Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

"Lehrer leben in Angst"

#1 von Lola , 23.11.2016 16:32

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1495871.html

Zitat
Erschreckendes Umfrage-Ergebnis:
Gewalt an deutschen Schulen stark zunehmend
Lehrer leben in Angst
Dorothea Hülsmeier 15.11.2016 0 Kommentare

Düsseldorf. Früher hatten Schüler Angst vor prügelnden Lehrern. Heutzutage müssen sich Lehrer und -innen vor gewalttätigen Schülern fürchten – und manchmal auch vor Eltern.

Erstmals gibt es eine repräsentative bundesweite Umfrage zur Gewalt gegen Lehrkräfte. Der Auftraggeber, der Lehrerverband Bildung und Erziehung (VBE), sieht in dem Ergebnis bestätigt, was er intern seit längerer Zeit beobachtet: Schüler teilen verbal und auch mit der Faust immer öfter gegen Lehrer aus.

Sechs von 100 Lehrern sind der Umfrage zufolge von Schülern schon einmal körperlich angegriffen worden. Sechs Prozent – das hört sich zunächst wenig an. Hochgerechnet aber schätzt der VBE die Zahl der angegriffenen Lehrer damit bundesweit auf 45 000. Psychische Gewalt wie Bedrohungen, Beleidigungen, Beschimpfungen oder Mobbing hat bereits jede vierte befragte Lehrkraft erlitten.

Weiter im Bericht heißt es:

Beckmann zählt anonym gebliebene Fälle auf – und da werden nicht nur Schüler, sondern auch Eltern verbal gewalttätig: Eine junge Lehrerin sei in der Klassen-WhatsApp von den Eltern als „Schlampe“ oder „Hure“ diffamiert worden. Die Schulaufsicht sei mit Verweis auf den Schulfrieden nicht ein­geschritten.

Besonders erschreckend findet Beckmann die Zahl der Angriffe von Grundschülern. „Das muss uns nachdenklich stimmen mit Blick auf die Zukunft.“ Die Zahlen zeigten auch, dass es vor allem an Haupt-, Gesamt- und Förderschulen zu körperlicher und psychischer Gewalt komme. 38 Prozent der Lehrkräfte an Förderschulen hätten bereits körperliche Übergriffe erlebt. Die Gründe für die zunehmende Gewalt liegen nach Einschätzung Beckmanns in der allgemeinen Verrohung der Gesellschaft. „Man greift schneller verbal zu Beleidigungen, man wird auch schneller handgreiflich, etwa in der U-Bahn. Das spiegelt sich auch in den Schulen wider“, sagt er. Autoritäten würden nicht mehr anerkannt. „Respekt vor dem anderen gibt es nicht.“

Der Artikel endet wie folgt:

„Es fehlt an Rückendeckung in der Politik und der Öffentlichkeit für den ­Berufsstand.“

Zitat Ende

Nun geht aus diesem Beitrag nicht hervor wo man diese "Brutalos" finden kann.
Als Mutter eines Schulkindes wäre es z.B. für mich sehr wichtig gewesen zu wissen, ob vielleicht sogar mein Kind unter den "Brutalos" zu finden ist, denn dann hätte ich u.U. Fehler in der Erziehung gemacht.

Bisher waren eher die deutschen Schüler die Opfer an Schulen mit einem überwiegenden Migrantenanteil.
"Wo bleiben auffällige straffällig gewordene Kinder/Jugendliche, die ihren Lebensmittelpunkt in Bremen haben?"

Jetzt bieten die Lehrer die Angriffsfläche!
Ich habe mal gegoogelt ob es zu diesem Thema Beiträge gibt, die den Täterkreis benennen.

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SA...ikel9683250.php

Zitat

Ein Tabu-Thema an Schulen: Gewalt gegen Lehrer
Jeder Vierte erlebte schon Psychoterror von Schülern, sechs von 100 wurden angegriffen. Fallen Flüchtlinge dabei besonders auf?


Von Oliver Hach
erschienen am 14.11.2016

Düsseldorf/Chemnitz. Pöbeleien, Mobbing, Schläge: Viele Lehrer sind bei der Arbeit Gewalt durch Schüler ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen bundesweiten Umfrage. So wurden sechs Prozent der knapp 755.000 an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland tätigen Lehrkräfte bereits Opfer physischer Gewalt, wie aus einer am Montag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) hervorgeht. "Das sind über 45.000 Lehrerinnen und Lehrer, die tätlich angegriffen wurden", sagt der VBE-Bundesvorsitzende Udo Beckmann. Jeder Vierte erlitt bereits psychische Gewalt.

Der Verbandschef spricht von einem Tabu-Thema. So hätten 15 Prozent der Befragten angegeben, dass sie bei psychischen Angriffen durch Schüler nichts unternommen haben, bei Angriffen durch Eltern sogar 35 Prozent. Mehr als drei Viertel der Befragten sah eine Zunahme von Formen des Mobbings über das Internet. "Gewalt gegen Lehrkräfte wird häufig als jobimmanent abgetan und kleingeredet", beklagt Beckmann. "Es ist skandalös, so zu tun, als sei es Bestandteil des Berufes, sich beleidigen, belästigen und körperlich angreifen zu lassen."

Michael Jung, stellvertretender Landesvorsitzender des sächsischen Lehrerverbands (SLV), berichtet von Einzelfällen physischer Gewalt, die von den Opfern aus Scham geheimgehalten würden. Auch die Schulen hielten sich bedeckt, um angesichts des extremen Personalmangels als Arbeitgeber nicht noch unattraktiver zu werden. So sei eine Kollegin an einer Förderschule in Mittelsachsen von einem Schüler geschlagen worden und habe daraufhin ihre Versetzung beantragt.

Der Freiberger Oberschullehrer berichtet zugleich von wachsenden Problemen mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen. "Da gehen die Kollegen zu zweit in die Klassen, um der Lage Herr zu werden. Frauen werden dort definitiv überhaupt nicht akzeptiert." Dem widerspricht Tobias Andrä, der Flüchtlinge unterrichtet: "Verbale Kraftmeierei gibt es bei minderjährigen Asylbewerbern ebenso wie bei deutschen Schülern. Diese unterscheiden sich nur sprachlich." Körperliche Gewalt gegen Lehrer habe er noch nicht erlebt.

....

Am Schluss heißt es:

lka Hoffmann, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), sieht ein allgemeines Imageproblem von Lehrern, das zu den Aggressionen führe. Oft komme es bei Veranstaltungen zum „Lehrer-Bashing“, ein Lehrerhasser-Buch sei vor Jahren sogar zu einem Bestseller geworden. „Es fehlt an Rückendeckung in der Politik und der Öffentlichkeit für den ­Berufsstand.“
Zitat Ende

Ich verstehe diesen Beitrag jetzt so, dass die Lehrer eigentlich selbst Schuld haben wenn sie angegriffen, denn sie haben versäumt an ihrem Image etwas zu unternehmen, dann werden sie auch nicht Opfer von Angriffen und natürlich fehlt es an Rückendeckung durch die Politik.
Tolle Hilfe von der Gewerkschaft

Lehrer müssen zu zweit in eine Klasse gehen!!!!! Und das Gewerkschaftsmitglied redet von Imageproblemen der Lehrer??? Gehts noch?


Lola  
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zuletzt bearbeitet 23.11.2016 | Top

"Statistik zu Gewalt an Bremer Schulen ist lückenhaft"

#2 von Lola , 19.08.2018 09:23

https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1759664.html

Zitat

Bildungsbehörde
Statistik zu Gewalt an Bremer Schulen ist lückenhaft
Jürgen Theiner 18.08.2018 0 Kommentare

Geht es auf Bremer Schulhöfen immer ruppiger zu?
Die CDU-Bürgerschaftsfraktion wollte das von der Bildungsbehörde wissen, doch die vorhandenen Zahlen zeigen keinen eindeutigen Trend.

An den Bremer Schulen hat es in den vergangenen drei Jahren keine deutliche Steigerung von Gewalt unter Kindern und Jugendlichen oder gegen Lehrkräfte gegeben. Die Zahlen, die der Bildungsbehörde vorliegen, lassen keinen Trend erkennen, sie bieten aber auch „keine Sicherheit auf Vollständigkeit“, wie es in einer Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion heißt. Die Behörde könne sich nur auf die Meldungen einschlägiger Vorfälle durch die örtlichen Schulleitungen stützen.

Die Tageszeitung „Die Welt“ hatte im Juli über einen bundesweiten Anstieg der Gewalt an Bildungseinrichtungen berichtet. Sie bezog sich dabei unter anderem auf eine aktuelle Erhebung des Verbandes Erziehung und Bildung. Darin gaben 26 Prozent von 1200 befragten Schulleitungen an, dass in ihren Klassen in den vergangenen fünf Jahren Gewalt gegen Lehrkräfte ausgeübt worden sei. 2016 hatten dies lediglich 21 Prozent bejaht.

In ihrer Anfrage an den Senat macht die CDU darauf aufmerksam, dass zunehmend auch von außen Gewalt in die Schulen getragen werde. Beispiel Huchting:
Dort hatten Angehörige einer Großfamilie erst kürzlich das Personal der Schule an der Robinsbalje bedroht, sodass die Polizei alarmiert werden musste."

Der Beitrag informiert weiter...

Meisten Taten gegen Lehrer von unter 14-Jährigen
Die Bildungsbehörde verweist in ihrer Antwort auf die CDU-Anfrage auch auf entsprechendes Zahlenmaterial der Polizei. Zwischen 2015 und 2017 schwankte demnach die Häufigkeit der Attacken auf Schüler und Lehrer, ohne dass ein Trend nach oben oder unten erkennbar wäre. Aus den polizeilichen Daten geht aber immerhin hervor, dass die meisten physisch oder psychisch attackierten Pädagogen Frauen waren.
Überraschend zudem: Die meisten Taten gegen Lehrer wurden nicht von älteren Schülern, sondern von Kindern unter 14 Jahren verübt.

Gesamtbild der Situation fehlt

Rebekka Grupe vermisst zudem Aussagen über Fälle „fehlenden Respekts gegenüber weiblichen Schülerinnen, Lehrerinnen oder anderem schulischen Personal aufgrund anderer kultureller Hintergründe“. Grupe: „Gerade vor dem Hintergrund, dass wir in Schulen ein Schild mit ,Schule gegen Rassismus‘ ans Gebäude hängen, aber gar nicht wissen, ob, wie oder in welcher Form es den gibt, ist das schon ein bisschen skurril.

Der Artikel endet mit folgender Info:
" Zudem starte im Herbst auch in Bremen das bundesweite Programm „Schule gegen sexuelle Gewalt“, das vom Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs angestoßen wurde. Ein auf mehrere Jahre angelegtes Weiterbildungsprogramm soll die Pädagogen sensibilisieren und in die Lage versetzen, ein maßgeschneidertes Schutzkonzept zu entwickeln."
Zitat Ende

Den vollständigen Zeitungsartikel kann man mit o.a. Link aufrufen.

Zum Thema Strafmündigkeit:

https://de.wikipedia.org/wiki/Strafm%C3%BCndigkeit

Zitat
"Aktuell

Das deutsche Strafgesetzbuch schreibt für die Strafmündigkeit das vollendete 14. Lebensjahr vor (§ 19 StGB). Dabei benutzt das Gesetz selbst den Begriff „Strafmündigkeit“ nicht, sondern spricht von Schuldunfähigkeit des Kindes.

Personen, die zur Tatzeit jünger als 14 Jahre sind (also „Kinder“ im Sinne des Gesetzes), können somit nicht bestraft werden. Das Familiengericht kann jedoch außerhalb des Strafverfahrens bestimmte Maßnahmen anordnen.

Nach allgemeiner Meinung stellt die Strafunmündigkeit ein Prozesshindernis dar, welches in jeder Lage des Verfahrens zu berücksichtigen ist.[5] Wird dennoch ein Ermittlungsverfahren gegen ein Kind eingeleitet, so hat die Staatsanwaltschaft es nach § 170 Abs. 2 StPO einzustellen.[5]

Unbeschadet dessen können jedoch zivilrechtliche Ansprüche gegen das Kind und eventuell gegen die Aufsichtspflichtigen (z. B. Haftung für Aufsichtspflichtverletzung) geltend gemacht werden, da die Deliktsfähigkeit nach anderen Kriterien zu beurteilen ist als die Strafmündigkeit.

Jugendliche (also Personen von 14 bis 17 Jahren, § 1 Abs. 2 Jugendgerichtsgesetz - JGG) sind gemäß § 3 JGG individuell strafrechtlich verantwortlich, wenn sie zur Zeit der Tat nach ihrer sittlichen und geistigen Entwicklung reif genug sind, das Unrecht der Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln.
Zitat Ende

Vielleicht können die Menschen das Verhalten der "politisch korrekten Meinung" endlich ablegen und zwar zum Schutz der Opfer als auch der "wirklich kindlichen Täter unter 14 Jahren", die letztendlich und möglicherweise auch nur Opfer sind. Zum einen wegen eines desaströsen Frauenbildes und offenbar weil sie das "Glück" haben unter 14 Jahre alt zu sein.
Schonungslose Aufklärung würde die wirklichen Täter m.M. nach entlarven.

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"Hilferuf einer Schulleiterin"

#3 von Lola , 22.08.2018 09:11

https://www.weser-kurier.de/region/die-n...id,1760483.html

Zitat

Lehrermangel und Kri­mi­na­li­tät
Hilferuf einer Schulleiterin in Bremen Nord
Volker Kölling 22.08.20180 Kommentare

Mit Schilderungen des Schulalltags hat Astrid Drüke, Leiterin der Schule am Wasser, einen Hilferuf an die Politik gerichtet.

Es geht um Drohungen, den hohen Krankenstand und das kippende Sozialgefüge.

Grundschüler und ihre Familien bedrohen Lehrer. Der Krankenstand im Kollegium ist hoch. Kinder aus Clans der Grohner Düne kommen ohne Spielkompetenz in die Schule und zerstören die Motivation der Mitschüler, die sich auf den Unterricht freuen. Dazu haben vierzig Prozent aller neuen Schüler Migrations- und Fluchterfahrung und sprechen kaum Deutsch. Mit diesen Schilderungen hat Astrid Drüke, Leiterin der Schule am Wasser, einen Hilferuf an die Politik gerichtet.

Der ausführlich Beitrag endet wie folgt:

An diesem Mittwoch schickt das Innenressort gleich zehn Polizisten in die Schule. Beim sogenannten Day of caring stellen die Beamten für einen Tag ihre Arbeitskraft der Schule zur Verfügung. Konkret will die Künstlerin Pia Esmeralda Roese mit den Kindern, Polizisten und Innensenator Ulrich Mäurer eine Wand bemalen. Das Motto: „Painting for peace – malen für den Frieden“. Die Botschaft: Die Schule hat sich lange noch nicht aufgegeben.
Zitat Ende

Ich glaube so viele Wände zum Bemalen gibt es gar nicht, die nötig wären...

"Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen".

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"In 124 Fällen Bußgelder verhängt für Schulschwänzer"

#4 von Lola , 30.08.2018 15:53

https://www.weser-kurier.de/bremen/breme...id,1762999.html

Zitat

"In 124 Fällen Bußgelder verhängt
Bußgeld für Schulschwänzer"

Jürgen Theiner 30.08.20180 Kommentare

Wie viele hartnäckige Schulschwänzer gibt es in Bremen?
Der Senat hat darauf nur eine Teilantwort.

Bei der Bildungsbehörde sind lediglich jene Fälle aktenkundig, in denen Bußgelder verhängt wurden.

...der Bericht klärt weiter auf:

„Im Schuljahr 2016/17 war die Zahl mit 60 Bescheiden vergleichsweise niedrig, da die Bescheidung wegen Personalengpässen vorübergehend ausgesetzt werden musste“, heißt es wörtlich in dem Papier, das am kommenden Dienstag Gegenstand der Senatssitzung sein wird. Im zurückliegenden Schuljahr 2017/18 wurden die Eltern schulpflichtiger Kinder in 124 Fällen zur Zahlung eines Bußgeldes herangezogen.

Leitfaden der Bildungsbehörde

Grundsätzlich existiert zum Umgang mit Schulverweigerern eine Art Leitfaden der Bildungsbehörde, an dem sich die Schulen orientieren sollen. Darin heißt es: „Sollten vier und mehr unentschuldigte Fehltage im Schulhalbjahr auftreten, werden weitere Maßnahmen in die Wege geleitet, so die mögliche
Einbindung des Sozialdienstes junger Menschen, der Erziehungsberechtigten oder die Abhaltung von Klassenkonferenzen.“

Wenn die Ansätze innerhalb von sechs Wochen nicht fruchten, übernimmt das jeweils zuständige Regionale Beratungs- und Unterstützungszentrum (Rebuz) den Vorgang. In diesen Einrichtungen außerhalb der Schulen sollen Kinder und Jugendliche vorübergehend unterrichtet werden, wenn ihr Lern- oder Sozialverhalten den Verbleib im Klassenverband unmöglich macht. Auch in Fällen von Schulverweigerung sind die Rebuz-Fachleute gefragt.
Zitat Ende

...eine Teilantwort ist wenig hilfreich.
Kann man sich bei der Bildungsbehörde möglicherweise auch vorstellen, dass die Schüler ebenso Probleme haben, wie die Lehrer?
Wegsehen hat noch nie jemandem geholfen und Kindern schon gar nicht.


https://www.weser-kurier.de/bremen/buerg...id,1726734.html


https://www.weser-kurier.de/region/delme...id,1743317.html

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