Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

Asylanten wollen nicht nach Bremen Nord

#1 von fight4yrights , 27.12.2013 15:19

Hallo,
im heutigen Weser Kurier ist ein Bericht über die mühevolle Wohnungssuche für die derzeitigen Asylbewerber in Bremen.
Fakt ist: Asylbewerber wollen nicht nach Bremen Nord, auch wenn das in diesem Artikel "durch die Blume" zum Ausdruck kommt.
Jetzt darf jeder einmal darüber nachdenken, warum die nicht hier her wollen...
Als potentieller Anbieter einer Wohnung, die für eine größere Familie geeignet wäre, könnte die Vermittlung an einem negativ Image dieses Stadtteils durchaus scheitern.
Traurig.


(Der Artikel lässt sich inzwischen auch hier online abrufen. (Administrator))


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zuletzt bearbeitet 27.12.2013 | Top

"Flüchtlinge kommen im Herbst nach Grohn"

#2 von Lola , 12.04.2014 12:02

Die Norddeutsche 12.4.2014 - Seite 1

Zitat
Beirat ist mit Sammelunterkünften in Mobilbauten einverstanden/Sozialbehörde sichert Betreuung zu

Rund 11 Millionen Euro hat der Senat für drei Container-Siedlungen in Grohn, Walle und Hemwelingen bereitgestellt.
Die Einrichtung in Hemelingen mit 1320 Plätzen hat gerade den Betrieb aufgenommenm, für Grohn sind die Vorbereitungen jetzt angelaufen.
Geplant ist , auf einer städtischen Fläche zwischen Steingutstraße und Grohner Mühlenweg drei Mobilbauten zu platzieren, ergänzt durch ein Gemeinschaftshaus und einen Verwaltungsbereich.

Zitat Ende

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RE: "Stadtführung für Flüchtlinge"

#3 von Lola , 23.04.2014 07:32

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,833376.html

Zitat
Willkommensinitiative startet erste Projekte zur Integration - 23.04.2014
Stadtführung für Flüchtlinge
Von Patricia Brandt

Vegesack. „Die Willkommensinitiative wird tätig.“ Das teilt der Sprecher der Initiative für Flüchtlinge in Bremen-Nord, Pastor Volker Keller, mit. Mit einer Stadtführung, einem Fest und Erzähl-Café wenden sich die Mitglieder des Zusammenschlusses ab Mai zunächst an die Flüchtlinge, die bereits im Stadtteil angekommen sind und im Übergangswohnheim an der Johann-Lange-Straße leben.

Wie berichtet, hatte sich im Zuge der Flüchtlingsdebatte im vergangenen Sommer in Vegesack ein Bündnis gegründet, das den Flüchtlingen bei der Bewältigung des Alltags helfen will.

Erste Projekte zur Integration sollen nun starten. Los geht es am 3. Mai mit einem Rundgang durch Vegesack. Die Initiative hat dafür den Stadtführer und Historiker Torsten Kropp gewonnen. „Er wird erste wenige Informationen geben. Die Flüchtlinge sollen ein Gespür für den Ort bekommen.“ Danach ist gemeinsames Kaffeetrinken vorgesehen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit: „Wir wollen erst mal miteinander warm werden“, sagt Keller. Wobei sich die Zusammensetzung der Initiative ständig ändere: „Am Anfang waren es nur Institutionsvertreter. Bei jedem Plenum sind aber neue Leute dabei.“ Zurzeit engagierten sich viele pensionierte Lehrer und neuerdings auch ein jesidischer Scheich.
Zitat Ende

Hoffentlich finden diese Projekte viele Nachahmer in anderen Stadtteilen.

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