Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

German Dry Docks Rickmers/Lloyd

#16 von Lola2 , 17.07.2015 07:47

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1168749.html

Zitat
Bremerhaven
Für die nächsten Jahre wieder fit für Havarieeinsätze
Christian Eckardt 17.07.2015 0 Kommentare

Eigentlich ist sein Einsatzgebiet die Ostsee, aber für ein paar Tage war der deutsche Notfallschlepper „Baltic“ in Bremerhaven zu Besuch: Im Schwimmdock IV der Werft German Dry Docks erfolgte die erste große Klasseüberprüfung gemäß DNV-GL des erst fünf Jahre alten Schleppers, so eine Sprecherin der Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard GmbH aus Hamburg. Inzwischen ist die Werftliegezeit auch beendet, und die „Baltic“ ist in dieser Woche wieder in ihrem eigentlichen Einsatzgebiet unterwegs.


Dass private Schlepper überhaupt eingesetzt werden, gehört zum nationalen Notschleppkonzept der Bundesregierung. Dieses Konzept sieht vor, dass bundeseigene sowie privat betriebene und an den Bund vercharterte Schlepper durch ihre strategische Positionierung entlang der deutschen Nord- und Osteeküste einen Havaristen in kurzer Zeit erreichen können.

So hatte 2007 das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Charterung von zwei starken Notschleppern für Nord- und Ostsee ausgeschrieben, um so die bundeseigene Schlepperflotte zu ergänzen. Die ARGE Küstenschutz – eine Arbeitsgemeinschaft der Schleppreedereien Bugsier und Fairplay Towage – entschied die europaweite Ausschreibung für beide Projekte für sich und hat für den Einsatz in der Ostsee den der Fairplay Schleppdampfschiffs-Reederei Richard Borchard GmbH gehörenden Hochseeschlepper „Baltic“ für zunächst zehn Jahre verchartert.
Zitat Ende

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RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#17 von Lola2 , 21.07.2015 11:22

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen...id,1171170.html
Zitat

Crystal Cruises bestellt fünf Kreuzfahrtschiffe
Lloyd Werft bekommt Riesenauftrag

Peter Hanuschke 20.07.2015 3 Kommentare

Die Kreuzfahrtbranche boomt. Und das macht sich nun auch auf der Lloyd-Werft Bremerhaven deutlich bemerkbar, deren Auftragsbücher vor allem durch den Bau von Spezialschiffen und dem Umbau von Passagierschiffen gefüllt waren und sind: Insgesamt drei Kreuzfahrtschiffe und zwei Flusskreuzfahrtschiffe wird die Lloyd-Werft in den nächsten Jahren für die Luxus-Reederei Crystal Cruises bauen. Das erste der drei Hochsee-Kreuzfahrtschiffe soll 2018 fertig gestellt sein.

So groß der Auftrag ist, so knapp fiel allerdings die Mitteilung der Lloyd-Werft am Montag aus: Man sei sehr stolz darauf, in diese vertrauensvolle Partnerschaft mit Crystal Cruises zum Bau dieser Schiffe „unsere große Erfahrung im Bau und Umbau von luxuriösen Kreuzfahrtschiffen und privaten Mega-Yachten einbringen zu dürfen“, hieß es. Weitergehende Auskünfte wollte die Lloyd Werft nicht geben und verwies an Crystal Cruises.
.........
Seit Jahren haben die etwa 350 Mitarbeiter gut zu tun, die Auftragsbücher der Lloyd-Werft sind gefüllt – trotz Schifffahrtskrise. Hauptgesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Lloyd-Werft Bremerhaven AG ist seit 2011 Dieter Petram, der auch Eigentümer der Motorenwerke Bremerhaven und an der Bredo-Werft sowie am Rickmers-Lloyd-Dockbetrieb beteiligt ist. Alle Unternehmen zusammen bilden den Werftenverbund German Dry Docks, die zusammen im Bremerhavener Kaiserhafen über sechs Docks mit bis zu 38 Metern Breite und maximal 335 Metern Länge verfügen.

es heißt in dem Bericht weiter:
2014 sei für die Lloyd-Werft ein gutes Jahr gewesen, hatte Vorstand Rüdiger Pallentin vor ein paar Wochen Bilanz gezogen und von 100-prozentiger Auslastung der Docks gesprochen. Pallentin machte das erfolgreiche Jahr vor allem auch an dem Neubau des Rohrverlegeschiffes „Ceona Amazon“ fest. Vielleicht wird durch diese 100-Prozent-Auslastung auch wieder der Bau eines neuen Großdocks realistischer. Bereits seit 2006 verfolgt die Lloyd-Werft diese Pläne, die allerdings durch die Finanzkrise in der Schublade landeten. Inzwischen wird so ein Bau aber wieder intensiv von der Wirtschaft diskutiert.
Zitat Ende

In seinem Kommentar auf Seite 2 schreibt der Autor: "Bleibt jetzt nur die Frage, wo denn die Schiffe gebaut werden sollen?
Die Docks sind in Bremerhaven zu 100% ausgebucht. Ein neues Gro0dock würde da Abhilfe schaffen."

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RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#18 von Lola2 , 26.07.2015 07:30

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1174995.html

Zitat
Nach dem milliardenschweren Schiffbauauftrag steht womöglich eine Übernahme durch die malaysische Unternehmensgruppe bevor
Asiaten könnten bei der Lloyd Werft bald das Sagen haben
26.07.2015 0 Kommentare

Die Lloyd Werft könnte womöglich einen neuen Großaktionär bekommen. Nach Medienberichten will eine Unternehmensgruppe in Asien nicht nur – wie berichtet – fünf Kreuzfahrtschiffe bei den Bremerhavenern bauen lassen, sondern offenbar auch gleich die Mehrheit an der Werft übernehmen. Darüber soll die Lloyd-Werft am Sonnabend mit der malaysischen Genting Group verhandelt haben, dem Mutterkonzern der US-Reederei Christal Cruises. Christal Cruises hatte am Montag angekündigt, insgesamt fünf Luxusliner in Bremerhaven bauen lassen zu wollen.

Gerüchten zufolge will die Genting Group nun angeblich 70 Prozent der Anteile an der Lloyd Werft übernehmen. Die Werftleitung selbst war am Sonnabend für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Stattdessen wurde für Sonntagnachmittag zu einer Pressekonferenz nach Bremerhaven eingeladen. Dort, so heißt es in der Ankündigung, wollen Gesellschafter und Geschäftsleitung von Genting Group und Crystal Cruises die Projekte mit der Lloyd Werft und die Zukunftspläne der Crystal Cruises vorstellen.
Zitat Ende

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RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#19 von Lola2 , 27.07.2015 06:50

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1175267.html

Zitat

Malaysier steigen bei Lloyd-Werft ein
27.07.2015 0 Kommentare

Die Lloyd-Werft ist ein großes Stück Bremen. Entstanden aus dem Norddeutschen Lloyd gehörte sie später zum Vulkankonzern und war insolvent, als die „Pride of America“ bei einem Sturm kurz vor der Auslieferung sank. Vor wenigen Tagen gab es die Botschaft, dass ein Kreuzfahrtkonzern fünf Schiffe bestellt. Doch das ist nicht alles: Das Unternehmen aus Malaysia beteiligt sich am Lloyd und will die Kreuzfahrt-Baubranche revolutionieren. Unser Bild zeigt eine vom Lloyd gebaute „Bremen“ 1929.
Zitat Ende

Auf Seite 2 findet man einen Kommentar von Volker Kölling
Auf Seite 3 - einen ausführlichen Bericht kann man dort lesen.

-einen Link kann ich leider nicht finden.

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RE: bremische Häfen - Kaiserschleuse Bremerhaven - "altes Gelände der Rickmerswerft- Rotorblätter - Nordseewerke Emden

#20 von Lola2 , 30.07.2015 13:20

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen...id,1177434.html
Zitat

Arbeitnehmervertreter: Gute Auslastung
Aufbruchstimmung auf der Lloyd-Werft
Volker Kölling 30.07.2015 0 Kommentare

Kommt der Großauftrag über fünf Kreuzfahrtschiffe mit der Firmenbeteiligung der asiatischen Investoren, ist das eine Riesenchance für die Lloyd-Werft und Bremerhaven. Darin ist sich der Betriebsratsvorsitzende der Werft, Daniel Müller, mit Bremerhavens IG-Metall-Chef Karsten Behrenwald und Arbeitsmarkt-Stadtrat Klaus Rosche (SPD) einig. Die neue Motivation der Mitarbeiter auf der Werft erinnert jedenfalls schon an beste Zeiten.

Der Beitrag klärt weiter auf:

Es gehe in der Stadt nun darum, mehr Wohnraum im Bereich von Einfamilienhäusern und renovierten Mehrfamilienhäusern etwa im historischen Lehe anzubieten: „Wenn wir jetzt junge Ingenieure mit ihren Familien in die Stadt holen wollen, dann müssen die hier wohnen und nicht in Langen, Schiffdorf oder Loxstedt.“ Der Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte habe ohnehin längst eingesetzt, so die Beobachtung des Gewerkschafters: „Wir sind mit den Arbeitnehmern schon jetzt in einer vollkommen anderen Verhandlungsposition im Vergleich zu vor zwanzig Jahren in der Vulkankrise.“ Den heutigen Lloyd-Werft-Hauptanteilseigner Dieter Petram kenne Behrenwald noch aus seiner Zeit als Personalverleiher: „Und dann übernahm er MWB und dann den Lloyd. Und Stück für Stück hat er sich schließlich doch den geltenden Normen angepasst und zahlt heute ja auch nach Tarif.“

Wobei im Raum steht, ob Petram nach Abschluss des Geschäftes überhaupt noch der starke Mann auf der Lloyd-Werft ist. Betriebsratschef Müller tippt eher auf eine 70-prozentige Beteiligung der Genting Group mit Sitz in Hongkong: „Sie wollen ja ein gewichtiges Wort mitreden, wie das auch Herr Petram gesagt hat. Das wird auf der Werft unter den Leuten natürlich umstritten diskutiert. Aber ich beruhige immer, dass es die Grundzusicherung gibt, uns nicht ins operative Geschäft hineinzuregieren.“
Zitat Ende

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"Genting greift nach Lloyd-Werft"

#21 von Lola2 , 08.12.2015 23:00

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1268165.html

Zitat

Komplette Übernahme noch unklar
Genting greift nach Lloyd-Werft
STEFAN LAKEBAND 07.12.2015 0 Kommentare

Bei der Lloyd-Werft in Bremerhaven könnte ein Besitzerwechsel bevor stehen. Ganz sicher ist er aber noch nicht. Am Wochenende war bekannt geworden, dass die malaysische Genting Group, die im Sommer mit 70 Prozent bei der Betreibergesellschaft des Schiffsbauers eingestiegen ist, die Werft ganz übernehmen will. Dieter Petram, der die restlichen 30 Prozent besitzt, sprach lediglich davon, dass die Komplettübernahme eine Option sei. Ob und wann Genting die Anteile von Petram übernimmt, sei noch gar nicht klar. Das meldet Radio Bremen.

Der Beitrag endet mit folgender Info:
Im Sommer hat die Genting Group 70 Prozent der Lloyd-Werft Bremerhaven AG übernommen. „Wir haben mit der Lloyd-Werft schon in der Vergangenheit zusammen gearbeitet und werden diese Partnerschaft nun intensivieren,“ sagte Genting-Vorstand Tan Sri Lim Kok Thay im September und stellte auf Nachfrage in Aussicht, aus der kleinen, aber schönen Werft eine große mit einer echten Rolle in der Industrie zu machen.
Zitat Ende

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RE: "Genting greift nach Lloyd-Werft"

#22 von Lola2 , 08.12.2015 23:38

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersach...d,lloyd134.html

...noch ein interessanter Beitrag vom NDR.
Zitat
Kreuzfahrtbau-Branche auf Erfolgswelle

Während es andere Schiffbau-Branchen zum Teil schwer haben, schwimmen die Kreuzfahrtschiff-Bauer weiter auf der Erfolgswelle. Die Jobs in Bremerhaven scheinen bis auf Weiteres gesichert und auch die Meyer Werft in Papenburg ist "bis weit ins Jahr 2020" ausgebucht, wie Sprecher Peter Hackmann NDR.de am Dienstag noch einmal bestätigte. Der Auftrag für Bremerhaven sei eine große Herausforderung, aber auch "ein starkes Signal für die Werft und den Standort", sagte der Geschäftsführer der IG Metall Bremerhaven, Karsten Behrenwald. Sollte die Abwicklung des Großauftrags aus den USA gut laufen, hat die Lloyd Werft nach Ansicht von Branchenkennern gute Karten für weltweite Folgeaufträge.
Zitat Ende

Die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt.. 13 Bilder kann man aufrufen. Das längste Schiff ist 362 m lang und 225.282 Bruttoraumzahl.

Übrigens von den Neubauaufträgen der US amerikanischen Reederei Chrystal Cruiser, die zum malaysischen Mutterkonzern Genting Group gehört, soll im Jahr 2018 bereits das 1.Schiff fertiggestellt sein.

Nachdem nun die Lloyd-Werft bis dato zu 70% dem Genting Konzern gehört wird man sich bestimmt auch schon Gedanken gemacht haben ob Bremerhaven zukünftig in der Touristikbranche der Kreuzfahrten eine Rolle spielt?

Gibt es überhaupt eine entsprechende Kaje für diese riesigen schwimmenden Hotels?

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"altes Gelände der Rickmers-Werft"

#23 von Lola2 , 08.12.2015 23:54

http://www.weser-kurier.de/bremen_artike...id,1225847.html


15 Wohnhäuser für Bremerhaven
Neubauten auf altem Rickmers-Werft-Gelände
Frank Miener 09.10.2015 2 Kommentare

Wohnen am Wasser, direkt gegenüber des Arbeitsamts: Das können bald bis zu 15 Familien auf dem ehemaligen Gelände der historischen Rickmers-Werft. Dort sollen auf 5100 Quadratmetern Einfamilienhäuser entstehen.
Zitat Ende


Es gab noch ein Bauprojekt "auf dem alten Gelände der Rickmers-Werft" das mit Fördergelder gebaut wurde:

"Die Gründung des Kompetenzzentrums Rotorblatt wurde aus dem Ziel-2-Programm 2000 – 2006 gefördert. Hierzu wurde eine Halle auf dem alten Gelände der Rickmerswerft hergerichtet und mit Prüfständen ausgestattet. "

...das Projekt wurde von Bremen mit öffentlichen Geldern gefördert:
Wirkungsgebiet: Umsetzungsort: Volumen insgesamt (EFRE-Programm): davon öffentliche Mittel: darunter EFRE-Mittel:
Bremerhaven Bremerhaven 7.000.000€ 7.000.000€ 2.750.000€

Handelt es sich eigentlich um das gleiche Gelände wie das Bauvorhaben der 15 Wohnhäuser?
Was befindet sich jetzt in der Halle?

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" Jade-Weser-Port auf gutem Weg"

#24 von Lola3 , 17.02.2017 08:40

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1551743.html

Zitat

Bremen
Jade-Weser-Port auf gutem Weg
Florian Schwiegershausen 17.02.2017 0 Kommentare

Wilhelmshaven. Welcher Hafen hat die besseren Hinterlandverbindungen – Hamburg oder Wilhelmshaven? Als vor einer Woche das Bundesverwaltungsgericht sein Urteil zur Elbvertiefung verkündete, kochten die Gemüter hoch. Erst bezeichnete der Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg, Hans-Jörg Schmidt-Trenz, die Hinterlandverbindungen vom Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven als schlecht. Daraufhin meldete sich sofort Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD), gebürtiger Wilhelmshavener. Er sagte zu der Kritik aus Hamburg, sie sei „schlichtweg falsch“.
Zitat Ende

..zum besseren Verständnis bitte dazu Post 1 (Eingangspost) lesen.

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"Neuer Liniendienst für Jade-Weser-Port"

#25 von Lola3 , 21.02.2017 19:43

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1554203.html

Zitat

"Neuer Liniendienst für Jade-Weser-Port
Peter Hanuschke 21.02.2017

Wilhelmshaven. Noch ist der Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven von seiner jährlich maximal möglichen Umschlagkapazität entfernt, dennoch gibt es für Deutschlands einzigen Tiefwasserhafen gute Nachrichten: Ein neuer Liniendienst der französischen Reederei CMA CGM nach Asien wird ab Mai den Jade-Weser-Port in seinen Fahrplan aufnehmen. Das bestätigte das niedersächsische Wirtschaftsministerium dem NDR. Der Hafen wird damit demnächst von insgesamt acht Reedereien angesteuert. 2015 wurden im Jade-Weser-Port etwa 400 000 Standardcontainer (TEU) umgeschlagen. Ausgelegt ist der 2012 eröffnete Hafen für 2,7 Millionen TEU. Die Zahlen für 2016 werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. Der etwa eine Milliarde Euro teure Hafen ist ein Gemeinschaftsprojekt von Niedersachsen und Bremen. Durch den neuen Liniendienst wird für Speditionen auch das Angebot fürs Verladen von Fracht größer. Denn zu CMA CGM gehören in der sogenannten Ocean Alliance auch noch die Reedereien Cosco aus China, Evergreen aus Taiwan und OOCL aus den USA. Bisher wurde der Hafen vor allem von der dänischen Reederei Maersk und MSC aus der Schweiz genutzt.
Zitat Ende

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Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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