Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

Demenzpaten für den Stadtteil- Neues Projekt in Blumenthal gestartet

#1 von Lola , 02.04.2014 08:24

so lautet die Überschrift eines Beitrags von Klaus Grunewald auf Seite 4 in "Die Norddeutsche"

Zitat
"Weil die ahl der Betroffenen kontinuierlichen zunimmt, sollen in Deutschland bis 2016 insgesamt 500 vom Bundesfamilienministerium geförderde "Lokale Alliamzen für Menschen mit Demenz" entstehen. Eine von zwei stadtbremischen Initiativen hat jetzt in Blumenthal ihre Arbeit aufgenommen.
Zitat Ende

Der Beitrag klärt weiter darüber auf dass die "Stadtteilinitiative , die schon seit Jahren für ältere Bürger in Blumenthal aktiv ist, hat an einem Wettbewerb des Bundesfamilienministerium s zum Aufbau lokaler Hilfsnetzwerke teilgenommen und den ZUschlag erhalten. Bis August 2015 kann sie über eine Föärdersumme von 10.000
Euro verfügen um Demenzkranken und ihren Angehörigen das Leben in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld zu erleichtern."

Es wurde ein Veranstaltungsprogramm von April bis Juli aufgelegt und es beginnt am, 23.4. von 18-20.00 Uhr in der Martin-Luther-Gemeinde, Wigmodistr.33
Es wird in einem Vortrag über das Krankheitsbild Demenz, sowie über gesetzliche Leistungen der Pflegeversicherung für Demenzkranke informiert.

Weitere Infos Tel. 0421-69676458 und per E-MaIL buss@kirche-bremen.de

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RE: "Demenz- Paten für den Stadtteil"

#2 von Lola2 , 27.01.2015 08:01

http://www.weser-kurier.de/region/die-no...id,1042216.html

" Demenz-Paten für den Stadtteil - Schulung informiert über den Umgang mit der Krankheit und Erkrankten/ Weitere Termine im Februar"

so lautet die Überschrift eines Beitrages in der Ausgabe " Die Norddeutsche" von heute.

Zitat

Etwa 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind an Demenz erkrankt. Tendenz steigend. Umso mehr erfordert die Begegnung mit Erkrankten Verständnis für die Betroffenen und Wissen über den Umgang. Bei einer 2-tagigen kostenlosen Demenzpaten-Schulung des Projektes "Demenz.lokal" am Klinikum-Nord informierten sich 20 Interessierte über das Krankheitsbild."

Zitat Ende

....ich hatte das Glück, dass mir sehr liebe und verständnisvolle Helferinnen/Helfer aus der Einrichtung vom Fichtenhof immer zur Seite standen und später dann die Damen vom Hospiz Klinikum-Nord. Ohne diese Helfer kann es sehr schnell für einen nahestehenden Angehörigen zum seelischen Desaster werden, wenn man Entscheidungen fällen muss.

Es kommen bei den Demenz-Patienten viele schöne Erinnerungen zum Vorschein, die sie eigentlich nie so erzählt haben, vielleicht auch weil wir in einer schnelllebigen Zeit unser Leben gestalten mussten

. Man muss sich Zeit nehmen und zuhören, dann kann man auch vieles mitbekommen in Sachen Zeitgeschehen.


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zuletzt bearbeitet 27.01.2015 | Top

RE: "Demenz- Paten für den Stadtteil"

#3 von Lola2 , 01.02.2015 10:45

http://netzfrauen.org/2015/02/01/wenn-ic...alt-sein-werde/

Zitat

1. Februar 2015


Wenn ich eines Tages alt sein werde…

HändeWenn ich eines Tages alt sein werde …

Wenn ich beim Essen kleckern sollte und ich nicht in der Lage sein sollte, mich selbst anzuziehen…

Hab Geduld, erinnere dich an die Zeit, die ich damit verbrachte, es dir beizubringen.

Wenn ich mitreden und vieles wiederholen sollte. unterbrich mich nicht. Hör mir zu.

Als du klein warst, musste ich dir jeden Abend immer wieder dieselbe Geschichte erzählen, damit du einschliefst.
.................

Zitat Ende

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Der Abmahnwahnsinn hat Bremen-Nord erfasst

#4 von Gast ( Gast ) , 01.02.2015 17:04

Hallo liebes Forum, bitte weiter verteilen!

Der Abmahnwahnsinn hat Bremen-Nord erfasst

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt werden immer öfter Abmahnungen an kritische Mitbürger in Bremen-Nord verschickt.
Absender meist ein ortsansässiger Advokat, beauftragt von einem fremdfinanzierten Strohmann, der meist, seine Persönlichkeitsrechte verletzt sieht, fordert euch auf eine Unterlassung abzugeben.
Anbei die Rechnung des Advokaten und die Androhung einer Klage mit erheblichen Schadensersatzansprüchen, die oft einen 3-stelligen Euro-Betrag erreichen.
Kritische Mitbürger sollen eingeschüchtert und mundtot gemacht werden.
Die Strategie gegen die legale Beschneidung der „ Meinungsfreiheit“ haben sich die Interessenverbände von Wirtschaft und Politik ausgedacht.
Kosten spielen keine Rolle, Hauptsponsor ist ein Umweltverschmutzer/Energieerzeuger aus dem Stadtteil.
Um kritische Mitbürger zu disziplinieren werden keine Kosten und Mühen gescheut, auch lassen Bloggerplatformen, wenn die Kasse stimmt, unliebsame Blogs einfach verschwinden.http://kraftwerk-farge.blogspot.com/, http://wir-buerger.blogspot.com/
Also Vorsicht ist geboten!
Ist jemand in diesem Forum schon betroffen, oder kann etwas berichten?

MfG
Gast

Gast

"Vortrag zum Thema Demenz"

#5 von Lola2 , 12.11.2015 07:39

http://www.weser-kurier.de/region/die-no...id,1249703.html

Zitat
Lesum
Vortrag zum Thema Demenz
Albrecht-Joachim Bahr 12.11.2015 0 Kommentare

Die Initiative „Emmas Quartier“ lädt für Dienstag, 17. November, um 19 Uhr zu einem Vortrag in die Stadtbibliothek Lesum, Hindenburgstraße 31, ein. Die Ärztin Beate Hüttemann spricht zum Thema „Demenz – Krankheitsbild, Ursachen und Verlauf“.

Ein informelles Treffen findet zudem am Mittwoch, 2. Dezember, um 19.30 Uhr im Stiftungsdorf Blumenkamp, Billungstraße 21, statt.

Hier sollen Ideen zum freiwilligen nachbarschaftlichen Einsatz für Menschen mit Demenz ausgetauscht werden. Emmas Quartier ist eine Initiative der Heimstiftung, der VHS Bremen-Nord und der Bibliothek Lesum.

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"Demenzkranke häufiger vermisst"

#6 von Lola3 , 01.02.2017 08:36

http://www.weser-kurier.de/startseite_ar...id,1541022.html

Zitat

Kommentar über Demenz in Pflegeheimen
Mehr Personal
Sabine Doll 31.01.2017 0 Kommentare

Demenzkranke stellen die zweitgrößte Gruppe bei Vermissten dar. Die würdigste Lösung, sie am Weglaufen aus dem Heim zu hindern, lautet mehr Personal, glaubt Redakteurin Sabine Doll.

Für Angehörige ist es ein Schock, wenn sie einen Anruf aus dem Pflegeheim bekommen, dass der demente Vater oder die demente Mutter vermisst werden. Was kann alles passieren? Warum hat das Heim nicht besser aufgepasst? Die Fragen stellen sie zurecht. Aber dem Pflegepersonal die Verantwortung zuzuschieben, ist zu einfach und – in der Regel – nicht fair. Die Einrichtungen unternehmen viel, um die Bewohner am Weglaufen zu hindern. Das kann aber nur ein zusätzliches Mittel sein – und auch dabei gibt es Grenzen. Rechtliche und ethische Grenzen.
Zitat Ende

In den Pflegeheimen werden viele Ideen umgesetzt die den täglichen Ablauf des Lebens der Bewohner aus der Vergangenheit ein Stückchen widerspiegeln. In einem Haus habe ich gesehen, dass man auf der Demenzstation eine Bushaltestelle eingerichtet hat, die so real ausgesehen hat, dass man fast auf die Uhr geschaut hat wann denn nun der Bus kommt. Es saßen dort auch Leute auf der Bank, die sehr zufrieden aussahen.

In einem anderen Haus gibt es Kochgruppen und wieder in einem weiteren Haus sind Küchen aus der Nachkriegszeit aufgebaut oder es laufen Bilder über einen TV-Schirm mit alten Automodellen, an die sich die meisten erinnern und dann gibt es ein Erkennen und es folgt ein Lächeln.
Alle diese Punkte lenken die Demenzpatienten zunächst ab, aber manchmal laufen sie dann doch einfach weg, weil ihnen etwas eingefallen ist was sie dringend erledigen müssen, obwohl es schon vielleicht viele Jahre her ist.
Angst spielt auch eine große Rolle und da muss man als Angehörige dann schon versuchen herauszufinden welche Begebenheit diese Angst plötzlich ausgelöst hat. Bei der Kriegsgeneration spielt Angst eine große Rolle und wenn diese noch vermischt wird mit mit Lektüre über Erlebnisse oder Geschichten von anderen Menschen, dann steht man häufig als Angehörige hilflos da.

Auf jeden Fall haben Demenzpatienten die körperlich soweit fit sind einen unheimlichen Drang zum Laufen und sie sind schnell aus ihrem Bereich verschwunden, denn manchmal helfen die ganzen Ablenkungen auf dem Weg zum Ausgang nicht.

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Jade-Weser-Port findet keine Erwähnung....?!
"Lehrer leben in Angst"

Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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