Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

RE: "IVG Fonds Euro Select Balanced Portfolio UK: Zahlreiche Klagen auf Schadensersatz! In IVG Fonds Euroselect on Mai 10, 2014 at 1

#61 von Lola , 12.05.2014 16:03

..es ist spannend und wer den "roten Faden" nicht verlieren möchte, kann die Meinungen und Einschätzungen der User hier lesen:

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom

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RE: sehr spannend!

#62 von Lola , 14.05.2014 14:21

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien...eutlich-3561358

"mit Immobilien kann man gut Geld verdienen" - wo sie Recht haben, da haben sie Recht, die User auf Ariva.

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom

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RE: sehr spannend!

#63 von Lola , 15.05.2014 18:18

Nochmal zur Erinnerung,was zeitnah droht:


24.02.2014 12:22

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Ad hoc-Mitteilung bei Niederlegung des Insolvenzplans
gemäß § 234 InsO

IVG Immobilen AG: Niederlegung des Insolvenzplans
durch das Amtsgericht Bonn

Das Amtsgericht Bonn hat heute den von der IVG Immobilien AG (IVG oder
Gesell-schaft) eingereichten Insolvenzplan zur Einsicht der Beteiligten in
der Geschäfts-stelle des Gerichts niedergelegt.
Der niedergelegte Insolvenzplan sieht unter anderem die folgenden Maßnahmen
zur Schaffung einer soliden und marktfähigen Kapital- und
Finanzierungsbasis vor:

(i) Einen sogenannten debt-to-equity swap, in dessen Rahmen das
Grundkapital der Gesellschaft zunächst auf Null :cry::cry:herabgesetzt wird, ehe die
Gläubiger (a) des syndizierten Kreditvertrags über EUR 1.350 Mio. vom 25.
September 2007/13. April 2012 (SynLoan I), (b) des bilateralen
Kreditvertrags über EUR 100 Mio. vom 30. November 2007/13. April 2012
(LBBW-Kredit) sowie (c) der Wandelanleihe (ISIN: DE000A0LNA87) im Rahmen
einer sich anschließenden Kapitalerhöhung - unter Ausschluss des
Bezugsrechts der Alt-Aktionäre - die wirtschaftliche Möglichkeit erhalten,
100% der neu auszugebenden Aktien an der Gesellschaft zu erwerben. Das
Zeichnungsrecht der vorgenannten Gläubigergruppen bzw. deren Recht zum
Erwerb von Finanzinstrumenten an den neu zu gründenden
Holdinggesellschaften verteilt sich im Verhältnis ca. 80% (Gläubiger des
SynLoan I und des LBBW-Kredits) zu ca. 20% (Gläubiger der Wandelanleihe).
Die Kapitalherabsetzung auf Null im Rahmen des debt-to-equity swaps hat zur
Folge, dass die Börsennotierung der Gesellschaft endet.:cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry: Unabhängig hiervon
wird die Gesellschaft kurzfristig bei der Frankfurter Wertpapierbörse
beantragen, vom Prime Standard in den General Standard des dortigen
regu-lierten Marktes zu wechseln.

Quelle: Forum Wallstreet online

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RE: sehr spannend!

#64 von Lola , 15.05.2014 18:20

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RE: interessante Kommentare

#65 von Lola , 16.05.2014 07:28

auf Wallstreet online gibt es auch interessante Kommentare und Meinungen

http://www.wallstreet-online.de/diskussi...neuster_beitrag

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RE: interessante Kommentare

#66 von Lola , 16.05.2014 18:26

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom

..die Beiträge von heute beginnen mit Posting Nr. 13896 ..

...ach, nur mal so unser Diskussionsforum wird offenbar auch von den schreibenden Usern auf Ariva gelesen und man hat diesen Thread

als "Chronologie des Grauens " bezeichnet - Quelle: Posting Ariva o.a. Link Nr. 13895

Eine gute Überschrift, denn mich hat bei all diesen ganzen Infos und Nachrichten tatsächlich das kalte Grauen gepackt, das so etwas in Deutschland möglich ist.
Inzwischen frage ich mich allerdings auch, was ist hier noch möglich?

Über eine sog. "Bananenrepublik" muß sich hier, in diesem Land niemand negativ äußern. Dort weiß man was man zu erwarten hat oder erwarten kann, weil das auch schon wieder eine geregelte Ordnung ist, aber hier....bei all unseren Gesetzen die zum Schutz der Bürger sind?

Falsche Signale senden - fressen und gefressen werden...das hier hat nichts mehr damit zu tun, dass Kleinanleger sich vorher nicht richtig informiert haben. Hier gibt es immer andere die besser informiert sind und der Kleinanleger bleibt auf der Strecke. Das ist nur meine Meinung, andere mögen das anders sehen und können hier gern schreiben.

http://www.myvideo.de/watch/8684746/Krokodil_oder_Baumstamm

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RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v. 17.5.2014

#67 von Lola , 18.05.2014 07:57

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...437546?page=556

Folgender Beitrag ist m.M. nach ein guter Auftakt für die Diskussionen am 17.Mai 2014 auf Ariva und ich werde mal versuchen eine Zusammenfassung mit den von den dort schreibenden Usern, zu erstellen.
Zitat
17.05.14 09:01 #13904

Aktionäre die sich selbst enteignen ? wie bekloppt müßen Aktionäre sein, die sich selbst enteignen ?

Zitat Ende
...........................................................................

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...cle1351510.html
Zitat
Ratsbeschluss
Insolventer IVG-Konzern muss keine Steuer zahlen

Von kf/bau
BONN. Die Stadt Bonn erlässt der insolventen IVG Immobilien AG rund 102 Millionen Euro Gewerbesteuer. Das hat der Rat am späten Donnerstagabend beschlossen.

Er folgte damit dem Vorschlag der Stadtverwaltung. Die Steuer fällt nur an, weil IVG-Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten wollen. Die Stadtverwaltung hatte davor gewarnt, dass der Rettungsplan für den Bonner Konzern scheitern könnte, falls die Stadt die Steuern nicht erlässt.

Michael Faber (Linke) forderte im Rat statt eines Verzichts eine Stundung der Steuerschuld. Die Stadt solle Bedingungen für ihr Entgegenkommen formulieren und zum Beispiel eine Standortgarantie verlangen.
Zitat Ende

Gilt hier gleiches Recht für alle?

102 Mio für 400 Arbeitsplätze = 250000 Euro je Arbeitsplatz bzw . 2,5 MIO für jeden in Bonn!


Bin auch etwas knapp wegen den Raubritter....

Verzichtsantrag stellen für:
-GEZ
-Grundsteuer
-Wiederkehrende Beiträge für den Straßenbau
-Erschliessungskosten Grundstücke
-Grunderwerbssteuer für den Hauskauf: "Bei Nichtkauf auch keine Grundsteuer etc."

Dieser Beitrag spiegelt für mich das Entsetzen über die Vorgehensweise von Vertretern des Gesetzes und Behörden wider:
102 Mio -
Bei der Steuerhoehe kann man sich vorstellen welches unvorstellbare Vermögen die IVG hat. Das alles für ein paar Kroeten ergaunert. Enteignung sollte es seit Hitler in Deutschland doch nicht mehr geben? Waren bestimmt auch Juden investiert?



was die Grundabgaben werden erhöht ? warum ?
wir können doch nicht auf 102 Millionen € verzichten !!!
ho ho ho ha ha ha ho ho ho


Motto:
einer muß die Folgen von unausgegorenem Gesetzesmist ja bezahlen !
Gratulation an die Advokaten, die in dem Mist rumgestochert haben und deren Klientel jetzt kräftig abkassiert !
manchmal muß man sich eben mehr um den Mist Anderer kümmern um von deren Blödheit kräftig zu profitieren !


zuerst Pfleiderer jetzt IVG
welche Aktionäre werden sich demnächst selbst enteignen ???


http://www.finanzen.net/nachricht/privat...anderen-3548113
Zitat
Der Pariser Ökonom Thomas Piketty feiert in den USA einen Triumph: Sein Buch zerpflückt den Kapitalismus - und die Amerikaner lieben es. Für Gastautor Andreas Marquart setzt die Kritik an der größer werdenden Ungleichheit bei den Vermögen an der falschen Stelle an.
Zitat Ende

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RE: RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v. 17.5.2014

#68 von Lola , 18.05.2014 08:12

Grunderwerbssteuer

=582,857,142.85714 Euro ...Was ist das?
.
Der Sanierungsgewinn berechnet aus 102 Mio Steuerschulden bei 500 % Hebesatz und 3.5 % Steuermesszahl. Ob einer der Stadtratmitglieder (Hobbyvolksvertreter) Lobbyisten das begriffen hat. Im Rahmen einer Zerschlagung sind für 4 Mrd Immobilienvermögen zu erwerben mehrere Millionen Euro Grunderwerbssteuer zu zahlen. Die kann ich nicht erbetteln. Schande.


Bonn soll auf 102 Millionen Euro verzichten

Der Bonner Steuerverzicht gehört laut Stadtverwaltung zu den Bedingungen des Insolvenzplans:
Weigere sich die Stadt, platze die Vereinbarung. Gerichtlich festgesetzte Frist: 13. Juni.

Bis dahin müssten auch eine weitere betroffene Kommune und das Finanzamt (Körperschaftssteuer) den Verzicht erklären.

Insolvenz des IVG-Konzerns: Bonn soll auf 102 Millionen Euro verzichten | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...html#plx2359339


IVG hat lediglich Vermögen und

Keine Wertschöpfung für die Volkswirtschaft und daher ist die Billigkeitsklausel nicht anzuwenden. Es findet keine Unternehmensbezogene Sanierung statt sonder die Unternehmer werden saniert.
.
Der Amtsrichter kann den Plan trotz eintritt dieser Voraussetzung nicht bestätigen da er gegen geltendes Recht verstößt! Die Sanierung findet nicht im Interesse des Unternehmen statt, sondern die Immobilien stehen auch noch an Ort und Stelle wenn Sie verkauft werden.


600 MIO Sanierungsgewinn !!

Das bei Piepenburgs und Jl Lassale erstellten Berechnungen. Sind bestimmt bis zu 1,5 MRD bei genauem Hinschauen!

850 MIO EK und 400 MIO Hybridgeld. Da fragt niemand mehr danach. Gehts noch. Also ich melde Insolvenz an und gut ist. Kein Eigentümer hat mehr Recht auf Berichterstattung?



Bin zwar zeitlich nicht früh eingestiegen aber
genug Geld habe ich drin. Leute die für 100000 Euro Hybrid noch 30% gezahlt haben wird es sicher auch noch geben und Aktionäre die 2,00 Euro und mehr gezahlt haben ebenfalls.

Man kann sich doch nicht so bescheissen lassen nach Pfleiderer Art!


oder beauftragt Advokaten die das Haar in der Gauner-Suppe finden !



die Gesetze machen es möglich wenn schon Scharen von Beratern und Rechtsanwälten übers Land ziehen und Firmen über Firmensanierung nach ESUG beraten ohne das diese zu diesem Zeitpunkt schon Insolvent sind sagt doch alles oder ???


Das Europagericht hat doch auch noch ein Wort mitzureden?!


Aktien sollten in "Du bist der zahlende Depp" - Papiere umgennant werden.

So z.b. statt dem Bericht vom Aktienmarkt kommt dann der Beircht vom DbdzD-Markt usw...
Finanzamt - DbdzD-Amt usw...

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RE: RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v. 17.5.2014

#69 von Lola , 18.05.2014 08:53

"Zock??"
Nee "Abzocke", da die von den Eigentümern (Aktionären) beauftragten Organe "Aufsichtsrat und Vorstand" null deren Interessen vertreten haben. Rückblick:

"Restrukturierungskonzept vom 12.08.13 bietet keine Enteignung an, sondern 0,5 % am Unternehmen und 3% Kapitalerhöhung"
http://www.ivg.de/presse/pressemitteilun...gemaess-92-abs/

Selbst wenn auf der HV keine 75% Zustimmung erreicht worden wäre, ist der Vorstand, wenn er nicht gekauft ist nicht verpflichtet einen Insolvenzplan mit dem Inhalt zu erstellen. Er brauch sich als Schuldner nicht die Insolvenzbedingungen diktieren zu lassen.
Aus jedem einzelnen Beitrag spricht die Bitterkeit und das Entsetzen der Kleinanleger auf diesen Staat, der seine Bürger eigentlich schützen soll.
Wenn schon solche Gedanken auftauchen ist das schon sehr schlimm und die Enttäuschung ist förmlich greifbar:
Wo kann ich meinen deutschen Pass hinschicken?



Sehe hier keine Notwendigkeit zu billigen
Die Immos können verkauft werden. Es gibt Alternativen und dann kostet es halt mehr Grunderwerbssteue! Das hier ist ein Skandal. Wenn amerikanisches Recht dann auch die Todesstrafe her und 150 Jahre für Finanzbetrüger a la Maddoff!

Was hätte ATU oder Solarworld verkaufen wollen.




"Zock??"
Nee "Abzocke", da die von den Eigentümern (Aktionären) beauftragten Organe "Aufsichtsrat und Vorstand" null deren Interessen vertreten haben. Rückblick:

"Restrukturierungskonzept vom 12.08.13 bietet keine Enteignung an, sondern 0,5 % am Unternehmen und 3% Kapitalerhöhung"
http://www.ivg.de/presse/pressemitteilun...gemaess-92-abs/

Selbst wenn auf der HV keine 75% Zustimmung erreicht worden wäre, ist der Vorstand, wenn er nicht gekauft ist nicht verpflichtet einen Insolvenzplan mit dem Inhalt zu erstellen. Er brauch sich als Schuldner nicht die Insolvenzbedingungen diktieren zu lassen.

Mal was von anderer Baustelle

http://www.rundschau-online.de/wirtschaf...2,27051260.html

"Es geht um 82 Millionen Euro, die damals bereitgestellte Summe plus Zinsen. Damals standen dem inzwischen wegen Betruges verurteilten Investor Man-Ki Kim die Schulden schon bis zum Hals. Die Zahlung wurde in einer sogenannten Nebenabrede vereinbart, die der Stadtrat 2007 und 2009 absegnete. Dass diese Nebenabrede mit damaligen Recht vereinbar war, daran zweifelt zumindest die Stadt. Sie stützt sich auf ein Rechtsgutachten des Bonner Professors Christian Koenig. Knackpunkt sei laut Expertise ein Nachweis des notwendigen Eigenkapitals des damaligen Bauherrn des Prestigeprojektes. Als die Rundschau Anfang März über die angedachte Klage berichtete, sagte Stadtsprecherin Monika Hörig, in der mit der Sparkasse vereinbarten Nebenabrede sei aus Sicht des Juristen dieser Liquiditätsnachweis rechtswidrig aufgegeben worden."

"Die Stadt Bonn teilte gestern mit, sie sehe der angekündigten Klage mit großem Vertrauen in die Justiz entgegen. "Eine außergerichtliche Einigung in einem so komplexen Fall Fall kommt für die Bundesstadt Bonn auch aus rechtlichen Gründen nicht in Frage", hieß es schriftlich. Die Ansprüche der Sparkasse würden "aus guten Gründen bestritten". Auch CDU und SPD im Bonner Stadtrat sehen "keinen Handlungsspielraum" für eine außergerichtliche Einigung mit der Sparkasse."



"Zock??"

Nee "Abzocke", da die von den Eigentümern (Aktionären) beauftragten Organe "Aufsichtsrat und Vorstand" null deren Interessen vertreten haben. Rückblick:

"Restrukturierungskonzept vom 12.08.13 bietet keine Enteignung an, sondern 0,5 % am Unternehmen und 3% Kapitalerhöhung"
http://www.ivg.de/presse/pressemitteilun...gemaess-92-abs/

Selbst wenn auf der HV keine 75% Zustimmung erreicht worden wäre, ist der Vorstand, wenn er nicht gekauft ist nicht verpflichtet einen Insolvenzplan mit dem Inhalt zu erstellen. Er brauch sich als Schuldner nicht die Insolvenzbedingungen diktieren zu lassen.


: Wann standen IVG die Schulden schon über dem Kopf ?
Vielleicht schon wesentlich früher als Professor meinte ?

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RE: RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v. 17.5.2014

#70 von Lola , 18.05.2014 09:02


Was muss der Insolvenzschuldner beachten
1. Rechtzeitiger Insolvenzantrag:

Zu den wichtigsten Pflichten eines Schuldners gehört der rechtzeitige Insolvenzantrag, denn bei frühzeitig eingeleiteter Insolvenz sind die Chancen einer Unternehmenssanierung am besten.

Zum Schutz der Gläubiger ist der rechtzeitige Insolvenzantrag für juristische Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit sogar verpflichtend nach § 15a InsO.

Bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eines Vereins, einer GmbH oder AG sowie bei Zahlungsunfähigkeit einer OHG, KG, GmbH & Co. KG, KGaA, PartG oder GbR sind die jeweils Antragsberechtigten auch verpflichtet, den Insolvenzantrag zu stellen - und zwar ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber innerhalb einer Frist von drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit bzw. Überschuldung.

Achtung:

Wird der Antrag nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig gestellt, droht den jeweils Verantwortlichen eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, bei Fahrlässigkeit immerhin noch Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.

Wer verantwortlich ist für eine verspätete Insolvenzbeantragung, der haftet grundsätzlich auch für den dem Unternehmen entstandenen Schaden nach § 823 BGB. Die Geschäftsführer einer GmbH sind darüber hinaus auch nach § 64 GmbHG zum Schadensersatz verpflichtet, ebenso wie die Vorstandsmitglieder einer AG nach § 401 AktG.



http://www.anwalt.de/rechtstipps/vorsich...ten_003648.html


Aggressive Käufe

Der aus der früheren staatlichen Industrieverwaltungsgesellschaft hervorgegangene Immobilienkonzern war jahrelang ein grundsolides Unternehmen. Doch der 2006 zum Vorstandschef gekürte Wolfhard Leichnitz setzte auf eine aggressive Expansion mit spektakulären und überteuerten Käufen von Bürohäusern.

Bei der Großinvestition in den riesigen Geschäftskomplex The Squaire über dem ICE-Bahnhof am Frankfurter Flughafen stiegen die Baukosten schnell. Schon nach zwei Jahren war Leichnitz' Ära beendet, und ein riesiger Schuldenberg lastete auf dem Unternehmen.

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehme...er-schutzschirm


Völlig unbewaffnet und chancenlos...
Hier entscheidet ein Amtsrichter über ein Verfahren, bei welchem er nicht mehr in der Lage ist es zu überblicken und Hobbykommunalpolitiker (gößtenteils Speichellecker) die nur eine Motivation ihres Engagement haben: " Wie komme ich selbst in den Genuss von Vorteilen" über die Zukunft eines Konzern mit großen Vermögenswerten und checken nicht dass die Finanzbranche zwischenzeitlich keine Objekte mehr direkt kauft, sondern günstig Kredite erwirbt und dadurch die Immobilien ohne jegliche Pflicht der Zahlung einer Grunderwerbststeuer Immobilien erwirbt. Das ist Steuerhinterziehung auf hohem Niveau. Super GROKO.
.
Da hier Immobilienwerte die durch eine eigene Steuer besteuert werden erworben werden kann das nicht gebilligt werden. Wer ist die nächste? Was war bei Übernahme der deutschen Wohnen durch GSW. Fiel da auch keine Steuer an?

http://www.onvista.de/news/epx-kaufpreise-ziehen-an-956953

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RE: RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v. 17.5.2014

#71 von Lola , 18.05.2014 09:04


Übernahme durch Aktientausch

http://www.focus.de/finanzen/news/...ehr...id_1147664.html

Warum wohl?



spätestens wenn Banken Kredite mit Abschlag an Heuschrecken verkaufen, sollte man den Fallschirm benutzen

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RE: RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v. 17.5.2014

#72 von Lola , 18.05.2014 09:06


Wettbewerbsverzerrung
Investoren die direkt Immobilien kaufen müssen Grunderwerbsteuer zahlen. Wo kommen wir hin, wenn künftig alle Immobiliengesellschaften sich überschulden?
.
Bei ca. 4,0 MRD Wert der IMMOS fallen 200 MIO mindestens an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Grunderwerb...8Deutschland%29

http://www.gesetze-im-internet.de/grestg_1983/__6a.html

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RE: RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v. 17.5.2014

#73 von Lola , 18.05.2014 12:01



die Immobilien gehören ja weiterhin der IVG ,wechsel ist ja nur beim Kreditgeber, anderst gesagt du hast einen Kredit bei einer Bank und machst eine Umschuldung , da wird ja auch keine Grunderwerbsteuer fällig oder ????



Durch die Kapitalherabsetzung auf Null geht IVG AG alt verloren. ERST die Barkapitalerhöhung macht die Gläubiger zu neuen Gesellschaftern. Hätte IVG Schulden mit Uebertragung verschiedener Immobilien beglichen so wäre Erwerbsteuer angefallen. Alles beschiss. Bei Steuerersparnis soll es Restrukturierung im Konzern sein? Aber die qualifizierte Restrukturierung nach Emmisionsbedingungen der Hybridanleihe liegt nicht vor


Sperrvermerke unbefristet. ...

Werde Montag gleich meine IVG Aktien und Anleihen unbefristet sperren lassen. Hab irgendwo gelesen dass diese dann nicht geloescht werden können sondern nur mit nominal Wert aber ohne Barwert aufgeführt werden. Nicht dass die Bank diese löscht. ?


ablenkungsmanver grunderwerbssteuer

über den Erlass der Grunderwerbssteuer kann die Gemeinde,Stadt noch selbständig
entscheiden.

Aber bei der Körperschaftssteuer sind die Finanzänter zuständig und
an geltendes EU-Recht : Sanierungsklausel !! gebunden

Hier kann kein Erlass oder Verzicht ausgesprochen werden. Niemals !!
Daran wird der Plan scheitern, und das ist auch so gewollt, das wurde m.E.
von Anfang an geplant, warum wäre man so blöd solche Bedingungen einfliessen lassen,
eben als Argument den Plan platzen zu lassen !
Die Verlustvorträge sind viel zu wichtig, als dass man darauf verzichten würde !!


da bin ich mal gespannt was die Bank dazu sagt.

Gemäß Anzeige unserer Depotbank haben wir die
Ersatz-und gegenwertlose Ausbuchung veranlasst.Wir bedauern, Ihnen zu diesem Vorgang keine Handlungsmöglichkeit anbieten zu können,aber wir haben auf diese obligatorische Ausbuchung keinerlei Einfluss.
Eine effektive Auslieferung der Stücke ist ebenfalls nicht möglich

Mit freundlichem Gruß



und wie soll es dann deiner Meinung nach weitergehen.



dieses Schreiben hast du bereits bekommen ?

niemals, Planbestätigung liegt offiziell noch nicht vor,
Beschwerdefrist muss m.E. abgewartet werden, erst ab
Eintragung der Kapital massnahmen im HR-Register ist eine Ausbuchung möglich
also schreib nicht so ein Mist !!



das war von Pfleiderer



sorry

... dann schreib es bitte auch dazu,
wie es weitergeht ?

Abwarten, ob ich mit meiner Vermutung Recht habe und der Plan scheitert

Falls nicht werde ich über meinen Anwalt
die Erhebung einer Ausgleichsklage veranlassen sowie Parallel meine Forderung zur Insolvenztabelle anmelden und gleichzeitig Tabellenfeststellungsklage einreichen.

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RE: RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v. 17.5.2014

#74 von Lola , 18.05.2014 12:09


meine Frage war eigentlich was du denkst wie es weitergeht wenn der Insolvenzplan so nicht durchgeht sagen wir mal aufgrund der Geschichte mit der Körperschaftssteuer .



Klagen ?????
also dann beantworte ich die Frage dann geht es in die Regelinsolvenz was für den Aktionär auch keinen Unterschied macht , wer Klagen will und den Rest seines Lebens sich mit dem Scheiß hier rumschlagen will wünsch ich jetzt schon viel Spaß


Erlass der Körperschaftssteuer möglich?

http://www.haufe.de/steuern/finanzverwal...164_123940.html

Leitz2008 wenn ich nur nachvollziehen könnte ob wirklich die EU Richtlinie hier bei der Körperschaftssteuer angewendet werden muss?
.
Sanierungsgewinn ca. 600 MIO Euro. Da wird einem ja schwindelig....
Ob die Stadt Bonn hier noch Folgen befürchten muss?
Ich bin echt erschüttert welche Geschenke klamme Kommunen machen. Alle Bonner bittet um Erlass der Grundsteuer für die nächsten Jahre?


hier nachzulesen

Regelung zur Verlustverrechnungsbeschränkung bei Körperschaften (§ 8c KStG) - Sanierungsklausel - Einleitung eines förmlichen Prüfverfahrens durch die Europäische Kommission
Gemäß dem BMF-Schreiben vom 30. April 2010 ist aufgrund der Eröffnung des förmlichen Prüfverfahrens nach Art. 108 II AEUV die Sanierungsklausel i.S.d. §8c Abs. 1a KStG mit der Veröffentlichung dieses Schreibens im Bundessteuerblatt bis zu einem abschließenden Beschluss der Kommission nicht mehr anzuwenden.

Quelle

http://www.hick-steuerberater.de/d/ks/.....024.02.2010.pdf

http://www.hick-steuerberater.de/d/ks/.....10005%20002.pdf


: u.s.w.

17.05.14 18:03
#13962

Quelle:http://www2.nwb.de/portal/content/ir/ser...ws_1193768.aspx
NWB - News zum Steuerrecht


26.01.2011





Körperschaftsteuer: Sanierungsklausel nicht vereinbar mit den EU Beihilferegeln (EU)

Die sogenannte Sanierungsklausel (§ 8c Abs. 1a KStG), die es wirtschaftlich schlecht dastehenden Unternehmen trotz Eigentümerwechsels ermöglicht, Verluste gegen zukünftige Gewinne zu verrechnen, ist als staatliche Beihilfe anzusehen, dies beschloss die EU-Kommission am 26.1.2011.

Hintergrund: Durch das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung v. 16.7.2009 ist § 8c KStG um eine sog. „Sanierungsklausel“ (§ 8c Abs. 1a KStG) ergänzt worden. Diese zunächst nur für Anteilserwerbe vor dem 1.1.2010 anwendbare Regelung gilt nach der Änderung durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz vom 22.12.2009 zeitlich unbefristet. Im Februar 2010 eröffnete die Kommission ein förmliches Prüfverfahren zur sogenannten Sanierungsklausel. Mit Schreiben v. 30.4.2010 (BStBl 2010 I S. 488) wies das BMF darauf hin, dass die Finanzverwaltung die Sanierungsklausel bis zu einem abschließenden Beschluss der Kommission nicht mehr anwenden wird.

Hierzu führte die Kommission weiter aus: Die sog. „Sanierungsklausel“ ermöglicht es Unternehmen, die zahlungsunfähig oder überschuldet sind, ihre Verluste gegen die Steuern auf den Gewinn zukünftiger Jahre zu verrechnen; ein Vorgang, der als Verlustvortrag bekannt ist. Dies ist trotz Wechsel in der Eigentümerstruktur eines Unternehmens möglich. Die Klausel weicht daher vom allgemeinen Prinzip im Unternehmenssteuerrecht Deutschlands und anderer Länder ab, welches einen Verlustvortrag genau dann verhindert, wenn bei dem betroffenen Unternehmen ein maßgeblicher Eigentümerwechsel stattgefunden hat. Dies soll verhindern, dass Unternehmen Steuern vermeiden, in dem sie gescheiterte Unternehmen mit dem einzigen Zweck übernehmen, deren steuerlichen Verlustvortrag zu verwenden. Die Sanierungsklausel wurde im Juli 2009 verabschiedet; mit einem rückwirkenden Anwendungszeitraum ab 1.1.2008. Sie wurde der Kommission nicht angemeldet, sondern diese erfuhr davon über Presseberichterstattung. Nach Anhörung der Beteiligten und der deutschen Behörden kam die Kommission zum Schluss, dass die Bestimmung den Wettbewerb im Binnenmarkt verzerrt.

Anmerkung: Die Kommission hat Deutschland angewiesen, jegliche Beihilfe, die unter dieser Regelung seit dem Beginn der Anwendungsfrist, dem 1.1.2008, gewährt wurde, zurückzufordern. Deutschland hat nun zwei Monate Zeit, um der Kommission eine Liste der Begünstigten zu übermitteln und sie über den Gesamtbetrag an zurückzufordernder Beihilfe zu informieren.

Quelle: RAPID Press releases (IP/11/65) v. 26.11.2011


Sanierungsklausel

17.05.14 18:10
#13963
Quelle:http://www.dhpg.de/cms/upload/pdf/...r_K...eft_26_2012.pdf


3. Sanierungsklausel des § 8c Abs. 1a KStG auf dem
europarechtlichen Prüfstand
a) Europäische Kommission v. 26.1.2011:
Sanierungsklausel ist europarechtswidrig
Nach Auffassung der Europäischen Kommission stellt die Sanierungsklausel
des § 8c Abs. 1a KStG, nach der grundsätzlich schädliche Beteiligungserwerbe
im Fall einer Sanierung unbeachtlich sind, eine mit
dem Binnenmarkt unvereinbare europarechtswidrige staatliche Beihilfe
dar. Die Kommission begründet dies damit, dass wirtschaftlich
angeschlagene Unternehmen, bei denen ein Anteilseignerwechsel
stattfinde, gegenüber gesunden Unternehmen bevorzugt werden.
Schließlich würden Letzteren keine finanziellen Vorteile in Form von
Steuervorteilen gewährt werden. Im genannten Beschluss fordert die
Europäische Kommission die Bundesrepublik deshalb verbindlich
Betriebs-Berater

auf, die Sanierungsklausel aufzuheben und bereits gewährte Beihilfen
in Form von Steuerminderzahlungen aufgrund von Verlustverrechnungen
innerhalb von vier Monaten zurückzufordern. Etwaige erteilte
verbindliche Auskünfte zugunsten der Steuerpflichtigen stehen
dem nicht entgegen. Zwischenzeitlich haben die Bundesrepublik
Deutschland und auch betroffene Unternehmen Klage gegen den Beschluss
beim Europäischen Gerichtshof eingelegt.55

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RE: RE:Zusammenfassung interessanter Kommentare v.18.5.2014 v. 17.5.2014

#75 von Lola , 18.05.2014 13:27


da haben wir es

...-Quelle:http://www.anwalt.de/rechtstipps/...s-in...ens_038237.html

Auch EU-rechtlich ist ein Verzicht auf Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer derzeit nicht möglich. Die EU-Kommission hat am 26.01.2011 beschlossen, dass die Sanierungsklausel im deutschen Unternehmenssteuerrecht (§ 8 c Abs. 1 a KStG) als unzulässig zu erachten ist. Die Kommission stellte die Unvereinbarkeit der deutschen Regelung zum Verlustvortrag angeschlagener Unternehmen („Sanierungsklausel") mit den EU-Beihilferegeln fest.

Was aber ist, wenn der Insolvenzplan trotz inhaltlicher Mängel bestätigt wird? Dann würde das Insolvenzverfahren an sich aufgehoben werden können. Die Abwicklung eines schwebend unwirksamen Insolvenzplanes stände dann unter der Aufsicht des Sachwalters - mit unklaren Folgen. Im schlimmsten Falle findet das Finanzamt dann einen Dreh, den Geschädigten als angebliche Gesellschafter aufgrund des Insolvenzplanes zu veranlagen. In Graumarktfällen sind Steuerforderungen des Finanzamtes eher die Regel als die Ausnahme.


was es alles gibt

Im vorliegenden Verfahren erübrigten sich damit für den Bundesfinanzhof Überlegungen dazu, ob die sog. Sanierungsklausel des § 8 Abs. 4 Satz 3 KStG 2002 ohnehin unanwendbar bleiben müsste, weil sie gegen das unionsrechtliche Beihilfeverbot des Art. 107 Abs. 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union i.d.F. des Vertrags von Lissabon zur Änderung des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft16 verstößt17. Bundesfinanzhof, Urteil vom 23. Oktober 2013 – I R 79/12 - See more at: http://www.rechtslupe.de/steuerrecht/......h.f0TVdo00.dpuf



Was hat denn jetzt das Bonner Gericht entschieden?



Was ist rechtlich korrekt?

https://www.google.de/...D&usg=AFQjCNHrV...v5-6J6OiC7auIDQ

EU Entscheidung oder Einzelfallentscheidung und Erlass durch zuständige Finanzämter?


Beiträge vom 18.5.2014
Sicherheit Hr Professor und Vorgänger sollte immer ganz oben stehen und besonders dann, wenn Geld anderer Leute verwaltet wird!

Vor der Entscheidung für einen Kredit sollte man sich unbedingt vor dem Risiko der Überschuldung schützen.

Am besten bereits vor Fälligkeit der ersten Deshalb einen Kreditanbieter wählen, der partnerschaftlich begleitet. Und zwar in allen Finanzlagen
auch, wenn es mal eng wird.

liest man das Posting von Moneymachine Threadbeginn 01.04.11
dürfte eine Überschuldung bereits 2011 bestanden haben !


Moneymachin.: IVG Immobilien=5,447 Milliarden € Schulden 3201.04.11 04:24 #1
Prost Mahlzeit !!

Der Verschuldungsgrad von 607 Prozent ist fast doppelt so hoch wie bei Pro Sieben Sat 1. Die Nettoschulden belaufen sich bei einem Eigenkapital von 898 Millionen Euro auf 5,447 Milliarden Euro.



Staat , Justiz und Kommunen als Handlanger für Diebstahl an fremden Eigentum.
Verlustvortrag wäre ja vorhanden und Asset deal eine Alternative.
Nur kriegt man dann nicht alles. 3.6 Mrd Immo und 1 Mrd Kavernen Plus x was unterschlagen wurde...alles für 1.7 Mrd plus 800 Mio Kredit bedeutet 2.1 Mrd sind real noch vorhanden.
Selbst wenn noch 1 Mrd Fremdkapital dabei ist so ist immer noch Vermögen der Aktionäre und Hybridler da.



wir und der Herr Prof
http://www.ivg.de/presse/presseberichte/...-zeit-gewonnen/



oha 170 Millionen Euro für Londoner Penthouse

02.05.2014, 16:00 Uhr
Für stolze 170 Millionen Euro wechselt ein Penthouse am Londoner Hyde Park den Besitzer – unmöbliert. Das Geschäft geht somit für eine neue Rekordsumme über den Tisch.

Die Preise in London steigen unaufhörlich.



dachte immer wir sind die AG und der Hr Prof unser Angestellter, der für uns und nicht für andere arbeitet ?!
hat der feine Prof da was verwechselt oder wir ?

ho ho ho

http://www.handelsblatt.com/finanzen/imm...se/9837402.html


Lola  
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