Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

RE: "Aschedeponie in Farge" ..so vergeht eine Wahl nach der anderen...

#16 von Lola2 , 16.04.2015 09:33

http://bremen-vegesack.blogspot.de/p/asc...aftwerk-in.html

Zitat

BREMEN - VEGESACK

Wir Bürger und Wähler in Bremen benötigen neue Ideen und Visionen, offene und ehrliche Politiker, bürgernahe und transparente Verwaltungen, soziale und gerechte Politik. Nur gemeinsam erreichen wir das Beste für Bremen. Nur ein neues Bündnis aufrichtiger und anständiger Bürger kann unsere Stadt Bremen in eine neue und sichere Zukunft führen!




Die Bürger in Bremen schließen sich dem freien Bürger – Netzwerk an!


Vom Spießbürger zum Wutbürger?


Die Bürger in Bremen sind frei, unabhängig und politisch interessiert, gehören aber keiner politischen Partei an, die Bürger unterliegen keiner unterordnenden Raison, die Bürger verfolgen keine wirtschaftlichen Interessen.

Die Bürger in Bremen wollen ihren Wohn- und Lebensraum Umwelt- und Menschen gerecht gestalten und wenden sich gegen jegliche Umweltverschmutzung und Zerstörung ihres Wohnumfeldes.

Die Bürger in Bremen organisieren sich über ein freies Bürger – Netzwerk ohne Statuten oder Verordnungen.

Die Bürger in Bremen sind basisdemokratisch und empfinden sich als außerparlamentarische Opposition.

Jeder Bürger kann mitarbeiten und auf Empfehlung ein Mitglied des Bürger – Netzwerkes werden.

Die Bürger in Bremen werden alles unterstützen, was den Menschen dient und alles bekämpfen, was der Natur schadet.


Die Bürger in Bremen stehen ein für:

Mehr Bürger – Engagement,

Mehr Demokratie,

Mehr Bürgerbeteiligung,

Mehr Volksentscheide,

Mehr Transparenz in Verwaltungen und Behörden,

Mehr bürgernahe Politiker, denn Ehrlichkeit und Verständnis setzen sich durch!

#Bremen – #Petition gegen #Umweltverschmutzung und #Grundwasservergiftung!

Beispiel:
Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

Zitat
Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.

In Bremen-Nord sterben überdurchschnittlich viele Bürger an Krebs und Herz- Kreislauferkrankungen als in vergleichbaren Bremer Stadtteilen.
Darauf weisen die Bürger in Bremen-Nord hin und fordern seit Jahren die zuständigen Behörden und die verantwortlichen Politiker auf, die ursächlichen und allseits bekannten Umwelt – und Gesundheit gefährdenden Emissionsquellen sofort zu schließen.
Speziell in den Nordbremer Ortsteilen Blumenthal, Rönnebeck, Farge, Rekum ist die Krebs-Sterberate mit 90 % eklatant hoch!
Zitat Ende

...weitere Themen kann man mit o.a. Link aufrufen...wie " Benzol vergiftet die Böden und das Grundwasser in Bremen - Nord! "

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RE: "Aschedeponie in Farge" ..so vergeht eine Wahl nach der anderen...

#17 von Lola2 , 16.04.2015 09:39

https://www.soseek.org/search/Aschendepo...k%2520farge/web
..hier kann man nochmal die einzelnen Themenbereiche aufrufen...


http://www.thru.de/search/?c=search&a=de...et=%22_blank%22

Freisetzung in die Luft ---Berichtsjahr 2012--

lt.o.a. Link

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RE: "Aschedeponie in Farge" ..so vergeht eine Wahl nach der anderen...

#18 von Lola2 , 16.04.2015 09:58

http://www.weser-kurier.de/region/die-no...id,1015270.html

Zitat
Betreiber Eon braucht Anlage nicht mehr
Flugasche-Deponie in Eggestedt wird stillgelegt
Gabriela Keller 17.12.2014 0 Kommentare

Die Tage der Flugasche-Deponie in Eggestedt sind gezählt. Der Betreiber, die Eon Kraftwerke GmbH, will die Anlage endgültig stilllegen. Ein Teil der Deponie ist bereits in den vergangenen Jahren rekultiviert worden.
Zitat Ende

..der Beitrag informiert auch darüber, dass " Die Deponie sei damit zu etwa 70 Prozent verfüllt. Für mehr Asche wäre also noch Platz, doch Eon braucht die Deponie nicht mehr."

Wäre es möglicherweise sinnvoll die Deponie zu 100% zu verfüllen? Bisher wurde sie nur zu 70% verfüllt. Es wäre also noch Platz für 30%, die man aus Farge nach Eggestedt verbringen könnte. Das Kraftwerk wird sicherlich Eücklagen gebildet haben, sodass es an einem finanziellen Engpass nicht scheitern muss. Ob man sich in dieser Richtung schon einmal Gedanken gemacht hat?

Es kann nicht bis zum St.Nimmerleinstag die Gefahr die offensichtlich von der Deponie in Farge ausgeht, ausgeblendet werden, oder?

In der Kommunalpolitik werden deshalb Bürgervertreter benötigt, die auch tatsächlich die Bürger vertreten wollen. Diese Frage sollte sich jeder Kommunalpolitiker ernsthaft stellen ob er tatsächlich dazu stehen kann.

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RE: "Aschedeponie in Farge" ..so vergeht eine Wahl nach der anderen...

#19 von Lola2 , 16.04.2015 10:10

Das Ende der Kohleverbrennung: Steuerzahler müssen zahlen...Zitat aus Beitrag 2---

http://umweltfairaendern.de/2014/11/taum.../#comment-13624

Ich wollte das Thema Aschedeponie etwas aktualisieren und habe jeden Link aus Beitrag Nr. 2 von dem Gast-User einzeln eingestellt, um es den Kommunalpolitikern die sich nicht zuständig fühlen den Bürgerantrag anzunehmen, so einfach wie nur möglich zu machen, die Thematik näher zu bringen, damit sie sich zuständig fühlen.



...ach übrigens, GDFSuez ist ein erfolgreiches Unternehmen für erneuerbare Energien...
Der Konzern hat mich interessiert und da habe ich dann mal etwas recherchiert um Hintergrundinfos zu bekommen. Wer sich dafür ebenso interessiert, kann den u.a. Thread aufrufen.
Kohlekraftwerk Farge wird abgeschaltet!


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zuletzt bearbeitet 16.04.2015 | Top

..."Flugasche enthält giftige Schwermetalle "

#20 von Lola2 , 21.05.2015 20:34

http://www.weser-kurier.de/region/die-no...id,1127026.html

Zitat
Erdarbeiten in der Flugaschedeponie Eggestedt
Folien sollen Grundwasser schützen
Klaus Grunewald 20.05.2015 0 Kommentare

Flugasche enthält giftige Schwermetalle - etwa 235 000 Tonnen des feinkörnigen Abfalls aus dem Kraftwerk Farge sind auf einer riesigen Deponie in Eggestedt gelandet, in deren Umfeld das Grundwasser in der Vergangenheit belastet wurde. Zurzeit wird die Deponie mit „Kunststoffdichtungsbahnen“ gesichert. Das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg spricht von einer „angemessenen Maßnahme“ und kündigt die endgültige Stilllegung der Deponie für den kommenden Monat an.
Zitat Ende

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RE: ..."Flugasche enthält giftige Schwermetalle "

#21 von Lola2 , 21.05.2015 20:38

Zitat aus einem Thread auf FB - der Autor ist mir persönlich bekannt...

##########" "Ich kann dazu nur sagen das ich persönlich schon Anfang der 90er, und mein Vater schon vor mir laut damals Technischem Stand Basisabdichtungen für Deponien gebaut habe .Und wenn denen in Eggestedt die Asche nicht um die Jahrtausendwende um die Ohren geflogen wäre ,wär warscheinlich nicht mal die Oberflächenabdichtung hergestellt worden.In Blumenthal gibts aber nicht mal die."

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Aschedeponie Farge

#22 von Lola2 , 28.05.2015 09:32

...die Wahlen in Bremen sind gelaufen.

So wie es ausschaut wird es eine Rot/Grüne - Regierung auch in Zukunft in Bremen geben und von daher glaube ich auch zunächst einmal nicht, dass sich in Sachen Aschedeponie etwas verändern wird.

Es gilt abzuwarten ob der neue Beirat, was die Aschedeponie betrifft, aufgeschlossener sein wird als der bisherige Beirat.

Es ist in der Tat ein sehr unangenehmes Thema und wer in der Politik etwas werden will, der umgeht solche Themen, oder sollte ich mich täuschen?

Nun denn, warten wir es ab wie unsere Bürgervertreter sich diesen Themen stellen.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt!

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RE: Aschedeponie Farge

#23 von fight4yrights , 28.05.2015 12:48

Heute in der "Taz" war ein Artikel über Quecksilberemissionen der (Kohle)Kraftwerke.
Quecksilber ist ein Nervengift und Neugeborene haben zu hohe Quecksilberwerte im Blut. Konsequenz u.a.: "Verblödung"
Greenpeace sagt: fast keine Emissionen gehen mit besseren Filtern
Die Kraftwerker: zu teuer - macht Strom auch teuer
Das die Gesundheitskosten um ein vielfaches teurer sind, sagt keiner.
Das tragen ja alle, nur nicht die Umweltverschmutzer.

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RE: Aschedeponie Farge

#24 von Lola2 , 29.05.2015 08:10

Guten Morgen @fight4yourright,

...nun wir konnten ja lesen, dass man in Erwägung zieht das Kohle- Kraftwerk in absehbarer Zeit zu schließen. Die Betonung liegt auf Kohle, denn von irgend woher muss die Energie ja kommen zumal man das Kraftwerk für viel Geld erst im letzten Jahr revidiert hat. Man sollte auch nicht vergessen, dass der GdF Suez-Konzern führend ist, was "Erneuerbare Energien" angeht.

Dazu ein paar Gedanken und Recherchen über den Konzern GdF Suez:
Kohlekraftwerk Farge wird abgeschaltet!

LG Lola

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RE: Aschedeponie Farge

#25 von Lola2 , 01.06.2015 14:10

https://ssl.bremen.de/bauumwelt/sixcms/m...+2007.16782.pdf
Abb. 8-2 Seite 51
Stadt Bremen: Aufkom-
men der Verbrennungs-
rückstände aus Kohle-
kraftwerken


Abfallwirtschaftsplan 2007
für das Land Bremen

Planungszeitraum 2006–2015

Siedlungsabfälle
Verpackungsabfälle
Bauabfälle
Produktionsabfälle
Mineralische Massenabfälle
Gefährliche Abfälle

Zitat Vorwort vom damaligen Senator Loske:
Vorwort
"Jedes Jahr wird im Land Bremen eine große Menge
Abfälle erzeugt. Es handelt sich überwiegend um
Bauschutt, Verbrennungsrückstände und die unter-
schiedlichsten Produktionsabfälle, die bei den im
Land Bremen ansässigen Unternehmen entstehen.
Die Privatwirtschaft organisiert seit langem erfolg-
reich die Verwertung des größten Teils ihrer Abfälle.
Darunter sind rund 220.000 Mg gefährliche Stoffe."
Zitat Ende

Den kompletten Text von Herrn Loske kann man auf Seite 8 lesen.

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"Bremen räumt auf: Tausende sammeln Tonnen an Abfall"

#26 von Lola2 , 16.07.2015 08:58

so lautete die Überschrift eines Beitrags im Weser Kurier v. 17.4.2010, den man in der Ausgabe v. 16.7.2015 anläßlich des 70.Geburtstag des Weser Kurier
lesen konnte.

Prominenter Müllsammler: Auch Umweltsenator Reinhard Loske räumte auf

Ganz toll wäre es natürlich gewesen wenn Herr Loske im Jahr 2010 nach Farge gekommen wäre, denn dort gibt es nach wie vor die Aschedeponie, für die sich offenbar niemand zuständig fühlt.

https://ssl.bremen.de/bauumwelt/sixcms/m...+2007.16782.pdf

In seiner Amtszeit hat Herr Loske einen Abfallwirtschaftsplan 2007 für das Land Bremen herausgegeben.

Abfallwirtschaftsplan 2007
für das Land Bremen
Planungszeitraum 2006–2015
Siedlungsabfälle
Verpackungsabfälle
Bauabfälle
Produktionsabfälle
Mineralische Massenabfälle
Gefährliche Abfälle
........................................................
Ich füge hier nochmals eine Info ein, für die ich vom Autor die Erlaubnis bekommen habe und der mir au ch persönlich bekannt ist:
RE: ..."Flugasche enthält giftige Schwermetalle "

#21 von Lola2 , 21.05.2015 20:38

Zitat aus einem Thread auf FB - der Autor ist mir persönlich bekannt...

##########" "Ich kann dazu nur sagen das ich persönlich schon Anfang der 90er, und mein Vater schon vor mir laut damals Technischem Stand Basisabdichtungen für Deponien gebaut habe .Und wenn denen in Eggestedt die Asche nicht um die Jahrtausendwende um die Ohren geflogen wäre ,wär warscheinlich nicht mal die Oberflächenabdichtung hergestellt worden.In Blumenthal gibts aber nicht mal die."
........................................

https://petition.bremische-buergerschaft...6_54dd18194.pdf
Zitat
"Die vom Petenten gewünschten Sofortmaßnahmen in Bezug auf die Aschedeponie sind nicht
erforderlich. Dem Senator für Umwelt, Bau, Verkeh
r und Europa sind seit über 20 Jahren insoweit
keine Beschwerden oder Auffälligkeiten bekannt geworden"

Zitat Ende

Offenbar hat der damalige Umweltsenator Loske bedingt durch die Mithilfe bei "Bremen räumt auf" keine Zeit mehr gehabt sich mit diesem Thema ausführlich zu befassen, sonst hätte es eine solche Begründung niemals geben dürfen.
Allein die Petition schildert doch diese Auffälligkeit schon.
Es ist nicht die Aufgabe von Bürgern dafür zu sorgen, das Industrieunternehmen ihren Verpflichtungen nachkommen.
Worauf wartet man beim Umweltamt?
Darauf das die Angelegenheit verjährt ist?
Dann würden noch mehr Kosten auf unser klammes Bremen zukommen. Bremen hängt doch sowieso am "Tropf" und müßte eigentlich zwingend darauf bedacht sein, nicht für Kosten zur Verantwortung gezogen werden für die es nicht verantwortlich ist. Oder wer ist für die Überwachung der Aschedeponie zuständig?

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"Die Engie SA (bis 2015: GDF Suez)..."

#27 von Lola , 03.04.2016 10:17

https://de.wikipedia.org/wiki/Engie

Zitat
Die Engie SA (bis 2015: GDF Suez) ist ein international tätiger Energieversorgungskonzern, ursprünglich hervorgegangen aus der Fusion des mehrheitlich in staatlicher Hand befindlichen Gasversorgers Gaz de France (GDF) und des Mischkonzerns Suez im Juli 2008 unter dem Namen GDF Suez. Die Engie-Aktie ist Bestandteil des CAC 40-Börsenindexes. Sitz ist der Tour T1 in Courbevoie.

Fusion von Suez mit GDF
Logo bis 24. April 2015

Um ein mögliches feindliches Übernahmeangebot des italienischen Stromversorgers Enel abzuwehren, gab der französische Premierminister Dominique de Villepin im Februar 2006 die Fusion von Suez mit Gaz de France bekannt, wodurch der neue Konzern das weltgrößte Unternehmen auf dem Gebiet für verflüssigtes Erdgas (LNG) wird. Der französische Staat sollte direkt mit 35-Prozent-Anteil Hauptaktionär des fusionierten Gesamtkonzerns bleiben. Die Fusion wurde im Juli 2008 vollzogen. Im Rahmen dieser Fusion wurde außerdem die Mehrheit der Filiale Suez Environnement an die Börse gebracht. Suez Environnement hält die gesamten Wasser- und Abfallaktivitäten der ehemaligen Suez-Gruppe. GDF Suez hielt nach dem Börsengang weiterhin einen Anteil von 35 % an Suez Environnement.

Nach der Fusion konnte der Umsatz auf 83,05 Milliarden Euro (plus 17 %) und der Gewinn (EBITDA) um 11 % auf 13,9 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Unternehmen beabsichtigte den Anteil der Atomkraft an der Energieproduktion des Konzerns auf 20 % auszubauen.[3]


Wikipedia informiert weiter:

Die GDF Suez Energie Deutschland AG – die bis Januar 2009 als Electrabel Deutschland AG firmierte – ist der Hauptsitz der Engie-Gruppe in Deutschland mit Sitz in Berlin. Seit der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland 1998 ist das Unternehmen im Vertrieb von Strom, Erdgas, Wärme und Energiedienstleistungen, in der Strom- und Wärmeerzeugung sowie im Handel tätig. Es werden Industriekunden, Weiterverteiler und öffentliche Einrichtungen mit Strom, Gas und Energiedienstleistungen versorgt. Vorstandsvorsitzender der GDF Suez Energie Deutschland ist Erik von Scholz.
Zitat Ende

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RE: "Die Engie SA (bis 2015: GDF Suez)..."

#28 von Lola , 21.12.2016 15:07

Das BLV - Seite 12 v. 21.12.2016

"Beirat vor Ort"
beim Kraftwerk Farge zu Gast


Donnerwetter! " 20.000 € für Förderverein Bürgerstiftung Blumenthal"

und dann auch noch den "Fördervertrag verlängert".


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zuletzt bearbeitet 21.12.2016 | Top

"Wird über die Chemtrails auch Kohlenflugasche aus Kohlekraftwerken versprüht?"

#29 von Lola3 , 10.03.2017 18:23

http://www.sauberer-himmel.de/2016/09/20...ken-versprueht/

Zitat
"Zu Beginn unserer Bürgerinitiative sagte einer von uns, dass es wohl am billigsten für die „Lobby“ wäre, wenn diese Steinkohlenflugasche versprühen würde. Diese entsteht nämlich tonnenweise bei der Erzeugung von elektrischer Energie in den üblichen Kohlekraftwerken. Dort wird fein aufgemahlene Kohle in den Feuerungsräumen eingeblasen. Ein Teil der unbrennbaren Rückstände werden im Rauchgas als reine Ascheteilchen mitgeführt und in Elektrofiltern abgeschieden. Die im Filter abgelagerte Steinkohlenflugasche wird dann aus den Filterspitzen abgezogen. Sie wird in Deutschland vor allem als Betonzusatzstoff verwendet und hat heute als Sekundärrohstoff einen festen Platz in der Betontechnologie."
https://www.vdz-online.de/fileadmin/grup...en/PDF/8076.pdf

...der Beitrag informiert weiter...
Feine Flugasche zeichnet sich durch die relative Größe der Oberfläche aus, obwohl die Ascheteilchen an sich ja winzig klein sind. Und dieses Verhältnis von Größe zur Oberfläche ist generell ein ganz wesentlicher Punkt bei dem Gebrauch von künstlichen Aerosolen zur Wolkenbildung. Je kleiner die Teilchen und je größer ihre Oberfläche im Verhältnis dazu, desto besser.

Warum schreiben wir all das? Weil wir auf ein Dokument mit der Überschrift „Evidence of Coal-Fly-Ash Toxic Chemical Geoengineering in the Troposphere“ gestoßen sind, das die Verwendung von Kohlenflugasche im Rahmen des solaren Geo-Engineering bestätigen soll. Dieses Dokument ist zwar noch im Internet veröffentlicht. Allerdings trägt es den Vermerk „Zurückgezogen“ („Retracted“). [Hier] erscheint die Einleitung dieses Dokuments noch ohne diesen Vermerk.

Was wir davon halten sollen? Das wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass wir uns schon lange fragen, was denn in derart riesigen Mengen tagein und tagaus versprüht werden kann. Kohlenflugasche gäbe es ja genügend, solange es noch Kohlekraftwerke gibt. Und da ein Vulkanausbruch doch auch immer wieder gebetsmühlenartig von Wissenschaft und Medien als Vorbild für die Erfindung und Entwicklung des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) erwähnt wird, könnte es durchaus sein, dass neben den anderen Stoffen auch Kohlenflugasche versprüht wird, um damit die Sonne abzuschirmen. Kohlenflugasche enthält in der Regel auch Aluminiumsilikat bis hin zu Schwermetallen, was zur massiven Belastung des Regenwassers, wie von Laboren für uns gemessen, beitragen könnte.

Lesen Sie hierzu auch:
http://www.sauberer-himmel.de/2012/05/27...chichtsilikate/

Zitat Ende

...ich dachte mir, dass diese Aussführungen der "BI Sauberer Himmel" den einen oder anderen Leser interessieren wird.

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"Blick in die Flammen"

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