Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

Gutmenschen oder Gutgläubige?

#91 von Reinhard , 22.12.2014 15:24

Gutmenschen oder Gutgläubige?

Einigen Mitgliedern der Gruppe „Rekumer Sr. 12 ohne Vorurteile“, die man eigentlich nur mit Gänsefüßchen so irreführend benennen kann, gefällt die Bezeichnung „Gutmenschen nicht, seit sie von dem Idol dieser Gruppe, Herrn Lothar Kannenberg für sie benutzt wurde.

Vielleicht haben die Gruppenmitglieder damit durchaus recht; denn besonders „gut“ wollen sie ja nur zu den „Jungs“ sein, die den Anweisungen des Respekttrainers folgen und das sind gegenwärtig nur zwei.

Gar nicht beachtet werden hingegen die Jugendlichen, denen ein Aufenthalt an der Rekumer Str. 12 nicht gefallen hat. Das sind fünf. Dasselbe gilt für die straffälligen jugendliche Flüchtlingen, die von Herrn Kannenberg als angeblich hoffnungslose Fälle nicht aufgenommen wurden oder die bereits vorher untergetaucht sind.

Da muss man von Andersdenkenden Deutschen erst gar nicht reden. Für sie empfinden die Noch-Kannenberg-AnhängerInnen keine Empathie. Sie werden vielmehr zumindest von einem größeren Teil dieser Gruppe diskriminiert. Eine Entschuldigung für Rassismusvorwürfe hat es auch nicht gegeben.

Man kann daher bei der mit zwei zahlenmäßig eher geringen Fallzahl nicht von „Gutmenschen“ sprechen; denn der Begriff legt eine deutlich andere Haltung gegenüber allen Mitmenschen nahe. Man müsste zumindest bei dieser Einschränkung auf nur zwei Jugendliche von „Minimalgutmenschen“ sprechen.

Aber das ist vor allem ein Streit um Worte und die Vorurteile in dieser Gruppe, die gern Andersdenkenden vieles unterstellt, was nicht bewiesen wird und nicht zutrifft.

Wichtiger ist vielmehr die Frage, ob es sich bei der Festlegung auf eine Unterstützung der „Akademie Lothar Kannenberg“ nicht um einen Fehler aus Gutgläubigkeit handelt.

Offenbar hat man sich in der Gruppe weniger mit dem „Konzept Kannenberg“ beschäftigt, sondern dem eigenen Gruppenmitglied „Peter“ und der grünen Sozialsenatorin vertraut. Die wollten schließlich alles geprüft haben und sahen, da sie den „Besten“ geholt hatten, eine Sternstunde für Blumenthal angebrochen.

Nach den ersten Wochen, in denen die „Akademie“ in Rekum arbeitet, zeigt sich jedoch immer mehr, dass die anfängliche Kritik berechtigt war. Unter einem Blickwinkel war sie sogar nach den jetzigen Erfahrungen noch zu zurückhaltend. Zwar gibt es noch keine Evaluationsstudie wie für Diemelstadt-Rhoden, aber aus einer Analyse des Erzieherverhaltens und der erwartbaren Reaktionen der Klienten lassen sich relativ leicht die Unterschiede gegenüber dem abgelegenen nordhessischen Erziehungscamp herausarbeiten.

Dabei bestehen zumindest drei Aspekte, in denen keine Übertragbarkeit möglich ist und daher auch von einem Transfer von Erfahrungen keine Rede sein kann. In diesen Fällen ist damit auch ein selbsternannter Respekttrainer nicht erfahrener als ein Berufseinsteiger, der sich in ein Neuland begibt.

1. Den anfänglichen „Respekt“, auf dem die Methode Kannenberg beruht, entsteht durch ein Anschreiritual, wie man es vermutlich gestellt im Internet nacherleben kann. Dabei handelt es sich also um eine Fassung, die der Respekttrainer selbst als optimal beurteilt hat, da er selbst das Geschehen mit Kommentaren erläutert.

Die Wirkung beruht dabei auf der gewählten Sprache mit ausgesuchten Begriffen und vor allem einer Fülle von Stimmstärken und Tonlagen, die mit der Körpersprache koordiniert sind.

Diese Grundlage muss in dieser Form in Rekum entfallen, da die Jugendlichen kein Deutsch verstehen und der Respekttrainer das Arabische nicht beherrscht. Man ist bei der Anschreierei also auf eine sympathische Dolmetscherin angewiesen, wodurch nicht nur Sprechpausen eintreten, sondern fast zwangsläufig viel von dem ursprünglichen erzieherischen Reiz verloren geht. Das kann man sich deutlich machen, wenn man einmal das youtube-Video anschaut und dabei Zeitintervalle mit den Übersetzungen ergänzt.



2. Die Methode Kannenberg „klärt“ gleich am Anfang durch eine spezielle Fähigkeit die Machtverhältnisse, wobei Herr Kannenberg das auf einem Gebiet organisiert, das viele Jugendliche positiv bewerten und auf dem er selbst Profi ist. Eingangsritual ist so ein Boxkampf zwischen jedem Jugendlichen und ihrem Respekttrainer, der in dieser Sportart, als er noch jünger war, ein lokal bekannter Sportler war.

Für dieses Kampfritual eignet sich ohnehin als einzige Sportart das Boxen, da hier jeder dem Gegner innerhalb von Regeln physische Schäden zufügen, was in allen anderen Sportarten als Regelverstoß geahndet wird. Damit dieser Unterschied erkennbar ist, benötigt das Ritual einen Boxring, denn sonst könnte man sich fragen, warum Jugendliche in einer „Akademie Lothar Kannenberg“ mit einem blutenden oder verpflasterten Gesicht herumlaufen, blaue Flecken haben oder zur Rekumer Str. 12 ein Notarzt gerufen wird.

Ohne einen professionellen Boxring innerhalb des Gebäudes könnte sonst die Staatsanwaltschaft leicht auf den Gedanken kommen, dass sie wegen Körperverletzungen ermitteln muss.

Nur hat Herr Kannenberg auch mit diesem zentralen Punkt seines Konzepts aufgrund der fehlenden Möglichkeiten nicht beginnen können.

3. In Diemelstadt-Rhoden wurde das „Konzept Kannenberg“ in einem Camp praktiziert, in dem die deutschen Jugendlichen von dem nächsten Nachbarhaus weit entfernt lebten und von der Außenwelt abgeschirmt waren. So konnten sie beispielsweise nicht fernsehen und Telefonate waren nur sonntags erlaubt. An eine eigene Freizeitgestaltung war nicht zu denken. Vermutlich auch gar nicht real möglich, da solange Sport gefordert wurde, bis auch der letzte erschöpft war.

An der Rekumer Straße können die Jugendlichen hingegen Kneipen und Freizeitheime besuchen oder mit ihrem Respekttrainer Anzüge kaufen und sich neue Autos anschauen. Von einer Erziehungsinsel, die die alte Welt der Jugendlichen in eine fast unerreichbare Ferne rückt, ist also in Rekum nichts zu erkennen.

Damit fallen die Tricks, die Herr Kannenberg für sein Konzept in seinem Leben selbst erlernt hat, in seiner jetzigen "Akademie". Er kann zumindest bisher seine Klienten nicht auf Arabisch anschreien, mit ihnen nicht durch einen „sportlichen“ Boxkampf die Machtverhältnisse schmerzhaft und damit nachhaltig "klären und sie nicht von der Umwelt weitestgehend abschirmen.

Mit anderen Worten muss er mit seinen Methoden auch Rücksicht auf seine BeobachterInnen in Rekum nehmen. Das sehen seinen Anhängerinnen offenbar nicht, weil sie sich mit seinen Methoden und ihren physiologischen und psychologischen Wirkungsweisen nicht wirklich beschäftigt haben. Sonst müssten sie Herrn Kannenberg zustimmen, wenn er sich jetzt durch sie behindert fühlt.

Seine AnhängerInnen waren einfach zu gutgläubig gegenüber einem Märchen von einer Sternstunde und von sorgfältig gewonnenen Prüfergebnissen einer grünen Senatorin.

Dabei geht es in der Diskussion um die "Akademie" an der Rekumer Straße und ihre Unterstützung um eine sehr einfache Frage. Sie lautet nicht, ob man gegen Flüchtlinge ist oder nicht. Auch nicht um eine Antwort mit einem "Ja, aber", sondern um de Beurteilung der Maßnahme, wie sie an der Rekumer Str. 12 gegenwärtig tatsächlich durchgeführt wird. Hier muss sich jeder ohne Vorurteile fragen, ob die intensivpädagogische Betreuung gut oder schlecht ist, wenn nicht einmal mehr der Namensgeber davon überzeugt ist.


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In der Zukunft ist vieles möglich

#92 von Reinhard , 25.12.2014 12:02

In der Zukunft ist vieles möglich


Bisher hat sich die Anfang dieses Jahres gegründete “Akademie Lothar Kannenberg“ immer auf Erfahrungen in der Vergangenheit berufen. Dabei konnte nicht nur sie selbst, sondern auch die Bremer Sozialsenatorin nicht immer eine überzeugende Begründung für die angeblich besonders hohe Qualität der neuen Einrichtung geben. Die „Akademie“ sebst hat außer einem bekannten Chef noch nichts vorzuweisen. Nicht einmal ein Grund für den Wechsel von Diemelstadt-Rhoden in Deutschlnds Norden wurde gegeben. Man kann sich daher vieles denken, wenn jemand, der mit Nordhessen fest verbunden ist, im März 2014 gemeinsam mit den Herren Herbert Becker und Dirk Precht von der Wildfang GmbH eine neue Jugendhilfeeinrichtung gründet, die zunächst mit der Akquise von Aufträgen starten musste.

Auch sonst war der Blick in die Vergangenheit nicht unbedingt eine gute Begründung für die Wahl der „Akademie“ durch die Sozialsenatorin, da die rechtliche Trägergesellschaft, die Makarenko Schiffahrt GmbH, keine durchgeführten Projekte benennen kann, sondern nur in ihrem letzten Jahresabschluss, den sie vorgelegt hat, den Verlust ihres Eigenkapitals ausweist.

Bei diesem durchwachsenen Blick in die Vergangenheit, in der Herr Kannenberg sich aus unbekannten Gründen von seinem „Kind“ in Rhoden getrennt hat, setzt die neue „Akademie“ jetzt auf eine andere Zeitperspektive. Man hat festgestellt, dass in der Zukunft zumindet vieles möglich ist. Daher stehen auf der neu gestalteten Homepage neben Bremen-Rekum gleich zwei weitere neue Projekte, über die man allerdings noch keine näheren Angaben finden kann. Zwei Fotos aus Aken und Glinde müssen dort reichen.

Dabei handelt es sich in Glinde bei Magdeburg um das Projekt , das hier im Forum bereits mehrfach angesprochen wurde, und ein noch unbeschriebenes Blatt in Aken.

In beiden Fällen soll jeweils ein Foto die Realität der „neuen“ Standorte dokumentieren. Wenn man sich mit weiteren Einzelheiten beschäftigen will, muss man jedoch feststellen, dass es zumindest in Glinde noch keinen unterschriebenen Vertrag gibt. Hier meldet der Stadtrat der zuständigen Stadt Barby, dass er beschlossen hat, „mit der Akademie Lothar Kannenberg einen langfristigen Pachtvertrag über den Sportpark Glinde (Bettenhäuser 1, 2, 3 und 6, Sporthalle und Gaststätte) zu erarbeiten.“

Es ist also noch alles im Fluss, denn de Teufel steckt bekanntlich im Detail. Zudem ist der Ortsteil Glinde von der Absicht der Stadt Barby nicht begeistert, sodass eine ähnliche Auseinandersetzung wie in Rekum möglich ist. Dabei besteht jedoch ein wesentlicher Unterschiede. In Sachsen-Anhalt wird nicht alles im Geheimen entschieden.


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RE: In der Zukunft ist vieles möglich

#93 von fight4yrights , 25.12.2014 17:14

Hallo Reinhard,
worin besteht denn der Unterschied:
Die Bürger werden vorab informiert und protestieren
Die Bürger werden vorab nicht informiert und ........protestieren. ????

Was das Projekt "Kannenberg" betrifft: Man findet in diesem Land der "führenden Pädagogen und Pädagogikkonzepte" wahrscheinlich niemanden, der ein schlüssigeres Konzept hat.
(Und das ist jetzt Zynismus pur!)
Bremen ist bekannt dafür, dass es sehr schnell hochqualifizierte Leute findet, die sich am Ende als "Nullnummern" herausstellen
Frohe Weihnachten!
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RE: In der Zukunft ist vieles möglich

#94 von Gast , 25.12.2014 22:23

@fight4yrights :
Befürworten Sie es, dass man die Bürger/Steuerzahler nur dann VORHER informiert, wenn kein Widerspruch, Widerstand oder Protest zu erwarten ist ?!


RE: In der Zukunft ist vieles möglich

#95 von fight4yrights , 26.12.2014 04:22

@Gast

Zitat
Befürworten Sie es, dass man die Bürger/Steuerzahler nur dann VORHER informiert, wenn kein Widerspruch, Widerstand oder Protest zu erwarten ist ?!



Meine Frage im obigen Post bezieht sich nur auf die "Rekumer Str." und nicht auf Allgemeinplätze.
Ich befürworte, dass die Bürger immer vorher informiert werden.
Ich kritisiere die Art und Weise, wie der Protest der Bürger in diesem Fall formuliert wurde.
Mir scheint, dass der "not in my backyard" Protest im Falle der Rekumer Str. auch mit Vorab-Information so gekommen wäre.
Wenn dem so ist, dass die Immobilie "Rekumer Str." Privateigentum ist, dann kann der Besitzer doch das Haus vermieten an wen er will und muss nicht erst die Nachbarn fragen, ob sie der Nutzung zustimmen oder ihnen die Herkunft der Mieter genehm ist, oder?
Die Anwohner um die "Ringofenstr." sind auch nicht gefragt worden, ob es ok ist, wenn dort Flüchtlinge untergebracht werden. Die sind dort und gut.

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RE: In der Zukunft ist vieles möglich

#96 von Reinhard , 26.12.2014 09:49

Hallo fight4yrights,

aus meiner Sicht stellt sich die Situation an der Rekumer Str. 12 etwas anders dar als in der Rechtfertigung der verantwortlichen Behörden. So ging es für mich nicht darum, generell uneinsichtigen Bürgern eine notwendige gute Einrichtung vor die Tür zu setzen. Man kann den Fall daher nicht so sehen wie das Zähneputzen, zu dem man kleine Kinder vielleicht durch einen Trick bewegen muss.

In einer Demokratie sollten vielmehr die Bürger, die die Steuern aufbringen, mit denen ihre Verwaltung bezahlt wird, von den zuständigen Behörden, also der Sozialsenatorin und dem Ortsamt, möglichst frühzeitig und umfassend informiert werden. Das hätte auch in Blumenthal eine Selbstverständlichkeit sein sollen wie in der anderen Beiräten.

Weitgehend unabhängig von dieser Frage der Öffentlichkeit ist die Beurteilung der "reinen" Maßnahme. Die halte ich in dieser überstürzten Durchführung für falsch und überflüssig. Der jetzige "Erfolg" mit zwei Jugendlichen und einem genervten "Akademieleiter", der nach seinen eigenen Worten noch gar nicht mit seiner eigenen Erziehungsarbeit begonnen hat, bestätigt das sogar sehr eindeutig. Bei nur zwei Klienten kann auch kaum noch von einer Dringlichkeit der Entscheidung Mitte Oktober gesprochen werden.

Wenn die Entscheidung daher nach einer öffentlichen Beiratssitzung und Bürgerinformation anders gefallen wäre, hätte man sich hohe Kosten und viel zerbrochenes politisches Geschirr ersparen können.

Das wäre auch alles innerhalb des bestehenden OBG möglich gewesen; denn an keiner Stelle wird von den Behörden verlangt, dass sie ohne Rücksicht auf die Bremerinnen und Bremer ihre Position durchsetzen müssen.

Im konkreten Fall geht es rein rechtlich gesehen um die Frage, ob die Entscheidung nicht unter die "Planungen für Mittel der Kinder- und Jugendförderung" fällt, die "im Einvernehmen mit der zuständigen Stelle" vom Beirat entschieden werden. Hier ist also der Rahmen der Maßnahme zu beachten und nicht die Art des Mietverhältnisses.

Bei dieser Rechtsauffassung sollte man möglicherweise eine Einschätzung der Evaluationsstudie von Prof. Pabst berücksichtigen, in der auf Beiräte hingewiesen wird, "die ihnen zustehenden Gestaltungsrechte gar nicht kennen". (S. 77)


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RE: In der Zukunft ist vieles möglich

#97 von Lola2 , 03.01.2015 12:56

Weser Kurier und Die Norddeutsche - Ausgabe v. 3.1.2015

Zum einen ein Leserbrief "Keine Mitmenschlichkeit" in der Norddeutschen und im Weser Kurier auf Seite 1 ein Bericht mit dem Titel "Mörderisches Geschäft im Mittelmeer".

Zwei Beiträge, die unterschiedlicher nicht sein können.

Ich denke es werden in dem Leserbrief die falschen Menschen mit mangelnder Mitmenschlichkeit beschuldigt.

Unmenschlich und brutal sind die verbrecherischen Schleuserbanden die in letzter Zeit Menschen wahrscheinlich für viel Geld mit "Seelenverkäufern"-=( 1. (seem.) nicht mehr voll seetüchtiges Schiff, das abwrackreif ist) an die Küsten Europas verbracht und die Menschen dann einem führerlosen Schiff ihrem Schicksal ausgeliefert haben-

Die kleinen Boote nimmt man nicht mehr, der Gewinn ist offenbar zu gering und dafür sind die Verbrecherbanden umgestiegen auf ausgediente Frachtschiffe. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wo man auf den Gedanken kommt "Zeit ist Geld" und dass es mit Flugzeugen erheblich schneller und lukrativer ist.

Solange diesen Verbrecherorganisationen nicht die rote Karte gezeigt wird, nämlich das es zusehends schwer wird, die Fracht "Mensch" in Europa an Land zu bringen, solange werden Menschen nach Europa gelockt. Es Bedarf dringend der Aufklärung, dass es brandgefährlich für "Ausreisewillige" ist, sich solchen Verbrechern in die Hände zu begeben. Es müssen Zahlen veröffentlicht werden von Menschen die den Tod fanden, weil man sie auf See einfach ihrem Schicksal überlassen hat.

Es muss die Einwanderungspolitik geändert werden, dass es auch möglich sein wird legal nach Europa zu kommen.
Europa sollte spezielle Bildungsprogramme auflegen, die es z.B. afrikanischen Jugendlichen ermöglicht eine Ausbildung zu bekommen die sie dann als Rückkehrer ihrem Land zu Gute kommen lassen. Es sollte schon der Gedanke im Focus stehen, dass es sich nicht um eine Ferienfreizeit handelt, sondern die Jugendlichen müssen für solche Stipendien etwas tun, nämlich lernen.

Ich habe noch nie davon gelesen, dass Deutschland sich weigert Kriegsflüchtlinge oder politisch verfolgte Menschen aufzunehmen, denn es gibt sehr viele Menschen, gerade hier in Deutschland, die durch Krieg und Vertreibung im und nach dem 2. Weltkrieg ihre Heimat verlassen mußten und nichts als das eigene Leben retten konnten.

Wie ist es nun um die Jugendlichen in der Rekumer Straße 12 bestellt?
Wie sieht es aus mit dem Konzept der "Akademie"?
Es gibt sehr viele offene Fragen, denn in dieses Projekt fließen offenbar auch erhebliche Steuergelder, die an anderer Stelle sicherlich dringender benötigt werden und da müssen die Behörden sich schon mal kritische Fragen gefallen lassen. Es ist immer sehr einfach und bequem alles mit Fremdenfeindlichkeit zu überschreiben und die Kritiker als "Mitläufer" und in die braune Ecke, dem Überbleibsel einer verbrecherischen Nazi-Politik zu stellen.

Mit solchen Argumenten, wie in dem Leserbrief kann man Kritiker zwar ganz schnell zum Schweigen bringen, aber das wird schon viel zu lange so praktiziert und der Bürger ist inzwischen so weit, dass er eine "Demokratische Macht" bildet und sich gegen eine Erziehung zum "Duckmäusertum", entschieden zur Wehr setzt.

Vielleicht einfach mal zum besseren Verständnis den folgenden Beitrag lesen:
...Toleranz - Respekt - Integration--irgendwie auch eine Liebeserklärung?


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RE: In der Zukunft ist vieles möglich

#98 von Lola2 , 04.01.2015 09:35

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1025609.html

..mit dem o.a. Link kann man einen Beitrag aufrufen..

Zitat
8000 Dollar für Schleuser - 360 Flüchtlinge verlassen führungslosen Frachter

Hunderte unter Kälte und Hunger leidende Flüchtlinge des führerlos auf dem Mittelmeer treibenden Frachters "Ezadeen" sind von italienischen Einsatzkräften in Sicherheit gebracht worden. Die Flüchtlinge stammen offenbar überwiegend aus dem Bürgerkriegsland Syrien.

Der Präfekt des süditalienischen Cosenza, Gianfranco Tomao, sagte gestern unter Berufung auf Aussagen der 360 Flüchtlinge , die das Schiff im Hafen von Corgliano verließen, sie hätten 4000 bis 8000 Dollar (3320 bis 6640 Euro) an die Schleuser gezahlt.

................... es heißt in dem Bericht weiter:
Das Schiff trieb zu diesem Zeitpunkt ohne Treibstoff und Elektrizität manövrierunfähig auf die Süditalienische Küste zu.

Italienischen Einsatzkräften gelang es in einer dramatischen Retungsaktion, das Schiff unter Kontrolle zu b ringen.
Zitat Ende

Wo bleibt der Aufschrei aus der Bevölkerung in Form von Leserbriefen?
Wo bleiben die Kriegsflüchtlinge die kein Geld für verbrecherische Schleuserbanden aufbringen können?

Es ist immer noch nicht transparent gemacht worden auf welchem Weg die "straffällig gewordenen jugendlichen Flüchtlinge aus Marokko und Algerien" nach Rekum gekommen sind.
Ich kenne nur die Übergänge in Ceuta und Melilla (span.Enklaven) und dort wird jedes Fahrzeug mit Cameras - Dach, Boden, Seiten u.s.w.) erfasst und Hunde die speziell ausgebildet sind, um zum einen Drogen, Waffen und versteckte Personen aufzuspüren. Wohnmobile und LKW werden auch von innen untersucht. Irgendwo war auch zu lesen, das einer im Radkasten eines LKW sich versteckt hatte. Das wäre dann genau in Höhe der Hundenase.
Glaubt man hier eigentlich alles?

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"Wo ist hier das Mitgefühl aus der Bevölkerung?"

#99 von Lola2 , 04.01.2015 18:46

Modellvorhaben "Roma-Integration" (4)

...http://www.alle-bleiben.info/wp-content/...en_2013_web.pdf

uni 2013, Serbien.
AnwältInnen, AktivistInnen, JournalistInnen
und eine Ärztin aus Bremen, Berlin, Göttingen, Köln, Brüssel und
Luxemburg besuchen abgeschobene Roma. Wie sieht der Alltag
der Menschen aus, wie verdienen sie das zum Leben Nötige, wo
schlafen sie, wovor haben sie Angst und wovon träumen sie?
Die Recherchen führten in informelle Siedlungen und Container-
Dörfe
r am Rande Belgrads, in Roma-Viertel im süd
serbischen
Vranje und Bujanovac, in Häuser im Bergort
Pirot und nach Niš.
Wir trafen Roma und Nicht-Roma, VertreterInnen von
NGO
s,
Behörden und Menschenrechts-Gruppen. Wir sprachen mit vie
-
len, die nicht wissen, was sie die nächsten Tag essen sollen, wie
sie die ärztliche Behandlung ihrer Kinder bezahlen sollen oder ob
sie den nächsten rassistischen Angriff überleben. Und viele, die
nicht wissen, was sie überhaupt in Serbien sollen: weil sie sich in
Deutschland zu Hause fühlen.

Dieser Bericht gibt einen Einblick

#########################################################

Sind jetzt alle Deutschen die sich nicht um das Schicksal der Roma kümmern und dafür sind, dass sie abgeschoben werden Nazis?

Warum lässt die Bevölkerung es zu, dass eine ethnische Minderheit wie die Roma, immer am Rande der Gesellschaft oder sogar außen vor leben muss.

Die Herkunftsländer werden als "sicher" von der Bundesregierung eingestuft, jedoch die Realität sieht anders aus.


Wie sieht die Gruppe "ohne Vorurteile" wohl das Schicksal der Roma. In der Vergangenheit hat es sie ja nicht besonders berührt, oder?
In Blumenthal sollten die Roma sogar per Dringlichkeitsantrag der SPD und CDU "umgesiedelt" werden. tztztzt ...warum wohl?




...

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"Solarkraftwerk" in Marokko mit Beteiligung der Bundesregierung

#100 von Lola2 , 13.01.2015 17:07

https://lexegese.wordpress.com/2013/05/1...solarkraftwerk/

Zitat
Renewable Energy Law & Finance – Germany

Bundesregierung fördert in Marokko weltgrößtes Solarkraftwerk
In Bundesregierung, CSP, Desertec, Marokko, Solarkraftwerk on 14. Mai 2013 at 10:30
(LEXEGESE) – In Marokko ist am 10. Mai 2013 mit einem symbolischen Spatenstich des marokkanischen Königs mit dem Bau des weltgrößten Solarkraftwerks Ouarzazate begonnen worden. Die Bundesregierung beteiligt sich nach eigenen Angaben an der Finanzierung des Vorhabens mit 115 Millionen Euro. Damit fördern das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Marokko gemeinsam bei der

Umsetzung des marokkanischen Solarplanes und der Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen, die auf 230.000 Tonnen pro Jahr geschätzt werden. Mit seinem Beitrag wird Deutschland zum wichtigsten europäischen Partner Marokkos bei der Realisierung des Solarkraftwerkes Ouarzazate 1.

Der Bau des Solarkraftwerk Ouarzazate ist nach Einschätzung der Bundesregierung der erste Schritt Marokkos in der Umsetzung seines ehrgeizigen Solarplans, durch den bis zum Jahr 2020 2.000 Megawatt (MW) Kraftwerkskapazität aufgebaut werden sollen. Zusammen mit dem Ausbau der Windenergie könnte Marokko bis 2020 bereits die Hälfte seiner Stromversorgung mit erneuerbaren Energien sicherstellen. Das Kraftwerk hat eine Kapazität von 160 Megawatt.

Der Kraftwerksbau ist in mehreren Stufen vorgesehen. Über den jetzt begonnenen Bauabschnitt hinaus unterstützt die Bundesregierung den Ausbau von Solarkraft in Marokko mit weiteren 650 Millionen Euro in den kommenden Jahren. Deutschland leistet damit einen erheblichen Beitrag, dass sich diese Märkte entwickeln können, die nicht nur Beschäftigungsmöglichkeiten, sondern insbesondere auch Investitionschancen für die Privatwirtschaft mit sich bringen.

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Zitat Ende

....irgendwie passt das nicht zusammen, dass hier "unbegleitete straffällige jugendliche Flüchtlinge" aus Marokko nach Deutschland kommen flüchten.

Vor was sind die auf der Flucht?

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RE: "Solarkraftwerk" in Marokko -Fata Morgana ?! ODER Gigantomanie?

#101 von Lola2 , 13.01.2015 18:07

...nun bin ich doch neugierig geworden und habe mal ein wenig gegoogelt.....

http://www.windkraft-journal.de/2015/01/...werk-komplexes/

ww.spiegel.de/wirtschaft/soziales/abkommen-ueber-erstes-desertec-solarkraftwerk-in-marokko-rueckt-naeher-a-864397.html

Zitat
31.10.212

"Die Verhandlungen sind offenbar schon weit fortgeschritten. Bereits im November soll laut "SZ" eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet werden. Im ersten Halbjahr 2013 solle dann ein offizielles Regierungsabkommen dieser und möglicherweise weiterer Länder folgen.

Marokkos Industrieminister Abd al-Kader Amara bestätigte demnach Pläne für ein internationales Abkommen: "Die Kooperation mit Europa ist eine wichtige Achse unserer Energiestrategie." Die Zeitung zitiert zudem eine Sprecherin von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP): "Es gibt Gespräche mit mehreren Staaten und verschiedenen Ministerien."

Die Pläne sehen Insidern aus den Regierungen zufolge vor, den Transport des Solarstroms nach Spanien sowie dessen Bilanzierung in die EU-Ökostromziele der beteiligten Länder rechtlich zu regeln. Im Rahmen von Desertec soll vor allem in Wüstenregionen in Nordafrika Solarstrom erzeugt und nach Europa geliefert werden. In der Planungsgesellschaft DII haben sich mehr als 50 Unternehmen und Organisationen zusammengeschlossen. Dem Konsortium gehören unter anderem die Deutsche Bank Chart zeigen, der Versicherer Münchener Rück und die deutschen Energiekonzerne E.on Chart zeigen und RWE Chart zeigen oder der italienische Rivale Enel Chart zeigen an. "
###############

http://www.natur-online.info/weltweit/solar-in-marokko/

Weltgrößter Solarkraftwerk-Komplex entsteht in Marokko mit Unterstützung der Bundesregierung



Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) unterstützen mit einem 654 Millionen Euro-Kredit den Bau des weltweit größten Solarkraftwerk-Komplexes in der Region Ouarzazate in Marokko. Damit treibt die Bundesregierung den internationalen Klimaschutz und den Ausbau Erneuerbarer Energien in Nord-Afrika voran.



Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat im Auftrag von BMUB und BMZ die Darlehensverträge für den Bau von zwei Solarkraftwerken als wesentlichen Teil des weltweit größten Solarkraftwerk-Komplexes in der Region Ouarzazate in Marokko unterzeichnet. Deutschland stellt Entwicklungskredite in Höhe von insgesamt 654 Millionen Euro für die Errichtung eines Solarturmkraftwerks sowie eines Parabolrinnenkraftwerks zur Verfügung. Beide Kraftwerke zusammen sollen über eine elektrische Leistung von 350 MW verfügen. Dies entspricht der Leistung eines mittelgroßen konventionellen Kraftwerkblocks.



Bei den beiden Solarkraftwerken handelt es sich um hochinnovative Technologien, die zum Teil erstmals in dieser Größenordnung zum Einsatz kommen. Damit wird es Marokko ermöglicht, einen großen Schritt in Richtung einer klimafreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung zu machen.



Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Durch unsere Unterstützung zeigen wir, dass Deutschland seine Verantwortung für den globalen Klimaschutz ernst nimmt. Die weltweite Transformation der Energiesysteme ist Schlüssel für einen erfolgreichen Klimaschutz. Für Entwicklungsländer wie Marokko, die in hohem Maße von fossilen Energieträgern und Energieimporten abhängig sind, ist der Ausbau von Erneuerbaren Energien die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung.



Durch seinen ambitionierten Solarplan ist Marokko ein Vorbild in der Region und darüber hinaus. Wir freuen uns, dass wir heute einen entscheidenden Beitrag zur Unterstützung Marokkos auf diesem Weg und zur Marktentwicklung innovativer und zukunftsträchtiger Klimatechnologien leisten können“.



Bundesentwicklungsminister Gerd Müller: „Der Solarkomplex in Ouarzazate zeigt sehr deutlich, dass Ökonomie und Ökologie sich nicht ausschließen, sie sind Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklung. Klima- und Ressourcenschutz sind Schwerpunkte unserer entwicklungspolitischen Arbeit. Wir unterstützen unsere Partnerländer dabei, innovative und auf die nationalen Bedarfe abgestimmte Lösungen für die Energieversorgung zu finden. Wir zeigen so ganz konkret, wie partnerschaftliche Zusammenarbeit zum Schutz von globalen Gütern wie dem Klima möglich ist. Die Förderung umweltfreundlicher Technologien im Energiesektor ist auch weiterhin ein wichtiger Teil unseres Engagements in Nordafrika.“



Deutschland ist der wichtigste Partner Marokkos bei der Umsetzung der beiden Vorhaben, an denen auch die Weltbank, die afrikanische Entwicklungsbank, die Europäische Investitionsbank, die französische Entwicklungsbank sowie die Europäische Kommission beteiligt sind.

Darlehensnehmer ist die marokkanische Solaragentur MASEN, die den Kraftwerksbau in einer Public-Private-Partnerschaft umsetzen wird.



Die deutschen Gelder werden aus der Internationalen Klimaschutzinitiative des BMUB und der Initiative für Klima und Umweltschutz des BMZ bereitgestellt. BMUB und BMZ leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Minderung von Treibhausgas-Emissionen. Jährlich können nach Fertigstellung durch den Solarkraftwerk-Komplex Ouarzazate etwa 800.000 t CO2 eingespart werden. Gleichzeitig wird damit aber auch maßgeblich zur Umsetzung des Marokkanischen Solarplans beigetragen, der die Errichtung von 2 Gigawatt Solarenergie bis 2020 vorsieht. Ein erstes Solarkraftwerk wird bereits am Standort Ouarzazate ebenfalls mit Unterstützung der Bundesregierung errichtet. BMUB und BMZ hatten hierfür insgesamt 115 Mio. EUR bereitgestellt.



Im Jahr 2009 hat sich Marokko das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2020 42% der installierten Stromerzeugungskapazität im Land durch Erneuerbare Energien zu stellen. Zu diesem Zweck sollen bis 2020 je 2 Gigawatt Solar-, Wind- und Wasserkraft errichtet werden. Ouarzazate kann zu einem Referenzprojekt für weitere große Solarkraftwerke in der Region, aber auch in anderen sonnenreichen Gebieten der Welt werden. Nach Fertigstellung soll der gesamte Kraftwerkskomplex eine installierte Kapazität von 570 Megawatt haben. Die Weiterentwicklung der „Concentrated Solar Power“-Technologie und die damit verbundene Kostendegression der Technologie kann bei dem Umbau der weltweiten Energiesysteme eine zentrale Rolle spielen.



Die Unterstützung der Entwicklung und des Ausbaus des marokkanischen Solarsektors sind Teil der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des BMUB, mit der seit 2008 gezielt Klima- und Biodiversitätsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern gefördert werden. Seit dem Start der IKI wurden bislang mehr als 400 Projekte mit einem Fördervolumen von über 1,5 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Das Gesamtvolumen (durch zusätzliche Finanzierung) beträgt etwa 4 Milliarden Euro. Das macht die IKI zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Klimafinanzierung.



Weitere Informationen zu den internationalen Projekten des BMUB finden Sie

hier: http://www.international-climate-initiative.com/de/.



Die KfW hat 2007 im Auftrag des BMZ die Initiative für Klima und Umweltschutz (IKLU) ins Leben gerufen. Zwischen 2008 und 2011 wurden über die IKLU mindestens 2,4 Milliarden Euro als zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für klima- und umweltrelevante Investitionen in Entwicklungsländern bereitgestellt.



Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung von BMZ und BMUB

http://de.wikipedia.org/wiki/Club_of_Rome
https://www.youtube.com/watch?v=bkb08POcdhs
http://www.desertec.org/de/presse/presse...wird-realitaet/

Zitat

15. Mai 2013
Pressemitteilung
Bravo Marokko: DESERTEC wird endlich Realität!

In Ouarzazate / Marokko wurde kürzlich mit dem Bau eines des größten Solarkraftwerks Nordafrikas begonnen. Bereits im Jahre 2016 wird hier günstiger und emissionsfreier Strom für eine halbe Million Menschen produziert werden.



Der geistige Grundstein für ein solches Kraftwerk wurde schon 2008 gelegt, als die Gründer der DESERTEC Foundation gemeinsam mit dem Club of Rome die Idee der damaligen Marokkanischen Energieministerin Benkhadra sowie Vertretern der Weltbank vorstellen durften. Das Konzept stieß sofort auf großes Interesse und Begeisterung und wird seitdem konsequent in die Tat umgesetzt. Ein erster Schritt war die Gründung der Marokkanischen Solarenergieagentur MASEN, die sich um die Erstellung und Umsetzung des Marokkanischen Solarplans kümmert.

Am 10. Mai 2013 endlich erfolgte der Spatenstich zum ersten Solarkraftwerk der Welt im Sinne des DESERTEC Konzeptes. In Ouarzazate entsteht eines der modernsten und wegweisendsten Solarkraftwerke der Welt.



Damit wird eine der wichtigsten Forderungen des DESERTEC-Konzeptes in die Tat umgesetzt: Erneuerbare Energie wird mit einem hohen Anteil an lokaler Wertschöpfung produziert und der vor Ort lebenden Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Damit wird erneuerbare Energie zu einem Wirtschafts- und Wohlstandfaktor für die Region und sichert die Zukunft des Landes. Die DESERTEC Foundation gratuliert dem Staat Marokko, der Weltbank, der KfW und allen Beteiligten für diesen wunderbaren Erfolg. Mögen Projekte dieser Art in allen Wüstenregionen der Erde entstehen und so eine nachhaltige globale Entwicklung ohne Klimaschäden Realität werden.

Sehen Sie dazu auch das Video der DESERTEC Foundation zur Zukunft der erneuerbaren Energien in Marokko:


15. Mai 2013
Pressemitteilung
Bravo Marokko: DESERTEC wird endlich Realität!

In Ouarzazate / Marokko wurde kürzlich mit dem Bau eines des größten Solarkraftwerks Nordafrikas begonnen. Bereits im Jahre 2016 wird hier günstiger und emissionsfreier Strom für eine halbe Million Menschen produziert werden.



Der geistige Grundstein für ein solches Kraftwerk wurde schon 2008 gelegt, als die Gründer der DESERTEC Foundation gemeinsam mit dem Club of Rome die Idee der damaligen Marokkanischen Energieministerin Benkhadra sowie Vertretern der Weltbank vorstellen durften. Das Konzept stieß sofort auf großes Interesse und Begeisterung und wird seitdem konsequent in die Tat umgesetzt. Ein erster Schritt war die Gründung der Marokkanischen Solarenergieagentur MASEN, die sich um die Erstellung und Umsetzung des Marokkanischen Solarplans kümmert.

Am 10. Mai 2013 endlich erfolgte der Spatenstich zum ersten Solarkraftwerk der Welt im Sinne des DESERTEC Konzeptes. In Ouarzazate entsteht eines der modernsten und wegweisendsten Solarkraftwerke der Welt.



Damit wird eine der wichtigsten Forderungen des DESERTEC-Konzeptes in die Tat umgesetzt: Erneuerbare Energie wird mit einem hohen Anteil an lokaler Wertschöpfung produziert und der vor Ort lebenden Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Damit wird erneuerbare Energie zu einem Wirtschafts- und Wohlstandfaktor für die Region und sichert die Zukunft des Landes. Die DESERTEC Foundation gratuliert dem Staat Marokko, der Weltbank, der KfW und allen Beteiligten für diesen wunderbaren Erfolg. Mögen Projekte dieser Art in allen Wüstenregionen der Erde entstehen und so eine nachhaltige globale Entwicklung ohne Klimaschäden Realität werden.



Sehen Sie dazu auch das Video der DESERTEC Foundation zur Zukunft der erneuerbaren Energien in Marokko:

http://www.desertec.org/de/

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http://www.welt.de/wirtschaft/energie/ar...ern-musste.html

Zitat


Meinung
Wüstenstrom
13.10.14
Drei Gründe, warum Desertec scheitern musste

Dem Industriekonsortium Desertec droht das Aus. Das ist nicht überraschend. Der Wüstenstrom-Klub unterschätzte die Auswirkungen der deutschen Energiewende. Doch das war nicht der einzige Fehler.

Vor fünf Jahren ist die Energie-Initiative "Desertec" international gestartet. Mit Wüstenenergie sollte eine neue Ära der erneuerbaren Energien beginnen. Nun droht das Aus für das Milliarden-Projekt. Quelle: Die Welt

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Die Wüstenstrom-Initiative "Dii GmbH" steht vor der Auflösung. Bei der Gesellschafterversammlung an diesem Montag werden die Mitgliedsfirmen über die Zukunft ihrer oft verkürzt "Desertec" genannten Gruppe beraten – und die Aussichten sind alles andere als sonnig.

Nachdem sich bereits Siemens, Bosch, Bilfinger und E.on zurückgezogen haben, droht nun die völlige Abwicklung. Einige Beobachter glauben, dass die einst mit großen Ambitionen gestartete Industrie-Initiative auch als kleines Planungsbüro enden könnte.

Die Gründe für den Niedergang des Wüstenstrom-Klubs sind schnell genannt: Die Firmengruppe war überambitioniert, hatte die falsche Struktur und unterschätzte die Auswirkungen der deutschen Energiewende.

Präzise Planzahlen

Desertec war und ist der Name für die Idee, einen Großteil der Weltbevölkerung mit Solarstrom aus Wüsten zu versorgen. Entwickelt wurde der Gedanke vom Club of Rome, der dafür mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt eine Desertec-Stiftung gegründet hatte.

Das von dieser Stiftung unabhängige Industriekonsortium "Desertec Industrial Initiative" (Dii) setzte sich jedoch viel konkretere Ziele: Europa sollte sich mit einem Aufwand von 400 Milliarden Euro bald zu rund 15 Prozent mit Solarstrom aus Nordafrika und dem Nahen Osten versorgen können, hieß es nun.

Die präzisen Planzahlen und gewaltigen Summen weckten hohe Erwartungen in Politik und Wirtschaft auf konkrete Umsetzung. Doch Geld wollten die Dii-Mitglieder dann nicht in die Hand nehmen. Während sie nach außen den Eindruck erweckten, sie wollten mit Milliardeninvestments eine Zukunftsvision Wirklichkeit werden lassen, stritten sich die Firmen in den Hinterzimmern schon um Mitgliedsbeiträge von einigen Zehntausend Euro.
Zitat Ende


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zuletzt bearbeitet 13.01.2015 | Top

RE: "Solarkraftwerk" in Marokko -Fata Morgana ?! ODER Gigantomanie?

#102 von Lola2 , 13.01.2015 18:21

http://www.mopo.de/nachrichten/minderjae...39108.htmlZitat
Datum: 5.11.2014

Sie sind alleine, haben eine Tausende Kilometer lange Odyssee hinter sich. Einige sind traumatisiert und haben ihre Eltern verloren, andere wurden geschickt, um Geld für ihre Familien zu verdienen. Nach der brutalen Prügelattacke der Kiez-Zuhälter auf fünf Jugendliche rückten „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ (MuF) erstmals ins Zentrum der Öffentlichkeit. Zugleich will der Senat weniger von ihnen aufnehmen. Doch wie ist ihre Situation ? Warum kommen sie nach Hamburg – und warum werden es immer mehr?


Wie viele jugendliche Flüchtlinge kommen ohne ihre Familien nach Hamburg?

Im Jahr 2013 waren es noch 485 Jugendliche. Aber es werden immer mehr. Für 2014 wird mit einer Zahl von 770 jungen Flüchtlingen gerechnet. Der Großteil kommt aus Nordafrika. Die Stadt ist zunehmend überlastet, da die Betreuung extrem personalintensiv ist. Mehrere Tausend Euro werden monatlich pro Flüchtling veranschlagt. Deshalb setzt sich der Senat dafür ein, dass andere Bundesländer mehr von ihnen aufnehmen.

Sie stammen aus den Nicht-Kriegs-Ländern Marokko, Tunesien und Ägypten. Warum kommen die Jugendlichen alleine nach Hamburg?


„Zum Teil sind ihre Eltern auf der Flucht gestorben. Einige werden wohl auch von ihren Familien geschickt, um Geld zu verdienen und es nach Hause zu senden“, sagt Marcel Schweitzer, Sprecher der Sozialbehörde. Zudem gebe es Familien, die wenigstens einem ihrer Kinder ein besseres Leben ermöglichen wollen. Deutschland würde einen sehr guten Ruf haben. „Generell gilt Nordeuropa als aufnahmefreundlich“, so Schweitzer. Dass sie in Hamburg landen, sei Zufall.

Warum steigt die Zahl der „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ so stark an?


Zum einen spricht es sich rum, dass die Jugendlichen hier Sprachkurse bekommen, zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen können. „Da werden andere Jugendliche aus der Heimat nachgeholt“, so ein Mitarbeiter der Innenbehörde. Hinzu kommt, dass sich die wirtschaftliche Lage in ihren Heimatländern immer weiter verschlechtert und es in einzelnen Regionen Verfolgungen gibt.

Gibt es ein Problem mit kriminellen jugendlichen Flüchtlingen?

Laut Sozialbehörde seien nicht einmal fünf Prozent der „MuF“, die derzeit in Hamburg leben, auffällig. Jan Reinecke, Hamburger Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, spricht von bis zu zehn Prozent. Feststeht: Es sind Einzelne, die immer wieder zuschlagen und der Polizei als äußerst aggressive Intensivtäter bekannt sind. Die meisten der polizeibekannten Flüchtlinge begehen nur eine einzige Tat und sind so eingeschüchtert, wenn sie von den Beamten gefasst werden, dass sie sich nichts mehr zuschulden kommen lassen.

Wo leben die Jugendlichen und wer kümmert sich um sie?

Die Jugendlichen kommen anfangs in Erstversorgungseinrichtungen, spätestens nach drei Monaten in Wohnunterkünfte oder betreute Jugendwohnungen. Die 290 Mitarbeiter des Kinder- und Jugendnotdienstes (KJND) kümmern sich um die jungen Flüchtlinge.

Der Hamburger Landesverband des Bundes Deutscher Kriminalbeamter ist überzeugt davon, dass der Kinder- und Jugendnotdienst mit den straffälligen Jugendlichen überfordert ist. Und auch Dietlind Jochims (51), Flüchtlingsbeauftragte der Nordkirche, kritisiert die Arbeit des KJND. „In Einzelfällen werden minderjährige schutzbedürftige Flüchtlinge sogar abgewiesen“, sagt sie. „Der KJND ist nicht überfordert“, so der Sprecher der Sozialbehörde.

Weil es immer mehr Flüchtlinge werden, seien seit Juli 55 neue Mitarbeiter eingestellt worden. Er räumt ein, dass es vom 15. bis 20. August einen Aufnahmestopp für über 14-Jährige gab. Sie wurden an religiöse oder andere Einrichtungen verwiesen. Der Grund: Überbelegung der Erstversorgungseinrichtungen. Mittlerweile wurden weitere Räumlichkeiten angemietet.

Wie viel Geld steht den Jugendlichen zur Verfügung?

Sie erhalten ein vom Alter abhängiges Taschengeld. Ab dem 15. Lebensjahr sind es zum Beispiel 44,40 Euro und ab dem 17. Lebensjahr 59,20 Euro.

Minderjährige Flüchtlinge gelten als schutzbedürftig. Bis zum 18. Lebensjahr bekommen sie eine Duldung. Was passiert, wenn sie volljährig werden?

„Das wird in jedem Einzelfall geprüft. Das kann vom Bleiberecht bis hin zur Ausreise gehen“, sagt Norbert Smekal, Sprecher der Ausländerbehörde. Wie viele in Deutschland bleiben dürfen, darüber gibt es keine Zahlen. Wenn es ein Ausbildungsverhältnis gibt und die Jugendlichen eine Zukunftsperspektive haben, sei es sehr viel wahrscheinlicher, dass sie in Hamburg bleiben dürfen, so Smekal.

Zitat Ende


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zuletzt bearbeitet 13.01.2015 | Top

" Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat im Auftrag von BMUB und BMZ die Darlehensverträge für den Bau von zwei Solarkr

#103 von Lola2 , 13.01.2015 20:08

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---Deutschland investiert in große Projekte in Marokko, aber warum werden diese Jugendlichen, die nicht aus Kriegsgebieten kommen, sondern aus Marokko und Algerien grundsätzlich hier als Flüchtlinge bezeichnet und warum kommen sie hier her?

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http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeld...rung/index.html
Zitat
22.12.2014 |

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat im Auftrag von BMUB und BMZ die Darlehensverträge für den Bau von zwei Solarkraftwerken als wesentlichen Teil des weltweit größten Solarkraftwerk-Komplexes in der Region Ouarzazate in Marokko unterzeichnet. Deutschland stellt Entwicklungskredite in Höhe von insgesamt 654 Millionen Euro für die Errichtung eines Solarturmkraftwerks sowie eines Parabolrinnenkraftwerks zur Verfügung. Beide Kraftwerke zusammen sollen über eine elektrische Leistung von 350 Megawatt verfügen. Dies entspricht der Leistung eines mittelgroßen konventionellen Kraftwerkblocks.

Bei den beiden Solarkraftwerken handelt es sich um hochinnovative Technologien, die zum Teil erstmals in dieser Größenordnung zum Einsatz kommen. Damit wird es Marokko ermöglicht, einen großen Schritt in Richtung einer klimafreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung zu machen.


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zuletzt bearbeitet 13.01.2015 | Top

Marokko ist ein wichtiger Handelspartner

#104 von Lola2 , 13.01.2015 21:09

http://www.deinternational.de/news/detai...c4f027de2687c2d

Zitat
Staatssekretär Beckmeyer und Industrieminister El Alamy eröffneten gestern die 2. Sitzung der Deutsch-Marokkanischen Gemischten Wirtschaftskommission in Casablanca
Kategorie: AHK Marokko - News-Hauptkategorie, Global News, Global AHK News, Global DEint News
01.10.14
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, begleitete in dieser Woche eine Delegation von rund 50 deutschen Wirtschaftsvertretern in Marokko. Gestern eröffnete er gemeinsam mit dem marokkanischen Minister für Industrie, Handel, Investitionen und digitale Wirtschaft, Moulay Hafid El Alamy, die 2. Sitzung der Deutsch-Marokkanischen Gemischten Wirtschaftskommission.

Staatssekretär Beckmeyer: "Marokko ist für Deutschland ein wichtiger Partner in Nordafrika. In einem unruhigen Umfeld konnte das Land wichtige politische und wirtschaftliche Reformen durchführen und gleichzeitig politische Stabilität gewährleisten. Ich bin davon überzeugt, dass Marokko seinen Reformkurs weiterverfolgen wird. Das wird sich positiv auf die wirtschaftspolitische Entwicklung des Landes und auch auf unsere bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auswirken. Das Interesse der deutschen Wirtschaft an einer Zusammenarbeit mit Marokko ist groß. Potenzial sehe ich vor allem in den Bereichen erneuerbare Energien, Infrastruktur, verarbeitende Industrie in der Landwirtschaft und im Tourismus.

Die Gemischte Wirtschaftskommission ist genau die richtige Plattform, um Möglichkeiten einer bilateralen Kooperation auszuarbeiten. Als großen Erfolg werte ich, dass wir heute eine gemeinsame Arbeitsgruppe einrichten konnten, um bei schwierigen Einzelfällen in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit konkrete Lösungen zu erarbeiten. Ich bin Herrn Minister El Alamy sehr dankbar, dass er sich bereit erklärt, diese Arbeitsgruppe persönlich zu leiten."

In der Sitzung der Gemischten Wirtschaftskommission wurde über ein breites Spektrum von Fragen der bilateralen Zusammenarbeit auf Regierungsebene sowie mit der deutschen und marokkanischen Wirtschaft beraten.

Das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern betrug im Jahr 2013 etwa 2,48 Mrd. Euro. Davon machten die deutschen Exporte nach Marokko etwa 1,6 Mrd. Euro aus. Deutschland exportiert hauptsächlich Kraftfahrzeuge (Kfz), Kfz-Teile und Maschinen und importiert vor allem Textilien sowie Nahrungsmittel. Die deutschen Direktinvestitionen betrugen im Jahr 2012 146 Mio. Euro. Über 250 deutsche Firmen sind in Marokko vertreten.
Zitat Ende

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http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/ru...komplettansicht
Zitat
Rüstungsexporte Milliarden mit Kriegsschiffen

Deutsche Marinewerften verkaufen zunehmend Kriegsschiffe ins Ausland. Zu den Kunden gehören auch autoritäre Regime wie Algerien und Saudi-Arabien. von Hauke Friederichs
Aktualisiert 23. April 2013 14:59 Uhr
...
Den Auftrag für die algerischen Fregatten erhielt Deutschlands größter Kriegsschiffbauer, die Werftengruppe ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS). Das berichten Insider und Medien in Algerien sowie Deutschland. TKMS selbst schweigt zu dem Deal. Die Bundesregierung bestätigt nur, dass Algerien zwei Schiffe in Deutschland gekauft hat. "Die für Algerien bestimmten Fregatten sind in der Lage, selbstständige Operationen durchzuführen. Sie dienen zur Unterwasser-Seezielbekämpfung, Flugabwehr oder Bekämpfung von Überwasserfahrzeugen", teilt die Regierung mit. Deutschland hat zudem eine Exportbürgschaft genehmigt, die "den Bau und für die Lieferung von zwei Fregatten einschließlich Logistik und üblichen Service Support" im Wert von rund 2,1 Milliarden Euro abdeckt. 2017 sollen die Fregatten geliefert werden.

..weiter heißt es ziemlich zum Schluss in dem Bericht:
....Auch Algerien, Ägypten und Marokko interessieren sich für Unterseeboote "made in Kiel". Ägyptens Marinechef soll nach Angaben der in Kairo erscheinenden Zeitung Al-Ahram erklärt haben: "Wir haben ein Abkommen mit Deutschland geschlossen, um zwei U-Boote vom allerneuesten Typ 209 zu beschaffen."

Zitat Ende

http://de.wikipedia.org/wiki/ThyssenKrupp_Marine_Systems

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RE: Marokko ist ein wichtiger Handelspartner

#105 von Lola2 , 13.01.2015 21:18

.
.....W a r u m . w e r d e n - d i e s e - u n b e g l e i t e n d e n . J u g e n d l i c h e n - i n . D e u t s c h l a n d . a l s . F l ü c h t l i n g e . b e z e i c h n e t ????

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