

Alle Mitgliedsstaaten zusammen umfassen ein Gebiet von 1,77 Millionen km² und rund 145,52 Mio Menschen.
Dies sind 1,17% der weltweit bewohnbaren Fläche und 1,95% der Weltbevölkerung.

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http://m.dw.com/de/israel-afrikas-neuer-...eund/a-41768401
Zitat "Seit der Ostafrika-Reise war der israelische Regierungschef schon zwei weitere Male in Afrika, im Juni durfte er auf dem Gipfel der westafrikanischen Staatengemeinschaft ECOWAS sprechen."

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https://www.laenderdaten.info/Afrika/index.php
Staatenbündnisse

https://www.laenderdaten.info/Staatenbue...emeinschaft.php

"Marokkos König Mohammed VI. macht den Beitritt seines Landes zur Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) zur Chefsache. Anfang des Jahres besuchte er Ghana, die Elfenbeinküste, Guinea und Mali, um für seine Sache zu werben. Im Juni erklärte die ECOWAS auf ihrem Gipfel in Monrovia, dass ein Beitritt prinzipiell möglich sei. Bereits im Januar war Marokko nach 33 Jahren wieder in die Afrikanische Union eingetreten. In den vergangenen Monaten schloss der Monarch dutzende bilaterale Handelsverträge mit afrikanischen Ländern ab.

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https://www.laenderdaten.info/Staatenbue...stoms-Union.php
"
Die SACU ist ein Staatenbündnis mit zurzeit 5 Mitgliedsstaaten in Süd-Afrika.

Alle Mitgliedsstaaten zusammen umfassen ein Gebiet von 2,67 Millionen km² und rund 64,29 Mio Menschen.
Dies sind 1,78% der weltweit bewohnbaren Fläche und 0,86% der Weltbevölkerung.

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RE: "Israel - Afrikas neuer bester Freund"

#2 von Lola , 03.05.2018 15:37

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is...n-a-880285.html

Zitat
Dienstag, 29.01.2013
Äthiopische Jüdinnen Israel streitet über Vorwürfe der Zwangsverhütung

Haben Mediziner Äthiopierinnen, die nach Israel einwandern wollten, zwangsweise Verhütungsmittel verabreicht? Ein TV-Team hat nun offenbar Belege dafür gefunden. Menschenrechtler prangern diskriminierende Motive an, das Gesundheitsministerium hat eine Untersuchung angeordnet.
"Wir sagten, wir würden uns die Spritze nicht geben lassen. Sie sagten, wenn ihr sie nicht nehmt, dann werdet ihr nicht nach Israel gelassen. Wir hatten Angst... Wir hatten keine Wahl." Die Frau, die dies erzählt, ist Jüdin, und sie ist schwarz: Genau deshalb soll Emawayish, die ihre Aussage in einer israelischen TV-Dokumentation gemacht hat, genötigt worden sein, sich vor ihrer Immigration von Äthiopien nach Israel vor acht Jahren ein langfristig wirksames Verhütungsmittel injizieren zu lassen.
Zitat Ende


http://www.transafrika.org/pages/informa...m-in-afrika.php
"Juden in Nordafrika

Von den lange Zeit ansässigen jüdischen Gemeinden in Marokko, Tunesien und den spanischen Städten Ceuta und Melilla, sowie der starken jüdischen Gemeinde in Djerba, Tunesien, sind nur noch Reste verblieben. Wie in der übrigen arabischen Welt sind die meisten seit Ausrufung des Staates Israel ausgewandert, zumeist nach Israel, Frankreich oder Spanien."


https://de.wikipedia.org/wiki/Judentum_in_Afrika
...auch hier findet man eine Fülle interessanter Recherchen.

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RE: "Israel - Afrikas neuer bester Freund"

#3 von Lola , 03.05.2018 22:13

http://www.jesus.ch/magazin/internationa...rael_rufen.html

19.5.2016
"König von Togo in Israel
«Ich will mit meinem Volk an der Klagemauer 'Schema Israel' rufen»

König Ayi, König von Togo, besuchte am Wochenende Israel und stellte eine aussergewöhnliche Anfrage:
Er wünscht, dass der jüdische Staat sein Volk als verlorenen Stamm Israels anerkennt."

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RE: "Israel - Afrikas neuer bester Freund"

#4 von Lola , 03.05.2018 22:39

https://www.wienerzeitung.at/weltpolitik...l?em_cnt=152991


29.3.2005
"Zähe Minderheit in Afrika und Israel
Die Schwarzen Juden und ihr Schicksal

Grundsätzlich wird der Schwarze Kontinent außer von den afrikanischen (Natur-)Religionen von zwei großen religiösen Gemeinschaften dominiert: Das Christentum und der Islam. Die Präsenz dieser Religionen ist in der traurigen Geschichte der Sklaverei und des Kolonialismus begründet. In dreizehn der 54 afrikanischen Länder (Äthiopien, Ghana, Kap Verde, Libyen, Malawi, Mali, Marokko, Mosambik, Sao Tome, Simbabwe, Südafrika, Tunesien und Uganda) gibt es jüdische Minderheiten. Während die Falashas in Äthiopien und die Lembas aus dem südlichen Afrika seit mehr als 2000 Jahren Juden sind (sie gehören zu den so genannten zehn verlorenen Stämmen), konvertierten die Abuyadaya in Uganda erst im 19. Jahrhundert zum Judentum. Einzig die Falashas werden von Israel anerkannt.


Die Falashas

In Israel leben heute etwa 80.000 Falashas. In den Operationen Moses (1984) und Salomon (1991) wurden die meisten von ihnen nach Israel gebracht. Sie bezeichnen sich selbst als "Bet Israel", praktizieren die Reinheitsgebote und heiligen den Sabbat. Erst 1975 wurden die Falashas von den Rabbinern in Israel offiziell als Juden anerkannt. Dabei gab es bereits während des Mittelalters bis 1616 ein jüdisches Königreich in Nordwest-Äthiopien. Ihre Sprache, das Quara, gehört zu den Kuchistischen Hamiten-Sprachen. Ihre Bibel ist ebenfalls nicht in hebräischer Sprache verfasst, sondern in ihrer hamitischen Sprache. Als die äthiopische Regierung ab den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts den Juden gegenüber eine zunehmend feindliche Position einnahm, reagierte Israel schließlich als Schutzmacht und flog auf zwei Schübe 35.000 Falashas aus.

Schwierige Integration

In Israel sitzt die Gemeinschaft der Falashas etwas zwischen den Stühlen. Viele von ihnen wurden im Westjordanland angesiedelt, wo Auseinandersetzungen mit bewaffneten Palästinensern an der Tagesordnung sind. Diese bezeichnen die Operationen Moses und Salomon als Kolonialisierungsaktionen ihre Bodens. Aber die Falashas beklagen auch die Diskriminierung durch Israelis und ihre hohe Arbeitslosigkeit...."

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RE: "Israel - Afrikas neuer bester Freund"

#5 von Lola , 03.05.2018 22:46

http://mussenstellen.com/article/haus-israel

25.4.2016
" Das Haus Israel ist eine jüdische Gemeinde in Sefwi Wiawso im Südwesten Ghanas entfernt. Diese Gruppe von Menschen, der Sefwi Stamm, baute eine Synagoge im Jahr 1998. Viele der Männer und Kinder lesen Englisch, aber niemand weiß, Hebräisch.

Geschichte der Juden in Ghana

Einige ethnische Afrikaner in Ghana haben damit begonnen, das Judentum, da eine Gruppe von Menschen aus den Sefwi Stamm gegründet Verbindungen zu weltweiten Judentums in der Ende des 20. Jahrhunderts zu üben. Sie haben Lehrmaterial über das moderne Judentum und Vital Texte wie Tanakhs, Siddurim usw. aus westlichen jüdischen Gemeinden erhalten."

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RE: "Israel - Afrikas neuer bester Freund"

#6 von Lola , 03.05.2018 23:21

http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlin...ticle_id=408219

"Flüchtlinge aus Eritrea und Sudan -Lieber Haft in Israel als zurück nach Afrika

Der 27 Jahre alte Haben stammt aus Eritrea und lebt in Tel Aviv. Die israelische Regierung stellt ihn und rund 40.000 andere Migranten vor die Wahl: Entweder sie verlassen Israel freiwillig oder sie werden verhaftet und möglicherweise in andere afrikanische Länder abgeschoben. Doch Haben will bleiben.

Weiter informiert der Beitrag wie folgt:

Netanjahu nennt Flüchtlinge "Eindringlinge"

Geht es nach den Plänen der israelischen Regierung, dann muss Haben Israel bis Ende März verlassen. Etwa 40.000 Migranten, die meisten aus Eritrea und aus dem Sudan, sollen vor eine Wahl gestellt werden: Wer Israel freiwillig verlässt, erhält umgerechnet 2.800 Euro und bekommt den Flug bezahlt. Wer das Angebot nicht annimmt, soll verhaftet werden. Frauen und Kinder sind von der Regel zunächst nicht betroffen."
Zitat Ende


https://www.derwesten.de/politik/israel-...d213901031.html
2.4.2018
Zitat
Wenige Stunden zuvor hatte Netanjahu Israels Einigung mit dem UNHCR über Flüchtlingsumsiedlungen bekanntegegeben. Nun liegt es auf Eis.

Tel Aviv. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat ein umstrittenes Abkommen mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zur Umsiedlung von afrikanischen Migranten auf Eis gelegt. Die Vereinbarung werde zunächst überprüft, erklärte Netanjahu am Montag auf Facebook.

Wenige Stunden zuvor hatte er das Abkommen in einer Fernsehansprache öffentlich gemacht. Demnach habe Israel sich mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk auf eine Umsiedlung von rund 16.000 afrikanischen Flüchtlingen in westliche Länder geeinigt. Staaten wie Deutschland, Kanada und Italien seien dabei mögliche Aufnahmeländer, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu .

Rund 16.000 Flüchtlinge würden im Gegenzug einen „offiziellen Status“ in Israel bekommen, so die nun gestoppten Pläne. Das Prinzip der Einigung: Ein Flüchtling werde umgesiedelt für einen, der bleiben dürfe. Tausende weitere sollten aber vorerst in Israel bleiben dürfen. Gegen diesen Aspekt des Abkommens richtete sich prompt Protest rechter Mitglieder von Netanjahus Regierungskoalition. Sie forderten ihn auf, die Vereinbarung zu kippen.

Deutschland soll laut UNHCR keine der Flüchtlinge aufnehmen

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen hatte mit Deutschland allerdings keine Vereinbarungen oder Abkommen über eine Aufnahme tausender afrikanischer Flüchtlinge aus Israel geschlossen. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Berlin am Montag aus Kreisen des UNHCR.
Zitat Ende

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RE: "Israel - Afrikas neuer bester Freund"

#7 von Lola , 04.05.2018 08:18

http://www.israel-nachrichten.org/archive/23041
( aus dem Jahr 2016 ? )
Zitat
"Juden in Nigeria feiern in diesem Jahr ein besonderes Passach

Dank einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen der lokalen Chabad-Organisation
und der EMI-SYSTEMS LTD, einer Nigerianischen Security Company im Besitz des Israelischen Geschäftsmann Eyal Mesika, wurde zum erstenmal ein koscheres Seder in sechs großen Städten in der Afrikanischen Nation gehalten, geführt von amerikanischen Rabbinern die eigens ins Land geflogen wurden."

( Emi System Ltd. https://translate.google.de/translate?hl...en/&prev=search


.......

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-r...udentum-waechst

Zitat
Gesellschaft & Religion - «Out of Israel»: Warum das afrikanische Judentum wächst

Es gibt einige schwarzafrikanische Völker, die sich als Nachfahren der Israeliten aus biblischer Zeit sehen. Am bekanntesten sind die äthiopischen Juden. Da gibt es aber auch noch die südafrikanischen Lemba. Oder die Igbo aus Nigeria: Was steckt dahinter?

Weiter heißt es im Artikel:

Das Phänomen afrikanischer Völker, die ihre Wurzeln im alten Israel sehen, ist weit verbreitet.
Die Forschung sagt: Die Mehrheit dieser Völker definiert sich selbst als «israelitisch», weil eine «afrikanisch-jüdische» Identität einen starken Zusammenhalt schafft.
Das Judentum könnte in Zukunft insgesamt afrikanischer werden.
Zitat Ende

Den kompletten Beitrag kann man mit o.a. Link aufrufen.


Autor: Judith Wipfler
Sonntag, 17.04.2016, 11:56 Uhr
Zitat Ende


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zuletzt bearbeitet 04.05.2018 | Top

"Warum die meisten Menschen Prophezeiung nicht verstehen können"

#8 von Lola , 07.05.2018 16:10

https://www.dieposaune.de/articles/posts...erstehen-konnen

Zitat

Warum die meisten Menschen Prophezeiung nicht verstehen können
29.01.2016 • Aus diePosaune.de
Verpassen Sie auch etwas, weil Sie diese erhellende Tatsache erst entdecken müssen?
Von Gerald Flurry

Die biblische Prophezeiung ist ein Geheimnis – selbst für die meisten Menschen, die die Bibel lesen! Dieses Thema ist äußerst wichtig und trotzdem ist es auch äußerst verwirrend. Warum? Weil die biblische Prophezeiung verschlossen und versiegelt ist. Und die große Mehrheit der Menschen besitzt diesen lebenswichtigen Schlüssel nicht, der die Prophezeiung erschließt.

Nachrichtensprecher, Journalisten und Politiker sprechen rund um die Uhr über die entsetzlichen Ereignisse, die um uns herum zu sehen sind. Aber welcher von ihnen versteht was da vor sich geht? Welche von ihnen können Ihnen sagen, wohin diese Ereignisse führen?

In der Tat, die Bibel macht den endgültigen Ausgang der aktuellen Ereignisse unwiderruflich klar, aber ihre Erklärungen sind völlig verwirrend, es sei denn, Sie haben den Schlüssel, der sie erschließt.

Um diesen Schlüssel zu verstehen, müssen wir im Alten Testament nachforschen.
Israel kämpft gegen Juden?

2. Könige 16 zeigt zweifellos, wo die Verwirrung begann. Es hat mit der Identität Israels zu tun. Heute, wenn wir an Israel denken, denken wir an die Juden. Aber irgendetwas fehlt hier.

Wussten Sie, dass das erste Mal, wo die Juden in der Bibel erwähnt werden, sie sich mit Israel im Krieg befanden? Die jüdische Nation war nicht ein und dasselbe wie Israel – sie kämpfte eigentlich gegen Israel!

Sowohl im Altertum als auch biblisch waren Israel und Juda zwei sehr unterschiedliche Entitäten. Und sie sind es immer noch. Das ist es, was so Viele nicht verstehen: die heutige Identität von Israel und Juda. Das ist der Schlüssel zum Verständnis der Bibelprophezeiung!

Das alte Israel bestand aus 12 Stämmen. Juda war nur einer dieser Stämme. Heute wissen wir, wer die Nachkommen von Juda sind: die Juden. Aber wo sind die anderen Stämme? Haben sie sich für immer in Luft aufgelöst? Keineswegs.

Nein, Israel ist nicht untergegangen. Diese „verlorenen 10 Stämme“ sind tatsächlich einige der bedeutendsten Nationen der Welt, die es heute gibt.


...weiter heißt es:

Heute gibt es eine Nation im Nahen Osten mit dem Namen Israel. Aber diese Nation repräsentiert nur zwei Stämme Israels: Juda und Benjamin – zusammen mit vielen bzw. den meisten der Leviten. Diese sind die Stämme, die in Jerusalem geblieben sind als Israel rebellierte und sich abspaltete. Die moderne Nation, die heute Israel genannt wird, beinhaltet nicht die Nachkommen der 10 Stämme, die sich im 10. Jahrhundert v. Chr. loslösten und nach Samaria (Nord-Israel) auswanderten.

Dieser in 2. Könige 16 erwähnte Krieg endete damit, dass Israel (die nördlichen 10 Stämme) von Assyrien geschlagen und versklavt wurde. „Da wurde der Herr sehr zornig über Israel und tat es von seinem Angesicht weg, sodass nichts übrig blieb als der Stamm Juda“ (2. Könige 17, 18). Israel war so treulos und sündhaft, dass es den Gott der Liebe erzürnte! Wegen der schrecklichen Sünden der Israeliten wurde Gott so zornig, dass er sie verließ und erlaubte, dass sie von Assyrien besiegt wurden.

Assyrien besiegte das Volk Israel von 721 bis 718 v. Chr. (Vers 23). Israel wurde gefangen genommen und nur Juda blieb übrig (Vers 18).

...weiter klärt der Bericht auf:

Der Auftrag Christi an die Apostel

Ungefähr 750 Jahre nachdem Assyrien Israel versklavt hatte, gab Christus seinen Aposteln einen speziellen Auftrag, zu einer bestimmten Gruppe von Menschen zu gehen. Wenn Sie das verstehen, werden Sie biblische Prophezeiungen verstehen.

Schlagen Sie in Ihrer Bibel Matthäus 10, 5-6 auf und lesen Sie: „Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“ Christus selber sagte das!"
Zitat Ende

Der Auftrag Christi an die Apostel

Ungefähr 750 Jahre nachdem Assyrien Israel versklavt hatte, gab Christus seinen Aposteln einen speziellen Auftrag, zu einer bestimmten Gruppe von Menschen zu gehen. Wenn Sie das verstehen, werden Sie biblische Prophezeiungen verstehen.


...es heißt weiter:

Dr. Hoeh schrieb, dass um 700 v. Chr. eine Gruppe von Menschen plötzlich am Ufer des kaspischen Meers erschien, die von den Assyrern versklavt worden waren. Sie wurden Parther genannt, ein Name, der Vertriebene bedeutet. Diese Vertriebenen kamen im Land von Par-thien um 250 v. Chr. allmählich zu Macht und Bedeutung.

Diese Völker waren keine anderen als die „verlorenen“ Stämme Israel!

Sie blieben in dem Land, wo sie Assyriens Sklaven gewesen waren bis zum frühen dritten Jahrhundert n. Chr. Dann trieben die Perser sie nach Nordwesten in das heutige Europa. Und genau da werden Sie die meisten dieser verlorenen Stämme Israels jetzt, im Jahr 2012, finden."
Zitat Ende

Eine hochinteressante Geschichte und die "verlorenen" Stämme Israels haben sich offenbar überall vermischt. Niemand hat also das Recht sich über andere Völker zu stellen!

Ein Video über ein junges Paar (aus der Türkei) - beide waren überrascht über die Ergebnisse der Auswertung ihrer DNA zur Volkszugehörigkeit. https://www.youtube.com/watch?v=HcMUYVXGFhk


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zuletzt bearbeitet 07.05.2018 | Top

"Deutschland in der Prophezeiung"

#9 von Lola , 08.05.2018 21:19

http://www.ewigengottes.de/2012/08/14/de...r-prophezeiung/

Zitat
Vorwort

Einige Wissenschaftler, Schriftsteller und Theologen behaupten, dass viele der deutschsprachigen Völker von den alten Assyrern abstammen. Gemeinhin wird diese Vorstellung als absurd abgelehnt. Geschichtliche Annalen, sowie Mythen und Legenden, weisen die assyrischen Stämme jedoch als die Vorfahren moderner deutschsprachiger Menschen aus. Diese Erkenntnis hat weitreichende Konsequenzen. Die Bibel hat nämlich sehr viel über die Herkunft und die unmittelbare Zukunft der Assyrer zu sagen.



WER WAREN DIE ASSYRER?
„Assyrien“ bedeutet wörtlich „Land von Assur“. „Assur“ wiederum steht für „Stärke“ oder „Kraft“. „Assur“ kann sich in der Bibel auf den Mann oder Krieger beziehen, aber auch auf seine Nachfahren, und sogar auf das gesamte Land von Assyrien. Dies ist keine Besonderheit; die Bibel gebraucht andere Namen in gleicher Weise, wie z.B. Israel oder Esau.
Zitat Ende

...den kompletten Beitrag bitte mit o.a. Link aufrufen.

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https://www.youtube.com/watch?v=fxxF3p7f8Iw
DNA Test Beweist Aramäer und Assyrer sind Kurden !
DNA Test Beweist dass aramäer und assyrer so genannt christen aus kurdistan türkei irak iran syrien mit Kurden sich gemischt haben und auf gar keinen fall eine eigine pure rasse sind !

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"Die Yeziden: Die „Sonnenanbeter“ aus Mesopotamien"

#10 von Lola , 08.05.2018 23:16

https://dtj-online.de/irak-yeziden-sonne...opotamien-35437

Zitat

28.Aug.2014
GASTBEITRAG
Mesopotamien im Jahre 3.000 vor Christus. Die Wiege unserer Zivilisation. Im Zweistromland zwischen den großen Flüssen Euphrat und Tigris leben Völker wie die Sumerer, Babylonier und Assyrer. Ihnen und anderen Kulturen des Nahen Ostens haben nachfolgende Generationen viele wichtige Elemente der Entwicklung zu verdanken. Ackerbau, Viehzucht oder ausgeklügelte Systeme zur Bewässerung der Felder gehören zu diesen Errungenschaften. Diese Fortschritte ermöglichen den Menschen Lebenskomfort und Wohlstand. Dadurch entsteht eine blühende Region, in der die unterschiedlichsten Völker sich die fruchtbare Erde teilen. Das Grundwasser Mesopotamiens gilt als eines der saubersten der Welt. Bis heute.

Mesopotamien im Jahre 2014 nach Christus. Das Sindschar-Gebirge im Nordwesten des Iraks, unweit der syrischen Grenze. Binnen einer einzigen Woche im August sind hier etwa 100 Menschen verdurstet (!), der Großteil von ihnen Kinder. Den Erwachsenen erging es nicht viel besser. Unzureichende Verpflegung, primitive Sanitär-Anlagen und ein ungeheurer mentaler Stress haben sie ausgezerrt.

Eingekesselt von feindlichen Einheiten, die ihnen nach dem Leben trachteten, schien ein Ausweg in unerreichbarer Ferne. Mit den letzten Reserven ihrer Handy-Akkus versuchten die verzweifelten Menschen Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen. Auch mit Deutschland.

Todeskessel Sindschar-Gebirge

Tagelang mussten sie brutale Übergriffe der Terrormiliz IS über sich ergehen lassen. In bestialischer Manier wurden von diesen fanatischen Fundamentalisten Kinder erschlagen, Männer geköpft und Frauen vergewaltigt und verschleppt. Opfer dieser Gräueltaten waren die Yeziden (alternative Schreibweise: Jesiden), ein bis heute weitgehend unbekanntes Kurdenvolk.
Zitat Ende

https://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

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"Kurdische Juden"

#11 von Lola , 11.05.2018 12:45

https://de.wikipedia.org/wiki/Kurdische_Juden

Israel und der künftige kurdische Staat

Zitat
Kurdische Juden oder auch Kurdistan-Juden (hebräisch יהדות כורדיסתאן; Yehudot Kurdistan, kurdisch: Kurdên cihû) werden diejenigen Juden genannt, die seit alters her in dem Gebiet Kurdistan leben. Ihre Kultur und Kleidungsart ähnelt denen der muslimischen Kurden. Bis zu der Massenauswanderung in den 1940er und 1950er Jahren nach Israel lebten sie in sich geschlossen und isoliert. Die kurdischen Juden sind ein Teil der Mizrachim. Schwerpunkt ihrer Siedlungsgebiete waren der heutige Nordirak und Westiran. Daneben lebten kurdische Juden auch im heutigen Süd- und Südostanatolien.

Geschichte

Nach ihrer Überlieferung siedelten sich die ersten Juden nach der assyrischen Eroberung des Nordreichs Israel im 8. Jh. v. Chr. in der assyrischen Hauptstadt, die im heutigen Gebiet Kurdistan lag, an.[1] Im 1. Jh. v. Chr. wählte das Reich Adiabene, dessen Hauptstadt das heutige Erbil ist, das Judentum als Religion aus.[2] Nach den Berichten der jüdischen Reisenden Benjamin von Tudela und Petachja aus Regensburg aus dem 12. Jh. gab es ungefähr 100 jüdische Siedlungen in Kurdistan. Benjamin von Tudela erwähnte einen messianischen Führer namens David Alroi, der sich gegen den persischen König auflehnte und die Juden zurück nach Jerusalem führen wollte. Nach den Reiseberichten war das geistliche und wirtschaftliche Zentrum der kurdischen Juden die Stadt Mosul. Später siedelten sich jüdische Flüchtlinge aus Syrien und Palästina, die vor den Kreuzzügen flohen, in Kurdistan und Babylon an. Die Juden aus Mosul genossen zu der Zeit eine gewisse Autonomie.[3]
Zitat Ende

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http://www.audiatur-online.ch/2017/09/26...urdische-staat/
Zitat

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat als einziger Staatschef die Volksbefragung unter den Kurden begrüsst. Die palästinensische Autonomiebehörde hingegen äusserte Kritik an dem Bestreben der Kurden, ihr „Selbstbestimmungsrecht“ mit einem eigenen Staat zu verwirklichen. Denn die Palästinenser sind gegen ein Zerbrechen arabischer Staaten wie Irak und Syrien, auf deren Kosten der künftige kurdische Staat errichtet würde.

Israel verbindet mit den Kurden eine lange Geschichte

Das Bewusstsein, dass die Kurden ein separater Volksstamm sind mit eigener Kultur, Sprache und Herkunft, ist in Israel seit jeher präsent. Es gibt eine grosse Gemeinschaft kurdischer Juden in Israel. Sie kamen aus allen kurdischen Gebieten der Türkei, aus Syrien, Iran und Irak. Im Gefolge der marokkanischen Juden, die am Tag nach Pessach das beliebte Maimuna-Fest begehen mit leckeren Speisen und Gastfreundschaft, haben die Kurden ihr eigenes Volksfest mit viel Musik geschaffen, den Saharani. Kurdische kulinarische Spezialitäten wie Kubeh sind längst zu einer israelischen Nationalspeise geworden.
Zitat Ende

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https://www.israelnetz.com/politik-wirts...ng-fuer-kurden/

" 27.09.2017 Unabhängigkeitsreferendum
Erdoğan spottet über Israels Unterstützung für Kurden

Der türkische Präsident Erdoğan droht nach dem kurdischen Unabhängigkeitsreferendum im Nordirak mit militärischer Intervention. Israels Unterstützung für die Kurden belächelt er. Auch der Iran äußert sich."


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https://www.mdr.de/nachrichten/politik/a...nflikt-100.html
"Hintergrund
Der Kurdenkonflikt und seine Ursprünge


Die Kurden gelten als weltweit größte Volksgruppe ohne eigenen Staat. Zwischen 25 und 30 Millionen Kurden verteilen sich vor allem auf die Staatsgebiete der Türkei, Syrien, des Iraks und des Iran und das inzwischen seit fast 100 Jahren. Diese Zeit ist geprägt von Konflikten, Interessensgemeinschaften, Terror und Krieg. So wie er aktuell wieder zwischen Türken und Kurden in Syrien aufflammt. Wo liegen die Ursprünge des Konflikts?"

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"Juden fordern jüd. "STAAT" in Thüringen (BRiD-NWO) - MEDINAT-Weimar Bericht "

#12 von Lola , 11.05.2018 19:32

https://www.youtube.com/watch?v=3CsMwRYqcyo

Zitat
Kann man auf dem Gebiet der BRD bzw. von Deutschland einfach einen anderen Staat errichten? Offenbar meinen die Initiatoren von "Medinat Weimar, dies sei machbar, und sie hätten wohl kaum die breite Öffentlichkeit über diese wunderbare Absicht informiert, die viele Menschen in helle Aufregung versetzen dürfte, wenn sie nicht von der Machbarkeit ihres Vorhabens überzeugt wären. Und sie liegen damit auch nicht so ganz verkehrt, obwohl das natürlich niemals irgendeiner der Politiker der BRD seinem Michel sagen würde, weil dieser vor allem eines soll: seine Pflicht erfüllen für den Edelmann, arbeiten für die Geldverleiher Gottes. Ahmadinedschad bestreitet das Existenzrecht Israels und forderte in Mekka vor einiger Zeit in einer berüchtigten Rede, Deutschland und Österreich sollten Teile ihres Territoriums für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen. Der Initiator von "Medinat Weimar", Ronen Eidelman, sagt: "Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen." Der 36-Jährige ist ein umstrittener israelischer Künstler und Politaktivist, der für einen Internetblog bekannt ist, in dem er die Politik seines Landes radikal kritisiert. Pikant ist das deutsche Forum, das er jetzt für seine Aktionen gefunden hat: Eidelman macht seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität in Weimar. "Medinat Weimar" ist seine Abschlussarbeit. Als reines Kunstprojekt will Eidelmann seine Aktion jedoch explizit nicht verstanden wissen: "Es ist ein politisches Ereignis." Der jüdische Staat in Thüringen könne "das jüdische Trauma heilen, die deutsche Schuld heilen und den Nahost-Konflikt lösen." Thüringen sei als Ort ausgewählt worden, weil es als ostdeutsche Region mit großen demografischen Problemen und Bevölkerungsschwund sowie mangelnder Wirtschaftskraft besonders von jüdischer Einwanderung profitieren könne. Eidelman erklärt den Sinn seiner Thesen so: "Ich möchte provozieren und die Absurdität von antisemitischen, neoliberalen, nationalistischen und zionistischen Argumenten zeigen, indem ich sie zu Ende denke." Neben dem Verweis auf Ahmadinedschad hat vor allem diese Aufzählung viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Thüringen erbost. Diese möchte, ebenso wie die israelische Botschaft in Berlin, die Eidelman zur "Staatsgründung" eingeladen hat, das Projekt nicht durch eine öffentliche Stellungnahme aufwerten. Als die israelische Zeitung "Ha'aretz" über die Pläne berichtete, war die Geschichte der meistkommentierte Beitrag auf der Internetseite des Blattes. In Deutschland debattieren Rechtsradikale in ihren Internetforen, ob sie gegen die Gründung der Bewegung am Sonntag demonstrieren wollen. Eidelman ficht das nicht an: Auf der Kundgebung am Sonntag - bei der die Behörden mit 100 Teilnehmern rechnen - werden neben ihm auch ein arabisch-jüdisches Paar und diverse linke Aktivisten sprechen. Eine Hymne für den neuen Staat wird ebenfalls vorgetragen. Für auffällige Medienbilder hat Eidelman Plakate vorbereitet, auf denen in Hebräisch, Englisch und Deutsch steht: "Kommt zurück! Jetzt ist es sicher", aber auch "Koschere Bratwurst, jetzt!" Auch ein Pappmodell eines Jeeps der israelischen Armee in Originalgröße hat Eidelman vorbereitet.
Die Weimarer Bauhaus-Universität hat spät erkannt, welche Wirkung eine solche Aktion entfalten könnte in der Hauptstadt der deutschen Klassik wenige Kilometer vom Standort des Konzentrationslagers Buchenwald entfernt. Ursprünglich hatten Eidelman und seine betreuenden Professoren geplant, ein Büro für "Medinat Weimar" in den Universitätsräumen einzurichten. Dies wurde ihm nach langen Debatten schließlich verweigert. "Diese Leute sind Feiglinge. Ich sehe das als Zensur", schimpft Eidelman. Allerdings wurde "Medinat Weimar" bereits Anfang April in der neuen Universitätsgalerie "Marke.6" öffentlich vorgestellt. Die betreuende Professorin Liz Bachhuber verteidigt das Projekt bis heute: "Ich bin für die Freiheit der Kunst." Liz Bachhuber, die Amerikanerin ist, aber seit 15 Jahren in Weimar arbeitet, meint: "Ich habe die deutsche Empfindlichkeiten unterschätzt." Eine antisemitische Provokation Ahmadinedschads weiterzuspinnen findet sie nicht problematisch: "Das ist Ronen Eidelmans jüdischer Humor."
Zitat Ende

.........................................

https://www.welt.de/politik/article21276...-entstehen.html

Zitat
Politik Inspiriert durch Ahmadinedschad
In Thüringen soll ein neues Israel entstehen


Veröffentlicht am 20.06.2008 !!
|
Robin Alexander
Von Robin Alexander
Chefreporter

In Weimar startet eine Bewegung für einen jüdischen Staat in Deutschland.
Sie geht zurück auf eine Idee von Mahmud Ahmadinedschad. Irans Präsident hatte gefordert, dass Deutschland sein Gebiet für Juden zur Verfügung stellt. Der Initiator des Projekts will den Nahost-Konfikt lösen und deutsche Schuld heilen.

..weiter heißt es:
Der iranische Präsident bestreitet das Existenzrecht Israels und forderte in einer berüchtigten Rede in Mekka, Deutschland und Österreich sollten Teile ihres Territoriums für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen.
Der Initiator von "Medinat Weimar", Ronen Eidelman, sagt: „Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen“, Der 36-jährige Eidelman ist ein umstrittener israelischer Künstler und Politakivist, der für einen Internetblog bekannt ist, in dem er die Politik seines Landes radikal kritisiert.

Ein weiter Absatz informiert wie folgt:
Die Universität hat spät erkannt, welche Wirkung eine solche Aktion entfalten könnte, in der Hauptstadt der deutschen Klassik, wenige Kilometer vom Standort des Konzentrationslagers Buchenwald entfernt. Ursprünglich hatten Eidelman und seine betreuenden Professoren geplant, ein Büro für "Medinat Weimar" in den Universitätsräumen zu beziehen. Dies wurde ihm nach langen Debatten schließlich verweigert. „Diese Leute sind Feiglinge. Ich sehe das als Zensur“, schimpft Eidelman.
Zitat Ende

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RE: "Juden fordern jüd. "STAAT" in Thüringen (BRiD-NWO) - MEDINAT-Weimar Bericht "

#13 von Lola , 11.05.2018 20:11

...ob dieses Thema noch aktuell ist und wie die Deutschen dazu stehen und ob sie jemals von offizieller Seite darüber informiert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.


https://kurdische-gemeinde.de/landesverb...gen-gegruendet/

Zitat:
Kurden, Kurdische Gemeinde Deutschland, Nachrichten

Landesverband der Kurdischen Gemeinde in Thüringen gegründet

Förderer und Unterstützer

Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat

aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Zitat
"Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak spricht auf deutsch-französischer Strategiekonferenz des American Jewish Committee (AJC), Berlin

Unter dem Titel „3i – Französische und Deutsche Perspektiven zu Immigration, Integration und Identität“ veranstaltete das AJC Berlin am 24. April eine Strategiekonferenz zu den aktuellen Herausforderungen in der Integrationspolitik. Gemeinsam mit politischen Entscheidungsträgern, Vertretern aus der Zivilgesellschaft und Wissenschaftlern beider Länder nahm auch KGD-Bundesvorsitzender und Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) Ali Ertan Toprak an der Konferenz teil.

Im Panel „Auswirkungen und Herausforderungen der Immigration“ diskutierte Toprak engagiert als Podiumsteilnehmer.

Er plädierte für eine menschliche, doch ehrliche Integrationspolitik, die nicht vor unbequemen Wahrheiten zurückschreckt: „Wir müssen offen Probleme benennen, ohne Denkverbote zu erteilen. Sprache und Arbeit reichen bei der Integration nicht aus. Wir haben heute keine Parallelgesellschaften mehr, sondern Gegengesellschaften, die unsere Demokratie unterminieren. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen.“

Für eine friedliche gemeinsame Zukunft sei ein Bekenntnis aller alten wie neuen Bürger zu den demokratischen Grundwerten des Landes von essentieller Wichtigkeit, so Toprak weiter."
Zitat Ende (diesen Text findet man unter "Nachrichten")

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"Tora-Juden und Zionisten sollte man unterscheiden können"

#14 von Lola , 12.05.2018 14:29

https://leuchtturmnetz.wordpress.com/201...r-weitaus-mehr/

Zitat


"Medinat Weimar – schon davon gehört ? Ein Kunstprojekt – oder weitaus mehr ?

2. April 2017 von mariettalucia Ein Kommentar
goethe-garden-243963_640


Es begab sich zu der Zeit, da hatte ein gewisser Herr Mahmud Ahmadinedschad , der ehemalige iranische Präsident folgende Worte getan – er bestreitet das Existenzrecht Israels und forderte in Mekka vor einiger Zeit in einer berüchtigten Rede, Deutschland und Österreich sollten Teile ihres Territoriums für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen.

Er wurde deshalb ziemlich verrissen in den Medien, auch bei uns wurde er sofort heftigst in die antisemitische Ecke bugsiert. Bei einem Treffen mit jüdischen Menschen hatte er jedoch keine Probleme ihnen die Hand zu reichen und friedlich und wertschätzend mit Ihnen zu kommunizieren, es gab sogar…..

ein Geschenk für Ahmadinedschad.

Bloß die Juden scheinen davon noch nichts mitbekommen zu haben.
Nicht recherchiert haben unsere Medien nämlich, dass sich Juden und Ahmadinedschad mit Respekt, ja mit Verehrung begegnen. Das kommt davon, wenn man Judentum und Zionismus (Nationalbewegung zur Gründung Israels) nicht unterscheiden kann.
Die oben geschilderte Begegnung in New York ist in einem seltenen Videodokument aus dem Jahr 2007 zu sehen. https://www.youtube.com/watch?v=q_XAeqtY7Sk

Als westlicher Zeitungsleser glaubt man, seinen Augen nicht trauen zu können. Bei dem Treffen überreichte die jüdische Delegation Ahmadinedschad eine silberne Schale mit der Inschrift: »Möge dieses Geschenk im Auftrag aller Tora-Juden der Welt ein Zeichen der Dankbarkeit für die Liebenswürdigkeit und Liebe sein, die Sie über den Juden und der gesamten Menschheit ausgebreitet haben. Im Auftrag der Tora-Juden der Welt, überreicht von Neturei Karta International, New York, USA.«

Es kann sein, dass er sich erneut der Kandidatur stellt, was für eine friedlichere Welt eine gute Wahl wäre, denn es reicht nun endlich an Streit und Hass und Krieg, inszeniert von den wirklichen Antisemiten, den zionistisch gelagerten Gruppierungen weltweit."

Der Kommentar geht wie folgt weiter:

"Doch nun wieder zum Medinat Weimar…..

Der Initiator des Medinat Weimars, Ronen Eidelman, beschloss 2015 „Ich teile nicht Ahmadinedschads Leugnung des Holocaust, aber seine Idee hat einen Nerv bei vielen Menschen getroffen.“ Der 36-Jährige ist ein umstrittener israelischer Künstler und Politaktivist, der für einen Internetblog bekannt ist, in dem er die Politik seines Landes radikal kritisiert. Pikant ist das deutsche Forum, das er jetzt für seine Aktionen gefunden hat: Eidelman macht seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität in Weimar. „Medinat Weimar“ ist seine Abschlussarbeit. Eidelmann betont, dass er seine Aktion nicht als reines Kunstprojekt verstanden wissen will: „Es ist ein politisches Ereignis.“

Dabei hat er gute Unterstützung von Liz Bachhuber, einer Amerikanerin, die seit 15 Jahren in Weimar arbeitet.

Und wieder geht es wie immer darum auf Schuld und Übel der Deutschen hinzuweisen, der Wiedergutmachung für etwas, was den Juden angetan wurde, Heilung des jüdischen Traumas und, und, und……und welche Region würde da besser passen als Weimar, mit Buchenwald um die Ecke.

Israel möchte expandieren, mit ihm die Menschen dort, Palästina haben sie sich fast einverleibt, Syrien ist geplant und nun geht’s a in die grosse weite Welt…..und was passt besser als ein Land welches als „schuldig“ deklariert wird seit Jahrzehnten.

Ich sehe seine KunstAktion sehr zwiegespalten an.

Möge sich ein Jeder selbst eine Meinung bilden….

Zitat Ende

Das war auch mein Gedanke zu dem "Projekt" Weimar und dem nahegelegenen "KZ Buchenwald".

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"Mizrachim"

#15 von Lola , 13.05.2018 10:24

https://de.wikipedia.org/wiki/Mizrachim

Zitat
Mizrachim oder Misrachim[1]/mizra'xim/ (hebräisch מזרחי Mizrachi ‚östlich‘, plur. מזרחים Mizrachim) auch Edot haMizrach (Gemeinden des Ostens) ist der in Israel gebräuchliche Name für aus Asien und Afrika und besonders aus dem Nahen Osten stammende jüdische Bevölkerungsgruppen. Zu den Mizrachim zählen die Juden der arabischen Welt und anderer muslimischer Länder wie die persischen, bucharischen, kurdischen Juden sowie die indischen Juden, die sogenannten Bergjuden aus dem Kaukasus und die Juden aus Georgien.

Die Bezeichnung „Mizrachim“ entspringt dem israelischen Gebrauch der Gegenwart. Vor Errichtung des Staates Israel wurde sie in diesem Sinne, also für die orientalischen Juden, nicht verwendet. Vorher war sie eine Selbstbezeichnung der Mizrachi-Aktivisten. Das israelische Zentralbüro für Statistik definiert Mizrachim weitreichender als „aus Asien und Afrika Stammende“ Jüdinnen und Juden.[2]

Viele Mizrachim identifizieren sich eigentlich mit ihrem Geburtsland bzw. dem ihrer Vorfahren, so die „irakischen Juden“, „tunesischen Juden“, „persischen Juden“ etc. In der Vergangenheit nannte man die Mizrachim auch orientalische Juden (in wörtlicher Übersetzung von „Mizrachi“), obwohl der Begriff orientalisch kaum mehr gebraucht wird; heute hat er häufiger die Bedeutung von östlich.

Die Mizrachim werden häufig auch mit den Sfaradim (Sepharden, was auf Hebräisch Spanier bedeutet) zusammengefasst, die sich nach der Vertreibung der Juden aus Spanien im Jahre 1492 in Nordafrika (Maghreb) und im Nahen Osten niederließen. Die Sfaradim wollen jedoch nicht zu den Mizrachim gezählt werden.

Die meisten Mizrachim verließen ihre muslimisch dominierten Geburtsländer nach der Proklamation des Staates Israel. Israelische Abgesandte hatten zudem im Vorfeld durch zionistische Propaganda, hebräische Sprachkurse etc. bei den Mizrachim die Bereitschaft befördert, die Heimat zu verlassen. Die arabischen Muslime verschärften ihrerseits die Situation, indem sie ihre jüdischen Nachbarn gewaltsam attackierten. Weitere antijüdische Aktionen arabischer Regierungen in den 1950er und 1960er Jahren, einschließlich der Vertreibung von 25.000 Juden aus Ägypten im Zuge der Suez-Krise 1956 machten zahlreiche Mizrachim zu Flüchtlingen, von denen die meisten nach Israel gingen. Algerische Juden besaßen seit 1870 die französische Staatsbürgerschaft, weshalb die meisten von ihnen in Folge des Algerienkrieges nach Frankreich zogen. Infolge der Pogrome von Oujda und Jerada begannen marokkanische Juden 1948 ihr Land zu verlassen; der größte Teil der Gemeinschaft zog jedoch erst in den 1960er Jahren nach Frankreich, Kanada und Israel. Tausende Juden aus Syrien und Ägypten leben heute in den Vereinigten Staaten.

Im Jahr 2012 lebten über 40.000 Mizrachim in Gemeinden der nichtarabischen muslimischen Welt, hauptsächlich im Iran, aber auch in Usbekistan, Aserbaidschan und der Türkei.[3] Von den in der arabischen Welt Verbliebenen leben über 5.000 in Marokko und weniger als 2.000 in Tunesien, in anderen Ländern jeweils weniger als 100. Gegenwärtig ist eine sehr geringe Auswanderungsrate hauptsächlich nach Israel und in die USA zu verzeichnen. Die Angaben über die Situation der iranischen Mizrachim sind widersprüchlich, da die islamisch ausgerichtete Regierung des Iran Christen und Juden als Angehörige einer „Buchreligion“ toleriert, diese aber auch als ideologische Gegner einschätzt. Während einheimische Juden von einem weitgehend friedlichen Miteinander der Religionen berichten, dokumentieren zum Beispiel israelische Quellen antisemitische Übergriffe.[4]
Zitat Ende

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