Kraftwerk Farge (Quelle: wikipedia)

Wahlprognosen und -analysen für Bremen und Bremen-Nord

#1 von Reinhard , 25.09.2013 17:38

Im Anschluss an eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Bundestagswahl von 2009, für die eine Auswertung nach Sozialräumen vorgenommen wurde, stehen im Blog jetzt erste Resultate einer Analyse für die Wahl vom letzten Sonntag zur Verfügung. Dabei bilden die Unterschiede in Bremen gegenüber dem deutschen Gesamtergebnis und eine sozialräumliche Erklärung der Besonderheiten in Bremen-Nord und Blumenthal einen Schwerpunkt.


Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013

zuletzt bearbeitet 19.04.2015 | Top

Wahlanalysen für Bremen und Bremen-Nord

#2 von Reinhard , 26.09.2013 12:42

Für Leserinnen und Leser, die sich nicht mit Tabellen anfreunden können, gibt es jetzt eine Analyse der Wahlergebnisse ganz ohne diese "abschreckenden Zahlenmonstren".

Dafür wird man jedoch mit einer etwas provokativen These herausgefordert, die einen Zusammenhang zwischen dem von den Oppositionsparteien geforderten Abbau der gesellschaftlichen Spaltung und der dadurch entstandenen sozialräumlichen Verteilung der Wähler nachweist.


Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013

zuletzt bearbeitet 13.10.2013 | Top

Blumenthaler Probleme und Bundestagswahl

#3 von Reinhard , 02.10.2013 09:50

Blumenthaler Probleme und Bundestagswahl

In Blumenthal dürfte ein Aspekt des Wahlergebnisses vom 22. letzten Monats auf besonderes Interesse stoßen, wie die Diskussion in einem anderen Thread des Forums zeigt. Jetzt lassen sich die Erwartungen und das tatsächliche Wahlverhalten vergleichen. Erste Ergebnisse finden sich auf der Seite 2 des BLV und zunächst für eine Woche auch hier.


Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013

zuletzt bearbeitet 02.10.2013 | Top

RE: Blumenthaler Probleme und Bundestagswahl

#4 von Reinhard , 07.10.2013 18:57

Details zum Wahlverhalten am Tanklager und an der George-Albrecht-Straße lassen sich jetzt im Blog abrufen. Das gilt auch für eine Analyse der Wahlbeteiligung im Ortsteil Blumenthal.

Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013


Perspektivlosigkeit

#5 von Reinhard , 13.10.2013 08:19

Perspektivlosigkeit

In einer aktuellen Studie haben die Sozialwissenschaftler Tanja und Lothar Eichhorn vom niedersächsischen Landesbetrieb für Statistik die Hochburgen der NPD in Niedersachsen analysiert, in denen diese Partei bei der Landtags- und Bundestagswahl in diesem Jahr bis zu 3,6 % der Stimmen erhielt. Auch wenn das keine extrem hohen Werte sind, fanden die Wissenschaftler einen wichtigen räumlichen Zusammenhang, denn die NPD gewann dort relativ viele Wähler, wo die „Bevölkerung stark schrumpft, Perspektiven für Jüngere fehlen und der Altersdurchschnitt stark ansteigt“. Daraus schließen sie, dass diese extrem rechte Partei dort einen Resonanzboden für ihre Agitation findet, „wo viele Menschen keine Perspektive für sich sehen, verunsichert und orientierungslos sind.

Eine Folge ist dann eine Bereitschaft zu einer „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“, wie der vom Bielefelder Pädagogen Wilhelm Heitmeyer geprägte Fachbegriff lautet; denn diese Wähler ohne eine wahrgenommene positive Zukunftsperspektive „wenden sich gegen Fremde, Andersfarbige, Juden, Behinderte und Obdachlose“.

Ähnliche hohe NPD-Anteile gab es bei der Bundestagswahl am 22. September auch in einigen Stimmbezirken des Bremer Nordens. Man kann also zumindest als Hypothese einen ähnlichen Zusammenhang zwischen dem Indikator „NPD-Anteil“ und ähnlichen strukturellen Problem erwarten, die zu eben dieser subjektiv wahrgenommenen Perspektivlosigkeit führen.

Nach den Wahldaten könnte das vor allem für den Stadtteil Blumenthal gelten, wo die NPD in sechs von 21 Urnenwahlbezirken über 3 % lag und für einen Stimmbezirk in Burgdamm im Raum der Kopenhagener und Aarhuser Straße, wo die NPD bei einer Wahlbeteiligung von nur 37,7 % mit 3,8 % ihr Spitzenwahlergebnis im Stadtbezirk Bremen-Nord erzielte.

Das Resultat für diesen Teil Marßels spricht nicht gerade für einen nachhaltigen Erfolg des WiN-Projekts, dessen Abschluss hier 2005 mit der Konzeptentwicklung für das Pilotprojekt „Selbstragende Strukturen“ begonnen hat, sodass ab 2008 Marßel nur „noch als "Gebiet mit flankierendem WiN-Mittel-Einsatz" mit reduzierten Programmmitteln aus WiN“ gefördert wird.

Wenig effiziente Maßnahmen wurden hier offensichtlich eingesetzt (Marßel, Lüsssum) oder auch nicht (Blumenthal), aber ein Gefühl der Perspektivlosigkeit, das sich in Indikatoren wie niedrige Wahlbeteiligung und relativ hoher NPD-Anteil ausdrückt, besteht weiterhin und kann sich leicht noch stärker verfestigen.

Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013


Bremer Wutbürger

#6 von Reinhard , 16.10.2013 18:35

Bremer Wutbürger

Neben den Wahlindikatoren (Wahlbeteiligung, Anteil von AfD und NPD), die am 22. September durch die Bundestagswahl aktualisiert wurden und die sozial benachteiligte Quartiere im Bremer Norden identifizieren, ohne dass man dazu auf die Statistiken über die Empfänger von Transferleistungen zurückgreifen muss, weisen Blumenthal, Burglesum und Vegesack noch eine weitere politische Besonderheit auf. Das sind die stark vertretenen „Bürger in Wut“, sie hier ihre deutschlandweiten Hochburgen besitzen, aber trotz ihrer weitgehend bundespolitischen Programmatik nur an der letzten Bürgerschafts- und Beiratswahl 2011 teilgenommen haben.

Ein neuer Blog-Artikel beschäftigt sich mit der sozialräumlichen Struktur dieser Wählervereinigung und versucht die gewonnenen Stimmenanteile als Ausdruck räumlicher Benachteiligung oder Deprivation zu interpretieren.

Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013


RE: Bremer Wutbürger

#7 von Lola , 16.10.2013 19:16

..eine solch verständliche Schlussfolgerung über Wahlanalysenfür Bremen-Nord, habe ich noch nicht gelesen.
Als Bürgerin von Rönnebeck bedanke ich mich ganz herzlich für diese aufwändige Arbeit.

Ich hoffe sehr, dass die Politiker den Blogbeitrag ebenso lesen, wie die hier lebenden Bürger. Selbst wenn die Politiker Deine Auswertungen von anderer Seite schon gehört haben, so glaube ich, dass die Bürger diese Infos nicht haben.

Die Politik sollte aus den Analysen der Wahlen schon die Erkenntnis gewonnen haben, die Bürger ernst zu nehmen.


Lola  
Lola
Beiträge: 1.197
Registriert am: 24.01.2013


Kein Durchschnitt

#8 von Reinhard , 02.06.2014 17:52

Kein Durchschnitt

Die Wählerinnen und Wähler in Bremen haben bei der Europawahl wieder einmal bewiesen, dass sie keinem bundesdeutschen Durchschnitt entsprechen. Besonders deutliche Veränderungen gab es dabei in den innenstadtnahen Altbaugebieten, die als feste Hochburgen der Grünen galten. Das trifft zwar noch immer zu, aber mit deutlichen Abstrichen, wie ein neuer Blogartikel über "Mehr Rot und Blau, deutlich weniger Gelb, Grün und Schwarz. Ein Europawahlresultat mit Bremer Besonderheiten“ zeigt.

Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013


Der Bremer Norden seziert

#9 von Reinhard , 04.06.2014 10:58

Der Bremer Norden seziert


Zwei neue Artikel informieren über das Wahlverhalten bei der Europawahl im Bremer Norden. In einem Blogbericht stehen dabei die Unterschiede zwischen den drei Stadtteilen Vegesack, Blumenthal, Burglesum und Vegesack im Vordergrund, während in einem BLV-Interview vor allem auf einzelne Ortsteile und Stimmbezirke eingegangen wird. Dabei werden Besonderheiten einzelner Wohngebiete sichtbar, die sonst durch die Anteilswerte für ganze Ortsteile oder Stadtteilen verdeckt werden. Das gilt nicht zuletzt für sozial benachteiligte Gebiete wie Lüssum, in denen es überraschend viele Siedlungen gibt, die dem WiN-Klischee in keiner Weise entsprechen.


Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013

zuletzt bearbeitet 04.06.2014 | Top

Wahlanalyse der besonderen Art

#10 von Reinhard , 15.06.2014 17:56

Wahlanalyse der besonderen Art

Wahlanalysen müssen nicht immer nur versuchen, die Stärke oder Schwäche der verschiedenen Parteien zu erklären.

Einen ganz anderen Weg versucht ein Blogartikel über das Ergebnis der Europawahl in Blumenthal, in dem die Anteile der verschiedenen Parteien gar keine Rolle spielen.

Thema ist ausschließlich die extrem niedrige Wahlbeteiligung, die als Teil eines insgesamt unterdurchschnittlichen öffentlichen Engagements der Bürger gesehen wird.

Als Erklärung für diese Abstinenz kann nicht ausschließlich die Sozialstruktur dienen, da das politische Desinteresse auch in Ortsteilen mit einem relativ hohen Bildungsniveau nachweisbar ist.

Diese Faktoren sprechen für negative Reaktionen von Politik und Verwaltung auf die Initiativen von Bürgern, die ins Leere laufen.

Einige aktuelle Beispiele lassen diese These über einen stark verbreiteten Rückzug ins Private, der vom politischen System mitzuverantworten ist und mit einem Gefühl der Perspektivlosigkeit einhergeht, als durchaus plausibel erscheinen.

Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013


RE: Wahlanalyse der besonderen Art

#11 von Lola , 15.06.2014 19:47

Wenn Bürgerbeteiligung nur dann gewünscht wird wenn sie "passt", dann kann ich für mich nur sagen:

Für "small talk" ist mir meine Zeit zu schade, aber wenn Politiker schlau sind, sollten sie Bürgerkritik für sich positiv nutzen.

Kritik sollte ein Ansporn sein, Mißstände aufzuklären und Probleme zu bewältigen, sonst sinkt die Wahlbeteiligung immer tiefer und am Ende wählen sich die Politiker nur noch gegenseitig .

Je tiefer die Wahlbeteiligung sinkt, umso peinlicher wird es für die Politik, denn Bürgerengagement gibt es in Blumenthal mit seinen Ortsteilen reichlich.

Lola  
Lola
Beiträge: 1.197
Registriert am: 24.01.2013


Mehr Spaß in Bremer Parlamenten?

#12 von Reinhard , 25.06.2014 09:08

Mehr Spaß in Bremer Parlamenten?

Eine Wahlanalyse, für die Satirepartei PARTEI, die im Blog aufgerufen werden kann, greift auf die Bremer Ergebnisse von Ende Mai zurück. Dabei werden auch die Chancen weiterer Mandate in Stadt- und Beiräten diskutiert. In Bremen stellt sich bei den bestehenden Hürden die Frage, ob es auch hier Erfolge geben kann. Könnte es in der PARTEI-Hochburg „Viertel“ bzw. dem entsprechenden Stadtteil "Östliche Vorstadt" klappen?

Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013


AfD und Wutbürger

#13 von Reinhard , 01.07.2014 11:44

AfD und Wutbürger

Langsam bereiten sich die Bremer Parteien auf die Bürgerschaftswahl im kommenden Jahr vor. Deshalb hat die CDU eine Befragungsstudie bei der Forschungsgruppe Wahlen in Auftrag gegeben. Das Ergebnis dürfte für die Christdemokraten recht ermutigend sein, da sie aufgrund hoher Verluste der Grünen gute Chancen haben, wieder an einem rotschwarzen Senat beteiligt zu werden.

Auch eine starke Konkurrenz im eigenen Lager scheinen sie nicht fürchten zu müssen; denn die Mannheimer Wahlforscher sehen die AfD unter der 5 %-Hürde und erwähnen die Bürger in Wut anscheinend nicht einmal.

Das sieht teilweise sehr nach dem üblichen Ergebnis einer Auftragsarbeit aus; denn nach einer Analyse der Ergebnisse de AfD bei den Europawahlen kann man auch zu ganz anderen Schlussfolgerungen gelangen. Da zeigt ein neuer Blogartikel über die AfD, der auf die spezielle Bremer Situation eingeht.

In Bremen ist die Entwicklung rechts von der Mitte besonders spannend, da hier die AfD und die Wutbürger ein ähnliches Wählerpotenzial besitzen. Es stellt sich daher die wichtige organisatorische Frage, ob man Wahlabsprachen eingehen oder einen Wahlkampf gegeneinander führen wird.

Die Entscheidung dürfte besonders den Bürgern in Wut nicht leicht fallen, da ihre politische Existenz praktisch an die Vertretung in der Bürgerschaft, in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung und in einigen Bremer Beiräten geknüpft ist.


Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013

zuletzt bearbeitet 01.07.2014 | Top

Vorschläge für ein Bremer Wahlprogramm der PARTEI

#14 von Reinhard , 02.07.2014 11:08

Vorschläge für ein Bremer Wahlprogramm der PARTEI

Wie die ersten Wahlvorbereitungen der anderen Parteien für die Bürgerschafts- und Beirätewahlen zeigen, müsste sich die PARTEI in Bremen auch entsprechende Gedanken machen und Vorbereitungen treffen.

Die Erfolge der Satirepartei PARTEI waren bisher immer mit ihren programmatischen Aussagen verbunden, die nach Aussagen wie „Das Bier entscheidet“ und „Die Inhalte überwinden“ für mediale Aufmerksamkeit und Wähler gesorgt haben, die ausreichten, um mit Glück hier und dort ein Mandat in einem Gemeinde- oder Stadtrat zu erringen.

Offenbar muss ein attraktives PARTEI-Programm auch 14 Punkte umfassen, da diese magische Zahl mit dem Sitz in Brüssel/ Straßburg verbunden ist, sodass sie wie ein Omen für den Erfolg steht.

Damit Bremen und seine Beiräte nicht weiter ohne diese satirische Komponente in einem von vielen als langweilig beschriebenen Politikbetrieb auskommen müssen, sollen hier erste Vorschläge für ein Wahlprogramm gemacht werden.

Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013


1. Weiterentwicklung Bremischer Besonderheiten durch einen Paradox-Senator

#15 von Reinhard , 02.07.2014 11:20

1. Weiterentwicklung Bremischer Besonderheiten durch einen Paradox-Senator


Das Zwei-Städte-Bndesland Bremen ist anders, will anders sein und soll nach der Wahlprogramm de PARTEI auch weiterhin anders sein. Deshalb können die bewährten kommunalpolitischen Ziele der PARTEI nur eingeschränkt auf die beiden Städte Bremen und Bremerhaven übertragen werden. So sollen weder die Weser, das Werder-Stadion, die Fußgängerzone, der Roland, die Universitäten noch gar der Flughafen tiefergelegt werden. Dasselbe gilt für bauliche Maßnahmen, durch die etwa die Umlandgemeinden daran gehindert werden, weiterhin Firmen und Bürger aus dem Land Bremen abzuwerben. Die PARTEI will also hier als unbremische Konzepte keine Verlegung von Einrichtungen unter die Erde nach Stuttgarter Vorbild oder den Bau von kleinen oder Großen Mauern, wie sie das chinesische Kaiserreich, die DDR und Israel zu verschiedenen Zeiten als jeweils moderne Lösung für diverse Probleme eingesetzt haben.

Stattdessen soll durch einen eigenen Senator das bekannte Bremen-Paradoxon weiterentwickelt werden. Wie jüngst eine Befragung der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrage der Bremer CDU bestätigt hat, wird das kleinste Bundesland vor allem durch eine Reihe von Problemen belastet: hohe Schulden, miserable Ergebnisse des Bildungssystems, eine hohe Kriminalität, eine ausgeprägte wahrgenommene Armut, eine wenig hilfreiche Verwaltung und nicht zuletzt ein Defizit an qualitativ guten Arbeitsplätzen.

Ein gewisse Widersprüchlichkeit besteht dabei in relativ guten Steuereinnahmen, die es Bremen anscheinend nicht ermöglichen, seinen Bürgern die Leistungen für ihr Steuergeld zu gewährleisten, die in anderen Bundesländern selbstverständlich sind, ja, die Einnahmen genügen nicht einmal, so dass die bereits häufig mit Griechenland verglichene hohen Fremdfinanzierung, sprich Verschuldung, weiter anwächst.

Diese besondere Form einer Haushaltsführung, die viel Geld für wenig Nutzen vergeudet, stellt als Bremen-Paradox eine ganz besondere Bremensie dar. Der Paradox-Senator soll daher als Koordinator innerhalb des Senats, der auch anderes als der Bremer Bürgermeister gegenüber den anderen Senatoren Weisungen erteilen kann, weitere Möglichkeiten für nutzlose Ausgaben und teure Lösungen identifizieren und den zuständigen Senatoren entsprechende Anweisungen für eine umgehende Umsetzung geben.

Dank dieser Politik der PARTEI wird Bremen daher in den nächsten Jahren noch Bremischer werden, sodass sich weitere Stadtmusikanten an der Weser wohlfühlen können.

Reinhard  
Reinhard
Beiträge: 1.139
Registriert am: 24.01.2013


   

Salafistentreffen
"Niedersachsen bremst Sieling aus" Thema Landesbank

Burg Blomendal (Quelle: wikipedia)
Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen