Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#16 von Klueverbaum , 12.02.2014 10:06

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Ein Schritt zum erweiterten Denkort-Konzept?

#17 von Reinhard , 12.02.2014 10:13

Ein Schritt zum erweiterten Denkort-Konzept?

Man muss sich bei einer musealen Nutzung des Bunkers Valentin jedoch nicht auf zwei Themen fokussieren und möglicherweise fixieren, wie es der Film von Radio Bremen nahelegte. Für technisch Interessierte, die sich mit dem Bunkerbau oder der Montage von U-Booten beschäftigten, sind die Hinterlassenschaften in Rekum sicherlich eine spannende Herausforderung, die man in allen Einzelheiten erkären möchte. Sehr gut kann man auch die Opfer vor allem unter den verschiedenen Gruppen von Zwangsarbeiten verstehen, die auf das sadistische Unrecht bei ihrer unmenschlichen Behandlung endlich aufmerksam machen wollen. Alles das ist sicherlich ein Teil der NS-Zeit, die man nicht vergessen oder an den Rand drängen soll.

Gleichzeitig lässt sich mit diesem eingeschränkten Blick jedoch die NS-Zeit und damit auch die Entstehung des gewaltigen U-Boot-Bunkers nicht erfassen. Das dürfte eine Ergänzung dieses bestehenden Denkort-Konzepts erfordern.

Einen konkreten Vorschlag, wie eine derartige Nutzung aussehen kann, hat jetzt der Vorsitzende des Fördervereins Kämmerei gemacht. Dabei greift er die im vorigen Jahr heftig umstrittenen Feierlichkeiten für den Anschluss Blumenthals an Bremen auf, der 1939 wenige Wochen nach dem Angriff auf Polen erfolgte und damit auch als ein Teil der Verschiebung von Grenzen gesehen werden kann, die ein Teil der NS-Politik war.

Sein Vorschlag ist das Angebot einer Ausstellung mit dem Arbeitstitel „Die BWK unterm Hakenkreuz“, für die er als Veranstaltungsort auch den Bunker Valentin zur Diskussion stellt. Eine solche Aufarbeitung des alltäglichen Arbeitslebens in dieser Zeit kann sicherlich eine gute Ergänzung des bisherigen Informationsangebots sein, da sie zusätzliche Aspekte des Lebens in der NS-Zeit zeigt, die von der demokratischen Weimarer Republik abweichen.

Dokumentierte Beispiele sind hier etwa die Feierlichkeiten anlässlich des 50_jährigen Bestehens der Woll-Kämmerei, die spezielle betriebliche Sozialpolitik für die „Gefolgschaft“, die Auswirkungen der Autarkiepolitik und der späteren Mangelwirtschaft, die Behandlung von Zwangsarbeitern sowie die Auswirkungen des Führerkults, der bis in die Gedenkanzeigen für die gefallenen Soldaten in den Geschäftsberichten der BWK reicht.

Gleichzeitig hat die Wollkämmerei jedoch Kammzüge hergestellt, Gewinne ausgewiesen und Steuern gezahlt, wodurch auch der Bunker Valentin finanziert werden konnte. Die NS-Zeit und ihre Erklärung verlangen damit einen relativ breiten Zugang. Das gilt besonders heute, da inzwischen kaum noch Zeitzeugen über die Jahre zwischen 1933 und 1945 authentisch berichten können.

Die vorgeschlagene Ausstellung bietet somit nicht nur die Chance, einmal zusätzliche Hintergründe für das Verhalten der Deutschen in jener Zeit innerhalb einer monströsen NS-Architektur zu präsentieren. Man kann sie auch als einen Test für das vorgeschlagene und hier diskutierte Konzept eines "NS-Denk- und Informationszentrum Bremen-Blumenthal“ sehen und nutzen.


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RE: Ein Schritt zum erweiterten Denkort-Konzept?

#18 von Lola , 25.03.2014 06:39

http://www.weser-kurier.de/region/weserm...rid,811760.html

Zitat
Gerhard Koopmann liest in der Gedenkstätte Baracke Wilhelmine aus seinem Buch „Im Schatten des Bunkers“ - 25.03.2014
Das Leid der Häftlinge war sichtbar
Von Gabriela Keller

Neuenkirchen. Der Autor Gerhard Koopmann aus Blumenthal hat Zeitzeugen über den Bunker-Bau in Farge erzählen lassen. In der Gedenkstätte Baracke Wilhelmine in Neuenkirchen las er am Wochenende aus seinem Buch „Im Schatten des Bunkers“.
Bis zu 12 000 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene mussten ab 1943 in Farge für den Bau des U-Boot-Bunkers „Valentin“ unter unmenschlichen Bedingungen schuften. Im Dorf, in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern, ließen die Nazis den Betonkoloss errichten. Wie ist die Farger Bevölkerung mit dem Bau des Bunkers und dem Leid der Häftlinge, die auf der Baustelle eingesetzt wurden, umgegangen? Wie viel haben die Menschen, die im Schatten des Bunkers gelebt haben, über das Geschehen vor ihrer Haustür gewusst?
Zitat Ende

Der Bericht klärt auch darüber auf, dass die Menschen in Farge von dem Leid der Häftlinge wußten. Es gab auch Helfer die am Weg der Häftlinge, Töpfe mit heißen Kartoffeln deponierten, nachdem sie ein System herausgefunden haben, damit die Hilfe von den Wachposten unbemerkt blieb, denn das hätte sicherlich fatale Folgen gehabt.
Und es gab den Mann, der nach 55 Jahren auf der Bahrsplate ein Kruzufix am Gedenkstein niederlegte.

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"Gedenkort Bahrsplate"

#19 von Lola , 26.05.2014 07:09

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,859755.html
Zitat
Blumenthal/Farge - 26.05.2014
Besuch auf der Bahrsplate
Von Albrecht-Joachim Bahr

Farge · Blumenthal. Ehemalige französische Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme und deren Angehörige besuchen am Freitag, 30. Mai, gegen 11 Uhr den Gedenkort Bahrsplate. Unter den dreißig Besuchern des Häftlingsverbandes „Amicale de Neuengamme“ werden sich zwei Überlebende befinden. Sie werden begleitet von Kindern und Enkeln. Auch der stellvertretende Vorsitzende der Amicale de Mauthausen nimmt als Gast an dieser Gedenkveranstaltung teil. Für 14 Uhr sieht das Programm einen Besuch des ehemaligen U-Boot-Bunkers Valentin in Farge vor. Anschließend fahren Gäste und Gastgeber weiter zu einem Termin am ehemaligen Lager in Sandbostel bei Bremervörde.
Zitat Ende


http://www.stiftung-lager-sandbostel.de/

In Blumenthal möchte man immer noch die 75-Jahr-Feier ausrichten, oder?

In der Gedenkstätte Lager Sandborstel hat man eine Gedenkfeier ausgerichtet und zwar zum 69.Jahrestag.

Allerdings hatte diese Gedenkfeier einen anderen Hintergrund, als den Grund, den man in Blumenthal zum Anlass nehmen möchte.

Zitat
"Gedenkfeier zum 69. Jahrestag der Befreiung am 29.04.2014 "

Am 29.04.2014 wurden in einer öffentlichen Gedenkfeier der Opfer des Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglagers in Sandbostel gedacht. Im Focus des Gedenkens standen dieses Jahr die polnischen Kriegsgefangenen.
Zitat Ende

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RE: "Gedenkort Bahrsplate"

#20 von Lola , 31.05.2014 06:32

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,863689.html
Zitat
Ehemalige Neuengamme-Häftlinge aus Frankreich besuchen den Gedenkort Bahrsplate - 31.05.2014
Bittere Erinnerung
Von Peter Otto

Blumenthal. Auf der Bahrsplate in Blumenthal, in einem Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, sind 123 Menschen zu Tode gekommen. Zwei Überlebende, Raymond Gourlin und Jean Mirel aus Frankreich, besuchten jetzt das Mahnmal, das an das Schicksal der dort gequälten Zwangsarbeiter erinnert.Ehemalige Neuengamme-Häftlinge aus Frankreich besuchen den Gedenkort Bahrsplate - 31.05.2014
Bittere Erinnerung
Von Peter Otto

Blumenthal. Auf der Bahrsplate in Blumenthal, in einem Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, sind 123 Menschen zu Tode gekommen. Zwei Überlebende, Raymond Gourlin und Jean Mirel aus Frankreich, besuchten jetzt das Mahnmal, das an das Schicksal der dort gequälten Zwangsarbeiter erinnert.
Zitat Ende

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"Auf den Spuren des Bunkerbaus"

#21 von Lola2 , 12.08.2014 07:48

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtt...rid,918490.html

Zitat

Junge Menschen graben alte Betonmischanlage für Denkort aus - 11.08.2014
Auf den Spuren des Bunkerbaus
Von Christina Denker

13 junge Frauen und Männer aus vielen Teilen der Welt sind derzeit zu Gast in Farge. Bis zum 16. August sind sie damit beschäftigt, Reste einer Betonmischanlage am U-Boot-Bunker Valentin freizulegen. Mit Schaufeln, Sieben, Spaten und Pinseln graben sie damit auch ein Stück Farger Geschichte aus.
Hier, links neben dem Teil des Bunkers, von dem aus Hitlers U-Boote vom Stapel gehen sollten, holt sich die Natur schon lange zurück, was ihr gehört.

Nur wer ganz leise ist, kann zwischen dem Vogelgezwitscher Stimmen erahnen.
Irgendwo dort auf dem Bunkergelände wird Geschichte ausgegraben.


Zitat Ende

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RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#22 von Herr H. ( Gast ) , 11.02.2015 19:03

Wie verträgt sich Ihr Engagement hier mit Ihrer Kritik an meinem Spruch "Kein Fußbreit den Faschisten", die sie hier an anderer Stelle äußern?

Was ist daran falsch den Faschisten keinen fußbreit zu zugestehen? Muss man dafür kp Mitglied sein? Welche Partei ist das überhaupt? Kommen sie aus China? Da gibt es eine! Hier heißt die DKP und früher KPD, lesen hilft!

Wie viel Fußbreit möchten Sie, Herr L., denn den Faschisten zugestehen????


Zitat aus dem Forum „Offensichtlich fehlen also Herrn H. alle Eigenschaften, die einen Demokraten ausmachen, wenn man darunter nicht ein KP-Mitglied aus der Zeit vor dem Untergang der DDR versteht. Die Auseinandersetzung mit den Argumenten anderer, ein möglichst geringes Maß an sozialen Vorurteilen und vor allem Toleranz scheinen nicht zu seinen Stärken zu gehören“

Einfach nur eine unverschämte Beleidigung, und was hat das alles mit der DDR und der KP, die wie bereits erläutert, in Deutschland gar nicht existiert, zu tun???


Anmerkung

Zu den Änderungen bei diesem Beitrag siehe den Kommentar zu einem anderen Posting.
(Adminstrator)


Herr H.
zuletzt bearbeitet 12.02.2015 12:36 | Top

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#23 von Reinhard , 12.02.2015 11:51

Hallo Herr H.

wie auch in den meisten Ihrer anderen Postings fehlt hier der Bezug zum Thema des Threads.

Wenn Sie eine Sprache aus dem KPD-Jargon verwenden, der während des spanischen Bürgerkriegs geprägt wurde, können Sie nicht unbedingt erwarten, dass jeder andere auch dieses Vokabular verwendet. Ich sehe zumindest auch Unterschiede zwischen dem italienischen Faschismus und dem Nationalsozialismus. Es ist daher ein Unterschied, was man museal darstellen will.

Ob man mit Ihrem Slogan ein Gedenkzentrum planen kann, halte ich für schwierig, wenn Sie einmal die Diskussion um NS-Gedenkstätten und ihre Wirkung auf die Zuschauer betrachten.

Und noch eine Anmerkung am Rande. Es ging zwar um die historische KPD. Ihre Aussage, in Deutschland gebe es gegenwärtig keine "KPD" ist jedoch objektiv falsch. Sie hätten Ihr vermeintliches Vorwissen nur im Internet überprüfen müssen. Allerdings hätten Sie dann nicht mir Unkenntnis verwerfen können, worum es Ihnen offensichtlich geht.


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zuletzt bearbeitet 12.02.2015 | Top

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#24 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 17:56

Herr Landwehr,
oft werdern Redewendungen in die Sprache übernommen, ohne immer den Bezug zu nur einem Ereignis zu behalten und bekommen eine weitergehende Bedeutung. Bedeutungen wandeln sich, der Ursprung ist nicht mehr entscheidend. So müssen es nicht immer Zimmerleute oder andere zünftige Gessellen sein, die man als Schlitzohren bezeichnet.
So ist es auch mit "Kein Fußbreit dem Faschismus", der in der heutigen Sprache, ich würde sogar sagen seit den 80er Jahren, gegen faschistische Tendenzen im Allgemeinen angewendet wird.
hier zum Beispiel ruft die Grüne Jugend, die ja nicht gerade zum Kommunismus tendiert, unter diesem Motto zu einer Veranstaltung auf:
http://www.gruene-jugend.de/node/27100
Wenn, dann würde ich das heute eher der Antifa zuordnen, wo der schwarze Block sicher eher größer ist als der rote.
Und wenn es doch Kommunisten sind, dann ist mir das auch recht, ich habe nichts gegen Kommunisten. ich hoffe, die sind Ihnen auch lieber als Faschisten. Aber bei Ihren Schreibereien hier bin ich mir da ehrlich gesagt nicht sicher.
Niemals habe ich geschrieben, dass es die KPD in Deuschland nicht geben würde! Ich habe geschrieben, dass die DKP früher KPD hieß! Ich habe geschrieben, dass es in Deutschland keine KP gibt! Ohne D!
Und ehrlich gesagt ist das auch völlig egal ob es heute eine KPD gibt,, ich wollte nur ihre Ungenauigkeit darstellen, was mir auch wiedermal gelungen ist, denn Sie schreiben einfach etwas falsches auf:
Zitat: Ihre Aussage, in Deutschland gebe es gegenwärtig keine "KPD" ist jedoch objektiv falsch. Zitat Ende
Habe ich nie geschrieben, siehe oben!
ich habe auch nie den Vorschlag gemacht, dieses Slogan für eine NS-Gedenkstätte zu nehmen, wobei ich das auch nicht schlecht finde. Auch wenn der Spruch von Kommunisten kommt, denn wie sie sicher wissen, haben auch die in KZ´s leiden und sterben müssen.
Meine Frage war, was sie gegen diesen Spruch haben, und wieviel Fußbreit sie den Faschisten denn zugestehen möchten?
Herr Zesierer!

Herr H.

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#25 von Reinhard , 12.02.2015 19:53

Hallo Herr H.,

was soll diese Spitzfindigkeit? Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das "D" gerade bei der KPD gern "vergessen". In Ihrem Posting schreiben Sie: Hier (in Deutschland) heißt die DKP und früher KPD..." Diese Formulierung legt nahe, dass es heute keine KPD mehr gibt.

Generell sollten Sie einmal überlegen, dass Deutschland nicht von der Grünen Jugend und der Linken regiert wird. Deren Terminologie ist daher kein Allgemeingut.


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zuletzt bearbeitet 12.02.2015 | Top

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#26 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 20:36

Genauso plötzlich, wie sie die KP aus dem Hut gezaubert haben, taucht jetzt die Linke auf, die ich zuvor garnicht erwähnt hatte. Mögen Sie keine Linken, Grünen und Kommunisten?

Es gibt keine KP hab ich geschrieben!!!!!! Im Deutschen wird das "D" nie vergessen oder absichtlich weggelassen, da die Stellung des "D" vor oder nach dem "KP" einiges über Zeitalter etc. aussagt. "KP" alleine wird in der Regel, wie bereits erläutert, für die Kommunistische Partei Chinas oder die der Sowjetunion verwendet.

Da Deutschland nicht von erklärten Gegnern von Kommunisten, Grünen und Linken regiert wird, ist die Terminologie "KP" kein Allgemeingut.

Herr H.

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#27 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 20:47

Zitat von Ihnen aus einer Anmerkung:
Texte müssen sich schließlich auf ihr gewähltes Thema konzentrieren und sollten nicht alles mit allem verbinden.
Zitat Ende

Was sucht denn in Ihrem eitrag wie eben erwähnt auf einmal die Linke hier? Ich glaube, sie finden alles links von der CDU doof, oder? Finden Sie denn Ansichten rechts von der CDU gut? Immerhin sind sie ja mit AFD-Kandidaten befreundet bei FB. Finde ich wichtig für die Einschätzung Ihrer Beiträge zum Thema NS-Denk und Informationszentrum, meinen Sie nicht auch? Gehört zum Thema!
Mal sehen, wie lange Sie das hier stehen lassen ;-)

Herr H.

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#28 von Herr H. ( Gast ) , 12.02.2015 21:09

Wie kann ich denn meine Kritik an Ihren Beiträgen bei der blumenthal-zeitung loswerden?

Hier mein Einwand:
Hier wird behauptet, dass ich die Internetrecherche in der fb-Gruppe „Ein Zuhause in Bremen nicht nur für ausgewählte Flüchtlinge“ verbieten wollte. Das ist falsch. Bis heute ist die Gruppe offen und war es immer. Wer aber Teil dieser Gruppe werden möchte, der sollte mit den in der Gruppenbeschreibung formulierten Zielen der Gruppe übereinstimmen. Sie gehen ja auch nicht in einen Schützenverein, wenn Sie Schießen ablehnen, oder lernen als Veganer den Beruf Schlachter, Herr L. Das wird bei Eintritt in die Gruppe abgefragt, mehr nicht.
Also bitte auch diese Behauptung entfernen!

Herr H.

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#29 von Reinhard , 12.02.2015 23:09

Hallo Herr H.,

können Sie mir vielleicht einmal helfen und schreiben, wo Sie meine angebliche Verbotsaussage über Ihre Facebookgruppe gefunden haben?

In meinem Text steht, dass Ihnen Recherchen "missfallen". Soll das nach Ihrem Forderungskatalog etwa auch gelöscht werden?


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zuletzt bearbeitet 13.02.2015 | Top

RE: Hitlers U-Boot-Bunker

#30 von Herr H. ( Gast ) , 13.02.2015 08:13

Ja! Missfallen ist auch schon falsch!

Herr H.

   

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