Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

RE: The Gherkin in London

#46 von Lola , 28.04.2014 09:12

http://www.welt.de/print/die_welt/finanz...en-Kompakt.html

Zitat
Verkauf der "Gurke" könnte Rekord erzielen

Die Zentrale von Europas größter Bank HSBC in London steht einem Pressebericht zufolge zum Verkauf. Bei dem Geschäft könnte ein Rekordpreis von mehr als 1,1 Milliarden Pfund (rund 1,33 Milliarden Euro) erzielt werden, berichtete die "Financial Times" (FT). Das Gebäude mit 44 Stockwerken gilt als größter und teuerster Büroturm der britischen Metropole und wird wegen ihrer Form "Gurke" genannt. Wie aus mit der Sache vertrauten Kreisen verlautete, ist die Immobilie besonders wertstabil, weil Mietsteigerungen an die Inflationsrate gekoppelt sind.
Zitat Ende

Wem gehört die Immobilie eigentlich?

Auf der Seite der IVG finde ich folgende Information:
http://www.ivg.de/de/funds/privates-fondsgeschaeft/

Zitat
Hinweis zum Private Funds Management Geschäft

Rückwirkend zum 1. Januar 2014 hat die Deutsche Fonds Holding AG das Private Funds Management Geschäft der IVG Immobilien AG übernommen.

Anfragen zum Private Funds Management Geschäft sind damit zu richten an:

Deutsche Fonds Holding AG
Friedrichstraße 14
70174 Stuttgart
T +49 711 3265300
F +49 711 2845401
info@dfh-ag.com
www.deutsche-fonds-holding.de

Bei dfh finde ich die Info aber nicht. Habe ich das übersehen?

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RE:Insolvenz des IVG-Konzerns Bonn soll auf 102 Millionen Euro verzichten

#47 von Lola , 30.04.2014 15:03

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...cle1338008.html

Zitat
Insolvenz des IVG-Konzerns
Bonn soll auf 102 Millionen Euro verzichten

Von Andreas Baumann
BONN. Die Rettung der insolventen IVG Immobilien AG hängt offenbar von einem formalen Steuerverzicht der Stadt Bonn ab. Das Unternehmen hat beantragt, rund 102 Millionen Euro an Gewerbesteuern erlassen zu bekommen.

Insolvenz des IVG-Konzerns: Bonn soll auf 102 Millionen Euro verzichten | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...l#plx1148401709


Die Stadtverwaltung will dem Finanzausschuss des Rates heute empfehlen, diesem Antrag zu folgen, um die Rettung des taumelnden Konzerns nicht zu gefährden. Sollten der Ausschuss und der Stadtrat dem nicht folgen, heißt es in einem vertraulichen Papier der Verwaltung, werde es ohnehin keine Steuerzahlung geben. Denn die 102 Millionen Euro würden - sozusagen nur theoretisch - auf den "Sanierungsgewinn" anfallen (siehe Kasten).
Die IVG hatte sich mit Großprojekten wie dem Bürohaus "The Squaire" am Frankfurter Flughafen übernommen. Im August 2013 stellte der Konzern den Insolvenzantrag wegen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit. Das zuständige Bonner Amtsgericht eröffnete ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung (Schutzschirmverfahren) und bestellte einen externen Sachwalter.

Im März stimmten Gläubiger und Aktionäre einem Insolvenzplan zur Rettung der Firma zu: Die Aktionäre verlieren ihr Kapital dabei weitgehend, die Gläubiger - Hedgefonds und andere Finanzinvestoren - verzichten teilweise auf ihre Forderungen und werden im Gegenzug am Eigenkapital der IVG beteiligt. Der Bonner Steuerverzicht gehört laut Stadtverwaltung zu den Bedingungen des Insolvenzplans: Weigere sich die Stadt, platze die Vereinbarung. Gerichtlich festgesetzte Frist: 13. Juni. Bis dahin müssten auch eine weitere betroffene Kommune und das Finanzamt (Körperschaftssteuer) den Verzicht erklären.

IVG-Sprecher Jürgen Herres bestätigt: Ziehe Bonn nicht mit, drohe "mit hoher Wahrscheinlichkeit" die so genannte Regelinsolvenz. "Das dürfte Auswirkungen auf die bisher nicht betroffenen Tochtergesellschaften haben und bundesweit den Verlust von mehreren hundert Arbeitsplätze bedeuten", so Herres. Derzeit habe die IVG Immobilien AG 86 Mitarbeiter in Bonn. Bundesweit beschäftige der Konzern etwa 430 Personen. Gelingt die Rettung, soll das Unternehmen in Bonn noch etwa 40 Mitarbeiter haben.

In einem ähnlichen Fall hatte der Rat im Dezember 2013 der Solarworld AG rund zehn Millionen Euro Gewerbesteuern erlassen. Die Linkspartei sieht das Thema jedoch kritisch. Sie beantragt in der nächsten Ratssitzung, künftig Steuern auf "Sanierungsgewinne" zunächst nur zu stunden. "Die Ratsmehrheit hat das bisher zu schnell durchgewunken", kritisiert Fraktionschef Michael Faber.
Zitat Ende

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RE: RE:Insolvenz des IVG-Konzerns Bonn soll auf 102 Millionen Euro verzichten

#48 von Lola , 30.04.2014 19:00

meine Quelle für o.a Link war: http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom


Zitat
Milchmädchenrechnung Beitrag#13768
das Argument mit den Arbeitslosen find ich ja wieder mal toll, mann rechne 102 Mill geteilt durch 430 Angestellte pro Nase 237.000 € da kann mann schon ne zeit
Arbeitslosengeld zahlen oder wollen die jetzt alle für Blöd verkaufen .
Zitat Ende

Da kann man als Steuerzahler nur hoffen, dass die Stadt Bonn genau recherchiert und rechnet, denn immerhin handelt es sich um Steuergelder!

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RE "Rätselraten um Zwangsverwaltung bei der Londoner Gurke"

#49 von Lola , 01.05.2014 06:59

http://www.immobilien-zeitung.de/1000019...-londoner-gurke

Zitat
Anlagen | 25.04.2014
Rätselraten um Zwangsverwaltung bei der Londoner Gurke
Von Bernhard Bomke

Neuerliche Zuspitzung bei dem markanten Londoner Bürohaus "The Gherkin", an dem der von der IVG 2007 aufgelegte geschlossene Immobilienfonds EuroSelect 14 mit 50% beteiligt ist. Die Immobilie steht auf Betreiben der fünf Gläubigerbanken seit gestern unter Zwangsverwaltung. Bei dem in der Hochpreisphase vor sieben Jahren zusammen mit The Skyline Unit Trust für 575 Mio. GBP erworbenen Gebäude haben nun Phil Bowers und Neville Kahn vom Beratungsunternehmen Deloitte den Verwalterhut auf.

Der Artikel endet mit folgenden Worten:
Neville Kahn sagt,
der Job für ihn und seinen Kollegen als Zwangsverwalter bestehe nun darin, die Werthaltigkeit von "The Gherkin" sicherzustellen. Es sieht ganz so aus, als müssten sie dafür nicht viel tun. Entscheidender dürfte sein, auf der Eigenkapitalseite rasch Klarheit zu schaffen. Dazu brauchen sie die Banken und die beiden Eigentümer, die mit den beiden Deloitte-Vertretern nun so etwas wie zwei lenkende Schiedsrichter bekommen haben.


auch für diesen Link ist meine Quelle wieder:http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom

Ich lese mit großem Interesse auch die Einschätzungen der dort schreibenden User.
Zitat Ende


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RE: Vorstand der IVG und deren Vita

#50 von Lola , 01.05.2014 12:03


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RE: Einschätzungen und Recherchen der Kleinanleger

#51 von Lola , 02.05.2014 23:02

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom

..interessante Beiträge. Jetzt hoffen die Kleinanleger auf einen Geschädigten mit einer Rechtsschutzversicherung, dass der Gesetzgeber in Form einer Staatsanwaltschaft sich Ihres Totalverlust annimmt.

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Huch - jetzt könnten sich die Monopoly-Spiel-Macher sogar einen Banküberfall in den neuen Spielregeln vorstellen...

#52 von Lola , 06.05.2014 08:26

http://www.sueddeutsche.de/geld/neue-reg...auben-1.1923773


Zitat
28. März 2014 13:52
Neue Regeln für Brettspiel
Monopoly-Macher könnten Banküberfälle erlauben

Von Kathrin Werner, New York

Ach, waren das noch Zeiten, als man den Klassenfeind noch griffig beschimpfen konnte. Die Wirtschaftswelt, die Banken und der Kapitalismus, konnte man wettern, sind doch nichts anderes als "Monopoly". Sogar Franz Josef Degenhardt sang dem Brettspiel ein linkes Lied: "Die Geldscheine wandern. Das Spiel ist ernst. Man ist Kapitalist. (...) Die Würfel rollen. Was willst du da machen? Alles ist Schicksal, Gewinn und Verlust."

Man wird seine Meinung ändern müssen. Denn auf die Regeln, die den Kapitalismus in dem metaphorischen Brettspiel manifestierten, ist kein Verlass mehr. Hasbro, seit 1991 "Monopoly"-Herausgeber, ist weich geworden: Die Menschen dürfen die Regeln brechen - oder ändern. In den nächsten Tagen können Spieler bei Facebook über neue Regeln für das alte Spiel abstimmen.
Zitat Ende


Die Regeln sollen offenbar den Wünschen der Spieler angepasst werden.


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zuletzt bearbeitet 06.05.2014 | Top

..interessanter Lesestoff

#53 von Lola , 07.05.2014 08:14

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...page=553#bottom

Die Diskussionen sind wirklich lesenswert.

Viele Beispiele mit Quellenangaben, wie z.B. der Gesetzgeber in Sachen Prokon-Insolvenz verfährt und wie die Insolvenz der IVG abläuft.

Wer sich dafür interessiert, kann ein Video aufrufen, denn..
Frontal 21 hat sich mit Prokon beschäftigt.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v...eld-der-Anleger

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RE: ..interessanter Lesestoff

#54 von Lola , 07.05.2014 11:05

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...cle1119420.html

Zitat
Eckart John von Freyend im Interview
"Die IVG verdient noch eine Chance"

Von Julian Stech
BONN. Eckart John von Freyend (71) war von April 1995 bis Juni 2006 Vorstandschef der IVG. In seine Amtszeit fiel auch die Entscheidung, über den Frankfurter Flughafenbahnhof das riesige "Squaire" zu bauen. Die Pannen bei dem Projekt gelten heute als mitursächlich für die prekäre Lage von IVG.

Eckart John von Freyend im Interview: "Die IVG verdient noch eine Chance" | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...l#plx2126922509

Zitat Ende

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RE: ..interessanter Lesestoff

#55 von Lola , 08.05.2014 06:21

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13679998.html

Zum Thema Privatisierung von Unternehmen, habe ich ein wenig in alten Spiegel-Ausgaben gelesen.
Mit der Privatisierung wollte man Geld in die leere Staatskasse bekommen und CDU sowie SPD, waren daran beteiligt. Diese Art der "Geldbeschaffung" wurde dann auch von den Bundesländern übernommen, um den Haushalt zu sanieren.

Zitat
27.07.1992
Privatisierung
Breite Streuung

Bonn will sich von vielen Staatsbetrieben trennen, die Telekom plant den Gang an die Börse.

Neuerdings ist Ministerialdirektor Eckart John von Freyend ein begehrter Mann. Die Manager der großen Investmentbanken bieten dem Bonner Beamten fast täglich ihre Dienste an.

Im Auftrag von Finanzminister Theo Waigel verwaltet John von Freyend rund 350 staatliche und halbstaatliche Unternehmen. Weil die Staatskasse leer ist, wird der Verwalter nun zum Verkäufer: Der Bund will sich von vielen Beteiligungen trennen.

Finanzexperten aus Frankfurt, London und New York wollen bei der Abwicklung der Milliardendeals mithelfen und mitkassieren, die Deutsche Bank ebenso wie die internationalen Investmenthäuser Salomon Brothers und Goldmann Sachs. Auf dem Schreibtisch des Ministerialen stapeln sich deren Konzepte für den Gang an die Börse.

Waigel wird die Hilfe der Banker brauchen. Monatelang prüften seine Beamten, welche Firmenbeteiligung sich zügig in Bares ummünzen läßt. Am Dienstag vergangener Woche legte der Minister seine Liste aller "Verwertungsmöglichkeiten" dem Kabinett zur Abstimmung vor.

Hunderte von Grundstücken sollen sofort verkauft werden, dazu zwei Banken, sechs Wohnungsgesellschaften, zwei regionale Eisenbahnen, eine Wirtschaftsprüfer-Gesellschaft und der Bundesanzeiger-Verlag. Auch das Erholungsheim der Bundeswehr im vornehmen Davos steht auf der Liste.

Innerhalb der nächsten Jahre will sich der Bund von seinen Anteilen an der Rhein-Main-Donau AG und der Lufthansa trennen. Waigel rechnet mit einem Verkaufserlös bis zu zehn Milliarden Mark.

Die Investmentbanker sind jedoch vor allem auf ein Geschäft scharf: auf die profit- und prestigeträchtige Börseneinführung der deutschen Telekom. Rund eine Milliarde Mark an Provision gibt es allein bei diesem Geschäft zu verdienen.

Walfried Kujawski, Sprecher des amerikanischen Bankhauses Merrill Lynch in Deutschland, sieht für eine Aktie der heutigen Kommunikationsbehörde "ein Riesenpotential". Weltweit entwickelten sich die meisten privatisierten Postbetriebe zu Börsenrennern.
....

Der Spiegel-Bericht klärt weiter über folgendes auf:
Den Anfang machte l959 die Teilprivatisierung der Preussag, zwei Jahre später wurde die Aktie der Volkswagen AG ausgegeben. 1965 streute Bonn die Wertpapiere des Stromriesen Veba unters Volk.

Jedesmal herrschte an den Effektenschaltern der Banken ein großes Geschubse. "Nicht wenige", berichtete damals der Industrie-Kurier, "leben in der Angst, zu spät zu kommen und nicht mehr berücksichtigt zu werden."
Zitat Ende

"Auch der Regierung des Helmut Kohl geht es vor allem um zusätzliche Einnahmen. Schon vor anderthalb Jahren hatte Waigel eine "Privatisierung ohne Tabus" versprochen. Unter dem Diktat der leeren Kassen kommt sie nun in Gang."

"Geld regiert die Welt"
Im Beitrag Nr. 2 wird der Inhalt des Videos sehr gut erklärt.

Was hat der damalige Finanzminister lt.Spiegel gesagt? .....".Privatisierung ohne Tabus"
Alles ist erlaubt?

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"Giftiges Erbe aus NS-Rüstungsfabriken"

#56 von Lola , 08.05.2014 07:28

Weser Kurier Ausgabe 8.Mai 2014 - Seite 13 - Autor Martin Wein

"Böden sollen saniert werden/Insolventer IVG-Konzern stellt 30 Millionen Euro bereit- auch für Dörverden"

Über das "Werk Kiefer" habe ich schon in folgendem Thread etwas geschrieben:

t78f7-das-Konglomerat-der-IG-Farben-1.htmlhttp://blumenthal.xobor.de/t78f7-das-Konglomerat-der-IG-Farben-1.html
Posting Nr. 8 + 17

.......................

Ob man die 30 Millionen erst dann zahlen/verrechnen will/kann wenn...?.."Das Unternehmen hat beantragt, rund 102 Millionen Euro an Gewerbesteuern erlassen zu bekommen."

Insolvenz des IVG-Konzerns: Bonn soll auf 102 Millionen Euro verzichten | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...l#plx1379474185
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...cle1338008.html

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Leserbriefe zum Schuldenerlass der IVG, Bonn

#57 von Lola , 09.05.2014 13:35

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lese...cle1345131.html

Zitat
Nicht zu Lasten der Bürger
Zum Artikel "Steuererlass: Entscheidung erst im Rat" vom 3./4. Mai, in dem es um einen Schuldenerlass für die IVG-Immobilien AG geht.

Die insolvente Bonner IVG-Immobilien AG soll durch einen großzügigen Schuldenerlass ihrer Gläubiger in Höhe von 2,2 Milliarden Euro gerettet werden. Steuerlich ist der Schuldenerlass ein Sanierungsgewinn der IVG, für den Gewerbesteuern anfallen. Bonn hat dann eine Forderung in Höhe von 102 Millionen Euro.

Die IVG hat bei der Stadt beantragt, auf Zahlung der Gewerbesteuer zu verzichten. Begründung: Die Sanierung ist gefährdet, wenn Bonn die Steuerschuld eintreibt. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch will dem Antrag folgen und hat den Stadtrat um Zustimmung gebeten.

Nicht zu Lasten der Bürger | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lese...ml#plx667024638
Zitat Ende

..ein weiterer Leserbrief endet mit folgenden Worten:
Der Verzicht auf die IVG-Steuerschuld bedeutet doch eine Belastung der Bonner Steuerzahler - seien es die Zinsen bei weiterer Verschuldung oder die Anhebung einer oder mehrerer kommunaler Steuern.

Die Insolvenz der IVG haben der Vorstand, der Aufsichtsrat und die naiven Aktionäre zu vertreten. Die Sanierung wäre gut, aber bitte schön nicht zu Lasten der Bonner Bürger - schon gar nicht nach dem 25. Mai.

Nicht zu Lasten der Bürger | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lese...l#plx1307995233



noch etwas Lesestoff:
http://www.handelsblatt-restrukturierung...ldet/#more-3781


meine Quelle für die Links:
http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...437546?page=553


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zuletzt bearbeitet 09.05.2014 | Top

"Verzicht auf -unzulässige Subvention"

#58 von Lola , 10.05.2014 08:59

IVGhttp://www.general-anzeiger-bonn.de/b....html?fromt=yes

Zitat
Piraten
Verzicht auf IVG-Steuern "unzulässige Subvention"

ca
BONN. Gegen die Pläne der Stadt, auf 102 Millionen Euro Gewerbesteuern von der insolventen IVG Immobilien AG zu verzichten, will die Piratenpartei Beschwerde bei der EU-Kommission einlegen.

Piraten: Verzicht auf IVG-Steuern "unzulässige Subvention" | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...s#plx1837090297""

"Nach unserer Auffassung handelt es sich dabei um eine unzulässige Subvention", meint der Bonner Parteivorsitzende Klaus Benndorf. Wie berichtet, hat das Bonner Unternehmen beantragt, rund 102 Millionen Euro an Gewerbesteuern erlassen zu bekommen.

Das sei Teil eines Insolvenzplans zur Rettung der IVG. Im Dezember hatte die Stadt bereits auf etwa zehn Millionen Euro Steuern von der Solarworld AG verzichtet. Dort sei die Sache aus Sicht der Piraten indes anders gelagert.

Piraten: Verzicht auf IVG-Steuern "unzulässige Subvention" | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn...s#plx2015509122

"Da ging es um die Rettung eines für den Standort Deutschland wichtigen Hightech-Unternehmens", argumentiert Benndorf. Die IVG sei dagegen eine Immobilienfirma "ohne besondere Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Probleme der IVG haben keine strukturelle Ursachen, sondern sind rein wirtschaftlicher Natur.

Die Verantwortlichen haben, wie in der Branche häufig zu beobachten, einfach zu hoch gepokert und sich verspekuliert." Gerade vor dem Hintergrund der klammen Etats von Kommunen und den Spardiskussionen in Bonn sei der Verzicht nicht nachvollziehbar. Die Beschwerde vor der EU-Kommission werde zurzeit juristisch vorbereitet.
Zitat Ende

Quelle Forum Ariva

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RE: "Verzicht auf -unzulässige Subvention"

#59 von Lola , 11.05.2014 06:47

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...437546?page=554

Es gibt interessante Meinungen und Überlegungen auf Seite 555 o.a. Link und auch die Hoffnung, dass sich Staatsanwaltschaft und Richter vielleicht mal mit dem Thema befassen.

Allen einen schönen Sonntag
wünscht Lola

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"IVG Fonds Euro Select Balanced Portfolio UK: Zahlreiche Klagen auf Schadensersatz! In IVG Fonds Euroselect on Mai 10, 2014 at 1

#60 von Lola , 12.05.2014 13:01

http://mediarange.wordpress.com/2014/05/...schadensersatz/

Zitat
In vielen Fällen sehen die BSZ e.V.-Vertrauensanwälte Dr. Späth & Partner Rechtsanwälte jedoch für Anleger die Chance, erfolgreich Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler bzw. Berater geltend zu machen, vor allem in den Fällen, in denen die Anlage von Banken vermittelt wurde..

Die Mitteilung endet wie folgt:

Es bestehen gute Gründe die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und der BSZ e.V. Interessengemeinschaft “IVG Fonds” beizutreten.

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Lagerstr. 49
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.de

Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:

Dieser Text gibt den Beitrag vom 10. Mai 2014 wieder. Hiernach eintretende Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt und können zu einer anderen Einschätzung führen.

Zitat Ende

meine Quelle: Forum Ariva

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Gewässerschutz
Nach welchen Schadstoffen sollte man suchen?

Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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