Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

..was geschieht eigentlich mit der Kohleasche vom Kraftwerk Farge?

#1 von Lola2 , 03.01.2015 14:44

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RE: ..was geschieht eigentlich mit der Kohleasche vom Kraftwerk Farge?

#2 von Gast ( Gast ) , 04.01.2015 12:05

Aschendeponie am Kraftwerk Farge: Eine never ending story?
Illegale Aschendeponie am Kraftwerk Farge bis heute ungeklärt
Die Ablagerungen in den Farger „Feuchtwiesen“ zwischen den Straßen „Wilhelmshavener Straße“, „Fargerstraße“, „Witteborg“ und „ Berner Fährweg“ wurden vom Betreiber des Kohlekraftwerkes in Farge ohne Betriebsgenehmigung, somit illegal Anfang der 1970er Jahre begonnen.
Jeder Bremer Bürger, der seinen Abfall vor der eigenen Haustür vergräbt, wird wegen unerlaubter Abfallbeseitigung zu Recht angeklagt und mit Sicherheit auch hart verurteilt. Die Industrie darf in Bremen mit einem nachsichtigen Verhalten seitens der Behörden rechnen, denn vor dem Gesetz sind alle gleich? Bis heute ist keine Veränderung des Deponie-Geländes sichtbar!
http://berlinermanni.typepad.com/blog/20...hendeponie.html
http://bremen-nord.jimdo.com/petition-zu...raftwerk-farge/
Petition Aschendeponie
https://petition.bremische-buergerschaft...hstring=&pID=45
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaftsgesetz
Aschedeponie in Farge
http://kraftwerkfarge.wordpress.com/category/aschedeponie/
Aschendeponie-Info http://bremen-vegesack.blogspot.de/p/asc...aftwerk-in.html
Websuche Aschendeponie Farge
https://www.soseek.org/search/Aschendepo...k%2520farge/web
Emissionen Kraftwerk Farge:
http://www.thru.de/search/?c=search&a=de...et=%22_blank%22
Kohlekraftwerk Farge: Flugasche-Deponie in Eggestedt wird stillgelegt
http://www.weser-kurier.de/region/die-no...id,1015270.html
Das Ende der Kohleverbrennung: Steuerzahler müssen zahlen
http://umweltfairaendern.de/2014/11/taum.../#comment-13624

Gast

RE: ..was geschieht eigentlich mit der Kohleasche vom Kraftwerk Farge?

#3 von Lola2 , 05.02.2015 12:07

...Hallo Gast-User,

..Habe gerade gesehen, dass Ihr Thema aufgegriffen wurde und als Bürgerantrag an den Blumenthal Beirat geschickt wurde.

Wenn Sie Ortsamt Bremen-Blumenthal Beirat aufrufen - ganz unten auf Inhalt klicken - dann erscheint eine Seite mit allen Angaben wie Daten
über Sitzungen- Protokolle u.s.w. und ziemlich weit unten - klicken Sie dann "Aktuelle Anträge an und dort finden Sie Ihr Thema.


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zuletzt bearbeitet 05.02.2015 | Top

RE: ..was geschieht eigentlich mit der Kohleasche vom Kraftwerk Farge?

#4 von Gast-User ( Gast ) , 05.02.2015 16:56

Danke Lola2

Habe mir die Deponiefläche vor einigen Tagen noch einmal angeschaut, keine aktiven Veränderungen vor Ort, keine Beschilderung, keine Umzäunung, nichts!
Soll hier wieder etwas vertuscht oder verharmlost werden?
In Sachen Tanklager kennt nun jeder Interessierte die Vorgehensweise der zuständigen Bremer Behörden.
Der gleiche Verursacher betreibt eine ähnliche Deponie in Schwanewede/Eggestedt, die jetzt mit erheblichem Aufwand und Kosten geschlossen werden soll.
Link Schließung der Aschendeponie Eggestedt: http://www.weser-kurier.de/region/die-no...id,1015270.html

MfG
Gast

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RE: ..was geschieht eigentlich mit der Kohleasche vom Kraftwerk Farge?

#5 von Lola2 , 08.02.2015 07:38

...bevor der Bürgerantrag von der Seite des OA verschwunden ist, habe ich ihn - mit Erlaubnis der Antragstellerin-kopiert und stelle ihn wie folgt ein:


Bremen, den 4. Febr. 2015

B ü r g e r a n t r a g

https://petition.bremische-buergerschaft...6_54dd18194.pdf
Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses der Stadtbürgerschaft vom 30. November 2010 (Drs. 17/673S)
Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären, weil sie nicht abhilfefähig sind: Eingabe Nr.: S 17/276
Gegenstand: Beschwerdeüber eine Aschedeponie und ein Kohlelager


Sehr geehrte Damen und Herren vom Beirat Blumenthal,

durch Zufall hatte ich die Möglichkeit die Begründung des Petitionsausschusses zur o.a. Petition des Herrn XXXX zu lesen und dazu hätte ich einige Fragen.

Ich bitte den Beirat Blumenthal beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr folgende Fragen zu klären:...

...Wurde die Aschedeponie nach dem Kreislaufwirtschafts-und Abfallgesetz formell stillgelegt?...

....Wurden die Forderungen gegenüber dem Betreiber der Aschedeponie durchgesetzt?

Der Beirat wird gebeten hierzu Aufzeichnungen vom Senator anzufordern....

.....Desweiteren wird der Beirat gebeten vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Aufzeichnungen der „umfangreichen Boden
-und Grundwasseruntersuchungen anzufordern,“ob und mit welchen Stoffen Boden und Grundwasser kontaminiert sind.

Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr schreibt in der Abschlusserklärung „weil der Behörde wenig über das Deponieverhalten und den Deponieaufbau bekannt ist“.....

Der Beirat möge bitte dem Senator den Vorschlag unterbreiten sich beim Geologischen Dienst Bremen.....
https://www.gdfb.d<https://www.gdfb.d/>; sachkundig zu machen.
Dort verfügt man über eine umfangreiche Datenbank über durchgeführte Bohrungen.

Alle Bohrdaten in Bremen Nord sind bereits im„Sep 3 Verfahren“erfasst.
Es wird dazu erläutert, wer Eigentümer der Bohrung war und welchen Zweck sie hatte.

Meine Frage an den Beirat ist, den Umweltsenator zu bitten, dass er von dem Eigentümer der Bohrungen zur Erkundung der LAG ( Lagerstätten) die ermittelten Daten freigibt.

Desweiteren bitte ich um Auskunft ob die Aschedeponie den gesetzlichen Vorschriften entsprach und von wann die Betriebsgenehmigung war?

Mit freundlichen Grüßen


http://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaftsgesetz
https://www.gdfb.de/pdf/C39468303_L20.pdf

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"kontaminiertes Gebiet" - Kohlenwasserstoffe u.a.

#6 von Lola2 , 09.02.2015 09:51

Ausweitung des betroffenen Wohngebietes

..ich verweise auf den o.a. Thread und auf den Beitrag Nr. 3, von einem Gast, da ist von dem Sinken des Grundwasserspiegels die Rede.

Gleichzeitig möchte ich einfach nur mal so auf folgenden Beitrag hinweisen:
"Bergbau" mitten in der Stadt

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"zum Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses der Stadtbürgerschaft vom 30. November 2010 (Drs. 17/673S)

#7 von Lola2 , 15.02.2015 04:34

...der Bürgerantrag wurde auf die Tagesordnung der Beiratssitzung zum 9.3.2015 eingestellt.


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zuletzt bearbeitet 15.02.2015 | Top

RE: "zum Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses der Stadtbürgerschaft vom 30. November 2010 (Drs. 17/673S)

#8 von Lola2 , 09.03.2015 22:36

...der Beirat ist nicht zuständig und hat der Antragstellerin den Rat gegeben sich direkt an den Senator für Umwelt, Bau, Verkehr zu wenden.

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RE: "zum Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses der Stadtbürgerschaft vom 30. November 2010 (Drs. 17/673S)

#9 von Lola2 , 11.03.2015 09:23


.....heute habe ich mit Spannung "Die Norddeutsche" aufgeschlagen in der Hoffnung wenigstens eine Zeile über die "Aschedeponie" und

der Petition eines Farger Bürgers aus dem Jahr 2010 zu lesen.


Leider Fehlanzeige!

So wenig Beachtung wie die Petition damals fand, so wenig Beachtung findet sie heute, vor allem
auch leider in der Kommunalpolitik. Die Bürger bewegt bzw. beunruhigt diese Aschedeponie nach wie vor.


"Die Netzfrauen " haben einen Vorgang aus den USA recherchiert, den ich an dieser Stelle nochmal einstelle, in der Hoffnung, dass verantwortungsvolle Politiker vor Ort sich dieser Angelegenheit vielleicht doch annehmen und sich mit dem Vorgang "Aschedeponie"
etwas näher beschäftigen.
http://netzfrauen.org/2014/02/09/bei-der...eschieht-damit/



.......
Im Jahr 2006 wurde eine interessante und übersichtliche Broschüre vom damaligen Umweltsenator Ronald-Mike Neumeyer herausgegeben: ww.umwelt.bremen.de/sixcms/media.php/13/Bericht_komplett_06-12-07.pdf#page=17&zoom=auto,0,365

.........

http://de.wikipedia.org/wiki/Asche
Über die Zusammensetzung der Asche aus einem Kraftwerk kann man hier Infos erhalten
Zitat
Umweltgefahren

Stein- sowie Braunkohle enthält fast immer auch Spuren der radioaktiven Elemente Uran, Thorium und Radium. Der Gehalt liegt je nach Lagerstätte meist zwischen wenigen ppm und 80 ppm, europäische Stein- oder Braunkohle enthält etwa 80–135 ppm Uran.[3] Da weltweit etwa 7800 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr in Kohlekraftwerken verbrannt werden, schätzt man den Gesamtausstoß auf 10.000 Tonnen Uran und 25.000 Tonnen Thorium, der zum großen Teil in der Asche enthalten ist.

Zwischen 1960 und 1970 wurden in den USA etwa 1100 Tonnen Uran aus Kohleasche gewonnen. 2007 beauftragte die chinesische National Nuclear Corp die kanadische Firma Sparton Resources in Zusammenarbeit mit dem Beijing No. 5 Testing Institute Versuche durchzuführen, Uran aus der Asche des Kohlekraftwerks Xiaolongtang in der Provinz Yunnan zu gewinnen. Der Urangehalt der Asche aus diesem Kraftwerk liegt mit durchschnittlich 210 ppm Uran (0,021 % U) über dem Urangehalt mancher Uranerze.[4]
Ätzende Wirkung auf einige Metalle

Die mittelstark basisch wirkende Wässrige Lösung von Asche ist in der Lage, Aluminium und andere laugenunbeständige Metalle unter Wasserstoffbildung aufzulösen. Dies sollte bei der Lagerung und Verarbeitung von Asche beachtet werden.
Zitat Ende




"Chemikalien in Blumenthal u.Ortsteilen - Erdreich/Grundwasser"
https://www.soseek.org/search/Aschendepo...k%2520farge/web

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"Aschedeponie in Farge"

#10 von Lola2 , 14.04.2015 18:48

http://proteus.ad-hoc-news.de:9000/osnab...e/News/39931174

Zitat
Osnabrück (ots) - Zehntausende Tonnen Altlasten der Erdölförderung in Niedersachsen müssen wieder ausgegraben werden GDF Suez plant Räumung zweier Ölschlamm-Deponien - 81 000 Kubikmeter kontaminierte Erde Osnabrück - Mehrere zehntausend Tonnen Altlasten der Erdölförderung im Emsland müssen in den nächsten Monaten wieder ausgegraben werden
04.11.14 | 05:15 Uhr | 17 mal gelesen | presseportal.de
Zitat Ende

http://www.weser-kurier.de/region/die-no...id,1015270.html
Zitat
Betreiber Eon braucht Anlage nicht mehr
Flugasche-Deponie in Eggestedt wird stillgelegt
Gabriela Keller 17.12.2014 0 Kommentare

Die Tage der Flugasche-Deponie in Eggestedt sind gezählt. Der Betreiber, die Eon Kraftwerke GmbH, will die Anlage endgültig stilllegen. Ein Teil der Deponie ist bereits in den vergangenen Jahren rekultiviert worden.
Jetzt wird der letzte Bereich der Lagerstätte dichtgemacht. Derzeit laufen Sicherungsmaßnahmen.

Wie ein lang gestreckter sanfter Hügel zieht sie sich durch die Landschaft. Abgeschirmt durch einen Zaun ringsherum und ein großes Tor an der Ortsstraße, liegt sie etwas versteckt hinter Bäumen zwischen der Landesstraße 149 und der Ortsstraße: die Flugasche-Deponie in Eggestedt. 26 Jahre lang wurden hier Verbrennungsrückstände aus dem Kraftwerk Farge abgeladen. Bis 2002

...es heißt in dem Bericht weiter: Deponie großteils gesichert

33.700 Quadratmeter groß ist die Deponiefläche. Ein Großteil davon ist bereits gesichert. „26.500 Quadratmeter wurden in zwei früheren Bauabschnitten abgedichtet“, so Bülles. Ein Deponiebereich wurde 1999 abgedichtet und rekultiviert, ein weiterer im Jahre 2001. Jetzt kommen im dritten und letzten Abschnitt die restlichen 7.200 Quadratmeter Deponiefläche unter die Haube.

..

Betreiber Eon braucht Anlage nicht mehr
Flugasche-Deponie in Eggestedt wird stillgelegt
Gabriela Keller 17.12.2014 0 Kommentare

Die Tage der Flugasche-Deponie in Eggestedt sind gezählt. Der Betreiber, die Eon Kraftwerke GmbH, will die Anlage endgültig stilllegen. Ein Teil der Deponie ist bereits in den vergangenen Jahren rekultiviert worden.
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Deponie Eggestedt Flugasche gke © Gabriela Keller
Ein großes Schild am Eingangstor zur Deponie an der Ortsstraße in Eggestedt kündet von den Sicherungsmaßnahmen auf dem Gelände. Die Lagerstätte für Flugasche wird 2015 stillgelegt. GKE· (Gabriela Keller)

Jetzt wird der letzte Bereich der Lagerstätte dichtgemacht. Derzeit laufen Sicherungsmaßnahmen.

Wie ein lang gestreckter sanfter Hügel zieht sie sich durch die Landschaft. Abgeschirmt durch einen Zaun ringsherum und ein großes Tor an der Ortsstraße, liegt sie etwas versteckt hinter Bäumen zwischen der Landesstraße 149 und der Ortsstraße: die Flugasche-Deponie in Eggestedt. 26 Jahre lang wurden hier Verbrennungsrückstände aus dem Kraftwerk Farge abgeladen. Bis 2002

Seitdem diente die Anlage nur noch als Reserve-Lagerstätte. Doch damit ist nun auch Schluss. Die Eon Kraftwerke GmbH als Betreiber gibt die Deponie auf. „Die Deponie wird stillgelegt. Dafür muss sie gesichert werden“, erklärt Nicolai Bülles. Der Ingenieur aus dem Eon-Kraftwerk Wilhelmshaven trägt als Projektleiter dafür die Verantwortung.

Sichern heißt abdichten

Sichern heißt in diesem Fall: Die Deponie-Oberfläche muss abgedichtet werden, damit Regenwasser nicht in den Deponiekörper eindringen und dort Schadstoffe ins Grundwasser auswaschen kann. Die Abdichtung muss man sich so vorstellen: Über die Flugasche wird eine Decke aus mehreren Schichten gelegt. „Mehrkomponenten-Dichtungssystem“ heißt das im Fachjargon.

Projektleiter Bülles erklärt den Aufbau: „Auf eine 30 Zentimeter dicke Trag- und Ausgleichsschicht kommt ein Schutzvlies, darauf eine 2,5 Millimeter starke Kunststoff-Dichtungsbahn. Darüber wird eine Drainagematte gelegt. Den Abschluss bildet eine 1,10 Meter starke Bodenschicht, die bepflanzt wird.“

Deponie großteils gesichert

33.700 Quadratmeter groß ist die Deponiefläche. Ein Großteil davon ist bereits gesichert. „26.500 Quadratmeter wurden in zwei früheren Bauabschnitten abgedichtet“, so Bülles. Ein Deponiebereich wurde 1999 abgedichtet und rekultiviert, ein weiterer im Jahre 2001. Jetzt kommen im dritten und letzten Abschnitt die restlichen 7.200 Quadratmeter Deponiefläche unter die Haube.

In den vergangenen zwölf Jahren war die Fläche von einer Kunststofffolie abgedeckt. Die sogenannte temporäre Abdeckung sollte zum einen verhindern, dass Flugasche vom Winde verweht wird, wie es Ende der 1990er-Jahre mal geschah. Damals regnete in Eggestedt Asche vom Himmel. Zum anderen wollte sich Eon auch die Möglichkeit offenhalten, den Rest der Deponie bei Bedarf zu verfüllen.

Rund 1,5 Millionen Kosten

Tatsächlich ist in Eggestedt in den vergangenen zwölf Jahren aber keine einzige Tonne Flugasche mehr abgeladen worden. „Eingelagert wurde hier von 1976 bis 2002 ausschließlich Flug- und Grobasche aus dem Kraftwerk Farge“, weiß Bülles. Nach seinen Angaben insgesamt etwa 235.000 Tonnen. Die Deponie sei damit zu etwa 70 Prozent verfüllt. Für mehr Asche wäre also noch Platz, doch Eon braucht die Deponie nicht mehr.

Das Kraftwerk Farge gehört nicht mehr zum Konzern. Außerdem lässt sich Flugasche aus der Steinkohle-Verbrennung heute gut verkaufen: Sie ist ein begehrter Zusatzstoff in der Betonindustrie.

Mitte 2015 sollen die Arbeiten auf der Lagerstätte in Eggestedt abgeschlossen sein. Dann sollen auf der abgedichteten Oberfläche auch schon die ersten Gräser sprießen. Rund 1,5 Millionen Euro investiert der Energiekonzern nach den Worten des Projektleiters in die Sicherung der Eggestedter Deponie. Dazu gehört auch der Bau von zwei neuen Beobachtungsbrunnen.

Elf Beobachtungsbrunnen

Elf davon gibt es schon auf dem Gelände. Über die Brunnen werden zwei Mal im Jahr Grundwasser-Proben gezogen. „Sollte es zu Lecks in der Abdichtung kommen und zu Auswaschungen von Schadstoffen, können wir das über die Grundwasser-Untersuchungen feststellen.“

Die Brunnenproben sind Teil eines Nachsorgeplanes, den Eon in Abstimmung mit dem Gewerbeaufsichtsamt in Lüneburg durchführen muss. Rund 30 Jahre lang, so lange dauert die Nachsorgephase laut Bülles, muss der Betreiber sicherstellen, dass von der stillgelegten Deponie keine Gefahren für Grundwasser und Menschen ausgehen.
Zitat Ende

Unverständlich für mich ist, dass der Blumenthaler Beirat sich für die Aschedeponie sozusagen vor den Toren des Kraftwerks Farge nicht zuständig fühlt.
Auf der Aschedeponie in Eggestedt gibt es elf Beobachtungsbrunnen wie uns der WK-Artikel aufklärt:

"Elf davon gibt es schon auf dem Gelände. Über die Brunnen werden zwei Mal im Jahr Grundwasser-Proben gezogen. „Sollte es zu Lecks in der Abdichtung kommen und zu Auswaschungen von Schadstoffen, können wir das über die Grundwasser-Untersuchungen feststellen.“

Wieviel Beobachtungsbrunnen gibt es in Farge?
Wurde die Deponie gesichert oder nicht?
30 Jahre gilt die Nachsorgepflicht für den Betreiber um sicherzustellen, dass keine Gefahr von der Deponie für das Grundwasser und den Menschen ausgeht.


In den anderen Bundesländern kümmern sich GDF Suez sowie EON um die stillgelegten Deponien.
Warum gibt es für die Deponie in Farge keine Antwort und warum fühlt sich der Beirat nicht zuständig das Thema zu verfolgen?


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zuletzt bearbeitet 14.04.2015 | Top

RE: "Aschedeponie in Farge"

#11 von Lola2 , 16.04.2015 08:30

https://www.soseek.org/search/Aschendepo...k%2520farge/web

Die Ablehnung des Bürgerantrags ist unverständlich.

Zählt Farge für die Kommunalpolitiker nicht mehr zum Blumenthaler Beirat?

Warum fühlen sich die Kommunalpolitiker aus Farge im Blumenthaler Beirat, die vom Bürger gewählt wurden, nicht zuständig Recherchen über die Aschedeponie anzustellen, in dem sie ihrer Aufgabe gerecht würden als Vertreter der Bürger zu handeln?


Glaubt auch nur ein Bürgervertreter wirklich, dass den Bewohnern in Farge die Umwelt in ihrem eigenen Wohnumfeld egal ist?

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RE: "Aschedeponie in Farge"

#12 von Lola2 , 16.04.2015 08:47

http://berlinermanni.typepad.com/blog/20...hendeponie.html

Zitat
Öffentliche Petitionen des Bundeslandes Bremen - Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft-Petition zur Aschendeponie am Kraftwerk in Bremen-Farge

https://www.google.com/maps/d/viewer?t=h...pA.k5PdcJdqndQA
Zitat
Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6
m Außenbereich des Kraftwerkes wurde Kraftwerksasche in einer gewaltigen Ausdehnung vergraben ( 850 000 Tonnen). Dies ist eine erhebliche Belastung für Boden, Luft und Wasser, Flora und Fauna, da die Asche giftige Schwermetalle enthält.
Dafür kaufte man die entsprechenden Feuchtwiesengebiete, kofferte diese tiefgründig aus (bis 3m tief) und verfüllte dann die Fläche mit der anfallenden Asche.
Eine dünne Mutterbodenschicht deckte das ganze ab und anschließend wurde Gras eingesät.
m Außenbereich des Kraftwerkes wurde Kraftwerksasche in einer gewaltigen Ausdehnung vergraben ( 850 000 Tonnen). Dies ist eine erhebliche Belastung für Boden, Luft und Wasser, Flora und Fauna, da die Asche giftige Schwermetalle enthält.
Dafür kaufte man die entsprechenden Feuchtwiesengebiete, kofferte diese tiefgründig aus (bis 3m tief) und verfüllte dann die Fläche mit der anfallenden Asche.
Eine dünne Mutterbodenschicht deckte das ganze ab und anschließend wurde Gras eingesät.
Zitat Ende

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RE: "Aschedeponie in Farge"

#13 von Lola2 , 16.04.2015 08:50

https://petition.bremische-buergerschaft...hstring=&pID=45

Zitat

An den

Petitionsausschuss der
Bremischen Bürgerschaft


Sehr geehrte Damen und Herren,

Petition zur
Aschedeponie am Kraftwerk in Bremen-Farge
( siehe Karte und Lageplan unten)

Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa möge prüfen und erklären,
• ob die Aschedeponie in Bremen-Farge ( siehe Karte und Lageplan) auf der Grundlage einer gültigen Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis betrieben wird,
• ob die Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis geltendem EU-Recht entspricht
• ob ein Umweltverträglichkeits-Gutachten vorliegt
• ob ein Verbleib der Aschedeponie gegen geltendes EU-Recht verstößt,
• welche Auswirkung die Aschedeponie auf die Gesundheit der Bevölkerung hat, gibt es entsprechende Gutachten
• welche Auswirkung die Aschedeponie auf Boden, Luft und Wasser, Grundwasser, Flora und Fauna hat, gibt es entsprechende Gutachten
• welche Emissionen gehen von der Aschedeponie aus,
• werden die in § 5 BImSchG genannten Anforderungen an das Schutzniveau für die Umwelt eingehalten
• ist die Aschedeponie vereinbar mit der Richtlinie 2008/1/EG des Rates vom 29.01.2008, Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
• ist eine Sanierung angeordnet oder geplant
• wer trägt die Kosten einer Sanierung
• welche Sofortmaßnahmen werden notwendig und angeordnet
• werden juristische, gerichtliche Konsequenzen geprüft

Begründung:

Ende der 60 ger Jahre baut das Kraftwerk Farge einen neuen Block.
Die anfallende Asche wurde direkt vor dem Werkstor in den ehemaligen Farger Feuchtwiesen deponiert.
Dafür kaufte man die entsprechenden Feuchtwiesengebiete, kofferte diese tiefgründig aus (bis 3m tief) und verfüllte dann die Fläche mit der anfallenden Asche.
Eine dünne Mutterbodenschicht deckte das ganze ab und anschließend wurde Gras eingesät.
Das in Farge anfallende Niederschlagswasser, das seit tausenden von Jahren Richtung Weser floss, trifft jetzt auf eine unüberwindbare Barriere aus Kraftwerksasche.
Das Wasser staut sich vor dieser Barriere, weil es nicht abfließen kann und es kommt zu einer Vernässung und Versumpfung im Bereich Witteborg/Farger Straße.
Unsere Keller und damit auch unsere Häuser bekommen, bei starken Niederschlägen und steigenden Grundwasserständen, zunehmend Schäden durch Feuchtigkeit.
In der Vergangenheit gab es in dem o.g. Bereich keine feuchten Keller.
Dies ist ein Phänomen der letzten 35 Jahre.


Im Außenbereich des Kraftwerkes wurde Kraftwerksasche in einer gewaltigen Ausdehnung vergraben (850 000 Tonnen). Dies ist eine erhebliche Belastung für Boden, Luft und Wasser, Flora und Fauna, da die Asche giftige Schwermetalle enthält!
Giftige Schwermetalle
Schwermetalle sind im Allgemeinen giftig. Wenn sie mit schwach saurem Wasser in Berührung kommen (z.B. Regenwasser mit Kohlendioxid / Kohlensäure), gehen sie in Lösung über und können vom Wasser fortgeschwemmt werden. In Wasser gelöst können sie über die Nahrungskette auch gut vom Körper aufgenommen werden.

Quelle: Regierungspräsidium Darmstadt
Abt. Arbeitsschutz und Umwelt Frankfurt
Gutleutstr. 114 (Gebäude A)
60327 Frankfurt am Main

Mit freundlichen Grüßen
xxxxxx

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RE: "Aschedeponie in Farge"

#14 von Lola2 , 16.04.2015 08:59

http://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaftsgesetz

Zitat

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist das zentrale Bundesgesetz des deutschen Abfallrechts. Zweck des Gesetzes ist es, die Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu fördern und den Schutz von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abfällen sicherzustellen sowie insbesondere das Recycling und die sonstige stoffliche Verwertung von Abfällen zu fördern.
Zitat Ende

Durch Anklicken des Links kann man den gesamten Text sehr übersichtlich lesen. Das wird auch den Kommunalpolitikern zumutbar sein, denn schließlich leben sie hier auch!

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RE: "Aschedeponie in Farge" ..so vergeht eine Wahl nach der anderen...

#15 von Lola2 , 16.04.2015 09:09

https://kraftwerkfarge.wordpress.com/category/aschedeponie/

zusammengestellte Veröffentlichungen, die man mit dem o.a. Link aufrufen kann:

Zitat


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Bremen-Nord, 03.11.2009Offener Brief An den Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa An die politisch aktiven Bürger in Bremen-Nord Betrifft: Erneuter Störfall im Kohlekraftwerk Bremen-Farge, am Dienstag, 03.11.2009, um 2.10 Uhr – 2.29 Uhr und um 2.52 Uhr. Verheerender … Weiterlesen →
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Ein erneuter Störfall im uralten Kohle-Kraftwerk in Bremen-Farge, riss die Bürger, mit einem ohrenbetäubenden Lärm, um 5.58 Uhr aus dem Schlaf.
Veröffentlicht am Oktober 27, 2010 von kraftwerkfarge

Offener Brief An alle Politischinteressierten. Sehr geehrte Damen und Herren, Bremen-Farge, 27.10.2009, 5.58 Uhr, ein erneuter Störfall im uralten Kohle-Kraftwerk in Bremen-Farge, riss die Bürger, mit einem ohrenbetäubenden Lärm, um 5.58 Uhr aus dem Schlaf. In diesem Zusammenhang wurde … Weiterlesen →
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