Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

Jade-Weser-Port findet keine Erwähnung....?!

#1 von Lola2 , 03.06.2015 08:19

http://de.wikipedia.org/wiki/Panamax
In den vergangenen Jahren sind die Containerschiffe immer länger und breiter worden.....lt.Wikipedia:
"Erst nach dem (für 2014 geplanten) Bau neuer Schleusen könnte ein Teil der Postpanamax-Schiffe den Panamakanal passieren. Diese Schleusen sollen 427 m lang, 55 m breit und 18,3 m tief sein. Die größten dann erlaubten Schiffsabmessungen werden 366 Meter Länge, 49 Meter Breite und 15,2 Meter Tiefgang sein (New Panamax oder Neopanamax)"


In der heutigen Ausgabe des WK geht es u.a. auch um die Wirtschaftlichkeit von immer größeren Schiffen. Die meisten Häfen müssen ihre Zufahrten ausbaggern. So ist es z.B. in Hamburg, das seit Jahren um die Ausbaggerung der Elbe kämpft, damit die immer größer werdenden Schiffe dort auch abgefertigt werden können. Damit allein ist es aber noch nicht getan, denn es geht nicht nur um "nautische Erreichbarkeiten der Häfen und der Kajen und Terminals", sondern auch um "die logistische Bewältigung der Umschlagsmengen". Der Beitrag klärt weiter auf: "Ein einziges 18.000-TEU-Schiff erfordert für den Abtransport der Container sechs Feeder-Schiffe, 55 Züge und 2600 Trucks".
Der Beitrag klärt auch über eine OECD-Studie auf, dass der "Größenwachstum auf den Meeren auch aus anderen Gründen an sein Ende kommen"
denn die 60 Prozent der Kosteneinsparungen würden durch moderne Motoren erreicht und nicht durch die Größe der Schiffe.
Der WK zitiert Olaf Merk, bei der OECD zuständig für Häfen und Schiffe, "Wir sind dicht dran an dem Punkt, an dem größere Schiffe keinen Sinn mehr ergeben. Oder wir haben ihn bereits überschritten."

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1137227.html

Eine fett gedruckte Fußnote unter dem WK-Artikel listet die wichtigsten Häfen der Welt auf." Shanghai und Singapur sind die beiden größten Häfen der Welt. Unter den Top Ten der Welthäfen befindet sich kein einziger europäischer oder amerikanischer Hafen"
Die wichtigsten in Deutschland genannten Häfen sind lt.WK-Bericht: Hamburg und Bremen/Bremerhaven und die Ostseehäfen haben keine überregionale Rolle.


Offenbar spielt der Jade-Weser-Port nach diesem Bericht keine Rolle mehr. Hamburg hatte sich aus dem Projekt während der Planungsphase verabschiedet, sodass der Jade-Weser-Port nur von Bremen und Niedersachsen gebaut wurde.
Wie bei jedem Geschäft spielt die Wirtschaftlichkeit eine große Rolle und die ist nach diesem Zeitungsbericht nicht gegeben, weil die anhängenden Kosten und Probleme wie zum einen das Ausbaggern der Wasserstraßen und zum anderen die Bewältigung der Umschlagsmengen.

Nun bin ich noch auf einen anderen Bericht gestoßen

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstlei...d/11209312.html

Zitat:
Größtes Containerschiff der Welt Die CSCL Globe ist eine Warnung an Deutschland
13. Januar 2015

...und damit je Container nicht nur kostengünstiger. Ihre Motoren leisten mehr und verbrauchen trotzdem weniger Triebstoff. Und der Rumpf ist breiter, besser geeignet für langsameres und damit kostensparendes Fahren.
All dies trifft auch auf den neuen Weltmeister zu: die „CSCL Globe“, – die am Montag natürlich nicht voll beladen nach Hamburg kommt, sonst bliebe sie auf der Elbe stecken. Dass sie Deutschlands größten Seehafen anläuft, ist aber auch ein Symbol der Chinesen: Sie bekennen sich zum Standort Hamburg und wenden sich damit gegen Deutschlands einzigen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven, obwohl sie den Jade-Weser-Port dort sogar voll beladen erreichen würden.

Die Fahrt nach Hamburg ist aber auch eine Warnung: Deutsche baut endlich die Elbe aus. Die Planungen dafür laufen seit mehr als zehn Jahren. Doch derzeit geht das Projekt nicht voran. Zuerst muss der Europäische Gerichtshof darüber entscheiden und dann das Bundesverwaltungsgericht. Das kann dauern.
Zitat Ende

Unter dem Artikel findet man interessante Kommentare, die sich mit der Vertiefung der Elbe befassen und offenbar lt. einer älteren Studie wegen der Verschlickung wohl unmöglich macht.


In beiden Fällen geht es um immense Steuergelder, zum einen die Auslastung des Jade-Weser-Port und zum anderen ob eine Vertiefung der Elbe überhaupt möglich und nötig ist, weil Deutschland mit dem Jade-Weser-Port über einen Tiefwasserhafen verfügt.

Interessant wäre mal die Aussage aus Bremen zur Auslastung des Jade-Weser-Port und ob es aus Bremen auch ein Statement zur OECD-Studie gibt, die im WK-Bericht erwähnt wird und auf die man sich bezieht ?

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zum Beitrag Jade-Weser-Port findet keine Erwähnung....?!

#2 von Lola2 , 03.06.2015 10:51

wer sich über die OECD informieren möchte, kann den u.a. Link aufrufen

http://de.wikipedia.org/wiki/Organisatio...und_Entwicklung

http://www.hamburg.de/contentblob/347275...urger-hafen.pdf
Zitat
Auch, dass die großen deutschen Häfen zukünftig noch stärker kooperieren müssen, statt sich gegenseitig Konkurrenz zu machen, wurde thematisiert. Valerie Wilms nahm in diesem Zusammenhang Bezug auf die OECD-Studie über die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens, die jüngst eine verstärkte Kooperation angemahnt hat. Beim gemeinsamen Projekt Niedersachsens und Bremens, dem Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven, hätte Hamburg mit einsteigen müssen.
Zitat Ende

http://valerie-wilms.de/userspace/KAND/v...Kooperation.pdf




http://www.hamburg.de/contentblob/347275...urger-hafen.pdf


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zuletzt bearbeitet 03.06.2015 | Top

Jade-Weser-Port

#3 von Lola2 , 03.06.2015 14:32

http://de.wikipedia.org/wiki/JadeWeserPort
Zitat
Der JadeWeserPort kann als einziger deutscher Tiefwasserhafen tideunabhängig auch die größten Containerschiffe wie die der Emma-Mærsk-Klasse voll beladen abfertigen. 2012 waren hierzu weltweit nur ungefähr zwölf Häfen in der Lage, davon kein anderer in Deutschland.[8] Die Baugröße von Containerschiffen ist stark gestiegen (zukünftige Entwicklung siehe Triple-E-Klasse).

Vor Beginn der Wirtschaftskrise 2009/10, der Eurokrise und der Bankenkrisen in vielen Ländern gab es viele Prognosen, der Containerverkehr werde weiterhin um jährlich rund 6 % bis zum Jahr 2025 wachsen (siehe Seehafenhinterlandverkehr). Diese Prognosen erscheinen heute (2013) fraglich.
Der JadeWeserPort sollte im Containerumschlag mit jährlich 2,7 Mio. TEU den dritten Platz der deutschen Überseehäfen einnehmen (nach dem Hamburger Hafen mit 9,3 Mio. TEU (2013) und der Hafengruppe Bremen/Bremerhaven mit 5,8 Mio. TEU (2013)).

Projektierung und Bauvorlauf

Das Projekt wurde 1993 von der Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung initiiert. Es soll aus zwei Bauabschnitten mit zunächst vier und später zwei weiteren Liegeplätzen bestehen.[8] 1998 und 2000 wurden eine Potenzialanalyse und eine Machbarkeitsstudie von der Hafenwirtschafts-Vereinigung vorgestellt. Ein begrenzter Verladebetrieb sollte 2010 aufgenommen werden. Das Terminal soll 2016 vollendet sein. Das Investitionsvolumen betrug etwa 950 Millionen Euro, von denen 600 Millionen Euro auf die Basisinfrastruktur und 350 Millionen Euro auf die Suprastruktur entfallen sollten.

Nach Gründung der JadeWeserPort Entwicklungsgesellschaft im Jahr 2001 (war zuständig für das Planfeststellungsverfahren) war die JadeWeserPort Realisierungs-GmbH & Co. KG (Anteile: Land Niedersachsen 50,1 %, Land Bremen 49,9 %) für die Projektverwirklichung zuständig. Im April 2006 erhielt die Firma Eurogate den Zuschlag für den Betrieb des Containerterminals des JadeWeserPorts. Sie hat 30 % ihres Anteils an den Maersk-Konzern verkauft, der weltweit an vierzig Containerhäfen beteiligt ist. Eurogate trug ein Drittel der Projektkosten.

Der für den Bau des ersten Bauabschnitts notwendige Planfeststellungsbeschluss wurde am 20. März 2007 durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest in Aurich erlassen. Der Baubeginn ist durch mehrere Gerichtsverfahren verzögert worden. So wurde unter anderem das Vergabeverfahren für die Bauausführung einer gerichtlichen Prüfung unterzogen, deren Ergebnis der Ausschluss des zunächst erfolgreichen Bieters Hochtief war. Am 25. September 2007 erhielt die Bietergemeinschaft aus den Firmen Johann Bunte aus Papenburg, Josef Möbius Bau-GmbH aus Hamburg, Ludwig Voss aus Cuxhaven und Heinrich Hecker aus Oldenburg den endgültigen Zuschlag. Außerdem versuchten Umweltgruppen, den Bau des Hafens auf dem Rechtsweg zu verhindern.

Am 17. Oktober 2007 setzte der Niedersächsische Landtag einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss ein, der Verzögerungen und Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe für den Bau des JadeWeserPorts aufklären sollte.[15] Dieser Ausschuss legte im Januar 2008 einen Abschlussbericht vor.[16] Darin wurde festgestellt, dass an mindestens fünf Stellen in unzulässiger Weise in das Vergabeverfahren eingegriffen wurde.

Am 7. März 2008 hatte das Oberverwaltungsgericht Lüneburg zwei Eilanträge gegen den sofortigen Vollzug des Planfeststellungsbeschlusses zum Bau des JadeWeserPorts rechtskräftig zurückgewiesen und den sofortigen Baubeginn unter Auflagen zugelassen.[17]

2008 wurden 90 Millionen Euro Mehrkosten in einer Aufsichtsratsvorlage avisiert. Damit würden die Kosten auf über 589 Millionen Euro steigen.[18]


Baukonzept

Die Änderungsvorschläge während des Ausschreibungsverfahrens für das Baukonzept (sog. Sondervorschläge, die auch die Herstellung der Kajenwand betrafen) wurden Gegenstand der juristischen Überprüfung in den Gerichtsverfahren und im oben genannten Untersuchungsausschuss des Landtages.[16]

Baumaßnahmen und Projektverlauf


Unmittelbar nach dem Urteil des OVG Lüneburg vom 7. März 2008 wurde mit den Baumaßnahmen begonnen. Dazu gehörte auch die Umsetzung der gerichtlich verfügten Schutzmaßnahmen sowie die Vorbereitung des Spülgrundes. Im Mai 2008 konnte mit der Sandaufspülung begonnen werden. Für diese Maßnahme waren insgesamt zwei Jahre veranschlagt. Gleichzeitig begann man mit dem Aufschütten der Randdämme im Norden und im Süden der Hafenfläche. Ab August 2008 erfolgte das Rammen der Spundwände. Dafür wurden insgesamt 50.000 t Stahl verarbeitet. Die Schaffung der Flächen erforderte die Aufspülung von etwa 46 Millionen m³ Sand.

Zunächst war beabsichtigt, die ersten 1000 von insgesamt 1700 Meter Kailänge bis Oktober 2011 fertigzustellen und den Hafen zu diesem Zeitpunkt in Betrieb zu nehmen.[20] Durch zügige Bauweise sollten Fördergelder der Europäischen Union von bis zu 50 Millionen Euro in Anspruch genommen werden können.[21] Anfang 2010 wurde die erste Inbetriebnahme auf August 2012 verschoben, unter anderem weil die Betreiber-Gesellschaften Eurogate und APM Terminals International wegen der Wirtschaftskrise weniger Nachfrage als ursprünglich angenommen erwarteten.

Bis März 2009, ein Jahr nach der Baufreigabe, wurden 17,6 Millionen m³ Sand aufgespült, was etwa 40 % der erforderlichen Sandmenge entsprach. Außerdem wurde ein größerer Teil der unterschiedlichen Bohlen für die Spundwand gerammt. Für die Eisenbahn- und Straßenverbindungen wurden die erforderlichen Brücken errichtet.[22]

Bis Oktober 2009 wurden alle Tragbohlen der Spundwand gerammt. Außerdem wurde auf dem Gelände ein Betonwerk errichtet. In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2009 wurde der Saugbagger M30 beschädigt, als ein von ihm angesaugter Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg explodierte.[23]

Mitte 2010 schrieb Eurogate die Beschaffung der Containerbrücken aus. Ihre Aufstellung erfolgte ab März 2012.[24]

Im Januar 2011 wurde der erste Bauabschnitt der Kaje von 1000 m Länge an den Betreiber Eurogate übergeben. Die Gleisanlagen auf dem aufgespülten Gelände in Form einer 16-gleisigen Vorstellgruppe, die parallel zur nördlichen Hafenkante angelegt ist, waren weitgehend fertiggestellt.[25] Im Dezember 2011 wurde die 3 km lange Straßenzufahrt am Ende der A 29 als Anschluss zum JadeWeserPort fertiggestellt.[26]
Das Nordfrost-Terminal in Bau. In der Mitte im Vorbau die Grenzabfertigungsstelle, vor dem Gebäude die Gleise der KV-Gruppe

Im Januar 2012 wurden die Aufspülarbeiten abgeschlossen.[27] Von Oktober 2011 bis Januar 2013 wurde die Bahnstrecke zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven durchgehend zweigleisig ausgebaut. Die Elektrifizierung der Strecke wird allerdings noch bis 2018 dauern.[26]

Anfang 2012 wurden Risse in der Stahlkonstruktion der Kajenwand in Form so genannter Schlosssprengungen öffentlich bekannt. Hierbei rissen die verbindenden Stahlschlösser in ihrer nut- und federartigen Verwinklung auf, so dass Gefahr bestand, dass der aufgespülte Sand nicht mehr sicher zurückgehalten werden kann. Die Schäden erforderten eine Sanierung der betroffenen Kajenbereiche. Dies geschah bei einzeln auftretenden Sprengungen durch Hochdruck-Injektionen mit Beton und Vorsetzen von Stahlplatten. Bei den gehäuft auftretenden, nebeneinander liegenden Schadensbereichen wurde eine 450 m lange und 9,5 m hohe vorgesetzte Betonwand aus 446 Betonfertigteilen vor die vorhandene Spundwand an der Kaje gesetzt.[28][29]

Im April 2012 begannen die Betriebsvorbereitungen; der Probebetrieb wurde durch die Bauschäden beeinträchtigt. Anfang Juni 2012 gab man bekannt, dass der Hafen wegen der Schlosssprengungen an der Kaimauer (inzwischen über 300) erst Ende September 2012 anstatt am 5. August in Betrieb gehen soll. Am 26. Juli 2012 wurde die Sanierung der ersten 1000 m Kajenlänge abgeschlossen; der Betreiber Eurogate konnte auf dieser Länge mit dem vollen Probebetrieb beginnen.[30] Am 13. Juni 2012 machte das Feederschiff Pictor J am JadeWeserPort als erstes Containerschiff für Tests und Erprobungen mit Leercontainern fest[31][32], die auf einem 400 m langen Stück der Kaje erfolgten.
Zitat Ende

Es gab auch Kritik zum Bau des Jade-Weser-Port: Zitat aus dem Wiki-Beitrag:
Kritik

Nach Bekanntwerden der Planungen zum Bau des JadeWeserPorts gab es besonders von den Bewohnern Voslapps und Naturschützern immer wieder Kritik. Ihre Argumente waren unter anderem die Zerstörung des einzigen Sandstrandes Wilhelmshavens, des Geniusstrandes, des Campingplatzes und nicht zuletzt der Brutgebiete bedrohter Vogelarten und des Wattenmeeres.

Die Bürgerinitiative „Bürger gegen den JadeWeserPort“ bezweifelte die wirtschaftlichen Prognosen, die Umweltverträglichkeit des Projekts und die Notwendigkeit eines neuen Containerhafens an der Deutschen Nordseeküste. Sie hatte nach den Gerichtsentscheidungen zu Gunsten des Hafenbaus ihre Arbeit eingestellt.

Ich empfehle den kompletten Wikipedia-Bericht zu lesen, weil hier nur Auszüge eingestellt werden können.

Im Juli 2012 gab es die OECD-Studie, dass die Vorteile riesiger Containerschiffe offenbar doch geringer sind, als man gedacht hat.
Im Juni 2012 hat man die Erprobung der Kaje mit dem Feederschiff Pictor J vorgenommen, sodass die Studie zu spätkam. Vielleicht hat auch die Entwicklung die Hafenerstellung überholt, obwohl unter den Top Ten der Welthäfen befand sich kein europäischer oder amerikanischer Hafen und wie uns der WK von heute vermittelte, mit Dubai nur einer aus dem dem Nahen Osten. Der Rest liegt in China und Fernost.
Vielleicht gibt es ja auch eine OECD-Studio die sich mit dem Ladungsaufkommen der Häfen beschäftigt, die nicht zu den Top Ten gehören.

https://web.archive.org/web/201201291134...l5vwrbg8~cm.asp
Zitat
Schifffahrtskrise verzögerte Baubeginn

Erdacht wurde der Tiefwasserhafen in den 1990er Jahren, zu Zeiten als alle an immer neue Wachstumsraten im Containerverkehr glaubten. Doch dann kam die weltweite Finanzkrise und 2008 die Krise in der Schifffahrt mit dem Einbruch des Containerumschlages. Bilder von Containerriesen, die wie Geisterschiffe in den Häfen dümpelten, gingen um die Welt. Die Krise in der Schifffahrt hatte auch Auswirkungen auf den Bau des JadeWeserPorts: Er wurde mit neun Monaten Verzögerung begonnen.

"Es ist wichtig für Deutschland, auch einen Containertiefwasserhafen zu haben, damit die großen Containerschiffe mit viel Tiefgang anlanden können und von hier aus mit deutscher Wertschöpfung weiterversandt werden können", sagt der niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP).
Zitat Ende

http://www.jadeweserport.de/hafen/ueber-...fsichtsrat.html
Zitat
Kurs Zukunft:
Bremen und Niedersachsen ziehen an einem Strang

Die Organisation des JadeWeserPort stützt sich auf zwei Säulen: Hafenbetrieb und Verwaltung sind von den Vermarktungsaufgaben durch zwei selbstständige Gesellschaften getrennt. Auch der Aufsichtsrat setzt sich aus anderen Personen zusammen. Die Anteile der Länder an der
Realisierungsgesellschaft, die den Hafen managt, liegen bei 50,1 Prozent für das Land Niedersachsen und bei 49,9 Prozent für das Land Bremen.

Die Container Terminal Wilhelmshaven
JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG ist eine 100 % Tochter des Landes Niedersachsen. Die Aufsichtsräte setzen sich wie folgt zusammen:
Aufsichtsrat
JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG
Vorsitzender
Minister Olaf Lies Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Stellvertretender Vorsitzender
Staatsrat Dr. Heiner Heseler Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen

Mitglieder der Aufsichtsräte

Staatsrat Dr. Olaf Joachim Chef der Senatskanzlei Freie Hansestadt Bremen
Staatsrat Dietmar Strehl Senator für Finanzen Freie Hansestadt Bremen

Geschäftsführer Nils Schnorrenberger Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
Staatssekretärin Almut Kottwitz Niedersächsisches Ministerium für Umwelt und Klimaschutz
Ministerialrätin Corinna Gottschalk Niedersächsisches Finanzministerium
Ministerialrat Joachim Braun Niedersächsische Staatskanzlei




Aufsichtsrat
Container Terminal Wilhelmshaven
JadeWeserPort-Marketing GmbH & Co. KG
Vorsitzender
Minister Olaf Lies Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
stellvertretender Vorsitzender

Mitglieder der Aufsichtsräte
Staatssekretärin Almut Kottwitz Niedersächsisches Ministerium für Umwelt und Klimaschutz
Ministerialrätin Corinna Gottschalk Niedersächsisches Finanzministerium
Ministerialrat Joachim Braun Niedersächsische Staatskanzlei


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zuletzt bearbeitet 03.06.2015 | Top

RE: Jade-Weser-Port

#4 von Lola2 , 03.06.2015 14:59

http://www.cdu-fraktion-bremen.de/image/...s_%2018-348.pdf

BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/348
Landtag
18. Wahlperiode 17.4.12

Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU

Einhaltung der Landeshaushaltsordnung bei der Auszahlung
bremischer Steuergelder an die JadeWeserPort
Realisierungsgesellschaft


http://www.wzonline.de/nachrichten/hafen...intergrund.html

Zitat
Der JadeWeserPort, mit dessen Bau im Frühjahr 2008 begonnen wurde, ist der östlichste Tiefwasserhafen der Nordrange der europäischen Seehäfen und soll einen wesentlichen Teil seiner Verkehre als HUB für Übersee- und Seetransitverkehre nach Skandinavien, Finnland, ins Baltikum und nach Russland abwickeln. Die Jahresumschlagskapazität soll bei Vollauslastung 2,7 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) pro Jahr betragen.
Der Betreiber Eurogate hat mit APM Terminals, einer Tochter der weltgrößten Reederei Maersk, und dem russischen Konzern NCC zwei starke Partner gewonnen.

Inzwischen stehen acht der künftigen 16 größten Containerbrücken der Welt am JadeWeserPort. Diese wurden extra aus Shanghai an den JadeWeserPort verschifft.
Zitat Ende

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Studie der HSH-Nordbank sieht bremische Häfen in der Qualität vorne

#5 von Lola2 , 04.06.2015 07:43

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen...id,1138218.html

Zitat

Bremerhaven besser als Hamburg
Studie sieht bremische Häfen in der Qualität vorn
Peter Hanuschke 04.06.2015 0 Kommentare

Hamburg ist zwar der größte Hafen in Deutschland, aber Bremerhaven hat laut einer Studie der HSH Nordbank die Nase in mehreren Kategorien vorn – etwa in der Qualität der Infrastruktur. Außerdem platzt der Hamburger Hafen aus allen Nähten und kann nicht von großen Containerschiffen angelaufen werden, wenn sie voll beladen sind.
Zitat Ende

Die Studie der HSH-Nordbank bestätigt zwar, dass Hamburg der größte Hafen Deutschlands ist, aber die bremischen Häfen und Antwerpen haben eine qualitative Infrastruktur.

Die Transportunternehmen befürchten nunmehr dass sich "die Defizite des Hamburger Hafens negativ auf den Logistikstandort Deutschland insgesamt auswirken. Gerade vor dem Hintergrund, dass Chinesen Milliarden in den Ausbauder Infrastruktur außerhalb des Landes auf globalen Handelsrouten investieren. Damit alle norddeutschen Häfen im internationalen Wettbewerb nicht den Anschluss verlieren, hilft laut Studie nur eine starke Kooperation zwischen Bremerhaven, Hamburg und dem Jade Weser-Port in Wilhelmshaven. In der Konsequenz könnte das bedeuten, dass Grosscontainerschiffe mit einem Ladungsvolumen von 18000 Standardcontainern und mehr vornehmlich den Jade Weser-Port als einzigen deutschen Tiefwasserhafen anlaufen- zumindest laut HSH-Studie. Dadurch könnten die Transitzeiten verkürzt und der Hamburger Hafen entlastet werden."
Ob die Hamburger über soviel "Rücksichtnahme" allerdings glücklich sein werden? Vielleicht können wir in Kürze auch einmal darüber etwas lesen, wie Hamburg sich die Zukunft der Häfen und der Zusammenarbeit vorstellt.

Der Bericht klärt auch darüber auf, dass die Jade WeserPort Realisierungsgesellschaft nichts gegen eine intensive Hafenkooperation hat, aber es es darf natürlich nicht im Zusammenhang mit Ladungslenkung stehen. Einfach gesagt: Der eine soll dem anderen nicht das Ladungsaufkommen wegnehmen. Es heißt einerseits, dass die großen Containerriesen Hamburg voll beladen nicht anlaufen können, andererseits möchte man die Transitzeiten verkürzen und Hamburg "entlasten".

Interessant wäre in diesem ganzen Zusammenhang zu wissen wo man die komplette HSH-Nordbank-Studie lesen kann und wer sie in Auftrag gegeben hat. Die HSH-Nordbank direkt oder eher für einen ihrer Kunden?


Der Artikel stellt auch einen Vergleich bezüglich Infrastruktur zwischen Hamburg und den bremischen Häfen sowie Antwerpen an, wobei die bremischen Häfen und Antwerpen besser abschneiden.

Ich verstehe den Artikel so, dass recht wenig noch für Hamburg spricht, sondern alles für Bremerhaven und den Jade WeserPort, der eben dem Streben der Machtposition der Chinesen im Hinblick auf internationale Handelsrouten am ehesten entspricht.

Die Verschlickung ist nicht nur ein Problem an der Elbe, sondern an der Weser und ebenso an der Ems, wie man den u.a. Links entnehmen kann.
www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&s....94911696,d.d24
http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden...sbaggerarbeiten

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bremische Häfen..

#6 von Lola2 , 04.06.2015 09:38

http://www.nok21.de/2015/03/25/mangel-an...e-uberseehafen/
Zitat
Kaiserschleuse soll ab Juni wieder betriebsbereit sein
Freitag, 20. Februar 2015

Die Kaiserschleuse in Bremerhaven soll in den kommenden Wochen repariert werden und der Schifffahrt im Juni wieder zur Verfügung stehen.

....

Selbst Kreuzfahrtschiffe der neuen Generation können nun Bremerhaven anlaufen..

http://www.esys.org/bigship/Kreuzfahrtsc...ival_Dream.html
Zitat
Die "Carnival Dream" (Traum) ist ein Kreuzfahrer der Carnival Cruise Lines. Sie gehört zur Post-Panamax-Kategorie und war zum Zeitpunkt der Indienststellung das größte Kreuzfahrtschiff der Reederei. Die "Carnival Dream" fährt unter der Flagge Panamas, ihr Heimathafen ist Port Canaveral in Florida.

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RE: bremische Häfen.. Bremerhaven Kaiserschleuse Werften

#7 von Lola2 , 04.06.2015 21:33

http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserschleuse

http://www.janvonbroeckel.de/bremerhaven...erschleuse.html
Zitat
Die heutigen Standard-Autotransporter haben eine Länge von 200 bis 230 Metern, üblicherweise beträgt die Breite 32,2 Meter, damit die Schiffe noch durch den Panama-Kanal passen, der aber in den nächsten Jahren ausgebaut wird. Die längsten jetzt eingesetzten Autotransportschiffe wie die „Tønsberg“ der Reederei Wallenius Wilhelmsen bringen es auf eine Länge von 265 Metern bei einer Breite von 32,2 Metern. Um auch Maxi-Transportschiffen die Nutzung der Kaiserschleuse zu ermöglichen, soll noch die Landfläche zwischen Kaiserhafen II und III zurückgebaut werden, da der Platz für einen Wendebereich für Schiffe mit diesen Ausmaßen nicht ausreicht. Für die Zukunft sind sogenannte Deep Sea-Carriern mit einer Länge bis zu 270 Metern und einer Breite von 40 Metern geplant, die im weltweiten Autotransport führende Reederei Wallenius skizziert sogar Schiffe von 50 Metern Breite. In der alten Schleuse war eine Passage von Schiffen mit einer Länge von mehr als 185 Metern Länge und einer Breite von mehr als 25 Metern nicht mehr möglich.

Der hinter den Schleusen gelegene Bremerhavener Überseehafen wird überwiegend von Autotransportschiffen genutzt. Daneben befinden sich zwei Umbau- und Reparaturwerften (Lloyd-Werft und MWB) im Hafengebiet. Für den Bremerhavener Hafen sind die Schleusen notwendig, da sonst wegen des Tidenhubs (Gezeiten) die Hafenbecken leerlaufen könnten. Durch die Schleusen wird ein gleichmäßiger Wasserstand ermöglicht.


Während der Bauarbeiten war die Kaiserschleuse sowohl für den Schiffs- als auch für den Straßenverkehr gesperrt. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 233 Millionen Euro. Das Kapital wurde aus dem Sondervermögen „Hafen“ erbracht, Tilgung und Zinszahlungen sollen sich auf einen Zeitraum von 25 Jahren erstrecken.
Zitat Ende

http://www.bis-bremerhaven.de/baubeginn-...tter.59899.html

Baubeginn beim Fraunhofer-Kompetenzzentrum für Rotorblätter
25.01.2008
Baubeginn beim Fraunhofer-Kompetenzzentrum für Rotorblätter Mit dem Setzen von Gründungspfählen im Fischereihafen hat das Fraunhofer-Center für Windenergie und Meerestechnik (CWMT) den 1. Bauabschnitt seiner neuen Niederlassung in Bremerhaven gestartet. Noch in diesem Jahr werden die Fraunhofer-Forscher bis zu 70 Meter lange Rotorblätter auf Herz und Nieren prüfen.

In einer 17 Meter breiten, 84 Meter langen und 20 Meter hohen Halle werden künftig Rotorblätter an ein riesiges Prüffundament aus 4000 Tonnen Stahlbeton geschraubt und anschließend über Monate zum Schwingen angeregt. Die Spitzen der Rotorblätter werden sich dabei bis zu 17 Meter hin und her bewegen.

Die Forscher wollen herauszufinden, an welchen Stellen und bei welchen Kräften die Rotorblätter als erstes ermüden, um beispielsweise Materialfehler sichtbar zu machen. Die Ermüdungsvorgänge werden mit hochmodernen Messverfahren untersucht und auch mit Computern simuliert. Ziel ist es, die Eignung der Rotorblätter für ihren 20-jährigen Einsatz auf Land und im Meer sicherzustellen.

Für das Vorhaben wird das Fraunhofer-Center vom Land Bremen, dem BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) und dem BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) mit einer Kofinanzierung aus EU-Mitteln unterstützt. Zusätzlich zu dem ersten Prüfstand wird in einem 2. Bauabschnitt Ende des Jahres eine weitere Prüfplattform errichtet. Dort werden die Rotorblätter nicht nur hin- und herbewegt, sondern es werden auch kompliziertere, zum Beispiel ellipsenförmige Bewegungen ausgeführt. Diese Bewegungen spiegeln die realen Kräfte, die auf ein Rotorblatt im Betrieb einwirken, wesentlich besser wider und erlauben deshalb noch bessere Rückschlüsse auf mögliche Weiterentwicklungen.

Damit die Fraunhofer-Forscher auch den Einfluss von Meerwasser und -luft sowie intensiver Sonnenstrahlung auf die Alterung von Windenergieanlagen untersuchen können, werden die Hallen technisch entsprechend ausgerüstet.

Das Fraunhofer Center für Windenergie und Meerestechnik CWMT ist eine gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen und des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt.
Zitat Ende




..aus dem Thread: "Erneuerbare Energien"
RE: "Erneuerbare Energien"

#6 von Lola2 , 08.12.2014 15:37

Zum Beitrag 3 v. 9.12.2014

http://www.efre-bremen.de/detail.php?gsid=bremen59.c.2626.de

"Die Gründung des Kompetenzzentrums Rotorblatt wurde aus dem Ziel-2-Programm 2000 – 2006 gefördert. Hierzu wurde eine Halle auf dem alten Gelände der Rickmerswerft hergerichtet und mit Prüfständen ausgestattet. "

...das Projekt wurde von Bremen mit öffentlichen Geldern gefördert:
Wirkungsgebiet: Umsetzungsort: Volumen insgesamt (EFRE-Programm): davon öffentliche Mittel: darunter EFRE-Mittel:
Bremerhaven Bremerhaven 7.000.000€ 7.000.000€ 2.750.000€



http://de.wikipedia.org/wiki/Rickmers-Lloyd
Rickmers-Lloyd
Rickmers Lloyd Dockbetrieb GmbH & Co. KG
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1973
Sitz Bremerhaven

Der Rickmers Lloyd Dockbetrieb wurde 1973 in Bremerhaven gegründet, die Wurzeln liegen in der Rickmers-Werft und der Lloyd Werft Bremerhaven.
Die Rickmers-Werft wurde 1834 von dem Helgoländer Reeder Rickmer Clasen Rickmers in Geestemünde gegründet, der Reparaturbetrieb zog 1987 in den Bremerhavener Kaiserhafen und wurde von der Lloyd Werft als Hauptgesellschafter übernommen. Später wurde daraus der heutige Rickmers Lloyd Dockbetrieb GmbH & Co. KG, deren Arbeiten vorwiegend in dem eigenen Schwimmdock durchgeführt werden. Es werden neben den Dockungen schiffbauliche Reparaturen und Schiffsumbauten durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Maschinenbau mit Reparaturen von Haupt- und Hilfsantrieben.

Die Rickmers Lloyd Dockbetrieb wurde 2013 mit dem Geschäftsbereich Schiffstechnik der MWB Motorenwerke Bremerhaven zur German Dry Docks verschmolzen. Dieser ebenfalls zur Petram-Gruppe gehörende neue Betrieb hat seinen Sitz in der Barkhausenstraße 60 in Bremerhaven und hat etwa 100 Beschäftigte. Zu ihm gehören vier eigene Docks in Bremerhaven, außerdem besteht mit der Lloyd-Werft eine Kooperation über zwei weitere Großdocks.[1]
Zitat Ende

...
..diese Recherche diente nur um die heutigen Besitzverhältnisse des "alten Geländes der Rickmers-Werft" aufzuführen.

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RE: bremische Häfen.. Bremerhaven Kaiserschleuse Werften

#8 von Lola2 , 04.06.2015 22:04

http://energy-briefing.de/nachrichten/te...eals-der-woche/
Zitat

Siemens hat einen Megadeal in Ägypten unterzeichnet und soll dort einen Windpark mit einer Gesamtleistung von 2 GW errichten.

Auch eine Rotorblattfabrik soll in dem Land entstehen.

Zudem soll der deutsche Hersteller ein Angebot für den Bau von u.a. zehn Umspannwerken machen.

Siemens ist Partner des Projektes Power-to Gas..
http://www.siemens.de/ueberuns/unser-ges...er-and-gas.aspx

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RE: bremische Häfen.. Bremerhaven Kaiserschleuse Werften

#9 von Lola2 , 04.06.2015 22:25

Rotorblätter:

http://www.efre-bremen.de/detail.php?gsid=bremen59.c.2626.de

Zitat
Förderung des Centers für Windenergie und Meerestechnik (CWMT)

Das Förderung des Centers für Windenergie und Meerestechnik (CWMT) zielt darauf ab, das Land Bremen und insbesondere Bremerhaven als deutsches Kompetenzzentrum für Rotorblätter sowie für Meerestechnik weiter auszubauen. Die Kerntätigkeit des CWMT soll aus Forschung, Entwicklung und Prüfungen an Rotorblättern bestehen. Die Tätigkeiten sollen die Anwendung von Computersimulationen und experimentellen Verfahren auf Materialien, Flügelverfahren, Bauweisen und technischen Zuverlässigkeitsnachweis beinhalten. Aus dem EFRE-Programm wird der 2. Bauabschnitt des CWMT gefördert. Dieser besteht aus einer zweiten Prüfstandhalle für das Kompetenzzentrum Rotorblatt und einem Neubau für Büro-, Werkstatt- und Laborräume.
Die Gründung des Kompetenzzentrums Rotorblatt wurde aus dem Ziel-2-Programm 2000 – 2006 gefördert.

Hierzu wurde eine Halle auf dem alten Gelände der Rickmerswerft hergerichtet und mit Prüfständen ausgestattet.
Projektdaten


Wirkungsgebiet: Umsetzungsort: Volumen insgesamt (EFRE-Programm): davon öffentliche Mittel: darunter EFRE-Mittel:
Bremerhaven Bremerhaven 7.000.000€ 7.000.000€ 2.750.000€

Ansprechpartner:

Herr Michael Bürger
Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Referat 20
Hanseatenhof 5, Block D, 28195 Bremen
Tel.: ++49 421 361-96819
Fax: ++49 421 496-96819
E-Mail: michael.buerger@umwelt.bremen.de

Weiterführende Informationen: Fraunhofer Institut IWES

Logo EFRE

Zitat Ende

Mich hat es ziemlich verwundert, dass es bei dieser Summe von dem Projekt so dürftige Infiormationen bezüglich der Adresse vom Senator für Umwelt gab.

http://www.bis-bremerhaven.de/baubeginn-...tter.59899.html

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bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#10 von Lola2 , 05.06.2015 08:54

http://de.wikipedia.org/wiki/Nordseewerke

Heute Morgen hat mich ein Zeitungsartikel im Weser Kurier (Wirtschaftsteil Seite 19) sehr interessiert, weil ich mich mit den "Rotorblättern " für die Windenergie in den letzten Tagen beschäftigt habe. Die Rotorblätter sind nur ein Teil und diese riesigen Stahlkonstruktionen auf drei Beinen, wie sie von den Nordseewerken für den Offshore-Bereich hergestellt wurden, gehören zusammen. Die Stahlkonstruktionen konnte man lange Zeit in Bremerhaven im Nordhafen sehen, wo sie bis zum Abtransport gelagert wurden.

Die Emder Nordseewerke haben eine sehr interessante und auch wechselhafte Geschichte, die man im o.a. Link bei Wikipedia verfolgen kann.

Zitat aus o.a. Link:
"Die Nordseewerke GmbH (NSW) aus Emden (Ostfriesland) ist eine ehemalige Werft und heutiger Zulieferer der Windenergiebranche. Sie hat eine wechselvolle Geschichte und war bis 2010 ein Tochterunternehmen des ThyssenKrupp-Konzerns und gehörte dort zum Konzernbereich ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS). Das Unternehmen zählte zu den größten deutschen Marinewerften. Bis 2009 hatte die Werft ca. 1400 Beschäftigte in den drei Bereichen Marineschiffbau, Handelsschiffbau und Schiffsreparatur.

Auf einem Teil des Geländes ist die Emder Werft und Dockbetriebe GmbH als Tochterunternehmen der TKMS beheimatet. Dieses Unternehmen konzentriert sich auf die Aufgabe als Reparatur- und Servicewerft.
Zitat Ende

Für den Zeitungsartikel aus dem WK ist momentan nur folgender Wiki-Beitrag als Info wichtig:
Nordseewerke GmbH (seit 2013)
Zitat
2013 übernahm nach der Zustimmung des Gläubigerausschusses unter Beteiligung der Nord/LB die saarländische DSD Steel Group (ehemals Dillinger Stahlbau Dillingen) das Unternehmen.[30] 412 der 750 Beschäftigten wechselten in zwei Transfergesellschaften, lediglich 240 Arbeitnehmer wurden von der DSD Steel übernommen.[31] Ende Mai 2015 stellte die Geschäftsführung einen Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Nordseewerke noch 188 Mitarbeiter, die meisten allerdings schon seit September 2014 in Kurzarbeit.
Zitat Ende

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1138716.html
Zitat
Niedersachsen will Zerschlagung der Nordseewerke verhindern
Investoren gesucht
Ralf Krüger 05.06.2015 0 Kommentare

Nach dem Insolvenzantrag der Emder Nordseewerke hat die Suche nach neuen Investoren eingesetzt. Im Anschluss an ein Treffen von Betriebsrat und Gewerkschaftsvertretern mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) in Hannover sagte dessen Sprecher mit Blick auf mögliche Interessenten: „Alles ist denkbar – auch der Schiffsbau könnte wieder eine Perspektive in Emden bekommen.“
Zitat Ende

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RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#11 von Lola2 , 05.06.2015 12:07

http://www.magazin-forum.de/news/wirtsch...-stahl-stratege

etwas Lektüre über einen erfolgreichen Manager der Stahlindustrie-

.....

http://de.wikipedia.org/wiki/Dillinger_H%C3%BCtte

Dillinger Hütte
AG der Dillinger Hüttenwerke
Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1809
Sitz Dillingen
Deutschland Deutschland
Leitung Karlheinz Blessing, Vorstandsvorsitzender

Michael H. Müller, Aufsichtsratsvorsitzender
Mitarbeiter 5.291 (31. Dezember 2013)[1]
Umsatz 1.816 Mio. EUR (2013)[1]
Branche Stahlindustrie
Website www.dillinger.de

Die Dillinger Hütte (Firmenname: AG der Dillinger Hüttenwerke) ist ein Hüttenwerk in Dillingen mit einer über 300-jährigen Geschichte. Die Dillinger Hütte ist das größte Grobblechwerk Europas. Im Walzwerk werden jährlich Grobbleche mit einem Volumen von etwa 2 Mio. t produziert. Das Unternehmen wurde 1685 gegründet und war 1809 eine der ersten deutschen Aktiengesellschaften. Die erste Stranggussanlage für Brammen wurde im Jahr 1962 in Betrieb genommen. 1998 kam u. a. eine weitere Anlage für 400 mm dicke Brammen hinzu, die derzeit dicksten Stranggussbrammen der Welt. 2010 erfolgte der erste Guss einer 450 mm dicken Bramme, abermals ein Weltrekord. Hauptaggregate des Walzwerks sind zwei Quartogerüste. Das Vorgerüst ist mit 5,5 m Ballenbreite und maximal 108 MN Walzkraft (ca. 11.000 t) eines der größten der Welt.

Dillingen ist der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland. Das benötigte Roheisen wird von der ROGESA Roheisengesellschaft Saar mbH erzeugt, die zu 50 % im Besitz der AG ist. In den Hochöfen auf dem Werksgelände werden jährlich etwa 4 Mio. t Roheisen produziert, davon etwa 2,5 Mio. t im Stahlwerk der AG zu Rohstahl veredelt.

Unternehmensstruktur
Anteilseigner
Dillinger Hütte

Die Muttergesellschaft der AG der Dillinger Hüttenwerke ist die DHS - Dillinger Hütte Saarstahl AG, die 95,28 % der Anteile am Unternehmen hält. Weitere 4,72 % der Anteile befinden sich in Streubesitz.

Größter Anteilseigner der DHS wiederum ist die Saarstahl AG mit einem Anteil von 33,75 %, zweitgrößter Anteilseigner ist der Stahlkonzern ArcelorMittal mit 30,08 % der Aktien, 26,17 % der Anteile hält die SHS - Stahl-Holding-Saar GmbH & Co. KGaA (vormals SHS - Struktur-Holding-Stahl GmbH & Co. KGaA). 10,00 % der Aktien werden von der Gesellschaft selbst gehalten.[2][3] Die SHS ist zu 100 % im Besitz der Montan-Stiftung Saar. Faktisch ist die Montan-Stiftung Saar damit Mehrheitseigner der Dillinger Hütte, da sie über die SHS 26,17 % und über die Saarstahl AG 33,75 %, zusammen also 59,92 % hält.
Beteiligungen

Eine wechselseitige Verflechtung besteht mit der Saarstahl AG, an der die Dillinger Hütte mit 25,10 % beteiligt ist. Die Dillinger Hütte und Saarstahl halten je 50 % Anteile der ROGESA Roheisengesellschaft Saar. Die Betriebsführung der ROGESA als arbeitnehmerlose Gesellschaft liegt in den Händen der Dillinger Hütte. In den Hochöfen auf dem Werksgelände wird das für die Stahlproduktion beider Unternehmen erforderliche Roheisen erzeugt. Die ROGESA wiederum besitzt Anteile an der ebenfalls auf dem Werksgelände befindlichen Zentralkokerei Saar. Zusammen mit Saarstahl wird auch die Einkaufsgesellschaft der Dillinger Hütte und Saarstahl mbH betrieben. Die Konzerntochter Dillinger France, vormals GTS Industries, betreibt in Dünkirchen ein weiteres Walzwerk. Des Weiteren ist die Dillinger Hütte 50 %-iger Anteilseigner an der Europipe GmbH, Europas größtem Hersteller von Großrohren mit Standorten in Deutschland, Frankreich und den USA.
....

Der Wikipedia -Bericht informiert weiter:
Nach dem Krieg setzte die Dillinger Hütte weiter auf die Zukunft Stahl: mit Weltneuheiten wie der ersten Brammenstranggussanlage 1962, der Inbetriebnahme des Grobblechwalzwerkes 1971, des stärksten Walzgerüstes 1985, der neuen Brammenstranggussanlage 1998 für die dicksten Brammen der Welt und der weltgrößten Fräsmaschine für Blechkanten 2005.
Im Jahre 2014 hat die Dillinger Hütte-Tochter Steelwind Nordenham die weltweit größte Monopile in ihrem Werk an der Wesermündung hergestellt.[6]
Zitat Ende

http://bremen.arcelormittal.com/694.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Salzgitter_Kl%C3%B6ckner-Werke

http://de.wikipedia.org/wiki/Salzgitter_AG
Aktionäre
Im Jahr 2012 setzten sich die Aktionäre und deren Anteile folgendermaßen zusammen[9]:
Land Niedersachsen: 26,5 %
Streubesitz: 63,5 %
eigene Anteile: 10 %



http://www.steelwind-nordenham.de/steelw.../index.shtml.de
Dillinger Hütte Gruppe

http://de.wikipedia.org/wiki/Rogesa
Zitat

ROGESA Roheisengesellschaft Saar mit beschränkter Haftung
Rechtsform GmbH
Sitz Dillingen/Saar, Deutschland
Leitung Alois Streißelberger, Hans-Joachim Welsch
Mitarbeiter 0 (2011)[1]
Umsatz 1,6 Mrd. EUR (2011)
Branche Stahlindustrie
Website www.rogesa.de

Die Rogesa mit Sitz in Dillingen/Saar existiert seit 1981 als eigene Gesellschaft, hat jedoch eine deutliche längere Firmentradition als Teil der Dillinger Hütte. Zweck der Gesellschaft ist die Erzeugung von Roheisen mittels mehrerer Hochöfen. Anteilseigner sind die Dillinger Hütte sowie die Saarstahl AG.

Hervorgegangen ist die Gesellschaft aus dem Hochofenbetrieb der Dillinger Hütte. Gegründet wurde das Unternehmen vor dem Hintergrund der Stahlkrise. Die beiden Hüttenwerke Dillinger Hütte und Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH (als Vorläufer der heutigen Saarstahl AG) beschlossen, aus Kostengründen nur noch an einem Standort im Saarland Roheisen zu erzeugen[2].
Zitat Ende

.................................


Sollte ich irgendwo einen Fehler gemacht haben, dann würde es mich freuen wenn eine Berichtigung erfolgt.


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zuletzt bearbeitet 05.06.2015 | Top

RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#12 von Lola2 , 06.06.2015 11:30

...auch heute hat wieder ein Bericht im Wirtschaftsteil meine Aufmerksamkeit bekommen.

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen...id,1139990.html
Zitat
Offshore-Terminal Bremerhaven
Das teure Traumprojekt
Kristina Läsker 06.06.2015 0 Kommentare

Es ist ein Projekt, an dem viele Wünsche kleben. Und etliche dieser Wünsche sind so groß, dass womöglich die Realität dahinter verschwindet. Seit mehr als fünf Jahren plant die rot-grüne Landesregierung in Bremen eine neue Hafenanlage.

Der frühere Offshore-Boom – im Bild Rotorblätter am Containerterminal in Bremerhaven – hat Hoffnungen geweckt, doch zuletzt hat die Regierung die Ausbaupläne für Windparks reduziert. (Alexander Klay)
Auf dem Offshore-Terminal in Bremerhaven (OTB) sollen Windmühlen vormontiert, gelagert und verschifft werden. Bremer Firmen und der Hafen sollen stärker teilhaben an der Energiewende und den Profiten, die rund um die Nordsee entstehen, davon träumt die SPD. Die Grünen wiederum wollen Windparks auf See und alternative Energie fördern. 180 Millionen Euro hat der hoch verschuldete Stadtstaat für dieses Bauvorhaben reserviert.

Doch während die Politik noch plant, wenden sich immer mehr Ökonomen von diesem Offshore-Terminal ab.
Am 8. Mai ist die Frist zur Abgabe der Offerten verstrichen, das Ergebnis ist mager: Als einziger Bieter ist die BLG übrig geblieben, und die gehört mehrheitlich der Stadt Bremen. Salopp ließe sich sagen, die Stadt bewirbt sich bei sich selbst. Pikant: Im Aufsichtsrat der BLG sitzen Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD) und Finanzsenatorin Karoline Linnert (Die Grünen), und die könnten der BLG nur schwerlich raten, keine Offerte abzugeben. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, haben die Politiker bei der jüngsten Hauptversammlung der BLG signalisiert, dass sie sich nicht beteiligen werden, wenn der Senat zur Vergabe entscheidet.

So gibt es seit Kurzem kein einziges privates Unternehmen mehr, das den Spezialhafen betreiben möchte. Doch das ist aber die Prämisse des ambitionierten Projekts: Das Land Bremen baut und finanziert den Hafen auf eigene Rechnung, und eine private Firma betreibt ihn und zahlt Nutzungsentgelte. Europaweit hatte Bremen zuletzt die Nutzung ausgeschrieben. Im Frühjahr hatten drei Unternehmen ihr Interesse signalisiert: der Logistikdienstleiser Rhenus, der Hamburger Mittelständler Buss und die Bremer BLG Logistics Group.
Zitat Ende

Es gibt eine interessante Broschüre, die offenbar aus dem Jahr 2010 /2011 stammt. Am Schluss der Broschüre kann man an einem Gewinnspiel teilnehmen, dessen Einsendeschluss der 9.Mai 2011 war. Die Broschüre läßt sich unter folgendem Link aufrufen:
http://www.bis-bremerhaven.de/sixcms/med...eben.120369.pdf

Impressum
Herausgeber
bremenports GmbH & Co. KG
Am Strom 2
D-27568 Bremerhaven
T: +49 471 30 90 10
F: +49 471 30 90 15 32
marketing@bremenports.de
www.bremenports.d

Die Überschrift lauet: Eine Jahrhundertchance

Das Ziel hat der Senat klar definiert:
Mit dem Bau einer neuenSchwerlast-, Montage- und Umschlagsanlage soll die Seestadt zu einem führenden Zentrum der europäischen Windenergieanlagen-Produktion und-Logistik entwickelt werden.
Der Offshore-Terminal Bremerhaven(OTB) ist das wichtigste Zukunfts- und Investitionsprojekt, das im Land Bremen auf der Agenda steht.

In den vergangenen Jahren hat sich Bremerhaven als Standort der Windenergie-Industrie sehr gut entwickelt. Wir reden hier
über eine Branche, die gerade erst durchstartet. Dennoch beschäftigt sie bei uns bereits rund 1100 Menschen. Tendenz:weiter steigend.

--im Vorwort heißt es weiter: ....Chancen für Bremerhaven sind,
zeigt eine Analyse der renommierten Schweizer Prognos AG: Der Offshore-Terminal wird nach Ansicht der Experten bis zu mehrere Tausend Arbeitsplätze schaffen und sichern. Die Seestadt steht damit vor einem Quantensprung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung
Zitat Ende


In 2004 wurde in einer angemieteten Halle der MWB http://de.wikipedia.org/wiki/MWB_Motorenwerke_Bremerhaven
von der Fa. Multibirg der erste Prototyp einer 5-Megawatt-Offshore-Anlage in Bremerhaven errichtet.

Multibird gehört inzwischen zum französischen Energiekonzern AREVA.
Weitere hinzugekommene Firmen waren:
RePower Systems AG
Weser Wind GmbH (eine Tochter der Georgsmarienhütte, fertigt Gründungskörper und Power Blades, in ihrer 800m Produktionshalle Rotorblätter.
1100 Arbeitsplätze sind lt. Broschüre in dem Zeitraum bereits entstanden.

Die Broschüre klärt auf, dass man unbedingt Platz benötigt, damit man auch dem Wunsch von RWE Innogy Bremerhaven entsprechen könne, damit Brhv. als Basishafen für den Bau ihres ersten Windparks auf See nutzen zu können und weil der Labradorhafen auf Grund des Tiefgangs und der Breite von den Transport-und Errichterschiffen , die sich bereits im Bau befinden, nicht mehr ausreicht. Obwohl man auch in Zukunft auf den Labradorhafen nicht verzichten kann, denn er liegt wie ein Scharnier zwischen den Produktionsstätten führender deutschen Anlagen-Hersteller und für die Verschiffung zur Hochsee-Baustelle nur wenige Meter befördert werden.

Die unbebauten Flächen im südl. Fischereihafen wurden inzwischen von den ansässigen Unternehmen gekauft oder reserviert. Auch freie Flächen und Hallen auf dem ehemaligen Gelände der SSW-Werft oder JHK am Labradorhafen werden von der Windenergie genutzt.

Auf Seite 8 der Broschüre sind die Standorte der Windenergie-Firmen mit einem Fähnchen gekennzeichnet und Beschreibungen über die jeweiligen Fertigungen.
REpower Systems AG
AREVA Wind GmbH
WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte
PowerBlades GmbH

Mit der PowerBlades GmbH hat die REpower Systems AG zusammen mit dem Rotorblatthersteller SGL Rotec GmbH& Co KG ein gemeinsames
Unternehmen für den Baueigener Offshore-Rotorblätter gegründet.


Die Broschüre gibt positive eine Einschätzung vom Wirtschaftssenator Günthner weiter, dass mit der Windenergie eine Menge anderer Unternehmen in die Zukunft mit eingebunden werden.

Man nimmt auch Bezug auf die Fukushima-Katastrophe und wirbt somit für erneuerbare Energien.


http://www.kartogiraffe.de/deutschland/b.../labradorhafen/

JHK
http://jhk.de/de/impressum.html
J . Heinr. Kramer Holding GmbH

Labradorstraße 5
27572 Bremerhaven

Fon: +49 471 9721 - 321
Fax: +49 471/9721 - 300

Mail: kramer-gmbh@jhk.de

Geschäftsführer: Ingo Kramer, Hubert Hartwig

Handelsregister AG Bremen, HRB 3559 BHVJ

zu Herrn Ingo Kramer http://de.wikipedia.org/wiki/Ingo_Kramer
lt. Wikipedia:
Zitat
Kramer (* 25. Januar 1953 in Bremerhaven) ist ein deutscher Unternehmer und Arbeitgeberfunktionär.

Biografie
Ausbildung, Beruf und Familie

Kramer ist der Sohn des Unternehmers und Bremischen Bürgerschaftsabgeordneten (FDP, 1955 bis 1963) J. Heinrich Kramer (1907–1986). Er studierte an der Universität Karlsruhe (TH) und schloss 1979 das Studium als Wirtschaftsingenieur ab. Er war 1980/81 bei der Firma Mannesmann/Demag in Duisburg tätig. Seit 1982 ist er in der Firmengruppe J. Heinr. Kramer in Bremerhaven Geschäftsführer und seit 1986 geschäftsführender Gesellschafter. Die Firmengruppe, 1901 von Johann Heinrich Kramer als Handwerksbetrieb gegründet, ist in den Geschäftsfeldern Schiffsbetriebstechnik, Offshoreindustrie, Chemie, Energiewirtschaft, Müllverbrennung, Windkraft, Dampferzeugung, Lebensmitteltechnologie und Pharmaindustrie tätig.[1]

Weitere Mitgliedschaften

Von 1987 bis 1992 war Kramer Fraktionsvorsitzender der FDP in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung. Von 1996 bis 2002 war er Präsident der Industrie- und Handelskammer Bremerhaven. 2001 wurde er Member of the Board of Governors der Jacobs University Bremen. 2002 erfolgte seine Wahl zum Präsidenten der Unternehmensverbände im Lande Bremen. Er ist Honorarkonsul der Republik Haiti.[2] Ferner engagiert er sich in der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger als Vorstandsmitglied, aber auch in Einsätzen auf einem Seenotrettungskreuzer.[3]

2003 wurde Kramer Präsidiumsmitglied bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), 2004 Vizepräsident und Schatzmeister des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), 2007 Präsident des Arbeitgeberverbandes Nordmetall, 2008 Schatzmeister des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und 2010 Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

Am 18. November 2013 wurde Kramer Nachfolger von Dieter Hundt als Präsident der BDA.


........
http://de.wikipedia.org/wiki/MWB_Motorenwerke_Bremerhaven
Zitat
Aufgaben
Schwimmdock der German Dry Docks (MWB)

Neben der Motoreninstandsetzung liegen die Tätigkeitsschwerpunkte in der Schiffsverlängerung – hier gehört MWB neben der Bremerhavener Lloyd-Werft zu den wenigen Schiffswerften weltweit, die sich auf die Verlängerung von Schiffen spezialisiert haben. Hier lag der Schwerpunkt insbesondere bei der Verlängerung von Passagierschiffen. Des Weiteren konzentriert sich die MWB auf die Herstellung von Spezialwerkzeugen für die Installation und Wartung von Windkraftwerken. Zudem beschäftigt sich die MWB AG erfolgreich mit der Fertigung von Blockheizkraftwerken (BHKW).

Der Geschäftsbereich Schiffstechnik der MWB wurde Anfang 2013 mit der Rickmers Lloyd Dockbetrieb GmbH zur German Dry Docks GmbH & Co. KG verschmolzen. Dieser ebenfalls zur Petram-Gruppe gehörende neue Betrieb hat seinen Sitz in der Barkhausenstraße 60 in Bremerhaven und hat etwa 100 Beschäftigte. Zu ihm gehören vier eigene Docks in Bremerhaven, außerdem besteht mit der Lloyd-Werft eine Kooperation über zwei weitere Großdocks.[1]

............................................................


"Erneuerbare Energien"

z.B. Beitrag 3 und Beitrag "
http://www.efre-bremen.de/detail.php?gsid=bremen59.c.2626.de
"Die Gründung des Kompetenzzentrums Rotorblatt wurde aus dem Ziel-2-Programm 2000 – 2006 gefördert. Hierzu wurde eine Halle auf dem alten Gelände der Rickmerswerft hergerichtet und mit Prüfständen ausgestattet. "

...das Projekt wurde von Bremen mit öffentlichen Geldern gefördert:
Wirkungsgebiet: Umsetzungsort: Volumen insgesamt (EFRE-Programm): davon öffentliche Mittel: darunter EFRE-Mittel:
Bremerhaven Bremerhaven 7.000.000€ 7.000.000€ 2.750.000€

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RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#13 von Lola2 , 06.06.2015 11:55

..nur mal so.. eine Pressemitteilung der Fa. AREVA..............dort hat man auch große Projekte vor...und man startet in Le Havre.


http://de.areva.com/scripts/areva-wind/p....asp?P=440&L=DE

Zitat

Ausschreibungsergebnisse liegen vor: GDF SUEZ, EDP Renewables, Neoen Marine und AREVA bauen gemeinsam Offshore-Windparks in Frankreich
Paris

07. Mai 2014

6.000 Arbeitsplätze in Frankreich
2018: Produktion von Acht-Megawatt Windkraftanlagen von AREVA startet in Le Havre
2019: Bau der Windparks beginnt – 2021: Inbetriebnahme
Strom aus erneuerbaren Quellen für 1,6 Millionen Menschen
Kampf für den Klimaschutz

Nach einem landesweiten Ausschreibungsprozess hat der französische Staat vier Unternehmen (GDF SUEZ, EDP Renewables, Neoen Marine und AREVA) ausgewählt, die gemeinsam in der Region Tréport (Normandie, 500 Megawatt) sowie vor den Inseln Yeu und Noirmoutier (Loire-Mündung, 500 Megawatt) gemeinsam Offshore-Windparks installieren und betreiben sollen.

Die Partner sehen in der Entscheidung den Nachweis für Qualität, Wettbewerbsfähigkeit und Umweltverträglichkeit ihres Konzepts, aber auch für das Know-how der Unternehmen, die bereits an 25 Offshore-Windparks beteiligt sind, sowie für den Dialog mit den Regionen. Der Erfolg dieses Angebots, an dem auch lokale Partner beteiligt sind, wird die Entwicklung des französischen Offshore-Windsektors weiter vorantreiben, Arbeitsplätze und Aufträge schaffen und den Grundstein für eine internationale Expansion über Frankreich hinaus bilden.

Aufbau zweier lokaler Firmen mit Tausenden von Arbeitsplätzen in Frankreich

Um die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den beteiligten Unternehmen zu fördern, haben GDF SUEZ, EDP Renewables und Neoen Marine vor Ort jeweils ein Unternehmen in Rouen (Les Eoliennes en mer de Dieppe-Le Tréport) und in Nantes (Les Eoliennes en mer de Vendée) gegründet sowie ein schlagkräftiges Projektteam zusammengestellt.

Die zwei Windparks werden bis zu 6.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze schaffen, auch bei zahlreichen lokalen Unternehmen, die sich an der Herstellung und Installation der Komponenten beteiligen werden.

Durch die Entscheidung für die neue Acht-Megawatt Windkraftanlage von AREVA steigen Produktivität und Leistungsfähigkeit der Projekte, da sich die Zahl der Anlagen um 40 Prozent reduziert. So steigt die Vereinbarkeit mit dem Fischfang, die Bauzeit verringert sich und die Wartung wird vereinfacht.

Nächste Phasen

2014–2015: Fortlaufende Informations- und Dialogveranstaltungen mit der Öffentlichkeit vor Ort und lokalen Partnern, technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudien sowie eine detaillierte Analyse der Auswirkungen auf die Umwelt
2014: Start des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums in Rouen
2015–2017: Schrittweise Auswahl der Lieferanten für Fundamente, elektrische Umspannwerke sowie Installation und Wartung der Windparks
2018: Produktionsstart der Acht-Megawatt Windturbine von AREVA in Le Havre
2019–2021: Bau der Windparks in den beiden Gebieten
2021: Inbetriebnahme. Betrieb und Wartung erfolgen aus den Häfen von Dieppe und Tréport für den Tréport Windpark sowie aus den Häfen von l’Herbaudière und Port-Joinville für den Windpark vor den Inseln Yeu und Noirmoutier.

Presseinformation herunterladen

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RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#14 von Lola2 , 06.06.2015 12:49

http://de.wikipedia.org/wiki/Georgsmarie...8Unternehmen%29
Zitat
Die Georgsmarienhütte GmbH (kurz GMH) ist ein am 14. Juli 1856 als Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein gegründetes Stahlwerk mit Sitz in der nach dem Stahlwerk benannten Stadt Georgsmarienhütte südlich von Osnabrück. Namensgeber des Werkes waren König Georg V. und Königin Marie, das letzte Herrscherpaar des Königreichs Hannover.

Die Georgsmarienhütte zählt zu den führenden europäischen Anbietern von Stabstahl, Halbzeug und Blankstahl aus Qualitätsstahl und Edelbaustahl und erzielt 80 % ihres Umsatzes mit der Automobilindustrie. Sie ist Teil der Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe (GMH Gruppe), einem Verbund aus vierzig mittelständisch ausgerichteten Unternehmen in Deutschland, Österreich, Brasilien, Australien und den USA. Stahl aus Georgsmarienhütte kommt überall dort zum Einsatz, wo Sicherheit eine Rolle spielt: Die Kunden des Elektrostahlwerks fertigen unter anderem Kurbelwellen, Pleuel, Nockenwellen, Antriebswellen, Getriebeteile und Fahrwerksteile. Die Georgsmarienhütte erzeugte im Geschäftsjahr 2014 rund 678.000 Tonnen Walzstahl und erzielte damit einen Umsatz von 610 Mio. Euro.

Die Georgsmarienhütte gehörte ab 1923 zum Klöckner-Konzern, bis das defizitäre Werk 1993 von dem Klöckner-Manager Jürgen Großmann für einen symbolischen Betrag erworben wurde und seit 1997 im Alleinbesitz der Georgsmarienhütte Holding GmbH steht. Das Unternehmen nahm 1994 den ersten Gleichstrom-Elektrolichtbogenofen in Deutschland in Betrieb und stellte die Stahlproduktion vom Hochofen-Konverter-Betrieb auf das Gleichstrom-Elektrolichtbogen-Verfahren um. Damit wurde das Stahlwerk unabhängig von Eisenerz und Kohle, aber abhängig vom erheblich schwankenden Schrottpreis. Im selben Jahr wurde nach defizitären Vorjahren erstmals wieder Gewinn erwirtschaftet.

Durch die Umstellung auf das Elektrolichtbogen-Verfahren veränderte sich nach und nach das äußere Bild des Hüttenwerks: 1996 wurde der alte Hochofen gesprengt, 1999 folgte die Sprengung des 1929 erbauten Gasometers an der Klöcknerstraße, 2000 die Sprengung des zweiten Gasbehälters.

Im Jahr 2002 erfolgten eine Großinvestition in eine neue Stranggießanlage und eine Modernisierung des Walzwerkes. Sowohl Bundeskanzler Gerhard Schröder als auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (2005) besuchten das Werk. 2006 wurde der neue 160-Tonnen-Hubbalkenofen als Teil der Walzstraße fertiggestellt. Im Jahr 2006 feierte die GMH ihr 150-jähriges Bestehen. Bei einem Festakt, zu dem Angela Merkel, Christian Wulff, Kunden, Freunde und Angehörige der GMH eingeladen waren, wurde der Gründung durch Georg V. und Königin Marie mit vielen Festgästen gedacht. Am Ende des Geschäftsjahres 2006 schied der Inhaber der Georgsmarienhütte, Jürgen Großmann, aus der Geschäftsleitung aus. Er blieb jedoch weiterhin Inhaber. Am 1. September 2007 wurde die erste Schmelze mit dem neuen Pfannenofen LF 2 gefahren. Im Jahr 2008 erfolgten abermals eine Modernisierung der Stranggießanlage sowie die Inbetriebnahme einer neuen Richt- und Prüfstrecke in der Zurichterei der Finalbetriebe.




http://de.wikipedia.org/wiki/Georgsmarie...ernehmensgruppe
Zitat
Die Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe oder kurz GMH-Gruppe besteht aus 45 Unternehmen unter dem Dach der Georgsmarienhütte Holding GmbH mit Sitz in der gleichnamigen und nach dem Stahlwerk benannten Stadt Georgsmarienhütte südlich von Osnabrück. Die GMH Holding GmbH wurde 1997 vom damaligen geschäftsführenden Gesellschafter des Stahlwerks Georgsmarienhütte GmbH, Jürgen Großmann, gegründet und umfasst heute Unternehmen aus den Bereichen Schrottverwertung, Stahlerzeugung und -verarbeitung, Schmiedetechnik, Bahntechnik, Gusseisen, Gussaluminium, Krantechnik, Anlagenbau und Dienstleistung. 2012 erwirtschaftete die Gruppe über 2,8 Milliarden Euro Umsatz mit über 10.000 Beschäftigten.

Im April 1993 erwarb Jürgen Großmann die ehemalige Klöckner Edelstahl GmbH in Georgsmarienhütte bei Osnabrück und formte daraus das eigenständige, mittelständische Stahlunternehmen Georgsmarienhütte GmbH. Zwei Jahre später legte er mit dem Kauf von zwei Recyclingunternehmen in Osnabrück und einem Stahlwerk in Österreich sowie einer Mehrheitsbeteiligung an einem Wärmebehandlungsbetrieb in Osnabrück die Grundlage für die spätere Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe. Von nun an erweiterte Großmann seine Unternehmensgruppe durch weitere Zukäufe von Firmen. 1997 – die Unternehmensgruppe umfasste zehn Unternehmen – wurde schließlich die Georgsmarienhütte Holding GmbH als Dachgesellschaft über den eigenständigen Unternehmen gegründet. Großmann fungierte als Alleingesellschafter und -geschäftsführer der Holding. Im Jahr 2003 wurde die Geschäftsführung auf vier Geschäftsführer erweitert. Ende 2006 gab Jürgen Großmann den Vorsitz der Geschäftsführung der Georgsmarienhütte Holding GmbH an seinen Kollegen Peter van Hüllen ab.
Sitz der Weserwind GmbH für Offshore-Konstruktionen, Bremerhaven (Luftbild 2012)

2012 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 2.862 Mio. Euro und hatte 10.506 Beschäftigte.[2] Im Geschäftsjahr 2013 hatte sie einen Umsatz von 2,71 Milliarden Euro. Der Verlust wurde auf Sonderabschreibungen zurückgeführt.[1] Beschäftigt wurden 10.766 Mitarbeiter. Von ihnen arbeiteten 380 Festangestellte und rund 100 Leiharbeitnehmer für die WeserWind GmbH in Bremerhaven. 260 Beschäftigte der WeserWind GmbH wurden im April 2014 auf Kurzarbeit gesetzt[1], im Spätsommer 2014 wurden 130 Beschäftigte (entsprach etwa einem Drittel der Belegschaft in Produktion und Verwaltung der WeserWind) entlassen.[3] Der Bau von Umspannplattformen wird aufgegeben, dafür soll versucht werden weitere Geschäftsfelder wie den Bau von schweren Kranbrücken zu belegen.

Zur GMH-Gruppe gehören 45 mittelständische Unternehmen aus Deutschland, Österreich, Belgien und Brasilien. Alle Gruppenunternehmen sind selbstständige Gesellschaften mit geschäftlicher und operativer Eigenverantwortung. Sie sind in zwölf Geschäftsbereiche zusammengefasst:
Zitat Ende

Lola2  
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RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#15 von Lola2 , 06.06.2015 14:31

Nachtrag zum Beitrag 12....



Mit der PowerBlades GmbH hat die REpower Systems AG zusammen mit dem Rotorblatthersteller SGL Rotec GmbH& Co KG ein gemeinsames
Unternehmen für den Baueigener Offshore-Rotorblätter gegründet.

http://www.radiobremen.de/politik/nachri...ntuemer100.html
Zitat


10. Januar 2014, 16:34 Uhr
Verkauf von Rotec Lemwerder
550 Stellen gerettet

Der Windflügelhersteller SGL-Rotec aus Lemwerder (Landkreis Wesermarsch) hat einen neuen Eigentümer. Ein deutsch-chinesischer Unternehmer hat den Betrieb übernommen. Er will das Geschäft mit allen Mitarbeitern weiterführen. Für die 550 Beschäftigten sei das eine gute Nachricht, sagte der Betriebsrat zu Radio Bremen. Wo der neue Investor herkommt, sei nicht wichtig.
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