Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

RE: Herrn Hs Ausweichen vor Bürgerstiftungen

#16 von Herr H. ( Gast ) , 11.02.2015 18:24

Herr Landwehr, jetzt zensieren Sie ja???
Oh ha!Sie werfen mir eine antidemokratische Haltung vor und zensieren meine Fragen nach ihrem Demokratieverständnis und Ihrer Haltung zum Faschismus?Und auch die Aufforderung zum selbst Handeln? Das läßt tief blicken....


Anmerkung:

Also Herr H., von "Zensur" kann nun wirklich keine Rede sein! Eine Diskussion braucht eine gewisse Ordnung, die dann unmöglich wird, wenn ein User die Themen verwechselt und alte Postings monoton wiederholt. Was hat schließlich mein Demokratieverständnis mit einer "Stiftung" zu tun. Für diesen Fall hat praktisch jedes Forum einen Administrator, der auf die Einhaltung von diesen Regeln achtet.

Im übrigen sollten Sie einmal an die "Zensur" in Ihrem Forum denken. Dort dürfen sich nur handverlesene Mitglieder an der Diskussion beteiligen.

Für mich sind auch inquisitorische Versuche, mich zu einzelnen Fragen zu "vernehmen", undemokratisch. Jeder hat schließlich in Deutschland das Recht, Fragen seiner Mitbürger zu beantworten oder es zu lassen, ohne dass er deswegen "genervt" und "angepöbelt" wird.
(Reinhard, Administrator)


Herr H.
zuletzt bearbeitet 12.02.2015 10:06 | Top

RE: Herrn Hs Ausweichen vor Bürgerstiftungen

#17 von Herr H. ( Gast ) , 11.02.2015 18:47

Tut mir leid, dass ich das hier Schreiben muss, aber Reinhard reagiert sonst auf nichts, er schrieb mir, dass ich ihm Fremdenhass vorwerfe, kritiesiert mich auch hier gerade wieder für meine angeblich fehlenden Quellen, aber seinen Vorwrf mit einer Quelle bennen, dass tut er auch nicht! Deshalb muss ich hier fragen:
Herr Landwehr,
Wo habe ich ihnen mit Nennung des Namens denn Fremdenhass vorgeworfen?

Und den Rest muss ich auch fragen, wenn mir etwas antidemokratisches vorgeworfen wird, muss der angebliche Demokrat Herr Landwehr es doch dem Leser des Forums überlassen, ob hier etwas hingehört oder nicht? Immerhin kritisiert er an anderer Stelle auch, dass bei mir in den Facebook-Gruppen nicht jeder zum Schreiben willkommen sei. Schwierig, wenn man selbst hier rumzensiert, oder?

Anmerkung

Der Hinweis auf einen nicht vorhandenen namentlichen Bezug ist irreführend, da im Hermening-Forum eine Recherche über Herrn Kannenberg so beschrieben und dann verurteilt wird, wie es meinen Beiträgen entspricht. Hier kann man folglich von der allgemeinen Aussage auf den Einzelfall schließen.
Eine Erläuterung des angeblichen "Zusammenhangs" von Recherche und Fremdenhass fehlt übrigens weiterhin.

(Reinhard)

Zu den Änderungen beim zunächst folgenden Beitrag siehe den Kommentar zu einem anderen Posting.
(Adminstrator)


Herr H.
zuletzt bearbeitet 12.02.2015 12:50 | Top

RE: Herrn Hs Ausweichen vor Bürgerstiftungen

#18 von Reinhard , 11.02.2015 19:07

und warum machen Sie dann derart viele falsche Unterstellungen?

Die behauptete Verwechslung von Stiftern und Mitgliedern kann ich zumindest im Blogartikel nicht finden.

Wer hat eigentlich in Ihren Augen "schon mal was getan"? Sind es diejenigen, die Geld für Flüchtlinge ausgeben, das die Nichtstuer verdienen?

Wenn Ihnen Kritik nicht gefällt ("meckern"), auf die mit sachlichen Argumenten auf Augenhöhe reagiert wird, dürfte dieses Forum für Sie nicht geeignet sein. Aber derartige Konflikte hatten Sie ja bereits in anderen Foren.

Vielleicht schildern Sie uns einmal Ihre Erfahrungen mit "Ihrer" Bürgerstiftung Das dürfte sicherlich viele Leser interessieren.

Reinhard  
Reinhard
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Registriert am: 24.01.2013


RE: Herrn Hs Ausweichen vor Bürgerstiftungen

#19 von Herr H. ( Gast ) , 11.02.2015 21:26

Läuft gut, über 100 Stifter mittlerweile!Da muss man aber freundlich sein und auch selbst was tun und nicht nur meckern! Und auch selbst Geld mit einbringen!

Herr H.

RE: Herrn Hs Ausweichen vor Bürgerstiftungen

#20 von Herr H. ( Gast ) , 11.02.2015 21:46

Ist auch mein eigenes Geld und nicht das von Nichtstuern, übrigens ein sehr unangenehmer Ausdruck..... , was tun Sie oder wen unterstützen Sie? Es kann auch um machen gehen, nicht nur um Geld! Oder meinen Sie mit Steuern zahlen wäre es genug? Das ist dann aber kein gutes Vorbild! Sind Sie eigentlich Rentner oder Pensionär oder so? Dann zahle ich übrigens für Sie, mach ich gerne, ich schätze den Generationenenvertrag!

Anmerkung

Warum sprechen Sie dann von Nichtstuern, wenn Ihnen der Begriff nicht gefällt?

Und sind Sie eine gespaltene Persönlichkeit, wenn es Ihnen nicht gefällt, dass ich mich im Internet über Sie informiert habe, während Sie jetzt entsprechende Fragen an mich richten? Dazu kann ich Ihnen versichern, dass Sie nicht für mich zahlen.


Herr H.
zuletzt bearbeitet 12.02.2015 13:10 | Top

RE: Herrn Hs Ausweichen vor Bürgerstiftungen

#21 von Herr H. ( Gast ) , 11.02.2015 21:50

Und was ist jetzt mit der Zensur??? Gibts dazu noch was von Ihnen?

Herr H.

Generationsvertrag

#22 von Lola2 , 12.02.2015 04:36

http://de.wikipedia.org/wiki/Generationenvertrag

Zitat

Der Generationenvertrag bezeichnet einen fiktiven „Solidar-Vertrag zwischen jeweils zwei Generationen“ (Wilfrid Schreiber) als theoretisch-institutionelle Grundlage einer im Umlageverfahren finanzierten dynamischen Rente. Ziel ist die Einführung von Zurechnungsregeln für die Verteilung des Arbeitseinkommens Erwerbstätiger mit der Absicht, die individuellen Konsummöglichkeiten angemessen auf die drei Lebensphasen Kindheit und Jugend, Erwerbsphase und Alter aufzuteilen.[1] Der Begriff Generationenvertrag ist nicht juristisch, sondern bildlich zu verstehen, da zwischen den Generationen kein juristisch einklagbarer Vertrag geschlossen werden kann.[2]
Zitat Ende
----------------------------------

http://www.sentiso.de/informationen/30-d...iale-sicherheit
Zitat
Die demographische Entwicklung in Deutschland ist aufgrund der aktuellen Bevölkerungsstruktur vorgezeichnet. Mit weitreichenden Konsequenzen für die sozialen Sicherungssysteme. Immer mehr Menschen droht Altersarmut, da immer weniger Beitragszahler für die Finanzierung der Renten sorgen. Der Generationenvertrag ist gefährdet und mit ihm auch das Verhältnis zwischen Jung und Alt. Ein drastisches Umdenken ist nötig, um die Folgen dieser Entwicklung einzudämmen.
Zitat Ende


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zuletzt bearbeitet 12.02.2015 | Top

RE: Generationsvertrag

#23 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 08:10

Hallo Lola,
Immer weniger Beitragszahler erarbeiten aber trotzdem ein immer größeres Bruttoinlandsprodukt, unter anderem wegen der Produktivitätssteigerung. Versorgt werden muss daraus die ganze Bevölkerung,die aber schrumpft! Wenn das BIP eine Torte ist, und die Bevölkerung die Zahl der Stücke, in die sie aufgeteilt werden muss, dann bekommen alle mit der Zeit größere Stücke, egal wie groß der Anteil der Personen ist, die Alt sind. Die Torte wird größer. Wenn es dann Probleme gibt, ist das ausschließlich ein Verteilungsproblem! Ohne Quelle, die Entwicklung des BIP kann jeder nachschauen,der Rest ist von mir ;) "wir wissen selber was zu tun ist, unser Kopf ist groß genug"

Herr H.

RE: Generationsvertrag

#24 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 08:19

Sentiso ist übrigens eine GmbH , die mit solchen aussagen Angst verbreitet in der Bevölkerung! Damit soll die private Vorsorgegestärkt werden, Riester und so ein Mist, davon profitieren aber nur Banken, Versicherungen und andere Unternehmen,die dann Kapital einnehmen. Die Menschen verlieren m

Herr H.

RE: Herrn Hs Ausweichen vor Bürgerstiftungen

#25 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 08:51

Antwort an Reinhard
Ja, lesen ist schwer! Im am Ende beigefügten Text reden Sie von Stiftungen,was Sie da aber als normal emofinden, gilt für Vereine! Unter 1% der Stiftungen in Bremen haben sowas!Bürgerstiftungen können auch so ein Verfahren haben, können!!!
Zitat:
Eigentlich ist die Organisation einer Stiftung recht einfach. Wie schon der Name besagt, stehen die Stifter im Mittelpunkt. So wählen sie als Stifterforum in der Regel für fünf Jahre einen Stiftungsrat, der den Vorstand wiederum wählt und überwacht. Der Vorstand selbst führt das laufende Geschäft und erstattet dem Stifterforum jährlich Bericht. Abweichend von diesen Regelungen wird der erste Vorstand von einer Gründerstifterversammlung gewählt.

Das ist ein überzeugendes Konzept, das die Stifter beteiligt und damit motiviert.

Aus diesen leicht nachvollziehbaren Regelungen lassen sich ganz einfache logische Schlussfolgerungen ziehen: ohne eine Stiftung und ohne eine Versammlung von Stiftern kann es keinen Stiftungsvorstand geben.

Anmerkung

Haben Sie den Begriff "Stifter" überlesen? Wie kann es da um Vereine gehen?

Und kann es nicht sein, dass es in Bremen nur sehr wenige "Bürgerstiftungen" gibt?
Hier werden schließlich sogar diese Stiftungen subventioniert, obwohl sie vom internationalen Prinzip her den Staat finanziell entlasten sollen.


Herr H.
zuletzt bearbeitet 12.02.2015 13:00 | Top

"Zinsflaute gefährdet Stiftungen"

#26 von Lola2 , 12.02.2015 09:22

...zum Thema hier im Forum passt dann vielleicht auch ein Bericht im WK auf Seite 1 - von heute..
...Vermehrung des Kapitals können Stiftungsgründer z.Z. also nicht beflügeln eine Stiftung zu gründen.....
(Danke für die Antwort bezügl. Generationsvertrag)
..............

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...55030.htmlZitat

Dennoch viele Neugründungen 2014 / Bremen und Oldenburg sind Hochburgen
Zinsflaute gefährdet Stiftungen
Norbert Holst 12.02.2015 0 Kommentare

Wohin mit dem Geld in Zeiten der Zinsflaute? Diese Frage ist für kleinere und mittlere Stiftungen immer schwieriger zu beantworten. Und dennoch: 2014 wurden in Deutschland viele neue Stiftungen gegründet. Bremen und Oldenburg haben ihre Position als Hochburg verteidigt.

Sie kümmern sich um krebskranke Kinder, erhalten Denkmäler, engagieren sich im Umweltschutz – obwohl die Zinssätze im Keller sind. Deutschlands Stiftungen macht die anhaltende Niedrigzinsphase zu schaffen. Manche Stiftungen mit einem privaten Träger haben Probleme, ihre selbst gesteckten Zwecke weiterhin zu erfüllen. Trotz dieser schwierigen Lage wurden im vergangenen Jahr bundesweit 691 neue Stiftungen gegründet, wie der Bundesverband Deutscher Stiftungen gestern in Berlin bekannt gab. Das sind mehr als jeweils in den beiden Vorjahren. Insgesamt gibt es nun 20 784 Stiftungen bürgerlichen Rechts in Deutschland. Und die verfügen über ein riesiges Gesamtvermögen: Laut Schätzungen beläuft es sich auf 100 Milliarden Euro.
Zitat Ende

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RE: "Zinsflaute gefährdet Stiftungen"

#27 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 18:39

Das was Sie bei Stiftungen für normal halten, ist bei Vereinen normal!

Herr H.

RE: "Zinsflaute gefährdet Stiftungen"

#28 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 18:45

Nein, es kann nicht sein, dass es in Bremen wenige Bürgerstiftungen gibt.
Diese Aussage ist genauso unbelegt und subjektiv wie Ihre, also keine Kritik nach fehlenden Quellen bitte!
Und "diese Stiftungen" werden hier nicht subventioniert, dass sind Ausnahmen, welche Beispiele haben Sie? Kleiner Tipp: Grün ;-) Und schauen sie mal nach, falls sie die Lösung finden, ob da nicht am Ende doch eine Entlastung rauskommt.

Herr H.

RE: "Zinsflaute gefährdet Stiftungen"

#29 von Reinhard , 12.02.2015 19:31

Zur Subventionierung der größten Bremer Bürgerstiftung:

"Als besonderen Anreiz für Zustiftungen hat der Senat der Freien Hansestadt einen sog. Matching Fond eingerichtet: Bis zum Betrag von 200.000 € wird jeder Euro Zustiftung um 1 Euro aufgestockt!" (http://www.buergerstiftung-bremen.de)

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