Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

BI Turnerstraße

#1 von Reinhard , 29.01.2013 16:08

Die Bürgerinitiative Turnerstraße hat sich gebildet, um rechtzeitig eine Strategie gegen die Erhebung von Anwohnerbeiträgen zu entwickeln, die ab 2017 erhoben werden, wenn im kommenden Jahr eine "erstmalige Herstellung" der Turnerstraße im Sinne des Gesetzes erfolgt ist.

Daher will man sowohl Modifikationen der behördlichen Ausbauplanungen als auch der Umlage erreichen, die für die Anwohner rund 2,5 Mio. € der auf insgesamt 4 Mio. € bezifferten Baukosten betragen soll. Das wird zu Bescheiden für die Anlieger in Höhe von 20.000 € bis 50.000 € führen.

Als sehr unangenehm empfanden die Betroffenen die „unbeschreibliche Arroganz“ der Behördenvertreter auf einer Informationsveranstaltung des Amtes für Straßen und Verkehr (ASV) am 22. November 2011, die es nicht verstanden haben, „mit den Sorgen der Leute umzugehen.“

Anwohnersprecher ist Herr Friedhelm Hölzel.

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RE: BI Turnerstraße

#2 von fight4yrights , 29.01.2013 17:48

Interessant wäre, heraus zu bekommen, was die Anlieger in der Schwaneweder / Lüssumer Str. bezahlt haben.
Die Anwohner der Straße "Am Steending" können ein Lied davon singen, welche Tricks die Stadt anwendet, um möglichst viel auf die Anlieger abzuwälzen.
Beispiel: Der Ausbau "Am Steending" erfolgte nur bis zur Wälpscher Str. und ist nie fertiggestellt worden. Die Anwohner hätten also zu dem Zeitpunkt gar nicht zur Kasse gebeten werden dürfen. Also hat man kurz "die Rechtslage" verändert und die Anwohner völlig überraschend zur Kasse gebeten.
Ich kenne jemanden, der €27.000 "sofort" überweisen musste. Eine Musterklage ist vor dem VG gescheitert. Der Ausbau mit Fußweg und Fahrradangebotsstreifen war der berühmte "Erstausbau".
Das die Straße im LKW Führungsnetz ist, eine Buslinie hat (677), und bereits 1974 (?) erstmals ausgebaut wurde (Kanal und neue Fahrbahn) spielte keinen Tango.
An der Turnerstraße hat man wenigstens Zeit bis 2017, sich zu überlegen, wie man die Kohle organisieren kann. Und erwartet bitte kein Mitgefühl seitens der Verwaltung, wenn die Rente das nicht hergibt. Das ist denen völlig piepe.
Wer große Grundstücke hat, soll doch verkaufen. Und die Banken freuen sich allemal, wenn zahlungsunfähige Bürger ihre Immobilien verlieren.

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RE: BI Turnerstraße

#3 von Lola , 29.01.2013 19:36

https://m.weser-kurier.de/articles/45662...r-turnerstrasse
Zitat
Blumenthal. Ja zum Ausbau der Turnerstraße, Nein zum Verteilungsschlüssel bei den Kosten: Diese Botschaft haben die Anwohner des betroffenen Straßenabschnitts zwischen Reepschlägerstraße und Neuenkirchener Weg an die Verkehrsbehörde ausgesandt. "Wir machen keine Fundamentalopposition, aber wir lassen uns nicht finanziell überfordern", sagt Anwohnersprecher Friedhelm Hölzel.
Zitat Ende



http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,461082.html
Zitat
Was bringt das Pflanzen neuer Bäume, wenn sie in zwei Jahren beim Ausbau der Turnerstraße wieder entfernt werden müssen? Das fragten die Anwohnerinnen Kati Hölzel und Silvia Hegmit (von rechts) die Gärtner von Stadtgrüne. Diese hatten ein Einsehen, sie brachen die Aktion wieder ab.
Zitat Ende

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RE: BI Turnerstraße

#4 von Lola , 09.04.2013 07:32

http://www.weser-kurier.de/region/zeitun...rid,542155.html

Zitat
Umlage der Ausbaukosten sinkt - 09.04.2013
Turnerstraße für Anwohner billiger
Von The

Blumenthal. Der geplante Ausbau der Turnerstraße zwischen Reepschlägerstraße und Neuenkirchener Weg wird für die Anwohner unterm Strich wohl etwas billiger, als noch im Herbst vergangenen Jahres prognostiziert. Während einer Anwohnerinformation hatten Fachleute der Baubehörde den Finanzierungsanteil, der auf die Grundstückseigentümer entfällt, seinerzeit mit rund 2,5 Millionen Euro angegeben. In einer überarbeiteten Kostenermittlung für die Baudeputation ist nun von 2,1 Millionen Euro die Rede. Dieses Geld wird die Stadt nach der Fertigstellung des 1,6 Kilometer langen Ausbauabschnitts im Jahr 2017 bei den betroffenen Bürgern einsammeln.
Zitat Ende

..diese Nachricht dürfte die BI Turnerstraße ein wenig freuen.

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RE: BI Turnerstraße

#5 von Lola , 26.04.2013 08:54

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...rid,556257.html

Zitat
Turnerstraße: Anwohner üben Kritik - 26.04.2013
Kein Rederecht für Bürger
Von Christina Denker

Rönnebeck. "Am Zubringer zur B 74 und damit direkt zur A 270 zu wohnen, ist schlimm genug. Dafür sollen wir zahlen?" Die Pläne für den Ausbau der Turnerstraße und den damit verbundenen Anliegerbeiträgen bringen, wie berichtet, die Betroffenen auf die Barrikaden. Drei Mal haben sich bislang die vier Ansprechpartner der Bürgerinitiative Turnerstraße getroffen. Während des jüngsten Treffens in diese Woche ging es unter anderem um den Beschluss der Deputation vom 11. April, der vorsieht, die Turnerstraße auszubauen.
Zitat Ende

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RE: BI Turnerstraße

#6 von Lola , 26.04.2013 13:23

Dem Zeitungsbericht war zu entnehmen, so ein Mitglied der BI:

"Peter Nowack stellte fest, das Mitglieder der Bürgerinitiative anwesend seien, diese aber hier kein Rederecht hätten . Damit nahm er uns die Möglichkeit, unsere Sichtweise vor der Entscheidung darzustellen".

Zitat
Wegen dieser "abgehobenen und bürgerfremden Politik" habe die Bürgerinitiative schließlich die Sitzung verlassen.
Titat Ende

Nachdem Mitglieder der Bi gemeinsam mit Herrn Nowack nach Bremen gefahren sind um an der Deputatuionssitzung teilzunehmen, hätte man da nicht Zeit für ein aufklärendes Gespräch seitens des OAL finden können?

Nicht jeder Bürger ist in Verwaltungsfragen bewandert und darum sollte auch seitens der Verwaltung zumindest Aufklärung im Vorfeld betrieben werden, denn die Mitarbeiter der Verwaltung werden für ihre Arbeit bezahlt
und da darf man als Bürger schon erwarten, dass man eben von dieser Verwaltung auch wahrgenommen wird.

Im Falle der Bürger aus der Turnerstraße möchte die Verwaltung von jedem eizelnen Haus-/Grundbesitzer viel Geld kassieren und da sollte man keine "abgehobene und bürgerfremde Politik" betreiben und "Bremen" sollte sich vielleicht einmal fragen, ob speziell die Bürger im Norden gut behandelt werden?!

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RE: BI Turnerstraße

#7 von Lola , 31.05.2013 06:42

http://www.weser-kurier.de/region/zeitun...rid,582642.html

Zitat
Anwohner der Turnerstraße wehren sich weiter gegen hohe Ausbaubeiträge - 31.05.2013
Pläne für zivilen Ungehorsam
Von Ulf Buschmann

Die Anwohner der Turnerstraße treibt der geplante Ausbau vor ihrer Haustür weiterhin um. Das wurde am Mittwochabend beim zweiten Treffen der von ihnen gegründeten Initiative deutlich. Klar ist, dass sie sich gegen die von der Stadtgemeinde noch zu verschickenden Beitragsbescheide wehren wollen.
Zitat Ende

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RE: BI Turnerstraße

#8 von Lola , 31.05.2013 06:45

Informationen der Bürgerinitiative Turnerstr.unter:

www.turnerstrasse.de

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RE: BI Turnerstraße

#9 von Lola , 12.06.2013 07:33

Die Norddeutsche 12.6.2013 - Seite 3
ein Bericht von Christina Denker

Zitat
243 Unterschriften für mehr Wohnqualität
Anwohner der Turnerstraße übergeben Petition
Die Interessengemeinschaft Turnerstraße hat Ortsamtsleiter Peter Nowack am Montagabend in der Beiratssitzung 243 Unterschriften übergeben. Dazu gehört ein Forderungskatalog zur Verbesserung der Wohnqualität vor ihrer Haustür. Die Bewohner klagen über Lärm durch Autos, Schwerlastverkehr und durch Kohlezüge.
Zitat Ende

Die Kontaktadresse der Interessengemeinschaft lautet:
www.turnerstrasse.de

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RE: BI Turnerstraße - Protest gegen Baukosten

#10 von Lola , 29.06.2013 05:57

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...rid,604724.html

Zitat
Anwohner machen einen spontanen Spaziergang mit Transparenten - 29.06.2013
Protest gegen Baukosten der Turnerstraße
Von Volker Kölling

Über 50 Anwohner der Turnerstraße sind am Donnerstagabend protestierend durch ihre Straße gezogen. Auf Plakaten und Spruchbändern wandten sie sich gegen die aus ihrer Sicht überzogenen Geldforderungen Bremens, die ihnen nach dem Neubau ihrer Straße in Rechnung gestellt werden sollen.
Zitat Ende

Im Beitrag heißt es weiter:
Marianne Könnecke weiß, dass sich ihre Schwester schon bei der Sparkasse nach den Möglichkeiten eines Hausverkaufs erkundigt hat: "Da hört man dann, dass viele Häuser hier gerade einmal 90000 Euro wert sind und die jetzt mit diesen Forderungen der Stadt im Genick ohnehin niemand mehr kaufen würde."

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RE: BI Turnerstraße - Protest gegen Baukosten

#11 von Lola , 14.07.2013 07:45

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,614900.html

Zitat
Druck auf Rathaus und Verwaltung soll erhöht werden / Treffen nach den Sommerferien geplant - 14.07.2013
Bürgerinitiativen wollen Kräfte bündeln
Von Volker Kölling

Im Bremer Norden schießen Bürgerinitiativen wie Pilze aus dem Boden. Immer häufiger erleben Bürger, dass die Ortspolitik in den Beiräten versagt. Aus Bremen tauchen Planungen auf, die für helle Empörung sorgen. Nach den Sommerferien wollen sich die Aktivisten verschiedener Initiativen treffen, um den Druck auf Rathaus und Verwaltung zu erhöhen.

..im Bericht heißt es weiter:
Friedhelm Hölzel hat vor gut zwei Wochen bei Regenwetter mehr als einhundert Nachbarn gegen "diese Form der Enteignung des Kleinbürgertums" auf die Straße gebracht. Auf die Turnerstraßen-Anwohner kommen je nach Grundstück Zehntausende Euro an Forderung für den Straßenneubau zu.

"Ich bin ein Mensch, der Ungerechtigkeiten auf den Tod nicht ausstehen kann. Wir fühlen uns von der Politik komplett veräppelt," sagt Hölzel. Hintergrund: Mit dem Neubau verlieren viele Anwohner Parkplätze vor ihren Häusern. Stattdessen bekommen sie mehr Bus- und Durchgangsverkehr in die Straße, die dann praktisch endgültig zum Zubringer für die B 74 wird.
Zitat Ende

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RE: BI Turnerstraße - "Anwohner wollen Ausbau verhindern"

#12 von Lola , 28.10.2013 06:56

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...rid,695372.html

Zitat
IG Turnerstraße verliert Vertrauen in den Beirat - 28.10.2013
Anwohner wollen Ausbau verhindern
Von Volker Kölling

Blumenthal. In dem geplanten Ausbau der Turnerstraße sehen die meisten Anwohner nur Nachteile auf sich zukommen. Deshalb wollen sie die Baumaßnahme nun komplett verhindern. Für Ortsamtleiter Peter Nowack ist das Quatsch. Sein Vorschlag: Den Schienennahverkehr zu stärken.
......
Eine klare Forderung des Sprechers Friedhelm Hölzel von der IG Turnerstraße ist dem Zeitungsbericht zu entnehmen:
Mit den Anwohnern fordert er für die IG in dem offenen Brief ein Gutachten, das den tatsächlichen Nutzen und Bedarf einer Ausbaumaßnahme nachweist.

Der Zeitungsbericht klärt weiter auf:
"Genau an dieser Stelle will der Beirat mit Peter Nowack vorneweg einhaken: „Die Idee, den Ausbau ganz verhindern zu können, ist Quatsch. Aber der Beirat hat dem Bausenator als Botschaft mitgegeben, vielleicht doch die Finanzierung des Straßenneubaus anders zu rechnen.“ Nach Nowacks Recherchen könnte Bremen Bundesgelder für die Stärkung des Schienenverkehrs einsetzen, wenn man denn die Zubringerfunktion der neuen Straße zum S-Bahn-Haltepunkt Turnerstraße betone. Nowack: „Das könnte dann unter Umständen den Anteil der Anwohner an der Maßnahme verringern.“ Im Raum stehen bei vielen Grundstücksbesitzern fünfstellige Summen, die viele schlicht nicht aufbringen können."

Friedhelm Hölzel wiederum verweist auf ein Gespräch, das er mit einer Angestellten des Amts für Straßen und Verkehr geführt hat: „Dabei hieß es, dass dies den Anwohneranteil keinesfalls reduzieren würde. Quatsch ist also, was Herr Nowack da erzählt.“ Der Ton wird rauer.
Zitat Ende


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zuletzt bearbeitet 28.10.2013 | Top

RE: BI Turnerstraße - "Anwohner wollen Ausbau verhindern"

#13 von fight4yrights , 28.10.2013 16:41

Die Mitglieder der BI Turnerstraße sollten sich mal mit den Anwohnern der Straße "Am Steending" treffen, um zu erfahren, wie die zuständigen Behörden mit Bürgern umgehen, die glauben, sie können etwas gegen Erschließungskosten ausrichten.
Keine Chance!
Protest zwecklos.Klagen zwecklos. Eigentum verpflichtet.
Ich kann auch nicht nachvollziehen, dass die Anwohner der Turnerstrasse jahrelang den schlechten Zustand der Strasse kritisiert haben und nun den ehemals geforderten Ausbau zurückgenommen sehen wollen.
Evtl. könnte man den Bauumfang der Massnahme ändern und somit Kosten sparen, was für die Anwohner günstiger wäre.

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RE: BI Turnerstraße - "Bürger wenden sich an Bürgermeister"

#14 von Lola , 17.03.2014 10:02

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,805057.html

Zitat
Anwohner der Turnerstraße kämpfen weiter gegen Ausbau und Verkehrsbelastung - 17.03.2014
Bürger wenden sich an den Bürgermeister
Von Volker Kölling

Farge. Der Protest gegen den Ausbau der Turnerstraße geht in eine neue Runde. Jetzt hat die Interessengemeinschaft (IG) knapp 300 Flugblätter mit einem offenen Brief an Bürgermeister Jens Böhrnsen verteilt. Der Präsident des Senats hatte nach den Worten von IG-Sprecher Friedhelm Hölzel die Einladung zu einem Ortstermin bereits in der Post. Damit reagieren die Bürger auf ein Treffen mit Baustaatsrat Wolfgang Golasowski und der Spitze des Amtes für Straßen und Verkehr Mitte Januar, das aus Sicht der IG enttäuschend verlaufen ist. „Herr Senator Lohse hat sein Versprechen, zu uns zu kommen, nicht eingelöst und stattdessen seinen Staatsrat geschickt, der auch Aufsichtsratsvorsitzender bei der Bremer Straßenbahn AG ist.“ Die Anwohner sehen an dieser Stelle einen Interessenkonflikt. Aus ihrer Sicht müsste eher die BSAG den Ausbau bezahlen.
Zitat Ende


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RE:Ausbau der Turnerstrasse

#15 von Lola , 28.04.2014 06:30

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,837709.html

Zitat
AUSBAU DER TURNERSTRASSE - 28.04.2014
Anfang Mai geht es weiter
Von Albrecht-Joachim Bahr

Blumenthal. Der Ausbau der Turnerstraße geht am 5. Mai weiter. Es sei geplant, den nächsten Bauabschnitt zwischen Reepschlägerstraße und Striekenkamp in drei Etappen aufzuteilen, teilt das Ortsamt Blumenthal mit. Die erste Etappe fängt kurz hinter der Reepschlägerstraße an und reicht bis über die Einmündung Masurenstraße. Sie soll bis Ende Juni abgeschlossen sein. Die Arbeiten an den weiteren Abschnitten sollen sich dann ohne Verzögerung anschließen. Für den gesamten Bauzeitraum wird eine Umleitung über Gewannstraße, Striekenkamp und Kreinsloger eingerichtet. Da davon auch die Bus-Linien betroffen sind, wird gebeten, sich entsprechend bei der BSAG zu informieren.
Zitat Ende

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Einladung von BI Tanklager-Farge zum 28.11.2016
Initiativen gegen Fracking, Kavernen und unterirdische Lagerung von Öl und Gas

Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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