Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

RE: zur IVG

#211 von Lola1 , 05.09.2014 22:13

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom

Zitat aus 14519

....könnte mir vorstellen, dass es in Zukunft mir den Gerichten noch schlimmer wird. Wenn jetzt schon die für alle geltenden Gesetze nur wenigen zum Vorteil reicht !!! Die Schiedsgerichte kommen ja immer mehr in "Mode" und wir sind auf dem Weg zu einer Schattenjustiz.
Da müssen wir gar nicht auf TTIP warten.


TTIP ..http://en.wikipedia.org/wiki/Transatlant...ent_Partnership

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RE: zur IVG

#212 von Lola1 , 05.09.2014 22:22

....es bleibt nur noch der Gang zur Kripo übrig um eine Strafanzeige zu stellen.
830 Millionen Euro sind nicht nur eine "Kleinigkeit"-

Eine Strafanzeige kostet nichts und einen Rechtsanwalt benötigt man dafür auch nicht, man muss nur seine Unterlagen geordnet mitbringen.
Mehr nicht

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RE: zur IVG

#213 von Lola1 , 06.09.2014 23:04

http://www.barth-engelbart.de/?p=6974

...habe ich soeben gelesen. Vielleicht interessiert sich ja noch der eine oder andere für diese Geschichte.

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RE: zur IVG

#214 von Lola1 , 07.09.2014 22:03

http://www.barth-engelbart.de/?p=6974

..die IVG hatte? ein sehr "spezielles" Aufgabengebiet, was mich dann doch wieder stark an die Montan erinnert hat.....


Zitat aus o.a. Link:

"Die IVG spielte in den 60er/70er und 80er Jaheren eine entscheidende Rolle bei der Beschaffung von Immobilien für die Sationierung von Pershing-, Patriot- und Lance-Raketen, bei der Beschaffung von Arealen für neue US-Stützpunkte, Hubschrauberlande-und Startplätze usw.

Besonders stark war die IVG im Bereich Fulda Gap “ground Zero” beteiligt, wo durch die “defensive ” Zündung von stationären Atomsprengköpfen die TwinTowers des FuldaerDoms zusammen mit 600.000 einkalkulierten zivilen “Kollateralschäden” im Erdboden versinken sollten. Nicht mitgezählt die Bundeswehr Wallmeister-Einheiten, die für die reibungslose Zündung aller konventionellen Sprengschächte zu sorgen hatten, damit die US-Evakuierung nicht durch zivile Flüchtlingsströme behindert würde."
Zitat Ende

....
http://www.spiegel.de/einestages/vergess...e-a-946519.html


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RE: zur IVG

#215 von Lola2 , 10.09.2014 00:08

http://www.barth-engelbart.de/?p=6974

..ich komme noch einmal auf Infos aus dem o.a Link zurück, weil sie m.M. nach in diesen Thread hinein gehören.

Interessant fand ich wer z.B. Beteiligungen an der IVG AG hat, ( v. 9.Sept.2013) die ich dann auch gleich einmal gegoogelt habe:


Sal. Oppenheim und damit die Familie Krockow sind mit 10,1 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Graf_von_Krockow
Zitat
Dieser Artikel behandelt den deutschen Manager Matthias Graf von Krockow . Er ist nicht zu verwechseln mit dem brandenburgischen Staatsmann Matthias von Krockow (1600–1675).
Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten seine Eltern nach Föhren bei Trier über, wo sein Vater Albrecht (1913–2007) als Gutsverwalter eine Anstellung fand.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln arbeitete Graf von Krockow für verschiedene internationale Banken, unter anderem für die Chase Manhattan Bank und die Citibank in New York sowie fünf Jahre als Assistent des „Weltbankier” David Rockefeller senior.[1] Nach seiner New-Yorker Tätigkeit stieg er bei der Bank Sal. Oppenheim ein. Ab 1984 wurde er für die Kölner Privatbank Sal. Oppenheim jr. & Cie KGaA tätig. 1976 heiratete er die mütterlicherseits aus der Oppenheim-Familie stammende Ilona Baronesse von Ullmann (* 1953), Tochter von Karin von Ullmann, und stieg als Gesellschafter in die familieneigene Bank ein.

Von 1998 bis 2009 war er Sprecher der fünf persönlich haftenden Gesellschafter; gleichzeitig fungierte er als Vorstandssprecher der seit 2005 zu Sal. Oppenheim gehörenden BHF-Bank. In seiner Amtszeit leitete er nach US-Vorbild den Umbau der Bank. So wurde die Verwaltung großer Vermögen ausgebaut. „Unsere Zielgruppe sind die 10.000 reichsten Deutschen, die über 50 Prozent des gesamten Vermögens der deutschen Bevölkerung verfügen“, so von Krockows Zielsetzung. Allein im Jahre 2003 habe man die Zahl dieser Kunden um eintausend auf 6000 erhöhen können.[2] Als eine der ersten Banken in Deutschland verkaufte Oppenheim Anteile an Hedgefonds, so OP Hedge Multi Strategies und OP Hedge Multi Strategies Plus. Die Bank gründete die Private Equity-Firmen Argantis und Triton, um gutgehende mittelständische Unternehmen aufzukaufen, umzustrukturieren und gewinnträchtig weiterzuverkaufen. Den Anlegern der Fonds wurden „Renditen von mehr als 20 Prozent jährlich“ versprochen.[3] Ein weiteres Geschäftsfeld in der Ära von Krockow war die Beratung bei Privatisierung öffentlichen Eigentums, etwa bei kommunalen Stadtwerken und bei der Bundeswehr. Dabei richtete die Bank 1999 für den neu gewählten Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) ein Konto zur Vermögensbetreuung ein.[4] Von Krockow und sein Geschäftspartner Josef Esch entwickelten in der gemeinsamen Esch-Oppenheim-Holding steuerbegünstigte Immobilienprojekte mit langer Laufzeit und hoher Miete, an denen sich vermögende Kunden beteiligten, so etwa beim neuen Kölner Rathaus und der Köln-Arena, bei den Kölner Messehallen und beispielsweise bei zahlreichen Kaufhäusern des Karstadt-Quelle-Konzerns (später Arcandor).[5] Die Insolvenz von Arcandor wurde u.a. durch die hohen Mieten für die Kaufhäuser verursacht. Den Vertrag über die Kölner Messehallen erklärte der Europäische Gerichtshof 2009 wegen Insidergeschäften für unwirksam; die Abwicklung zieht sich hin, weil die Anleger nicht auf ihre Steuergewinne verzichten wollen.[6] Wegen nicht realisierter Gewinne klagen zahlreiche Anleger der Immobilienprojekte vor den Gerichten in Bonn und Köln auf Schadenersatz, so der Manager Thomas Middelhoff, die Schuhhandelsfamilie Deichmann und die Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz. Graf von Krockow hat verschiedene Aufsichtsratsmandate inne, unter anderem ist er Vorsitzender des Aufsichtsrats der Fiat Automobil AG, der deutschen Tochter des Fiat-Konzerns. Er ist auch Mitglied des Beraterkreises der IKB Deutsche Industriebank.[7]

1998 war er in seiner Funktion bei Sal. Oppenheim maßgeblich an der Fusion von Daimler-Benz und Chrysler zur DaimlerChrysler AG beteiligt.

Im Dezember 2009 demissionierte von Krockow als erster der vier persönlich haftenden Gesellschafter und verließ die insolvente Bank. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte öffentlich Zweifel geäußert, ob von Krockow und seine Kollegen wegen Insidergeschäften in dreifacher Millionenhöhe zur Führung einer Bank geeignet seien. Kurz zuvor hatte er noch behauptet, man werde die Bank aus eigener Kraft retten.[8] Im März 2010 wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue gegen Matthias Graf von Krockow eingeleitet. Es besteht der Verdacht, dass er als Verantwortlicher bei der Kreditvergabe an die Schickedanz-Gruppe gegen die Kreditrisikostrategie der Bank verstoßen hat.
Zitat Ende (der komplette Bericht ist bei Wikipedia zu lesen mit allen weiterführenden Links)

http://de.wikipedia.org/wiki/Sal._Oppenheim
Zitat
Die Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA ist eine deutsche Bank mit Sitz in Köln.
Sie wurde 1789 als Privatbank gegründet und gehörte Angehörigen der Familie Oppenheim. Seit Oktober 2009 ist sie eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit ist die Vermögensverwaltung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Macquarie_%28Bank%29
Zitat
http://www.manager-magazin.de/unternehme...l/a-668775.html
23.12.2009

Sal. Oppenheim
Macquarie übernimmt Derivategeschäft


Die angeschlagene Privatbank Sal. Oppenheim verkauft einen Teil ihrer Investmentsparte an das australische Finanzinstitut Macquarie. Der neue Mutterkonzern Deutsche Bank hat kein Interesse an dem Geschäft. Auch für die Reste des Investmentbankings soll eine Lösung gefunden werden.

Köln - Vereinbart worden sei, dass mehr als 90 Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz von Sal. Oppenheim zu Macquarie Chart zeigen wechseln, teilten beide Institute am Mittwoch mit. Es handelt sich um das Geschäft mit Aktienderivaten, Zertifikaten und anderen strukturierten Produkten. Über die Bedingungen der Transaktion, deren Abschluss für Anfang des zweiten Quartals 2010 erwartet wird, sei Stillschweigen vereinbar worden. Finanzkreisen zufolge beläuft sich der Wert des Geschäfts auf einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Das Derivategeschäft mit Privatkunden werde künftig unter dem Namen Macquarie Oppenheim firmieren.
http://www.macquarie.com/dafiles/Interne...so-oct-2006.pdf
Zitat Ende
(z.B. 9% an TanQuid) ...Nachfolgebetreiber der IVG AG für das Tanklager-Farge


Weitere 10 Prozent der Anteile halten die Strüngmann-Brüder (ehemals Hexal Eigner)

http://www.manager-magazin.de/magazin/ar...a-584088-5.html
Zitat

16.10.2008

Strüngmann-Brüder
"Wir sind keine Couponschneider"

5. Teil: "Hexal war eine große Einheit, ein Straußenei"

mm: Hätten Sie nach einem solchen Erfolg auch den Eindruck, als Vermögende etwas an die Gesellschaft zurückzugeben?

"Der Gesellschaft, dem Land etwas zurückgeben - das klingt uns zu sehr nach Sonntagsrede."
Zitat Ende

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_und...Str%C3%BCngmann
Zitat
Andreas und Thomas Strüngmann (* 16. Februar 1950) sind die Gründer des Pharmaunternehmens Hexal aus Holzkirchen in Oberbayern. Andreas Strüngmann ist Arzt und Thomas Strüngmann ist ein Betriebswirt und Marketing-Fachmann.[1]
Die Gebrüder Strüngmann sind eineiige Zwillinge. Sie bauten seit 1986 das Unternehmen Hexal auf, das zum zweitgrößten Generika-Hersteller Deutschlands aufstieg. Im Februar 2005 verkauften die Brüder das Unternehmen mitsamt ihren 68 Prozent Eon Labs-Anteilen für 7,5 Milliarden US-$ an Novartis. Danach wurden beiden Stellungen bei Sandoz angeboten, einem Tochterunternehmen von Novartis, die sie jedoch nicht annahmen.

Das Forbes Magazine listet die Brüder mit je 3,75 Milliarden $ auf Platz 185 der reichsten Menschen der Welt.

2007 gründeten die beiden das Ernst-Strüngmann-Forum, eine dem Frankfurt Institute for Advanced Studies angegliederte Konferenzreihe über Gegenwartsprobleme. Ebenfalls besitzt die Familie Strüngmann mehr als 10 Prozent der Aktien der IVG Immobilien.[2]

Über ihre Beteiligungsgesellschaften Santo Holding und Athos Service GmbH halten die Gebrüder Strüngmann größere Anteile an Firmen im Biotech- und Gesundheitsbereich. Im Jahr 2004 wurde die Südwestbank an die Santo Holding (Deutschland) GmbH verkauft.[3]
Zitat Ende


und die HSH Nordbank hält noch mal 5,1 Prozent.
Zitat
Die HSH Nordbank AG (HSH steht für hamburgisch-schleswig-holsteinische) ist am 2. Juni 2003 aus der Fusion der Hamburgischen Landesbank mit der Landesbank Schleswig-Holstein (LB Kiel) entstanden.

Sie ist eine Regionalbank im Norden Deutschlands mit den beiden Hauptsitzen Hamburg und Kiel und verfügt über weltweite Niederlassungen und Repräsentanzen. In ihrer Kernregion Hamburg und Schleswig-Holstein ist sie eine führende Bank für Geschäftskunden. Als internationaler Spezialfinanzierer liegt der Schwerpunkt auf Transport und Immobilien. Im Transportbereich deckt die HSH Nordbank die gesamte Wertschöpfungskette ab und ist ein bedeutender Schiffsfinanzierer.

Auswirkungen der Finanzkrise

2005 verlor die HSH Nordbank, wie alle Sparkassen und Landesbanken, das Privileg der Staatshaftung. Im Zuge der Finanzkrise musste die HSH Nordbank Wertberichtigungen durchführen, die Gesamtabschreibungen Stand September 2008 betrugen laut Pressemeldungen rund 1,1 Milliarden Euro. Sie hatte damit Belastungen (Gewinn- und Verlustrechnung plus Neubewertungsrücklage) in Höhe von 2,4 Milliarden Euro in ihren Büchern.[17]
Zitat Ende

Der Wiki-Beitrag berichtet auch über "Staatsanwaltschaft und Parlamentarischer Untersuchungsausschuss" und außerdem kann man viele Links über Hintgergründe und Geschehen aufrufen, um sich mit der Sachelage vertraut zu machen.


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RE: zur IVG

#216 von Lola2 , 10.09.2014 09:51

http://news.feed-reader.net/75544-sal-oppenheim.html


...wer sich für die jüngsten Berichte aus der Presse zum Thema Sal Oppenheim interessiert, kann den o.a. Link aufrufen und wird dort sicherlich fündig.

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RE: zur IVG

#217 von Lola2 , 12.09.2014 13:53

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom

am 11.9.2014 schreibt ein User :
Einstellung der Notierung A0JQMH zum 29.09.2014

auch heute sind wieder interessante Recherchen und Überlegungen der User zu lesen.

Es ist schon unfassbar, das die Justiz hier wegschaut, oder sind alle in Urlaub gefahren?

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RE: zur IVG und andere - etwas Lektüre

#218 von Lola2 , 16.09.2014 09:32

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RE: zur IVG und andere - etwas Lektüre

#219 von Lola2 , 16.09.2014 12:52

http://www.boerse-online.de/nachrichten/...tone-1000288898

Zitat
Das Frankfurter Büro-Hochhaus "Pollux" wechselt den Besitzer. Die Fonds-Sparte des gerade der Insolvenz entronnenen Immobilienkonzerns IVG verkauft das 130 Meter hohe Gebäude am Messegelände an den US-Finanzinvestor Blackstone, wie IVG am Dienstag mitteilte. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. In Finanzkreisen wurde der Preis auf gut 100 Millionen Euro taxiert.

Hauptmieter des 1997 fertiggestellten Hochhauses war lange die Commerzbank, inzwischen steht der Großteil der 35.000 Quadratmeter auf 33 Stockwerken leer. Der Bau von "Pollux" und dem Schwester-Hochhaus "Kastor" hatte insgesamt 430 Millionen Euro gekostet.

Neu vermietet wird der "Pollux" zunächst offenbar nicht: Das Immobilienmagazin "Deal" zitierte York von Pannwitz, den Geschäftsführer des künftigen Gebäudeverwalters und Co-Investors Finch Properties mit den Worten: "Wir werden das Gebäude erst einmal vom Markt nehmen."

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RE: zur IVG und andere -

#220 von Lola2 , 18.09.2014 06:48

..IVG und Pfleiderer wurden erfolgreich saniert....

http://www.welt.de/wirtschaft/article131...tung-wurde.html

..ein User auf Ariva fragt m.M.nach zu Recht, ...."Warum gibt es keine kritischen Stimmen zu der Umsetzung?

Eigentlich hatten wir doch wegschauen vor gut 75 Jahren schon mal! "

Es wurden dann noch Links sowie Überlegungen eingefügt.

http://bgadvocaten.nl/nl/nieuws/kantoorn...rer-finance-bv/

... außerdem hat er noch den Hintergrund zu Pfleiderer recherchiert....
http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom


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RE: zur IVG und andere -

#221 von Lola2 , 18.09.2014 12:52

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...page=583#bottom

..da wird die Frage gestellt...wie können die so viel zahlen wenn sie pleite sind?.....

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RE: zur IVG und andere -

#222 von Lola2 , 19.09.2014 03:38

http://valora.de/ftp/scan0146.pdf
..der Bundesanzeiger veröffentlichte am 18.9.2014...

Zitat

Freiwilliges öffentliches Kauffangebot an die Aktionäre der IVG AG

Wertpapierkennnummer: , Á11QXV, ISIN DE000A11QXV6

...

Quelle:Ariva-Forum

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RE: zur IVG und andere -

#223 von Lola2 , 19.09.2014 13:09

http://www.immobilien-zeitung.de/1000021...svorstand-ziems

Zitat
Unternehmen | 19.09.2014
3,13 Mio. Euro für IVG-Restrukturierungsvorstand Ziems
Von Monika Leykam

Unter den zu­letzt am­tie­ren­den Vor­stän­den der IVG Im­mo­bi­li­en war Hans-Joa­chim Ziems ver­gan­ge­nes Jahr der mit Ab­stand Best­ver­die­nen­de. Das geht aus dem Ver­gü­tungs­be­richt für das Rumpf­ge­schäfts­jahr 2013 (Ja­nu­ar bis Ok­to­ber) her­vor. Dem­nach lag die Summe aus Grund­ver­gü­tung, sons­ti­gen Be­zü­gen und Bar­t­an­tie­men des vier­köp­fi­gen Vor­stands bei 4,24 Mio. Euro. Davon gin­gen 3,13 Mio. Euro an Ziems - dank einer Bar­t­an­tie­me von 2,6 Mio. Euro, die zu­sätz­lich zum Vor­stands­ge­halt ge­zahlt wurde. Ziems war Ende Mai 2013 zum Vor­stand be­stellt wor­den und für das neu ge­schaf­fe­ne Res­sort Re­struk­tu­rie­rung zu­stän­dig. Die Tan­tie­me ver­dien­te er sich durch die Vor­be­rei­tung des In­sol­venz- bzw. Sa­nie­rungs­plans und die Ver­hand­lun­gen mit den Gläu­bi­gern des da­mals über­schul­de­ten Kon­zerns. Die IVG ist mit der Auf­he­bung der In­sol­venz und einem Debt-Equi­ty-Swap in­zwi­schen fi­nan­zi­ell re­struk­tu­riert.

Kei­ner der drei Vor­stän­de, die 2013 neben Ziems die IVG führ­ten, ist heute mehr an Bord. ...
Zitat Ende

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RE: zur IVG und andere -

#224 von Lola2 , 19.09.2014 23:56

http://177766.homepagemodules.de/t718f3-...lien-AG-DE.html

Forum Lord of shares- kann man unter Beitrag Nr. 16 Einsicht in
den Handelsregistereintrag nehmen.

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RE: zur IVG und andere -

#225 von Lola2 , 22.09.2014 19:31

http://www.ariva.de/forum/IVG-Immobilien...n-437546#bottom

Die neueste Einschätzung eines User-Beitrages von heute ist, dass das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den Beschluss aufheben könnte.
Allen Geschädigten wäre es zu wünschen.

http://www.wirtschaftsrecht-news.de/2014...kamp-insolvenz/

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Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
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